AT222869B - Rahmen mit einem darin eingelassenen, über ein Gestänge verriegelbaren Deckel - Google Patents

Rahmen mit einem darin eingelassenen, über ein Gestänge verriegelbaren Deckel

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AT222869B
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • E02D29/14Covers for manholes or the like; Frames for covers
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Description


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  Rahmen mit einem darin eingelassenen, über ein Gestänge verriegelbaren Deckel 
Die Erfindung bezieht sich auf einen Rahmen mit einem darin eingelassenen, über ein Gestänge verriegelbaren Deckel, der wahlweise nach einer von zwei Seiten ausschwenkbar ist und dessen Seitenflächen gegen den Rahmen satt abdichten, vorzugsweise um Schachte von Luftschutzräumen abzudecken. 



  Bei solchen Schächten besteht ein Bedürfnis dafür, die Deckel sowohl nach der Innenseite als auch nach der Aussenseite öffnen zu können. 



   Es sind beispielsweise Flügeltüren bekannt, die nach beiden Seiten geöffnet werden können. Derartige Türen sind jedoch als Schachtabschlüsse für Luftschutzräume nicht verwendbar, weil sie hohen Drücken standhalten müssen (Hauseinsturz) und weil wegen der etwaigen Rauchgase eine ausreichende Dichtung zwischen Deckel und Rahmen erforderlich ist. Die erforderliche Druckfestigkeit bedingt eine gegenüber normalen Flügeltüren bedeutend grössere Dicke, was aber wieder einer Verschwenkung des Deckels nach beiden Seiten hinderlich ist. 



   Für   Abschlusseinrichtungen,   die aus Rahmen und Deckel bestehen, ist es bekannt, dass sie mit zwei Gruppen von Drehachsen bildenden Schwenkorganen ausgestattet sein können. Rahmen und Deckel mögen dabei zueinander passende Rippen und Rinnenform mit zugehörigen Dichtungen und eine horizontale Lage des Rahmens aufweisen. Es ist nach bekannten Vorschlägen auch vorgesehen, derartige gasdichte Abschlusseinrichtungen mit ausrückbaren Auflagen wie Schubriegel auszustatten. 



   Wegen der für Luftschutzräume erforderlichen Gasdichtheit ist für Deckel und Rahmen ein dichtes Aneinanderpressen Grundbedingung. Dabei ist auf sattes Anliegen des gegebenenfalls versenkt angeordneten Deckels zu achten. 



   Die Erfindung bildet eine Verbesserung der bisher bekannten Ausführungen von Abschlusseinrichtungen und ist dadurch gekennzeichnet, dass die zur Deckelunterfläche in einem stumpfen Winkel stehenden Seitenflächen des Deckels und die ihnen   gegenüberliegenden Seitenflächen   des Rahmens in gleicher Richtung geneigt sind, wobei der Deckel im Bereich einer Seitenfläche auf einem Vorsprung des Rahmens aufliegt und im Bereich der andern Seitenfläche ausrückbare Bolzen aufweist, die eine parallel zur betreffenden Seitenfläche verlaufende Schwenkachse für den Deckel bilden, der sowohl von aussen als auch von innen über ein Gestänge   od. dgl.   durch einen entlang der Deckelunterseite beweglichen Schubriegel in   einer Längsrille des Rahmens   verriegelbar und über die durch die Bolzen gebildete Achse verschwenkbar ist.

   
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 des Seitenrahmenteiles, Fig. 6 stellt eine perspektivische Ansicht des Längsrahmenteiles dar,   Fig. 7 ist   eine perspektivische Ansicht einer von Fig. 6 abweichenden Ausführungsart des   Längsrahmenteiles,   Fig. 8 zeigt eine perspektivische Ansicht des mit dem Riegel zusammenwirkenden   Längsrahmenteiles,   u. zw. in einer gegenüber Fig. 3 abweichenden Ausführungsform, Fig. 9 Ist eine schematische Darstellung über die Fernbetätigungsvorrichtung des Deckels, Fig. 10 zeigt eine zu   Fig. l   analoge Ansicht, jedoch bei geöffnetem Riegel,   Fig. 11   ist eine perspektivische Teilansicht des Deckels, Fig. 12 ist ein Schnitt durch den im Rahmen eingesetzten Deckel in perspektivischer Darstellung. 

