AT224013B - Einrichtung zur Beförderung von Gütern - Google Patents

Einrichtung zur Beförderung von Gütern

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AT224013B
AT224013B AT706960A AT706960A AT224013B AT 224013 B AT224013 B AT 224013B AT 706960 A AT706960 A AT 706960A AT 706960 A AT706960 A AT 706960A AT 224013 B AT224013 B AT 224013B
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Austria
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belt
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Robert Dr Geischlaeger
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Robert Dr Geischlaeger
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  Einrichtung zur Beförderung von Gütern 
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Beförderung von   Gütern   unter Verwendung aufeinander- folgender,   endloser Laufbänder, deren Laufrichtungen   einander unter einem Winkel von etwa 900 kreuzen. 



   Es sind bereits Einrichtungen dieser Art bekannt geworden, bei welchen die endlosen Laufbänder mit verstellbaren Rutschen kombiniert sind. Diese Einrichtungen eignen sich wohl zur Beförderung von Schüttgut, nicht aber von Stückgut, dessen Lage während des Transportes nicht verändert werden soll. 



   Bei einer   ändern bekannten Fördereinrichtung   zum Transport von Schüttgut sind mehrere, langgestreckte   und im wesentlichen waagrecht verlaufende Förderelemente,   die um einen Drehpunkt schwenkbar gelagert sind, aneinandergereiht. 



   Weiters ist eine dem gleichen Zwecke dienende Fördereinrichtung bekannt geworden, bei welcher das
Schüttgut von dem einen Band auf das in anderer Richtung laufende andere Band hinunterfällt. Auch diese beiden zuletzt beschriebenen Einrichtungen sind aus dem gleichen Grunde wie die an erster Stelle beschrie- bene Einrichtung, zum Transport von Stückgut nicht geeignet. 



   Es sind wohl Einrichtungen zum Transport von Paketen und anderm Stückgut bekanntgeworden, bei welchen mehrere, in verschiedenen Richtungen laufende endlose Bänder aneinandergereiht sind. Diese be-   kannten Fördereinrichtungen haben   jedoch den Nachteil, dass bei den Übergangstellen von einem Band auf das andere eine Stufe gebildet wird, auf der das transportierte Gut Erschütterungen ausgesetzt ist, die bei- spielsweise bei leicht zerbrechlichem Gut zu Beschädigungen oder sogar zur Zers rung des Gutes führen können. 



   Um die Nachteile der bekannten Fördermittel zu beseitigen, wird eine Einrichtung der eingangs er-   wähnten Art vorgeschlagen, bei welcher erfindungsgemäss die   Laufbänder zumindest im Bereich ihrer Kreu-   zung gegeneinander   höhenverstellbar sind, derart, dass das eine Laufband, das Zubringeband, bei Einlan- gen des auf ihm aufruhenden Fördergutes an der Kreuzung höher liegt als das zweite Laufband, das Ab- fuhrband, wonach durch Wechsel der gegenseitigen Höhenlage der beiden Bänder das Fördergut vom Ab- fuhrband zur Weiterbeförderung in geäl derter Richtung übernommen wird. 



   In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der   erfindungsgemässen   Fördereinrichtung darge- stellt. Es zeigen Fig. l den Kreuzungsbereich zweier in verschiedenen Richtungen laufender Förderbänder,
Fig. 2 eine einfache und Fig. 3 eine verflochtene Ausführung der Kreuzungsstelle der   Länder.   Die   Fig. 4,   5 und 6 zeigen einen Teil der Kreuzungsstelle nach Fig. 3 im Grund-,   Auf- und Kreuzr1ss.   



   In Fig. l bezeichnet    Rl1   das in der Längsrichtung laufende Band und R12 das   Verlängerungsstück   hin-   terdem Kreuzungsbereich. Dementsprechend istRq   das in der Querrichtung laufende Band und Rq2 das da- zugehörige   Verlängerungsstück.   An der Kreuzungsstelle kennen, wie Fig. 2 zeigt, die Bänder 1 auf einer und die Bänder q auf einer andern verstellbaren Grundfläche montiert sein, wobei entweder die Bänder 1 oder die Bänder q die Last tragen. 



   Bei der verflochtenen Ausführungsform des Querfeldes, wie sie Fig. 3 zeigt, wird von der Annahme ausgegangen, dass nicht der ganze Kreuzungsbereich, sondern nur die vier Ecken als Zusammenstossstel- len Z der beiden   Tragbänder - z.   B. für die Spur von Kraftfahrzeugen - verflochten zu sein brauchen. 



   In den F ig. 5 und 6 wird im Auf- bzw. Kreuzriss die Lage an der Kreuzungsstelle im Augenblick des
Wechsels, wenn beide Richtungen eine Oberflächenebene bilden, dargestellt. Im nächsten Augenblick wird   da ? eine   oder das andere Laufband zum Tragen der Last allein herangezogen. In den Fig. 4 bis 6 be- zeichnen A, B Längsbandelemente und C, D, E Querbandelemente. 



   Zur besseren Führung und Mitnahme der Fördergüter können die   Laufbänd. er   allenfalls profiliert oder 

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 perforiert sein. 



   Die Ausbildung der Kreuzungsstelle nach Fig. 2 eignet sich besonders zur Beförderung von Kisten u. ähnl. Gütern. Zum Transport von Gegenständen mit Füssen oder Rädern   (z. B.   Autos) ist die verflochtene Bauart vorteilhafter.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Einrichtung zur Beförderung von Gütern unter Verwendung aufeinanderfolgender, endloser Laufbänder, deren Laufrichru gen einander unter einem Winkel von etwa ja kreuzen, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufbandei (l, q) zunndest im Bereicie ihrer Kreuzung gegeneinander hohenverstellbar sind, derart, dass das eine Laufband (1), das ZLbringeband. bei Einlangen des auf ihm aufruhenden Fördergutes an der Kreuzung höher liegt als das zweite Lauibauu (q), das Abfuhrband, wonach durch Wechsel der gegenseitigen Höhenlage der beiden Bänder (l, q) das Fördergut vom Abfuhrband (q) zur Weiterbeförderung in geänderter Richtung übernommen wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115171272A (zh) * 2022-06-28 2022-10-11 慧之安信息技术股份有限公司 多重检查自动售货装置的控制方法

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