AT223394B - Vorrichtung zur laufenden Überwachung von Papier, Pappe, Folien oder sonstigen bahn- oder blattförmigen Erzeugnissen - Google Patents

Vorrichtung zur laufenden Überwachung von Papier, Pappe, Folien oder sonstigen bahn- oder blattförmigen Erzeugnissen

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AT223394B
AT223394B AT944760A AT944760A AT223394B AT 223394 B AT223394 B AT 223394B AT 944760 A AT944760 A AT 944760A AT 944760 A AT944760 A AT 944760A AT 223394 B AT223394 B AT 223394B
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pulses
scanning
time
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AT944760A
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Richard Dr Thier
Walter Dipl Phys Mayer
Rudolf Meinl
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Feldmuehle Ag
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Description


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   Vorrichtung zur laufenden Überwachung von Papier, Pappe, Folien oder sonstigen bahn-oder blattförmigen Erzeugnissen 
Im Patent Nr. 217734 ist eine Vorrichtung zur laufenden Überwachung von bahn-oder blattförmigen Erzeugnissen beschrieben, bei dem die zu prüfenden Bahnen mit einem quer zur Laufrichtung des Erzeugnisses geführten Lichtstrahl zeilenweise und lückenlos mit aneinander anschliessenden oder sich teilweise überlappenden Zeilen abgetastet werden. Der kleine, gleichmässig ausgeleuchtete Lichtfleck erzeugt in 
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 wird. Diese Auswerteeinrichtung enthält eine Abschneidestufe, nämlich einen Verstärker, dessen Charakteristik eine geknickte Kennlinie aufweist und der im Bereich eines solchen Knickes arbeitet, so dass er nur die von solchen Fehlern ausgehenden Signale als Fehlermeldung weitergibt, die eine bestimmte Grösse überschreiten.

   Diese Signale betätigen dann Registriervorrichtungen für die Fehlermeldung und/oder Schaltvorrichtungen für das Aussondern derjenigen Erzeugnisse, die mit den   weitergemeldeten   Fehlern behaftet sind, von den fehlerfreien Erzeugnissen. Ein besonderer Vorteil dieser Vorrichtung liegt darin. dass die nach der Abschneidestufe weitergegebenen Impulse nicht nur die Meldung sondern gleichzeitig auch eine Bewertung des Fehlers bedeuten.

   Beispielsweise wird die Menge des von dem abtastenden Lichtfleck zur lichtelektrischen Einrichtung fliessenden und damit der in der Einrichtung erzeugte Strom diffusen Lichtes um 20% verringert, sowohl wenn im Lichtfleck eine völlig schwarze Fehlerstelle liegt, deren Fläche 20% der Grösse des Lichtfleckes beträgt, als auch wenn im Lichtfleck eine graue Stelle von doppelter Grösse auftritt, auf der sich das reflektierte Licht um   50%   vermindert.

   Beide im vorstehenden Beispiel genannten Fehler ergeben die gleiche Änderung des von der lichtelektrischen Einrichtung ausgehenden Stromes, also gleiche Signale, obwohl es sich nicht um Fehler gleicher Grösse (am Flächeninhalt gemessen) handelt ; jedoch muss man   beide Fehler als"von gleichem Wert"bezeichnen,   denn für das Auge ist ein kleiner schwarzer Fleck genau so störend im Gesamteindruck, wie ein etwas grösserer grauer Fleck. Tatsächlich löst also die im Stammpatent beschriebene Vorrichtung bei Fehlern gleichen Wertes auch Signale gleicher Grösse aus. Damit ist die Möglichkeit verbunden, durch eine Regelung der Abschneidestufe die Wirkung der Vorrichtung den jeweiligen Erfordernissen anzupassen, so dass nur diejenigen Fehler berücksichtigt werden, deren Wert eine bestimmte gegebene Grösse überschreitet. 



   Die Erfindung hat eine weitere Ausbildung der Vorrichtung nach dem Stammpatent zum Gegenstand und betrifft die Anwendung besonderer Massnahmen zu dem Zweck-unter Wahrung des Prinzips, für Fehler gleichen Wertes auch gleichartige elektrische Signale zu erhalten-das Erfassen sehr geringer Fehler zu ermöglichen und dabei auch die Erfassbarkeit dieser Fehler über längere Zeiträume unverändert aufrechtzuerhalten. 