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   Die Abschlussvorrichtung besteht aus zwei Hauptteilen, nämlich dem Rahmen 1 und dem darin pas- send eingesetzten Deckel 2. Die vier Schmalseiten des Deckels sind mit 3,4, 5, 6 bezeichnet. Die beiden
Seitenteile 3 und 4 verlaufen zum Deckeloberteil senkrecht und die beiden Längsteile 5 und 6, die satt an den gegenüberliegenden Seitenflächen   5', 6' des   Rahmens anliegen, sind zur Deckelfläche leicht ge- neigt, u. zw. beide in gleicher Richtung. Der Deckel 2 besteht aus einem Gussstück und weist rasterartig angeordnete Rippen 7 auf, wobei die dadurch gebildeten Räume mit Beton usw. ausgefüllt sind. Der Dek- kel liegt auf der einen Seite auf einem vorstehenden Ansatz 26 des Rahmens 1 auf. 



   Der Rahmen hat gemäss den Fig. 1-4 die Form einer nach unten offenen Rinne, die beim Verlegen mit Beton ausgefüllt wird. An Stelle einer Rinnenform   könnte - etwa gemäss Fig. 5 - auch   eine L-Form mit eingesetzten Verstärkungsrippen oder eine T-Form gewählt werden. 



   Zwischen Rahmen 1 und Deckel 2 sind Verriegelungselemente vorhanden,   u. zw.   in Form eines Knie- gelenkes 8, 9 und eines Riegels 10. Damit der Riegel 10 in den Rahmen 1 eingreifen kann, weist er eine der Riegelform angepasste Längsrinne 11 auf. Das Glied 8 des Kniegelenkes ist an einem Ende um einen am Deckel   festgemachten Befestigungszapfen   12 schwenkbar und am andern Ende über eine Querstange 13 mit dem Glied 9 verbunden. Das gegenüberliegende Ende dieses Gliedes 9 wirkt mit dem Riegel 10 zu- sammen.

   Die Anordnung ist so getroffen, dass in der Schliessstellung des Riegels 10 die Endlage des Knie- gelenkes über der Totpunktlage liegt und die Öffnungsendlage des Riegels sich demgegenüber auf der an-   dern Seite   der Totpunktlage befindet, wobei sich die Glieder 8,9 des Kniegelenkes in einer zur Bewegungs- ebene des Riegels senkrechten Ebene bewegen. Durch diese Ausbildung wird erreicht, dass die durch eine
Deckelbelastung entstehenden Kräfte auf den Riegel 10 keine unbeabsichtigte Öffnung des Verriegelungs- mechanismus verursachen können. Die Betätigung des Kniegelenkes erfolgt durch ein Zugkabel 14, das über Rollen zu einem Auslösehebel 1S führt   (Fig. 9).   



   Die Betätigung des Kniegelenkes zum Öffnen des Deckels kann aber auch von der andern Deckelseite her-also von aussen-erfolgen. Dazu ist im Deckel 2 über der die beiden Kniegelenke verbindenden
Querstange 13 eine Bohrung vorhanden, in die eine Dichtungsschraube 16 eingesetzt ist. Nach Entfernen dieser Dichtungsschraube 16 mit einem   Steckschlüssel, z. B. Hydrantenschlüssel,   kann von aussen ein Stab
27 bzw. Schenkel dieses Schlüssels in diese Öffnung eingeführt und auf die Querstange 13 ein Druck (Schlag) ausgeübt werden. wodurch das Kniegelenk über seine Totpunktlage hinaus in Öffnungsstellung gebracht werden kann und sich der Deckel nach innen öffnet.

   Der Riegel 10 greift annähernd über die ganze Längsseite des Rahmens in die eine Schrägfläche aufweisende Rinne 11 ein und wird am Deckel durch Bügel 17 geführt, damit er nicht verkanten kann. 



   Um den Deckel nach der Innenseite-also in Richtung des Pfeiles C in Fig. 3-schwenken zu können, befindet sich auf der Rahmenlängsseite mit dem Ansatz 26 eine Schiene 18, die einen vorstehenden An- satz 19 aufweist. Im Deckel 2 ist ein angegossener, mit der Schiene 18 zusammenwirkender Längssteg 20 vorhanden : Bei einer waagrechten Einbaulage des Deckels erstreckt sich der Längssteg 20 in waagrechter
Richtung, von der Schmalseite 6 ausgehend in Richtung gegen die Deckelmitte hin und der Ansatz 19, welcher in seiner Höhe etwa   derLängsstegbreite   20 entspricht, erstreckt sich in senkrechter Richtung nach -oben in den Deckel hinein. Die Schiene   18'und   der Längssteg 20 reichen nur über zwei Teilstücke der   Rahmenlängsseite ;   es wäre jedoch denkbar, dass sie sich über deren ganze Länge erstreckte.

