AT220964B - Als Diebstahlsicherung dienende Einrichtung im Zündstromskreis von Autos - Google Patents

Als Diebstahlsicherung dienende Einrichtung im Zündstromskreis von Autos

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AT220964B
AT220964B AT88060A AT88060A AT220964B AT 220964 B AT220964 B AT 220964B AT 88060 A AT88060 A AT 88060A AT 88060 A AT88060 A AT 88060A AT 220964 B AT220964 B AT 220964B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
switching
wedge
spring
bolt
ignition circuit
Prior art date
Application number
AT88060A
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English (en)
Inventor
Ferdinand Kastrun
Original Assignee
Ferdinand Kastrun
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22FWORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
    • B22F10/00Additive manufacturing of workpieces or articles from metallic powder
    • B22F10/20Direct sintering or melting

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanisms For Operating Contacts (AREA)

Description


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  Als Diebstahlsicherung dienende Einrichtung im
Zündstromkreis von Autos 
Als Diebstahlsicherung dienende Einrichtungen im Zündstromkreis von Autos sind bereits bekannt. 



   Bei einer solchen sind stiftartige, axial verschiebbare, in bestimmter Aufeinanderfolge   zu betätigende,   federbelastete, am äusseren Ende mit einem Knopf versehene Schaltorgane vorgesehen, welche in rich- tiger Reihenfolge einwärts geschoben den Zündstromkreis schliessen, wobei durch die Betätigung von unrichtigen Schaltorganen eine Alarmvorrichtung eingeschaltet wird. 



   Die Erfindung betrifft eine Einrichtung dieser Art, bei welcher jedoch bei Betätigen falscher Schaltorgane der Zündstromkreis stets neuerdings unterbrochen und keines der den Stromkreis schliessenden
Schaltorgane in Einrücklage geschwenkt wird. Sie weist eine besonders grosse Kombinationsmöglichkeit und daher Sicherheit gegen unbefugtes Betätigen auf.

   Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, dass im Zündstromkreis mehrere Kontaktpaare hintereinander angeordnet sind und im Ruhezustand einige dieser Kontaktpaare geschlossen und die übrigen Kontaktpaare geöffnet sind und jedem Kontaktpaar je ein Schaltkeil zugeordnet ist, wobei die Schaltkeile die im Ruhezustand geschlossenen Kontaktpaare isolierend trennen und die Schaltkeile die im Ruhezustand geöffneten Kontaktpaare leitend verbinden und die trennenden Schaltkeile fest und die verbindenden Schaltkeile schwenkbar auf den Schaltorganen angeordnet sind. Die Erfindung betrifft ferner Einzelheiten an einer solchen Vorrichtung. 



   Die Zeichnung stellt eine beispielsweise Ausführung schematisch in Fig. 1 im Grundriss und in Fig. 2 in Seitensicht dar. 



   In einem Gehäuse 1 sind zwischen den Klemmen 2 und 3 in den Zündstromkreis, vorzugsweise in grösserer Anzahl und beliebig gewählter Aufeinanderfolge, im Ruhezustand geöffnete oder geschlossene Kontakte eingebaut. Jeder der Kontakte besteht aus zwei elastischen Metallstreifen, die sich wahlweise entweder berühren, 4, so dass an diesen Stellen der Zündstromkreis geschlossen ist, oder die in Abstand voneinander angeordnet sind, 5, so dass an diesen Stellen der Zündstromkreis unterbrochen ist. Diesen Kontaktpaaren 4, 5 sind verschiebbare, keilartige Glieder 6, 6a als Schaltorgane zugeordnet, zur wahlweisen Trennung oder Verbindung der Kontaktteile. Diese Schaltkeile 6,6a befinden sich auf je einem federbelasteten, längsverschiebbaren Stift 7, u. zw. an dessen zu den Kontakten 4,5 vorragendem Ende.

   Sie können am Stift in dessen axialer Richtung ausgerichtet, fix angeordnet sein. Die zur Trennung der Kontakte bestimmten Schaltkeile 6 bestehen aus Isolierstoff, wie in Fig. 1 der erste Stift von links, und die zur leitenden Verbindung der Kontakte bestimmten Schaltkeile 6a sind um eine Querachse 8 schwenkbar angeordnet und bestehen aus leitendem Material. Ausser Schaltstellung hängen diese nach abwärts, wie in Fig. 1 der zweite Stift von links. Der mit einem schwenkbaren Schaltkeil 6a versehene Stift 7 hat einen Mitnehmer 11 als treibenden Teil für einen Anschlag 12 angeordnet. Letzterer ist auf einem Exzenter 10 angeordnet, der sich auf einer von einer Feder 9'belasteten Welle 9 befindet.

   Auf dieser Welle 9 sind parallel zueinander mehrere solcher Exzenter 10 samt je einem Anschlag 12 vorgesehen, wobei sich jeder Exzenter unter je einem schwenkbaren Schaltkeil 6a befindet, dem er zum Aufschwenken in Schaltlage, d. i. in Achsenrichtung des Stiftes 7, zugeordnet ist. 