   Die Zeichnung erläutert in den Fig.   1-6   die erfindungsgemäss abgeänderte Vorrichtung an Hand von Beispielen. Bevor der Lösungsweg für diese Aufgabe in seinen technischen Einzelheiten angegeben wird, 

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 daswird weiter unten bei der Beschreibung von Fig. 4 noch näher erläutert werden. Zu Fig. 2 ist noch zu sa- gen, dass hier auch die beiden Photomultiplier 17 und 18 schematisch dargestellt sind, die dazu dienen, die auf der Abtastlinie durch den Abtaststrahl erzeugte Helligkeit in einen elektrischen Strom umzuwan- deln, der dann über Verstärker der Auswerteeinrichtung zur Auffindung etwaiger Fehler zugeführt wird. 



   Die beiden Photomultiplier 17 und 18 liegen zweckmässig nicht in der gleichen Ebene wie die   photoelek-   trischen Einrichtungen 15 und 16. Während es bei den Einrichtungen 15 und 16 zweckmässig ist, dass sie in der Ebene der von der Glasplatte 14 direkt reflektierten Strahlen liegen, ist es für die Photomulti- plier 17 und 18 zweckmässig, dass sie weder von den an der Glasplatte 14 noch von den an der Bahn 10 durch direkte Reflexion erzeugten Strahlen getroffen werden. 



   Fig. 3 zeigt das Schaubild einer Einrichtung, die dem in Fig. 2 dargestellten Schema entspricht. Die zur Abtastung benötigten Einrichtungen sind hier von einem Kasten 19 umschlossen, der die Teile vor
Lichteinwirkung von aussen her schützt und gleichzeitig zur Halterung der einzelnen Einrichtungen dient. 



   An der hinteren Innenwand des Kastens 19 ist in einem kleineren Gehäuse 20 die Lichtquelle mit dem zu- gehörigen System von Linsen und Blenden so angebracht, dass der Lichtstrahl 21 durch den Spiegel 22 zum
Spiegelrad 11 reflektiert wird, dessen Motor 23 ebenfalls an einer Wand des Gehäuses gelagert ist. Dieses
Spiegelrad weist in Abweichung von dem rein schematischen Beispiel der   Fig. ?   mehr als acht Spiegel auf. 



   Der vom Spiegelrad reflektierte Strahl fällt durch einen Schlitz 24 in einen Zwischenboden 25 auf die
Abtastlinie 26 der zu prüfenden Bahn 10, wobei diese Abtastlinie erfindungsgemäss auch über den fest ne- ben der Bahn 10 bzw. neben der Führungsschiene 12 für den einen Rand dieser Bahn angeordneten fehler- freien Streifen 13 läuft. In der Figur ist auch die Lage der Strahlen el und   e   dargestellt, die entsprechend der bereits bei Fig. 2 gegebenen Erläuterung die Impulserzeugung in der fest angeordneten photoelektrischen Einrichtung 15 verursachen, indem zu diesem Zeitpunkt der von der Oberfläche der Glasplatte 14 direkt reflektierte Anteil dieses Strahls auf die photoelektrische Einrichtung gelenkt wird.

   In Fig. 3 sind weiterhin auch die Strahlen    b     und b,   dargestellt, die in gleicher Weise beim Ende der Abtastung der
Bahn 10 über die photoelektrische Einrichtung 16 das Austasten derjenigen Signale bewirken, die zeitlich zwischen dem Ende des Abtastens der Bahn 10 und dem folgenden Beginn des Abtastens durch einen neuen Strahl liegen. Die photoelektrische Einrichtung 16 ist je nach der gegebenen Breite der Bahn 10 seitlich durch das Handrad 27 verstellbar, das mittels der Schraube 28 die Einrichtung 16 auf einer Führung 29 zu verstellen vermag. 



