AT223879B - - Google Patents

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AT223879B
AT223879B AT191661A AT191661A AT223879B AT 223879 B AT223879 B AT 223879B AT 191661 A AT191661 A AT 191661A AT 191661 A AT191661 A AT 191661A AT 223879 B AT223879 B AT 223879B
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disc
cheek
crankshaft
disc cheek
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AT191661A
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Maybach-Motorenbau G. M. B. H.
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C3/00Shafts; Axles; Cranks; Eccentrics
    • F16C3/04Crankshafts, eccentric-shafts; Cranks, eccentrics
    • F16C3/06Crankshafts
    • F16C3/10Crankshafts assembled of several parts, e.g. by welding by crimping
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16C3/04Crankshafts, eccentric-shafts; Cranks, eccentrics
    • F16C3/06Crankshafts
    • F16C3/14Features relating to lubrication
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/58Raceways; Race rings
    • F16C33/60Raceways; Race rings divided or split, e.g. comprising two juxtaposed rings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16C9/00Bearings for crankshafts or connecting-rods; Attachment of connecting-rods
    • F16C9/02Crankshaft bearings
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    • F16C2226/00Joining parts; Fastening; Assembling or mounting parts
    • F16C2226/30Material joints
    • F16C2226/36Material joints by welding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kurbelwelle für mehrzylindrige Kolbenmaschinen, insbesondere Brennkraftmaschinen 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Nach einer Ausbildung der Erfindung können der Zentrierring und das innere Gegengewicht aus einem
Stück bestehen. Man kann aber auch den Zentrierring und die Stege oder auch beide zuzüglich des Ge- gengewichtes aus einem Stück herstellen und vor dem Zusammenschweissen in den einen Scheibenwan- genanteil einlegen und befestigen. Hiedurch wird der Zusammenbau der Kurbelwelle vereinfacht. i Der Innenlaufring des Wälzlagers wird in üblicher Weise durch einen Sprengring auf dem Mantel der
Scheibenwange axial fixiert. Die Nut für diesen Sprengring kann bei spiegelgleichen Scheibenwangenan- teilen in der Schweissraupe angeordnet werden. 



   Es ist jede beliebige Art des Zusammenschweissens möglich,   u. zw.   Pressschweissen, Stumpfschwei- ssen und Nahtschweissen. Für die Nahtschweissung werden einseitige Tulpennähte bevorzugt. 



  Die Zeichnung zeigt mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung in Fig. 1 Längsmittelschnitt und teilweise Seitenansicht eines Teiles einer Kurbelwelle mit etwa spiegelgleichen Scheibenwangenanteilen, die mit Tulpenschweissnähten verbunden sind ; Fig. 2 Querschnitt durch eine Scheibenwange nach Linie   2 - 2   in Fig.   1 ;   Fig.   3 - 5   verschiedene Zentrierungen in grösserem Massstab. 



   Der Übersichtlichkeit halber ist in Fig. 1 eine Kurbelwelle dargestellt mit um 1800 versetzten Kuri beln mit folgenden wesentlichen Teilen   : 11 Kurbelwellen-Teilstück   am Endlager, 12,13 Kurbelwellen-   Teilstücke zwischen   den Endlagen, 14   Kurbelwellen-Rollenendlager,   15,16   Kurbelwellen-Rollenzwi-   schenlager und 17 - 19 Innenlaufringe für Rollenlager. 



   Die Kurbelwellen-Teilstücke 12 und 13 sind unter sich im wesentlichen gleich. Der Scheibenwangen- anteil 20 des Teilstückes 12 bildet mit dem einen Scheibenwangenanteil 21 des Teilstückes 13 etwa einen
Hohlzylinder 22 ; die Mantelanteile 23 und 24 des Hohlzylinders22 sind spiegelgleich und durch eine Tul- pennaht 25 zusammengeschweisst. Als Zentrierung sind Ringe 26 angeordnet, die im Bereich der Schwei- ssung eine Rille 27 zur Aufnahme etwa durchtretender Schweissperlen haben. Diese Ringe haben nahezu die innere Höhe des aus den beiden Mantelanteilen 23 und 24 zusammengesetzten Hohlzylinders der
Scheibenwange und werden vor dem Zusammenschweissen in den einen Scheibenwangenanteil, z. B. 20, eingelegt. 



   Mit 28 ist ein innerhalb der Scheibenwange angeordnetes Gegengewicht bezeichnet, das in den einen
Scheibenwangenanteil vor dem Zusammenschweissen eingeschweisst wird. Dieses innere Gegengewicht 28 dient zugleich als Zentrierring, wie bei 29 angedeutet. Etwa noch erforderliche weitere Gegengewichte
30 werden in üblicher Weise durch Bolzen 31 befestigt, die die Buchsen 32 durchdringen. In der rechts dargestellten Scheibenwange der Fig. 1 besteht das innere Gegengewicht aus zwei Teilen 33 und 34, die je für sich in die entsprechenden beiden Scheibenwangenanteile eingeschweisst werden. Weitere Gegen- gewichtsteile 35 und 36 dieser Scheibenwange sind aussen an der Scheibenwange befestigt. 



