AT220993B - Gymnastikgerät - Google Patents

Gymnastikgerät

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Publication number
AT220993B
AT220993B AT554959A AT554959A AT220993B AT 220993 B AT220993 B AT 220993B AT 554959 A AT554959 A AT 554959A AT 554959 A AT554959 A AT 554959A AT 220993 B AT220993 B AT 220993B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
bracket
arms
arm
bell
head holder
Prior art date
Application number
AT554959A
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English (en)
Inventor
Erwin Linthout
Original Assignee
Erwin Linthout
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B23/00Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body
    • A63B23/025Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for the head or the neck
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H1/00Apparatus for passive exercising; Vibrating apparatus; Chiropractic devices, e.g. body impacting devices, external devices for briefly extending or aligning unbroken bones
    • A61H1/02Stretching or bending or torsioning apparatus for exercising
    • A61H1/0218Drawing-out devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B21/00Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
    • A63B21/0004Exercising devices moving as a whole during exercise
    • A63B21/00043Exercising devices consisting of a pair of user interfaces connected by flexible elements, e.g. two handles connected by elastic bands

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Description


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  Gymnastikgerät 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gymnastikgerät zur Ausführung von   Körperstreckübungen   mit Hilfe eines durch Zugmittel beweglichen Kopfhalters, wobei der Kopfhalter mit Hilfe eines federnden Bügels, welcher über dem Kopfhalter angeordnet und mit einer Signalvorrichtung verbunden ist, mit dem Bandgehänge der Zugvorrichtung in Verbindung steht. 



   Bekannte Gymnastikgeräte dieser Art sind mit einer Anzeigevorrichtung für die bei den Körperstreck- übungen auftretenden Zugkräfte ausgestattet. Zu diesem Zweck trägt der Bügel in seinem Scheitelbereich eine Skala und von den freien Enden des Bügels ragen Hebel nach innen, die mit einem Zeiger verbunden sind. Die Anzeigevorrichtung kann zusätzlich mit einer Kontrollvorrichtung derart ausgestattet sein, dass bei Auftreffen des Zeigers auf einem mit der Skala verbundenen Festzeiger ein akustisches oder optisches Signal gegeben wird. 



   Die Erfindung besteht demgegenüber darin, dass an den Verbindungsstellen der Bügelenden mit den einen elastischen Halsring tragenden Bändern je ein unter die Bügelmitte hin gerichteter Arm angeordnet ist und die Arme an ihren Enden die Organe zur Auslösung einer akustischen Signalvorrichtung tragen. 



   Auf diese Weise wird die Signalabgabe beim Auftreten einer bestimmten Zugkraft auf wesentlich einfachere Art als bisher erzielt. Die vom Bügel ausgehenden Arme betätigen direkt die akustische Signalvorrichtung. Der damit verbundene Verzicht auf einen Zeiger mit Skala ist kein Nachteil, da der Übende selbst diese Skala nicht sehen kann. 



   Die Erfindung ist an Hand von Ausführungsbeispielen in den Zeichnungen näher erläutert. Die Fig. 1 bis 3 stellen jeweils in Ansicht von vorne drei   verschiedene Ausführungen des Btlgels für den Kopfhalter   dar. 



   In Fig. 1 ist der elastische Kopihalter 1 und der federnde Bügel 2 eines Gymnastikgerätes zur   Ausfüh-   rung von Körperstreckübungen dargestellt. Die Streckung des Körpers erfolgt durch Zugkräfte, die über ein Bandgehänge 3 den Bügel'2 und mit diesem   den Kopfha lter 1   nach oben ziehen. Der Bügel 2 ist ein Drahtbügel, dessen freie Enden mit Haken 4 versehen sind, von wo aus auch Arme 5 und 6 nach innen ragen. 



  Die Arme 5 und 6 folgen ungefähr der Biegung des Bügels 2. Am Ende des einen Armes 5 ist eine Glockenschale 7 exzentrisch befestigt, der andere Arm 6 ist an seinem Ende nach der Art eines Glockenhammers 8 ausgebildet. Treten Zugkräfte nach oben auf, dann wird der Bügel 2 deformiert und die Enden der beiden Arme 5,6 nähern sich. Wenn der Glockenhammer 8 über den Rand der Glockenschale 7 streicht, ertönt ein Glockenzeichen, welches anzeigt, dass eine bestimmte Zugkraft erreicht ist. Die exzentrische Lagerung der Glockenschale 7 ermöglicht durch einfache Drehung derselben eine Einstellung der Signalabgabe bei verschiedenen Werten der Zugkraft. Auf der Glockenschale 7 kann man zu diesem Zweck eine Skala 9 anbringen, die am Arm 5 als Zeiger abzulesen ist. 



   Die Ausführung des Bügels 2 nach Fig. 2 unterscheidet sich von der nach Fig. l nur dadurch, dass nunmehr die Arme 5,6 nicht nach oben durchgebogen. sondern gerade sind. Während die Durchbiegung der Arme nach oben (Fig. 1) den Vorteil einer Platzeinsparung mit sich bringt-der Kopf des Übenden kann in den Bügel hineinragen-ist die Ausführung nach Fig. 2 mit den geraden Armen konstruktiv einfacher. 



   In Fig. 1 und 2 wird die Signalvorrichtung mechanisch ausgelöst, in Fig. 3 elektrisch. Der Bügel besteht nach Fig. 3 aus zwei Teilen 10 und 11, zwischen denen ein Kasten 12 angeordnet ist. Im Kasten 12 befindet sich eine Batterie 13 und ein Summer 14. Der Stromkreis wird über die Arme 5 und 6 geschlossen, aber nur wenn die Zugkraft entsprechend gross ist, dass sich die als Kontakte fungierenden Enden der Arme berühren. Zur Einstellung der Signalabgabe bei verschiedenen Zugkräften ist auf dem Arm 5 eine Kontaktfeder 15 verstellbar aufgeschoben. Der Arm 5 trägt Skalenmarken, die anzeigen, welche Zugkraft vorhanden ist, wenn bei der betreffenden Kontaktfedereinstellung der Summer 14 ertönt. 

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   Statt eines Summers kann man natürlich auch eine elektrische Klingel oder einen sonstigen elektrischen Ton- bzw. Geräuscherreger anwenden. 



    PATENTANSPRÜCHE ;    
1. Gymnastikgerät zur Ausführung von Körperstreckübungen mit Hilfe eines durch Zugmittel beweglichen Kopfhalters, wobei der Kopfhalter mit Hilfe eines federnden Bügels, welcher über dem Kopfhalter angeordnet und mit einer Signalvorrichtung verbunden ist, mit dem Bandgehänge der Zugvorrichtung in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass an den Verbindungsstellen der Bügelenden mit den einen elastischen Halsring tragenden Bändern je ein unter die Bügelmitte hin gerichteter Arm (5,6) angeordnet ist und die Arme (5,6) an ihren Enden die Organe zur Auslösung einer akustischen Signalvorrichtung tragen.

Claims (1)

  1. 2. Gymnastikgerät nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem einen Arm (5) über einen exzentrischen Drehpunkt eine Glockenschale (7) drehbar verbunden und der andere Arm (6) als Glockenhammer (8) ausgebildet ist.
    3. Gymnastikgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Arme (5,6) als Kontakte für einen elektrischen Ton- bzw. Geräuscherreger (14) ausgebildet sind.
AT554959A 1959-07-29 1959-07-29 Gymnastikgerät AT220993B (de)

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AT554959A AT220993B (de) 1959-07-29 1959-07-29 Gymnastikgerät
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