   Der Zwischenboden 25 dient nicht nur dazu, den Einfluss diffusen Lichts auf den auf der Abtastlinie 26 erzeugten bewegten Lichtfleck weitgehend auszuschalten, sondern auch zum Tragen der beiden Photomultiplier 17 und 18, von denen nur der durch den Zwischenboden 25 nach oben herausragende Teil zu sehen ist, während der Hauptteil der Photomultiplier mit dem Objektivteil unter dem Zwischenboden 25 liegt. 



   Eine zweckmässige Abänderung der in Fig. 3 dargestellten Einrichtung ergibt sich, wenn man die Glasplatte 14 nicht, wie Fig. 3 zeigt, auf besonderen Stützen lagert, sondern in einem weiteren Zwischenboden, der den Rand der Glasplatte 14 mit den Wänden des Kastens 19 verbindet und so einen staubdichten Abschluss des Kastens 19 nach unten hin bildet. Auf diese Weise kann jede Staubeinwirkung auf die optischen Teile der Anlage ausgeschaltet werden, insbesondere wenn man durch Zufuhr staubfrei gefilterter Frischluft im Kasten 19 einen geringen Luftüberdruck gegenüber der Aussenluft aufrechterhält. 



   In Fig. 4 sind die von den photoelektrischen Einrichtungen 15 und 16 ausgehenden Impulse und die von ihnen abgeleiteten Impulse in ihrer zeitlichen Aufeinanderfolge dargestellt, wobei die in der obersten Zeile genannten Buchstaben den in Fig. 2 durch Buchstaben angegebenen Zeiten entsprechen. Dabei gibt die Kurve I die Impulse wieder, die aus der photoelektrischen Einrichtung 16 gewonnen werden, die Kurve II die aus der photoelektrischen Einrichtung 15 gewonnenen Impulse. Die Kurve III zeigt die Impulse, die aus den Impulsen der Kurve II durch eine Verzögerungseinrichtung bzw. durch einen schon oben beschriebenen z.

   B. mit einem Univibrator arbeitenden Generator für einen Rechteckimpuls von gegebener Länge erzeugt sind, wobei sich diese Verzögerung bzw. die Impulsdauer auf die Zeitspanne von e bis f erstreckt, so dass diese Impulse ohne weiteres für die Steuerung der Klemmschaltung benutzbar sind, die ja in der Zeitspanne   e - f   wirksam werden soll. Aus der Steuereinrichtung für die Klemmimpulse werden dann Hilfsimpulse gemäss derKurveIV abgeleitet, die die Beendigung der Klemmschaltung im Zeitpunkt f anzeigt. Diese Hilfsimpulse werden dann einer weiteren Verzögerungseinrichtung zugeleitet, die einer Verzögerung um die Zeitspanne von f bis a entspricht. Diese Verzögerungseinrichtung liefert also die in der Kurve V dargestellten Impulse im Zeitpunkt a.

   Zusammen mit den Impulsen gemäss Kurve I ergeben die Impulse nach Kurve V die Signalisierung der Austastzeit zwischen den Zeiten b und a, in denen die Weitergabe irgendwelcher Signale von der Abschneidestufe, also irgendwelche Fehlermeldungen, unterbunden werden. 

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   Die Kurve VI in Fig. 4 stellt ein Bild des Stromes dar, der von den photoelektrischen Einrichtungen 17 und 18 nach Fig. 2 und Fig. 3 ausgeht, wobei lediglich der Strom verlauf zwischen den Zeiten e und f (Abtastung des Streifens 13) und zwischen den Zeiten a und b (Abtastung der Bahn 10) dargestellt ist. Nur innerhalb dieser Zeiten ist nämlich ein charakteristischer Stromverlauf gegeben, der für die Auswertung von Bedeutung ist ; dabei fallen zwischen den Zeiten a und b gegebenenfalls auch die Fehlersignale    F 1   bzw. F, an.

   In den Zwischenzeiten (zwischen b und e bzw. zwischen fund a) lassen sich für den Stromverlauf keine allgemein gültigen Angaben machen, hier sind Abweichungen nach oben oder unten mög- lich, je nachdem etwa die Oberfläche der Schiene 12 eine dunkle oder eine helle Farbe aufweist, aber der Kurvenlauf ist in diesen Zeiten auch völlig unerheblich, da ja die bereits beschriebene Austastung jeden Einfluss des Kurvenverlaufs auf den Sortiervorgang ausschliesst. 



