AT223831B - Automatische Dosiervorrichtung mit einem Förderband - Google Patents

Automatische Dosiervorrichtung mit einem Förderband

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AT223831B
AT223831B AT979760A AT979760A AT223831B AT 223831 B AT223831 B AT 223831B AT 979760 A AT979760 A AT 979760A AT 979760 A AT979760 A AT 979760A AT 223831 B AT223831 B AT 223831B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
conveyor belt
belt
drive roller
automatic dosing
weighing
Prior art date
Application number
AT979760A
Other languages
English (en)
Inventor
Jan Ing Syrovy
Miroslav Ing Volf
Original Assignee
Prerovske Strojirny Np
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  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Automatische Dosiervorrichtung mit einem Förderband 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Regulierbeschickungseinrichtungtung. Dadurch wird ein konstanter Zug der ganzen Bandlänge nach erzielt und der Abschnitt der Wiege- einrichtung bloss durch Gewichtsabweichungen beeinflusst. Die   erfindungsgemässe   Anordnung ermöglicht gegenüber den bekannten Ausführungsformen von Einbanddosiervorrichtungen eine erhebliche Verkürzung der Baulänge. Hiedurch wird nicht nur die Baufläche, sondern auch das Zeitintervall zwischen der Regi- strierung einer Abweichung und der Reaktion der Beschickungsvorrichtung verkürzt. 



   Ein   Ausführungsbeispiel der   erfindungsgemässen Vorrichtung ist in der Zeichnung schematisch darge- stellt
Unter   demSchütttrichter   1 ist ein Transportband 2 angebracht, dessen beim Umlauf stets unter dem
Schütttrichter sich befindlicher Teil den Abschnitt der den Materialstrom regulierenden Beschickungsein- richtung bildet, während der an der Wiegeeinrichtung 3 bewegliche Teil den Wiegeabschnitt dieser Vor- richtung darstellt. 



   Die an sich bekannte Vorrichtung 3 ist mit Druckabnehmern versehen, wobei der Druck dem Gewicht des dosierten Materials entspricht. Die Gewichtsabweichungen werden zu der Reguliervorrichtung 4 und weiters zum Servomotor 5 übertragen. 



   Das Band 2 ist über die Treibwalze 6 und die federnd gelagerte und verstellbare Spannwalze 7 ge- führt. Die Treibwalze 6 ist festgelagert und wird vom Motor 5 angetrieben. 



   Durch diese Anordnung wird das Band 2 im Abschnitt der Beschickungseinrichtung in gespanntem Zu- stand gehalten. Die Spannwalze 7 ist schräg unter der Treibwalze 6 in einer mit einem Arm 11 versehenen
Gabel gelagert, so dass das Förderband 2 etwa um den halben Umfang der Treibwalze 6 herum ein kurzes
Stück in der Gegenrichtung geführt ist. An dem Arm 11 ist das eine Ende einer am andern Ende zumRah- men 10 verstellbar angeordneten Feder 9 angebracht. Der Arm 11 ist imLager 8 und im Rahmen 10 in ho- rizontaler und vertikaler Richtung verschiebbar gelagert. 



   Mit Rücksicht darauf, dass die Vorspannung der Feder 9 verstellbar und der Arm 11 im Lager 8 in horizontaler und vertikaler Richtung verstellbar gelagert sind, kann die Stellung der Spannwalze 7 nach Bedarf und dadurch auch die Spannung des Bandes 2 und der Umschlingungswinkel der Treibwalze 6 geändert werden. Das Gut wird über die durch die Walzen 6 und 7 gebildete Trennstufe des Bandes 2 durch eine mit einem Abstreifer versehene Umschüttleitung 12 von einem Teil des Bandes 2 auf den andern Bandteil und auf diesem zum Austrittsende 13 der Vorrichtung geführt. Die Umschüttleitung 12 mit Abstreifer verhindert das Eindringen des wandernden Materials in die Schlinge, die das Band zwischen den Walzen 6 und 7 bildet. Sollten dennoch Materialpartikel in die Schlinge des Bandes 2 gelangen, werden sie durch das vorrückende Band herausbefördert.

   Im übrigen ist das Transportband 2 in an sich bekannter Weise mit Stütz- und Führungswalzen versehen. 



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung arbeitet in der Weise, dass das aus   demSchUtttrichter1   kommende Material vom Band 2 abgenommen und durch die Umschüttleitung 12 über die Wiegevorrichtung 3 in die   Ausschüttleitung   13 abgeführt wird. Die Störungen, die durch Änderungen des auf das Band 2 unter dem   Schutttrichter   1 wirkenden Materialdruckes entstehen, werden durch die federnd gelagerte Spannwalze 7 ausgeglichen. Das Rutschen des Bandes 2 wird durch den optimalen Umschlingungswinkel der Treibwalze 6 und durch Verbindung derselben mit einem Servomotor 5 beseitigt.

   Dadurch werden etwaige Betriebsstörungen auf dem Band 2 bereits im Abschnitt der Beschickungseinrichtung beseitigt, somit die Beeinflussung der Wiegeeinrichtung 3 durch Störungen an der Beschickungseinrichtung zum grössten Teil ausgeschieden und in einem bestimmten Ausmass eine Gleichmässigkeit der Materialpartikel erzielt. Durch die erfindungsgemässe Dosiervorrichtung wird die Baulänge der Einbanddosierapparate verringert, ihr Gewicht herabgesetzt, die Demontage und die Instandhaltung erleichtert, eine Fernbetätigung, Kontrolle des abgenommenen Materials und eine zuverlässige automatische Regulierung des Bandes 2 auf die benötigte Geschwindigkeit ermöglicht. Der kurzen Bandlänge zufolge wird das Zeitintervall für die Übertragung der Abweichungen von der eingestellten Gutmenge verkürzt. 



   Die Demontage und Instandhaltung werden besonders dadurch erleichtert, dass nach Herausnahme der Walze 7 das ganze Band entspannt ist. Die erfindungsgemässe Beschickungsvorrichtung kann baukastenförmig konstruiert und daher für verschiedene Beschickungsvorrichtungen mit kontinuierlichem oder unterbrochenem Betrieb und auch bei anderen Band-Transporteinrichtungen sowie auch in anderen Industriezweigen angewendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Automatische Dosiervorrichtung mit einem Förderband und einer den Materialstrom regulierenden Beschickungseinrichtung sowie einer Wiegeeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Be- <Desc/Clms Page number 3> schickungseinrichtung (1) und der Wiegeeinrichtung (3) die zur Bewegung des Förderbandes (2) dienende und von einem Motor (5) angetriebene Treibwalze (6) angeordnet ist und das Förderband (2) mittels einer federnd gelagerten und verstellbaren Spannwalze (7) etwa um den halben Umfang der Treibwalze (6) herum ein kurzes Stück in der Gegenrichtung geführt ist, wobei das Material von dem unter der Beschickungseinrichtung (1) liegenden Förderbandteil vorzugsweise über eine mit einem Abstreifer versehene Umschüttleitung (12) auf den im Wiegeabschnitt liegenden Bandteil gelangt.
AT979760A 1960-01-01 1960-12-29 Automatische Dosiervorrichtung mit einem Förderband AT223831B (de)

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