AT22183B - Tafel zur Herstellung von Vorlagen für die photomechanische Reproduktion von Noten u. dgl. - Google Patents

Tafel zur Herstellung von Vorlagen für die photomechanische Reproduktion von Noten u. dgl.

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AT22183B
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Jules Paul Liorel
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Jules Paul Liorel
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum zeitweiligen Festhalten von Typen, OrnamentstUcken usw. auf einer Fläche, welche Vorrichtung vorzugsweise dazu dienen soll, vermittelst flacher Buchstaben- oder Notenzeichen u. dg. in einfacher Weise   Notensätze   herzustellen, durch deren photographische Reproduktion sich Klischees für den Druck des betreffenden Satzes gewinnen lassen.

   Eine geeignete Vorrichtung zum zeitweiligen Festhalten solcher   Flächenzeichen   würde in einer als Tragfläche dienenden Platte bestehen, die entweder permanent magnetisch ist oder durch elektrischen Strom magnetisiert wird und die ans Eisen oder Stahl   gestanzten Flächenzeichen festhält.   Da es aber praktisch 
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 derselben eine gleichmässige Anziehung stattfindet, muss die Platte aus einzelnen magnetischen Teilen zusammengesetzt werden. * 
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   wacher man derart gleichmässig   magnetisierte Flächen erzielt, dass die den Notensatz bildenden Elemente an allen Stellen der Fläche in genügender Weise in der gegebenen Lage festgehalten und sowohl Zeichen mit sehr geringer   Flächenausdehnung,   wie z.

   B. 
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 besonders grosser Längenausdehnung, wie Bindelinien usw., an allen Stellen   zurückgehalten   werden, so dass die magnetisierte   Fläche   allen Anforderungen entspricht, welche an die praktische Herstellung der Zusammenstellung von Notensätzen gestellt werden können, wie 
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 einander gereihten Magneten gebildet, welche mit   flächenartig   ausgebreiteten Polenden versehen sind, welche in einer   Ebene   liegen, zweckmässig verschiedonnamig sind, und mit den Rändern nahe aneinander treten, ohne sich aber zu berühren.

   
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 reihung einer Anzahl   li-förmiger   Elektromagnete, deren Kerne mit geeignet geformten,   zweckmässig kreuzartig   oder sternförmig ausgeschnittenen Platten als Polschuhen versehen sind, wobei os von Vorteil ist, die Elektromagneten mit deren geeignet gerichteten   Wicklungen   derart hintereinander zu schalten, dass die plattenförmigen Polsehuhe, entweder je wie sie nebeneinander stehen oder bloss von Reihe zu Reihe,   verschiedennamig   sind. 



    Die Zwischenräume   zwischen den Polenden werden zweckmässig mit einer geeigneten   plastischen Masse ausgefult, um   eine glatte Ebene zu erhalten, die entweder direkt mit einem die Notenlinien aufweisenden Anstrich versehen wird oder mit einer dünnen, aufgespannten   Bekleidung aus   Stoff, Papier usw. verdeckt wird, auf welcher die Notenlinien gezogen werden. 
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 Platten gestattet. Die Polplatten sind entweder abwechselnd verschiedennamig oder wechseln nur von Reihe zu Reihe in der   Polbezeichnung,   wie dies in Fig. 2 angedeutet ist. Die   Platten können eventuell   mit den Magnetkernen aus einem Stück hergestellt sein.

   Die aus Stahl usw. gefertigten   Notenzeichen     überbrücken,je naph ihrer Auedehnung   und Gestalt, zwei oder mehrere verschiedene Plattenteile und'wirken als Anker der aneinander gereihten Magneto. Sie können je nach Bedarf getrennt oder weit gesetzt werden ; trotz der sich ändernden Belastung der Tafel bleibt. die Anziehung überall   gleichförmig   und genügend stark bei übrigens sehr geringem Stromverbrauch. Das Zerlegen oder Auseinandernehmen des Notensatzes geschieht durch Unterbrechen des Stromes, wonach die Zeichen sämtlich abfallen. 



   Es ist allerdings bereits bekannt, dass Elektromagnete zum Festhalten von Notenzeichen, und zwar -bei den bekannten, als Unterrichtsmittel oder Spielzeuge dienenden Vorrichtungen angewandt wurden,    wie. z.   B. bei der Vorrichtung nach D. R. P. Nr. 120405, ausgegeben den 10. Mai 1901. Aber, abgesehen davon, dass diese bekannten Vorrichtungen eine photographische Reproduktion überhaupt nicht bezwecken und wegen der Sichtbarkeit der Befestigungsstellon eine solche auch nicht zulassen würden, weisen dieselben nur eine stellenweise Magnetisierung auf, so dass die Zeichen stets nur an bestimmten Stellen an- gebracht werden können und die Herstellung den praktischen Anforderungen des Noten- druckes entsprechender Notensätze mit Hilfe solcher Vorrichtungen daher unmöglich wäre.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Tafel zur Herstellung von Vorlagen für die pbotomechanische Reproduktion von Noten und dgl. mit Elektromagneten zum Festhalten der Zeichen, dadurch gekennzeichnet, dass die Polflächen der Magnete behufs Vergrösserung der anziehenden Fläche mit Polschuhen versehen sind, so dass die Festhaltung der einzelnen Zeichen an jeder Stelle der Tafel erfolgen kann.
AT22183D 1902-12-22 1902-12-22 Tafel zur Herstellung von Vorlagen für die photomechanische Reproduktion von Noten u. dgl. AT22183B (de)

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