   Bei der Darstellung der Stromkurve VI in der Zeit von a bis b ist gegenüber den in Fig. 1 gezeigten
Kurven insofern ein Unterschied gegeben, als in Fig. 1 die Kurve B jeweils am Beginn und am Ende eine den Fehlermeldungen ähnliche Spitze aufweist, die bei der Kurve VI in Fig. 4 nicht erscheint. Dieser Unterschied soll den Vorteil darlegen, der sich bei einer Vorrichtung ergibt, bei dem eine Austastung, also eine Unterbrechung der Signale in derjenigen Zeit erfolgt, die zwischen dem Zeitpunkt b liegt, in der der Abtaststrahl beim Abtastende den   Flächenrand   noch nicht ganz erreicht hat, und dem Zeitpunkt a, bei dem der Abtaststrahl beim Abtastbeginn den Flächenrand nicht mehr berührt.

   Bei diesem Verfahren bleibt also zwar ein Streifen von wenigen Millimetern Breite an beiden Bahnrändern   ungeprüft ;   es wird aber damit der wesentliche Vorteil erreicht, dass die Schwierigkeiten entfallen, die sich ergeben, wenn der abtastende Lichtstrahl die Bahnränder selbst berührt. Im letzteren Fall entstehen nämlich die in Fig. 1 dargestellten Spitzen, da bei einem den Bahnrand überschreitenden LichtflecK das von der Bahnoberfläche reflektierte Licht sich notwendigerweise verringert. Diese Verringerung würde übrigens auch bei dem Versuch auftreten, Austastimpulse durch Spiegel zu erreichen, die in der Nähe der Bahnränder in den Weg des Lichtstrahls eingefügt werden.

   Auch bei einer solchen Anordnung verringert sich der sich bewegende Licktfleck auf der abzutastenden Bahn 10 allmählich auf den Wert Null, während der auf den Spiegel fallende Strahl in der gleichen Zeit erst allmählich auf seinen Höchstwert ansteigt und eine Austastung erst hervorrufen kann, nachdem ein ausreichender Teil des Strahls von der Bahn 10 auf den Spiegel übergetreten ist.. Zwangsläufig müssen sich auch hiebei also die in Fig. l dargestellten mehr oder weniger grossen fehlerähnlichen Spitzen des Störpegels B ergeben.

   Diese Spitzen werden aber vermieden, wenn gemäss der Erfindung zum Auslösen der Austastimpulse der Abtaststrahl durch einen lichtdurchlässigen Körper, also durch die in Fig. 2 und Fig. 3 dargestellte Glasplatte 14 geführt wird und der von der Oberfläche dieses Körpers reflektierte Teil des Strahles auf die zusätzlichen lichtempfindlichen Einrichtungen zur Auslösung der nötigen Impulse zur Einwirkung gebracht wird. Die genannte Einrichtung dient also   ebenfalls   zur Lösung der Aufgabe, den Abstand A zwischen dem Störpegel B und der Null-Linie möglichst gross zu halten.

   In erster Reihe wird aber die Grösse dieses Abstandes durch die bereits erwähnte Klemmschaltung gesichert, denn diese Klemmschaltung wirkt sich dahin aus, dass das in der Zeit von a bis b entstehende Signal stets mit dem gleichen Potential beginnt, das in dem Zeitraum von e bis f, also während der Abtastung des Streifens 13, der Zuleitung zur Abschneidestufe von aussen her aufgezwungen worden ist.

   Die Spannungshöhe der in der Kurve VI für die Zeiten   e-f und a-b   gezeigten Ströme weisen also durch die Anwendung der Klemmschaltung den gleichen Abstand von der Null-Linie auf, u. zw. nicht nur bei der einmaligen Abtastung über die Breite der Papierbahn, sondern über beliebig lange Zeiträume hinweg, da das aufgeklemmte Potential von aussen her auf einer beliebigen und selbstverständlich einstellbaren Höhe gehalten werden kann. 
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 dargestellten Impulse zeigt. In der oberen Reihe ist hier die im Patent Nr. 217734 bereits eingehend beschriebene Auswertung der von den zeitlich hintereinander wirksam werdenden und elektrisch parallel geschalteten photoelektrischen Wandlern 17 und 18 kommenden Signale dargestellt.