   Wird der aussenseitig am Stift 7 angeordnete Knopf 13 einwärts geschoben, wobei der Stift 7 in einer Hülse 14'gleitet, so wird der Schaltkeil 6a aus leitendem Material in die Kontakte 5 eingeschoben und stellt dort eine leitende Verbindung her. Durch diese axiale Verschiebung des Stiftes 7 schwenkt sein Mitnehmer 11 durch die Wirkung des Anschlages 12 den Exzenter 10 gegen Kraft der Feder   9'ein   Stück weiter. Hiedurch wird jener Exzenter 10, der sich auf derselben Welle 9 gegenüber dem in der beliebig 

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 gewählten Reihenfolge als nächster in Kontaktlage zu bringender Schaltkeil 6a befindet, so verschwenkt, dass er das Aufschwenken des Schaltkeiles bewirkt.

   Bei dem hierauffolgenden, schaltenden Verschieben seines Stiftes 7 wird über die Welle 9 der in der Reihenfolge nächste Schaltkeil 6a in Schaltlage gehoben usw., so dass das Schalten jedes Stiftes das in Schaltlagebringen des folgenden bewirkt. 



   Wird ein nicht zur Schaltung bestimmter Keil 6, d. h. ein falscher Knopf   IS. eingeschoben,   so trennt dieser die beiden Kontaktteile 4. Somit muss zur richtigen Schaltung bekannt sein, welche Schaltkeile 6a einzuschieben sind, damit die offenen Kontakte 5 verbunden werden und nicht die geschlossenen Kontakte 4 getrennt werden. Überdies müssen diese Schaltkeile in einer bestimmten Reihenfolge eingeschoben werden, da jeder Stift 13,7 nur den nächstfolgenden durch Aufschwenken seines Schaltkeiles 6a schaltbereit macht. 



   Der durch eine Feder   T nach   aussen gedrückte Stift 7 trägt einen Bolzen 23, der in einer Ausnehmung 14 eines um eine Welle 15 schwenkbaren Rahmens 17 gleitet, der. durch eine Blattfeder 16 in Richtung gegen den Bolzen 23 gedrückt wird. Am Oberrand des Rahmens ist eine Rast   17'für   den einwärts geschobenen Bolzen 23 vorgesehen. Beim schaltenden Einwärtsschieben des Knopfes 13 überschleift der Bolzen 23 den Oberrand der Ausnehmung 14, bis er die Rast   17'erreicht ; wobei   durch die Kraft der Feder 16 diese Rast   17'an   den Bolzen 23 gepresst wird und dadurch ein Auswärtsgleiten des Stiftes 7 verhindert ist.

   Wird der Knopf 18 gegen die Wirkung einer Feder 20 einwärts geschoben, so verschwenkt sein inneres, abgewinkeltes Ende 19 einen zweiarmigen Schwenkhebel 21, dessen oberen Arm hiedurch den Rahmen 17 anhebt, so dass die Rast   17'vom   Bolzen 23 gehoben und dadurch, unter Wirkung der Feder 7', der Bolzen 7 in seine auswärtige Lage verschoben wird. Eine Feder 22 bewirkt nachgiebig das Abwärtsschwenken des Schaltkeiles 6a. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Als Diebstahlsicherung dienende Einrichtung im Zündstromkreis von Autos mit axial verschiebbaren, in bestimmter Aufeinanderfolge zu betätigenden, federbelasteten, am äusseren Ende mit einem Knopf versehenen Schaltorganen, dadurch gekennzeichnet, dass im Zündstromkreis (2, 3) mehrere Kontaktpaare (4, 5) hintereinander angeordnet sind-und im Ruhezustand einige dieser Kontaktpaare (4) geschlossen und die übrigen Kontaktpaare (5) geöffnet sind. und jedem Kontaktpaar je ein Schaltkeil (6, 6a) zugeordnet ist, wobei die Schaltkeile (6) die im Ruhezustand geschlossenen Kontaktpaare (4) isolierend trennen und die Schaltkeile (6a) die im Ruhezustand geöffneten Kontaktpaare (5) leitend verbinden und die trennenden Schaltkeile (6) fest und die verbindenden Schaltkeile (6a) schwenkbar auf denSchaltorganen (13, 7) angeordnet sind.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der schwenkbare Schaltkeil (6a) in an sich bekannter Weise einen Mitnehmer (11) als treibenden Teil für einen Anschlag (12) eines Exzenters (10) angeordnet hat, der sich auf einer federbelasteten Welle (9) befindet, an der mehrere solcher, mit einem Anschlag versehener Exzenter (10) parallel zueinander angeordnet sind und je einem, je ein Kontaktpaar (5) verbindenden Schaltkeil (6a) zugeordnet sind, wobei zwei benachbarte Exzenter (10) derart gegeneinander versetzt angeordnet sind, dass bei Verschwenkung eines Exzenters (10) durch die Schaltbewegung des ihm zugeordneten Mitnehmers (11) der in der gewählten Reihenfolge nächstfolgende Exzenter (10) den ihm zugeordneten Schaltkeil (6a) in die Schaltstellung hebt.
    3. Einrichtung. nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das durch Federkraft nach aussen gedrückte, stiftartige Ende (7) des Schaltorgans einen Bolzen (23) trägt, der bei Einwärtsschieben des Knopfes (13) in einer Ausnehmung (14) eines verschwenkbaren Rahmens (17) gleitet, der durch eine Feder (16) gegen den Bolzen (23) gedrückt wird und im Oberrand der Ausnehmung eine Rast (17') angeordnet ist, in welche der Bolzen (23) in der gedrückten Stellung des Knopfes (13) einrastet.
AT88060A 1960-02-05 1960-02-05 Als Diebstahlsicherung dienende Einrichtung im Zündstromskreis von Autos AT220964B (de)

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