   Die Innenlaufringe 17 - 19 der Rollenlager   14 - 16   sind in üblicher Weise durch Sprengringe 37 auf dem Mantel der Scheibenwangen axial fixiert. 



   Wie in Fig. 2 dargestellt, kann z. B. der Hohlraum der Scheibenwangen 20 und 21 durch eingesetzte
Stege 38,39 auf den für das Durchfliessen des Schmieröls erforderlichen Querschnitt beschränkt sein. Das hat noch den weiteren Vorzug, dass durch die Schleuderwirkung ausgeschiedener Ölschlamm sich nicht am inneren Umfang der Scheibenwangen ablagern kann. Etwa durchtretendes Lecköl kann ohne weiteres durch Bohrungen 40 aus der Scheibenwange austreten. Die Stege 38 und 39 bestehen mit dem Ring 26 aus einem Stück. 



   Fig. 3 zeigt in grösserem Massstab einen Zentrierring 41, der eine keramische Einlage 42 im Bereich der Tulpennaht 25 aufweist. 



   Die Rillen in den Zentrierringen, der nicht oder schwer schweissbare Werkstoff oder die keramische
Einlage seilen verhindern, dass die Zentrierringe mit der Scheibenwange verschweissen. Hiedurch werden
Kerbwirkungen verhütet. 



   Die Fig. 4 und 5 geben in grösserem Massstab zwei Möglichkeiten der Zentrierung durch Ansätze 43 bzw. 44 wieder. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Kurbelwelle für mehrzylindrige Kolbenmaschinen insbesondere Brennkraftmaschinen, mit auf Wälzlagern, vorzugsweise Rollenlagern, gelagerten Scheibenwangen, die zusammengesetzt ist aus zwischen den Wellenendlagern im wesentlichen gleichen Teilstücken, je bestehend aus einem Kurbelzapfen mit einem Scheibenwangenanteil, wobei die zusammengehörigen Scheibenwangenanteile unlösbar miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die zusammen etwa einen Hohlzylinder (22) bildenden Scheibenwangenanteile (20,21) im Bereich des Hohlzylindermantels (23,24) zentriert und zusammengeschweisst sind. <Desc/Clms Page number 3>
    2. Kurbelwelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Zentrierung Ansätze (43 ; 44) an den Scheibenwangenanteilen angeordnet sind (Fig. 4 und 5).
    3. Kurbelwelle nach Anspruch 1 mit vorzugsweise spiegelgleichen Hohlzylindermantelanteilen, da- durch gekennzeichnet, dass als Zentrierung ein Ring (26 ; 29 ; 41) angeordnet ist, der nahezu die Höhe des Innenmantels der Scheibenwange hat und vor dem Zusammenschweissen in den einen Scheibenwangenan- teil eingelegt wird (Fig. 1).
    4. Kurbelwelle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentrierring aussen im Bereich der Schweissung eine Ausnehmung, z. B. eine Rille (27), hat.
    5. Kurbelwelle nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentrierring (26) aus nicht oder schwer schweissbarem Werkstoff besteht.
    6. Kurbelwelle nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentrierring aussen im Be- reich der Schweissung eine nicht schweissbare, z. B. keramische, Einlage (42) hat.
    7. Kurbelwelle nach einem oder mehreren der Ansprüche l bis 6, gekennzeichnet durch ein innerhalb der Scheibenwangenanteile anzuordnendesGegengewicht (28) das in dem einen Scheibenwangenanteil vor dem Zusammenschweissen der Teilstücke, z. B. durch Schweissen, befestigt wird.
    8. Kurbelwelle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein innerhalb der Scheibenwangenanteile anzuordnendes Gegengewicht in der TeilstUck-Trennfuge geteilt ist und jeder Teil (33,34) in dem entsprechenden Scheibenwangenanteil vor dem Zusammenschweissen der Teilstücke, z. B. durch Schweissen, befestigt wird.
    9. Kurbelwelle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum der Scheibenwange durch eingesetzte Stege (38,39) auf den für das Durchfliessen des Schmier- öls erforderlichen Querschnitt beschränkt ist.
    10. Kurbelwelle nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentrierring (29) und das innere Gegengewicht (28) aus einem Stück bestehen.
    11. Kurbelwelle nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 7 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentrierring (26) und das innere Gegengewicht und/oder die Stege (38,39) aus einem Stück be- stehen.
    12. Kurbelwelle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenlaufring des Wälzlagers durch einen Sprengring (37) auf dem Mantel der Scheibenwange axial fixiert ist.
AT191661A 1960-03-09 1961-03-08 AT223879B (de)

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