   Die der Kurve VI entsprechenden Signale werden also in einem Verstärker 30 zunächst verstärkt und dann der Abschneidestufe 31 zugeführt. Hier handelt es sich um einen Verstärker, dessen Charakteristik eine geknickte Kennlinie aufweist, der im Bereiche eines solchen Knickes arbeitet und der dementsprechend von den empfangenen Signalen diejenigen Teile weitergibt, die eine bestimmte Grösse überschreiten, also die von Fehlern in der zu überwachenden Bahn verursachten wesentlichen Abweichungen Fl   oder F   vom Störpegelniveau. Diese Fehlermeldungen bilden also im Ausgang der Abschneidestufe einzelne Impulse. Die Form dieser Impulse ist von der Art des Fehlers abhängig. Ein schwarzer Fleck kann also einen kurzen Impuls von erheblicher Höhe geben, ein grösserer Graufleck dagegen einen längeren Impuls von geringerer Höhe.

   Diese Impulse werden einem weiteren Verstärker 32 zugeführt, in dem gleichzeitig mit der Verstärkung 

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 auch eine zeitliche Dehnung der Impulse so vorgenommen wird, dass der Ausgang dieses Verstärkers Im- pulse liefert, die nach ihrer Stärke und Länge in der Lage sind, ein Relais 33 zu betätigen, das die ge- meldeten Fehler zu registrieren vermag oder Einrichtungen betätigen kann, die die mit Fehlern behafte- ten Erzeugnisse von den fehlerfreien Erzeugnissen trennen. Erfindungsgemäss ist vor dem Eingang der Ab- schneidestufe, also an der vom Teil 30 zum Teil 31 führenden Leitung, eine Klemmschaltung zusätzlich angeordnet, die als eine Doppeldiode 34 dargestellt ist.

   Zur Betätigung dieser Klemmschaltung ist der
Impulsgenerator 35 vorgesehen, dem das Ausgangssignal der lichtempfindlichen Einrichtung 15 zugeführt wird, also die in Kurve II der Fig. 4 dargestellten Impulse. Durch den Impulsgenerator 35 für die Klemm- impulse werden Impulse erzeugt, welche die in der Kurve III der Fig. 4 angegebene Dauer besitzen. In dieser Form werden die Klemmimpulse der Symmetriestufe 36 zugeführt, die die eingehenden Impulse in zwei symmetrische Impulse von entgegengesetzter Polarität aufteilt und den Doppeldioden 34 zuführt. 



   Damit wird diese Doppeldiode für die Dauer der Klemmimpulse, also für die Zeit von e bis f leitend und zwingt dem Eingang der Abschneidestufe 31 ein vorher bestimmtes, durch das Potentiometer 37 einstell- bares Potential auf. Auf diese Weise ist es also erreichbar, dass in der Klemmzeit der Eingang der Ab-   schneidestufe   auf ein vorbestimmtes Potential aufgeladen wird. Dieses Potential wird dann im wesent- lichen auch während der Abtastung des zu prüfenden Bogens 10 aufrechterhalten, zumal am Eingang der
Abschneidestufe 31 für die Dauer der Klemmzeit durch die Abtastung des Streifens 13 praktisch die glei- chen Bedingungen aufrechterhalten werden, die auch bei der Abtastung des Bogens 10 gegeben sind.

   Nä- here   Erläuterungen über   die Ausbildung und die Wirkung der Klemmschaltung erübrigen sich insofern. als die für eine solche Schaltung benötigten Einrichtungen an sich aus der Fernsehtechnik bekannt sind. Eine eingehende Darstellung und Beschreibung solcher auf andern Gebieten eingesetzten Vorrichtungen sind beispielsweise in dem Aufsatz von Wolf in der "Elektronischen Rundschau", Heft 2 des Jahrganges 1955 auf Seite 53 - 56 enthalten. 



