AT22438B - Rührwerk für Erzröstöfen. - Google Patents

Rührwerk für Erzröstöfen.

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Thomas Daniells Merton
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Thomas Daniells Merton
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Rührwerk für Erzröstöfen. 



   Vorliegende Erfindung hat ein Rührwerk für Erzröstöfen zum Gegenstande, welches eine \ortei) hafte Befestigung der   drücken   und einen besseren Schutz der Welle gegen die Röstgase ermöglicht, sowie der Welle gestattet, sich frei auszudehnen, ohne den Eingriff mit der Antriebsvorriehtung zu stören. 



   In der Zeichnung   veranschaulichen : Fig. 1, 2   und 3 das Rührwerk nach vor-   Hegender Erfindung   ; Fig. 4 ist ein vergrösserter Schnitt eines Teiles des Triebrades. Man 
 EMI1.1 
 wandiger Eisenzylinder L1 aufgesetzt ist, und stampft in den ringförmigen Zwischenraum zwischen der Welle und der Zylinderwand ein Gemenge von feuerfestem Ton mit etwa 
 EMI1.2 
 Das angegebene Gemisch erweist sich als schr zweckentsprechend und wird hergestellt, indem man feuerfesten Ton mit   gemahlenem Koks   mit Hilfe eines Siebes innig mischt und dann   soviel Wasser zusetzt, dass man eine   teigartige Masse erhält, die bei L, fest   eingestampft   werden kann.

   Nach einiger Zeit wird der Eisenzylinder zwar   verrosten,   aber die feuerfeste Masse ist mit der Welle aufs innigste verbunden worden und widersteht 
 EMI1.3 
 decke reichen und dort durch eine Metallplatte abgeschlossen sein. In Fig. 2 reicht die Welle nicht bis zur Ofendecke, sondern endigt in der Hülse L, so dass ein feuerfester Überzug nicht erforderlich ist. In der Hülse L ist ein Querschlitz L3 angebracht, welcher den Stiel oder die Stiele der   drücken   aufnimmt, von denen eine mit Armen ausgestattet 
 EMI1.4 
   gemahlenen   Erzes zu verhüten. 



   Die Wellen H erhalten die erforderliche Bewegung am besten durch   Wurmrad-   vorgelege. Die oberen Enden der Wellen sind kantig (Fig. 4) und jedes der Triebräder S ist mit einer   Nabe (S'1 und   einer hohlen Verlängerung S2 derselben ausgestattet, die lose 
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Claims (1)

  1. die Hülse ein die Welle umgebgender Eisenmantel, welcher zur Aufnahme des Wärme- isotiermateriates dient, aufgesetzt wird. <Desc/Clms Page number 2>
    2. Ausuhrungsform des Rührwerkes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf das obere kantige Ende der Triobwollo ( die Nabe (81) des Triebrades (S) lose aufgeschoben ist, welche auf einen an dem Ofen befestigten Ring (Sil) aufliegt und eine hohle, nach unten gerichtote Verlängerung (S2) trägt, um das Triebrad trotz der durch die Temperaturänderungon hervorgerufenen Liingenänderungen der Welle stets in dnrselhen Lage gegenüber dem Gegenrad zu erhalten. EMI2.1
AT22438D 1903-04-29 1903-04-29 Rührwerk für Erzröstöfen. AT22438B (de)

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