   Das freie Ende   des Läl1gssteges   20 ist gerundet, ebenso der Übergang von der Schiene 18 zum Ansatz 19, so dass die beiden Teile beim Verschwenken des Deckels nach unten scharnierartig zusammenwirken und der hängende Deckel nicht herausfallen kann. Die Schwenkachse fällt angenähert mit der unteren Deckelfläche zusammen. 



   Zum Öffnen des Deckels nach oben - also in Richtung des Pfeiles D in Fig.   3 - dienen Schwenkorga-   ne 21, auf der dem Längssteg 20 und der Schiene 18 gegenüberliegenden Parallelseite. Die beiden in der Nähe der Eckpunkte des Rahmens angeordneten Schwenkorgane 21 sind so ausgebildet, dass sie wahlweise in oder ausser Eingriff mit dem Rahmen gebracht werden können und ausserdem im Rahmen auch eine geradlinige Bewegung ausführen können. Sie sind daher um eine Achse verdrehbar und weisen zwei radial abstehende Lappen 22, 23 auf. Der Lappen 22 greift dabei in einen Schlitz an der Schmalseite des Riegels 10 ein und der Lappen 23 ist dazu bestimmt, in eine. im Rahmen angebrachte Rille 24 einzudringen.

   In Fig. 1 ist   dieSchliessstellung   des Riegels 10 und damit zugleich die Eingriffslage der Schwenkorgane im Rahmen 1 dargestellt ; aus Fig. 10 ist die Öffnungsstellung des Riegels 10 ersichtlich, bei der gleichzeitig die Schwenkorgane 21 ausser Eingriff mit dem Rahmen stehen. 



   Für das Öffnen des Deckels nach oben - also in Richtung des Pfeiles D - sind in der Zeichnung nicht dargestellte Schlüssellöcher vorhanden, so dass der Deckel 2 mittels Hebeorganen hochgehoben werden kann. Da in dieser Lage der Riegel 10 geschlossen ist und sich demzufolge die Schwenkorgane 21 in der 

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 in   Fig. 1   gezeichneten Eingriffslage im Rahmen befinden, kann sich der Deckel um diese Schwenkorga- ne 21 verschwenken, wobei sich der Lappen 23 gleichzeitig im Schlitz 24 geradlinig verschieben kann. 



   Die Schwenkachse liegt dabei schachtseitig,   d. h.   unterhalb des Deckels. Durch diese Schwenkorgane 21 wird somit vermieden, dass der Deckel in den Schacht hinunterrutscht. 



   Die gegen den Rahmen 1 anliegenden Schmalseiten 3,4, 5,6 des Deckels werden zweckmässigerweise bearbeitet. Durch Anwendung von Dichtungsmaterialien, beispielsweise Spezialfett, kann die Abschluss- einrichtung gas-und wasserdicht gemacht werden und   durchEinsetzen vonDichtungsringen   25 aus Gummi oder ähnlichen elastischen Stoffen lässt sich gegebenenfalls eine zusätzliche Dichtungssicherheit schaf- fen. 



   Neben dem beschriebenen Ausführungsbeispiel sind zahlreiche Varianten möglich. So ist es beispiels- weise denkbar, dass statt eines einzigen Deckels deren mehrere im Rahmen 1 vorhanden sind. Ferner ist es möglich, dass die Rahmenkonstruktion in Abweichung zu der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform, etwa gemäss den Fig. 7 und 8, ausgebildet würde. Ausserdem wäre auch eine andere Ausbildung der Ver- riegelungselemente denkbar, beispielsweise mit liegendem Kniegelenk, bei dem sich die Gelenkglieder in einer Parallelebene zur Bewegungsebene des Riegels bewegen. An Stelle eines Kniegelenkes könnten auch Konstruktionen mit Zahnstangen oder Gewindespindeln Anwendung finden.

   Eine weitere Ausführungsvariante könnte darin bestehen, dass die Schwenkorgane nicht durch den Riegel betätigt würden, sondern wahlweise und einzeln oder gemeinsam von Hand verstellt werden könnten oder indem jeweils in Scharniere ein Dom eingesetzt bzw. entfernt werden könnte. Schliesslich wäre es auch denkbar, den Seilzug oder das Gestänge zur Bedienung der Verriegelungselemente zusätzlich mit einem Betätigungsorgan ausserhalb des Schachtes bzw. Innenraumes vorzusehen. Schliesslich wäre es auch möglich, den Riegel statt mit einer   Schrägfläche   oder Rundung mit rechteckigem Querschnitt zu versehen und die mit dem Riegel zusammenwirkende Rille 11 im Rahmen ebenfalls entsprechend auszubilden. 