     In Fig. 5   ist weiterhin auch die Schaltung für   dieAustastung   der ungenutzten Abtastbreite schematisch dargestellt. Zu diesem Zweck wird der in Fig. 4 als Kurve I dargestellte, von der lichtelektrischen Einrichtung 16 ausgehende Impuls dem Impulsgenerator 38 für den Austastimpuls zugeführt. Da die lichtelektrische Einrichtung 16 mit ihrem Impuls nur den Beginn der Austastung zu kennzeichnen vermag, wird dem Impulsgenerator 38 für die Austastimpulse noch ein weiterer Impuls aus der Verzögerungseinrichtung 39 zugeführt, der durch eine weitere Verzögerung der im Impulsgenerator 35 erzeugten Klemmimpulse gewonnen wird und der also die Begrenzung für die Dauer des Austastimpulses gibt. 



   Zur besseren Übersicht sind an den in Fig. 5 dargestellten Leitungen die darin auftretenden Impulse schematisch angegeben, wobei die zugesetzten Buchstaben den in Fig. 4 in der ersten Zeile gekennzeichneten Zeitpunkten entsprechen. 



   Aus den vorstehenden Ausführungen und insbesondere aus den zur Erläuterung beschriebenen Beispielen geht zunächst hervor, dass bei der Vorrichtung der Erfindung zur laufenden Überwachung bahn-oder blattförmiger Erzeugnisse das Ansprechen auf sehr geringe Fehler dadurch gesichert werden kann, dass Mittel angewendet werden, die einen grossen Abstand des Störpegels von der Null-Linie herbeiführen und für beliebig lange Dauer sichern was in erster Reihe durch die Verwendung der beschriebenen Klemmschaltung zu erreichen ist. Dabei können die für die Klemmschaltung erforderlichen Impulse vorteilhaft auch zurAustastung derAuswerteeinrichtungen in derjenigen Zeit herangezogen werden, die zwischen der Beendigung der Abtastung der Bahnbreite durch einen Lichtstrahl und dem Beginn der Abtastung dieser Bahn durch den folgenden Lichtstrahl liegt.

   Wird hiebei zur Impulserzeugung der Lichtstrahl durch einen lichtdurchlässigen Körper geführt und der von der Oberfläche dieses Körpers reflektierte Teil des Strahles zur Impulserzeugung ausgenutzt, so ergibt sich bei dieser   zweckmässigenAusführungsform   auch wieder die Vermeidung einer unnötigen Verbreiterung des Störpegels und damit ein möglichst grosser Abstand A des   "Störpegels" von   der Null-Linie. Das Ergebnis der einzelnen Massnahmen ist dann, dass die Überwachungsvorrichtung so eingestellt werden kann, dass auch Fehler sehr geringen Wertes berücksichtigt werden können.

   Da nun bei der Vorrichtung nach der Erfindung die am Ausgang der Abschneidestufe weitergegebenen Fehlermeldungen nur anfallen, wenn die Fehlermeldung eine bestimmte Grösse überschreitet, so ergibt sich daraus der wichtige technische Fortschritt, dass die Wirksamkeit der Vorrichtung auf einen bestimmten, aber beliebig wählbaren Fehlerwert abgestellt werden kann. Die auf der Ausgangsseite der Abschneidestufe auftretenden Fehlermeldungen ergeben auch die Möglichkeit, bei der laufenden Überwachung die Fehlerregistrierung oder die Aussonderung als fehlerhaftes Erzeugnis nur dann vorzunehmen, wenn entweder erhebliche Fehler beobachtet werden oder aber eine Mehrzahl von Fehlern geringen Wertes, die für sich allein keinen Anlass zur Aussortierung bieten würden.

   Eine solche Fehlerwertung ist ohne weiteres ausführbar, indem der Ausgang der Abschneidestufe mit einem zweckmässig in seiner Kapazität 

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 veränderbaren Kondensator verbunden wird, der durch die ankommenden Fehlerimpulse beim Vorliegen kleinerer Fehler stufenweise aufgeladen wird. Die weiteren Schalteinrichtungen für das Aussondern fehlerhafter Erzeugnisse werden in diesem Falle nur dann betätigt, wenn innerhalb eines bestimmten Zeitraums (bzw. bei der Prüfung einzelner Bogen während der Prüfung dieses Bogens) eine vorgegebene Ladespannung überschritten wird. Liegt jedoch ein Fehler von solchem Ausmass vor, dass die Aussonderung wegen dieses Fehlers schon erforderlich ist, so wird mit der Meldung dieses Fehlers selbstverständlich diese vorgegebene Ladespannung schon überschritten, also das Aussondern in die Wege geleitet. 



