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Wähleinrichtung für Telephon-Teilnehmerstationen
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vertreten durch die der Ziffer"l"zugeordnete Drucktaste 14A, sind im wesentlichen würfelförmig ausge- bildet und haben einen Flansch 22, der die Aufwärtsbewegung der Taste begrenzt sowie eineRückführfeder 58 (vgl. Fig. 3), welche die Taste normalerweise in angehobener Lage hält. Jede Drucktaste hat eine ebene untere Fläche mit einem Ausschnitt 24 in einer Ecke. Der Rahmen trägt an mehreren Schnittpunkten zwischen Zeilen und Spalten von Drucktasten Stützsäulen 25. Diese Stützsäulen bestehen aus dielektrischem Material und haben Querschlitze, welche zur Aufnahme von Formdrahtelementen 26, 26A und 26B bzw. 27, 27A, 27B und 27C dienen.
Die äussersten Stützsäulen 25 werden als Lagerstellen für diese Formdrahtelemente verwendet, wogegen die übrigen Säulen erweiterte Schlitze aufweisen, so dass sie nur als Begrenzungen für die Schwenkbewegungen der Formdrahtelemente, nicht aber als Lagerstellen wirken. Dadurch wird die Möglichkeit eines Klemmens der Formdrahtelemente in Zwischenlagern vermieden. Die Formdrahtelemente 26,26A und 26B sind in einem höheren Niveau an den Stützsäulen angelenkt und gegen die Formdrahtelemente 27, 27A, 27B und 27C isoliert. Alle diese Formdrahtelemente werden in ihren zugeordneten Lagerstellen und Schlitzen durch an der Unterseite der Abdeckung vorgesehene Ansätze 29 festgehalten, was in Fig. 3 erkennbar ist. Die Formdrahtelemente 26, 26A und 26B haben im Bereich der zugeordneten Drucktastenausnehmungen 24 haarnadelförmige Kröpfungen 30, 30A usw.
Die ebene untere Fläche jeder Ausnehmung 24 ist so angeordnet, dass beim Niederdrücken der zugeordneten Drucktaste der Boden der Ausnehmung gegen die haarnadelförmige Kröpfung 30, 30A usw. stösst und dadurch das betreffende Formdrahtelement 26, 26A oder 26B verschwenkt. Die Formdrahtelemente 27, 27A, 27B und 27C haben ebenfalls haarnadelförmige Kröpfungen 31, 31A usw., die unterhalb der ebenen unteren Fläche der zugeordneten Drucktasten 14 liegen, so dass die betreffenden Formdrahtelemente beim Drücken einer zugeordneten Drucktaste ebenfalls verschwenkt werden.
Ein Ende eines jeden der Formdrahtelemente 26, 26A, 26B und 27, 27A, 27B und 27C weist eine Biegung 32,32A usw. bzw. 33, 33A usw. auf, die sich oberhalb eines federnden Kontaktfingers 34, 34A oder 34B bzw. eines federnden Kontaktfingers 35, 35A, 35B oder 35C befindet. Die Formdrahtelemente haben die Aufgabe, diese federnden Kontaktfinger niederzudrücken und in Berührung mit darunterliegenden Federkontakten 134,134A, 134B bzw. 135, 135A, 135B, 135C zu bringen, die in Fig. 2 unter den federnden Kontaktfingern'34, 34A, 34B bzw. 35, 35A, 35B, 35C verborgen sind, aber in den Fig. 4 und 5 sichtbar sind.
Es ist zu beachten, dass beim Niederdrücken einer jeden Drucktaste ein quer und ein längsweise angeordnetes Formdrahtelement verschwenkt werden und dass dadurch ein federnder Kontaktfinger 34,34A oder 34 B und ein federnder Kontaktfinger 35, 35A, 35B oder 35C niedergedrückt werden, wodurch die gleichen Schaltfunktionen ausgeführt werden, die bisher durch Betätigung einer Vielzahl von Kontaktfederelementen unmittelbar unter den Drucktasten bewirkt worden sind. Es ist ferner zu beachten, dass die Forrndrahtelemente 27, 27A, 27B und 27C zusätzlich je einen abgesetzten Betätigungsarm 40,40A, 40B bzw. 40C aufweisen, der gegen einen Gleitkörper 41 stösst, welcher eine Längsbewegung parallel zu den Spalten von Drucktasten ausführen kann.