   Es wäre ferner eine Ausbildung der Schwenkorgane 21 möglich, bei welcher an zwei gegenüberliegenden Seiten des Rahmens je ein in axialer Richtung verschiebbarer Zapfen und im Deckel ein mit diesen zusammenwirkender Längsschlitz vorhanden wäre oder aber dass an zwei sich gegenüberliegenden Deckelseiten je ein zur Deckeloberseite parallel verlaufender, über den Deckelrand vorstehender Bolzen oder ähnliche Schwenkglieder vorhanden   wären, die jelneinen am Rahmen vorhandenenLängsschlitz   eingreifen können und gegebenenfalls auch ausser Eingriff gebracht werden können. An Stelle eines geradli-   nigen   Längsschlitzes könnte auch ein kurvenförmiger treten. 



   Es wäre auch denkbar, dass sich die eine Gruppe der Schwenkorgane nicht in der Nähe einer Seitenkante, sondern in der Deckelmitte oder in der Nähe derselben   befänden.   



   Der Deckel wird üblicherweise in horizontaler Lage montiert. In besonderen Fällen wäre es jedoch auch denkbar, dass er in schräger oder senkrechter Lage angeordnet würde. An Stelle von Guss-Deckeln mit Betonfüllung könnten natürlich auch massive Volldeckel aus Gusseisen, Stahl oder andern Materialien treten. 



     PATENTANSPRÜCHE   : 
1. Rahmen mit einem darin eingelassenen, über ein Gestänge verriegelbaren Deckel, der wahlweise nach einer von zwei Seiten ausschwenkbar ist und dessen Seitenflächen gegen den Rahmen satt abdichten, vorzugsweise   um Schachte von Luftschutzräumen   abzudecken, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Dekkelunterfläche in einem stumpfen Winkel stehenden Seitenflächen (5,6) des Deckels (2) und die ihnen gegenüberliegenden Seitenflächen   (5".   6') des Rahmens (1) in gleicher Richtung geneigt sind, wobei der Deckel (2) im Bereich einer Seitenfläche (6) auf einem Vorsprung (26) des Rahmens   (1)   aufliegt und im Bereich der andern Seitenfläche (5) ausrückbare Bolzen (21-23) aufweist, die eine parallel zur betreffenden Seitenfläche (5) verlaufende Schwenkachse für den Deckel (2)

   bilden, der sowohl von aussen als auch von innen über ein Gestänge   od. dgl.   durch einen entlang der Deckelunterseite beweglichen Schubriegel (10) in einer Längsrille (11) des Rahmens   (1)   verriegelbar und über die durch die Bolzen (21-23) gebildete Achse verschwenkbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Rahmen und Deckel nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zu dem das feste Auflager bildenden Rahmenvorsprung (26) im Deckel eine nach unten offene, im Querschnitt L-förmige Nut vorhanden ist, in die bei der Verschwenkung des Deckels ein vom Rahmen (1) abstehender, die Auflagefläche des Deckels überragender Ansatz (19) eingreift.
    3. Rahmen und Deckel nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Verschwenkung des <Desc/Clms Page number 4> Deckels als Riegelpaar ausgebildete Schubriegel (10) mit je einem Schieber in der Verriegelungslage in den Rahmen (1) eingreift und in deröffhungslage desSchubriegels (lO) ausser Eingriff mitdemRahmen ist.
    4. Rahmen und Deckel nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestänge zur Verschwenkung des Deckels (2) als Kniegelenk ausgebildet ist, wobei die Kniegelenkteile (8, 9) in einer Ebene senkrecht zu den Deckelbreitseiten bewegbar sind und die Kniegelenkteile in der Verriegelungsendlage unter Bildung eines stumpfen Winkels gegen den Deckel (2) anliegen und erst nach Überwindung der Totpunktlage in die Öffnungsstellung gelangen.
    5. Rahmen und Deckel nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Deckel (2) beim Kniegelenk eine durch eine Dichtungsschraube (16) od. dgl. verschliessbare Öffnung vorhanden ist, mittels welcher durch Hindurchstossen einer Stange (27) od. dgl. das Kniegelenk und der Riegel in Öffnungsstellung gebracht werden kann.
    6. Rahmen und Deckel nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Schubriegel (10) zusammenwirkenden Schwenkbolzen je einen im Deckel (2) drehbaren Zapfen (21) und zwei in radialer Richtung von diesem abstehendeLappen (22,23) aufweisen, von denen der eine mit dem Schubriegel (10) zusammenwirkt und der andere in derVerriegelungslage in einen Längsschlitz (24) des Rahmens eingreift.
AT269358A 1958-03-24 1958-04-15 Rahmen mit einem darin eingelassenen, über ein Gestänge verriegelbaren Deckel AT222869B (de)

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