   Eine hiebei anzuwendende Schaltung ist in Fig. 6 schematisch dargestellt. Fig. 6 stimmt dabei in der Schaltung der Teile 30-39 mit Fig. 5 völlig überein. Zusätzlich sind zur Integrierung einer Mehrzahl von geringeren Fehlern lediglich noch folgende Elemente eingefügt. 



   Zwischen der Abschneidestufe 31 und dem Verstärker 32 ist der Kondensator 40 angeordnet, der bei der Meldung geringerer Fehler stufenweise aufgeladen wird und eine Fehlermeldung an den Verstärker 32 nur weitergibt, wenn die vorgegebene Ladespannung überschritten wird. Das in Fig. 6 als Beispiel dargestellte Schaltbild geht von der Voraussetzung aus, dass einzelne Bogen geprüft werden, der Kondensator also wieder entladen werden muss, wenn während der Prüfung eines Einzelbogens die genannte   vorgegebe-   ne Ladespannung nicht erreicht worden ist. Zu diesem Zwecke werden die von den photoelektrischen Ein- 
 EMI7.1 
 
4,dass die eingehenden Signale von allen zeilenfrequenten Signalen und von Signalen noch höherer Frequenz befreit werden.

   Es verbleiben dann am Ausgang dieser Siebeinrichtung 41 nur die den   Bogenzwischenräu-   men entsprechenden Impulse, die in Fig. 4 in der Kurve VII näher dargestellt sind. Der Zeitmassstab dieser Kurve entspricht nicht mehr dem Massstab der Kurven   I - VI,   sondern ist wesentlich kleiner, wie sich aus der Zeitbezeichnung arb ergibt, die der Laufzeit des abtastenden Lichtstrahls für eine einmalige Überquerung der abzutastenden Bahn entspricht. Dabei ist angenommen, dass während des Durchlauf eines Bogenzwischenraums über die Abtastlinie eine zusätzliche Lichtquelle auf die lichtelektrischen Einrichtungen 17 und 18 einwirkt, die normalerweise vom Bogen selbst abgedeckt wird.

   In einer dem Durchlauf der Bogenzwischenräume entsprechenden Frequenz ergeben sich also am Ausgang des Filters 41 einzelne Impulse, die dem Gesamtverlauf der Kurve   vn   ähneln, jedoch von den zeilenfrequenten Signalen befreit sind. Diese Impulse werden einem Impulsformer 42 zugeleitet, der sie zu rechteckigen Impulsen verstärkt und umformt. Der Ausgang dieses Umformers wird dann der Kondensatoreinrichtung 40 zugeführt und veranlasst hier während des Auftretens der Impulse die Entladung der Kondensatoreinrichtung. Es erfolgt also beim Durchlauf eines Bogenzwischenraums durch die Abtastlinie jeweils eine Ruckstellung des Kondensators auf den Ausgangswert, so dass also Fehler, die beim Durchlauf eines neuen Bogens auftreten, nicht mit etwaigen Fehlern des vorangehenden Bogens addiert werden können.

   Der Ausgang des Umformers 42 kann weiterhin der Abschneidestufe 31 zugeführt werden, um hier eine Austastung während des Impulses zu veranlassen, damit in dieser Austastzeit nicht durch irgendwelche Störungen Impulse am Ausgang der Abschneidestufe entstehen können. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zur laufenden Überwachung von Papier, Pappe, Folien oder sonstigen bahn-oder blattförmigen Erzeugnissen auf optisch erkennbare Abweichungen gemäss Patent Nr. 217734, dadurch gekennzeichnet, dass am Rande der zu prüfenden Fläche ein kleiner fehlerloser Streifen fest angeordnet ist, der bei diffuser Reflexion mindestens dieselbe Helligkeit wie das jeweilige Sortiergut aufweist, und über den der abtastende auf eine hohe Lichtkonzentration eingestellte Lichtfleck in der Zeit zwischen zwei aufeinanderfolgenden Querbewegungen über die zu prüfende Fläche zusätzlich geführt wird, wobei die hiebei vom Lichtfleck erzeugte Helligkeit ebenfalls auf die zur Beobachtung der zu prüfenden Fläche dienende, lichtempfindliche Einrichtung einwirkt sowie dadurch,

   dass die Vorrichtung eine an sich bekannte Klemmschaltung am Eingang der Abschneidestufe enthält, die durch die von der Querbewegung des Lichtflecks erzeugten Impulse für die Zeit der Abtastung des fehlerlosen Streifens gesteuert wird und dem der Abschneidestufe zugeführten Signalniveau in der Zeit der Abtastung der zu prüfenden Fläche die für 
 EMI7.2 


Claims (1)

  1. Klemmschaltung dienenden Impulse auf dem Wege des quer bewegten Abtaststrahls zu der abzutastenden Fläche (10) ein lichtdurchlässiger Körper (14) angeordnet ist, und dass der von der Oberfläche dieses Körpers reflektierte Teil des Strahls auf zusätzliche lichtempfindliche Einrichtungen wirkt, die so angeord- <Desc/Clms Page number 8> net sind, dass sie die zur Steuerung der Klemmschaltung benötigten Impulse zu den Zeitpunkten auslösen, an denen die Klemmschaltung betätigt werden soll.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Schaltung, bei der die zur Steuerung der Klemmschaltung benutzten Impulse gleichzeitig in der Abschneidestufe die in der Zeit der Wirksamkeit der Klemmschaltung erzeugten Signale austasten (unterbrechen), so dass diese Signale auf die aus der Abschneidestufe weitergeleiteten Signale ohne Einfluss bleiben.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung der Impulse zwei zusätzliche lichtempfindliche Einrichtungen (15 und 16) in der Nähe der beiden Ränder der abgetasteten Fläche (10) angeordnet sind, von denen die eine (15) die Einschaltung und zu gegebener Zeit die Ausschaltung der Klemmeinrichtung veranlasst, während der in der andern lichtempfindlichen Einrichtung (16) erzeugte Impuls zusammen mit dem für die Klemmschaltungssteuerung lorgesehenen Impuls die von der Abschneidestufe weitergegebenen Signale in derjenigen Zeit ausgetastet (also unterbrochen) hält, die zwischen den beiden Zeitpunkten liegt, in der der Abtaststrahl (beim Abtastende) den Flächenrand gerade noch nicht erreicht hat und in der der Abtaststrahl (beim Abtastbeginn) den Flächenrand gerade nicht mehr berührt.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche lichtempfindliche Einrichtung (15) für die Steuerung der Klemmschaltung fest und die andere lichtempfindliche Enrichtung (16) verschiebbar und nach der Breite des zu prüfenden Erzeugnisses einstellbar ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einem zweckmässig in seiner Kapazität veränderbaren Kondensator ausgerüstet ist, der durch die von der Abschneidestufe weitergegebenen, den einzelnen Fehlern entsprechenden Spannungsimpulse stufenweise aufgeladen wird und die weiteren Schalteinrichtungen für das Aussondern fehlerhafter Erzeugnisse nur dann betätigt, wenn innerhalb eines bestimmten Zeitraums eine vorgegebene Ladespannung überschritten wird.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6 für die Prüfung einzelner Bogen, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Integrierung von Einzelfehlern vorgesehene Kondensator mit einer Entladungsvorrichtung versehen ist, die jeweils beim Durchlauf des Bogenzwischenraums durch die Abtastlinie betätigt wird, so dass durch die Integration jeder einzelne Bogen getrennt bewertet wird.
AT944760A 1959-12-22 1960-12-16 Vorrichtung zur laufenden Überwachung von Papier, Pappe, Folien oder sonstigen bahn- oder blattförmigen Erzeugnissen AT223394B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3832984A1 (de) * 1988-09-29 1990-04-12 Akzo Gmbh Fadenbruchanzeige in fadenscharen

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DE3832984A1 (de) * 1988-09-29 1990-04-12 Akzo Gmbh Fadenbruchanzeige in fadenscharen

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