Demnach werden beim Niederdrücken einer einzelnen Drucktaste ein Spalten-Kontaktpaar und ein Zeilen-Kontaktpaar geschlossen und zugleich wird der Gleitkörper 41 so bewegt, dass er den Umschalter 55 betätigt, der nachfolgend in Verbindung mit Fig. 6 beschrieben wird.
Im Raum zwischen dem Rahmen und dem Gehäuse, welches die Rechteckgruppe von Drucktasten und die Schaltkontakte umschliesst, befinden sich mehrere Bestandteile der Schaltung, wie insbesondere Kondensatoren 42-44, Widerstände 45-48 und ein Transistor 49. Diese Schaltungsbestandteile sind am Rahmen mit Hilfe von Leitungen befestigt, welche den Rahmen durchsetzen ; sie befinden sich unter der Abdeckung, so dass das gesamte verfügbare Volumen voll ausgenützt wird.
Die Relativlage von Rahmen und Abdeckung ist aus Fig. 3 deutlich ersichtlich. Alle Drucktasten 14 sind in Fig. 3 in ihrer Ruhelage gezeichnet, wobei die Flansche 22 an der Unterseite der Abdeckung 21 aufliegen. Jede Drucktaste weist an ihrer Unterseite einen zylindrischen Hohlraum 50 auf und der Rahmen 20 trägt für jede Drucktaste einen senkrechten Bolzen 51, der in diesen Hohlraum hineinragt und in dem unter der Drucktaste liegenden Bereich von einer Rückführfeder 52 umschlossen ist. Die Relativlage der Formdrahtelemente 26,26A usw. und 27,27A usw., die an den Stützsäulen 25 angelenkt sind, ist aus Fig. 3 erkennbar, die sich auf den Ruhezustand bezieht.
Die haarnadelförmige Kröpfung 30 des Formdrahtelementes 26 liegt im Ausschnitt 24 an der Unterseite der Drucktaste 14A an ; die haarnadelförmige Kröpfung 31 des Formdrahtelementes 27 liegt in ähnlicher Weise an der Unterseite der Drucktaste 14A an.
Die elektrische Isolierung zwischen den Formdrahtelementen 26 und 27 wird durch den dargestellten Abstand ihrer Lagerstellen in den isolierenden Stützsäulen 25 gesichert. Man erkennt ferner, dass sich der Gleitkörper 41 durch den Rahmen 20 erstreckt und einen Stift 53 trägt, der gegen das Betätigungs-
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element 54 des Umschalters 55 stösst, welcher ebenfalls an der Unterseite des Rahmens 20 befestigt ist.
Auf der gleichen Seite des Rahmens 20 befinden sich zwei induktive Schaltelemente 56 und 60. Der Umschalter und die erwähnten induktiven Schaltelemente sind in einer Schutzkappe 61 eingeschlossen, die aus durchsichtigem Kunststoff bestehen kann.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt längs einer Spalte von Drucktasten, die sich ebenfalls in unbetätigtem Zustand befinden. Dieser längs der Linie 4-4 in Fig. 2 geführte Schnitt lässt zusätzlich die federnden Finger 35, 35A, 35B und 35C erkennen, welche einen Kontakt eines Zeilen-Kontaktpaares der verschiedenen Drucktasten bilden. Die zugehörigen Gegenkontakte 135, 135A, 135B und 135C liegen unter den beweglichen Kontakten und sind in Fig. 4 sowie im rechten Mittelteil von Fig. 2 erkennbar, wo ein Teil des federnden Fingers 35B weggebrochen ist. Die Gegenkontakte 134 usw. und 135 usw. sind gabelartig ausgebildet, um die Betriebssicherheit zu erhöhen. Die endseitigen Abbiegungen 33 der Formdrahtelemente 27 usw. stossen in der gezeigten Kontaktstellung gegen die Kontakte 35, 35A, 35B und 35C.
Sicherungsstifte 36, die einstückig mit dem Rahmen 20 angefertigt sind und in die haarnadelförmigen Kröpfungen der Formdrahtelemente eingreifen, sichern diese Elemente gegen axiale Bewegung.
Die Arbeitsweise der Schaltelemente ist am besten aus Fig. 5 erkennbar, die in grösserem Massstab zwei benachbarte Drucktasten 14 und 14A zeigt, von denen die eine niedergedrückt und die andere unbetätigt ist. Die betätigte Drucktaste 14 hat die haarnadelförmigen Kröpfungen 30, 31 der beiden zugeordneten Formdrahtelemente 26 und 27B in die horizontale Lage gebracht, wodurch das Formdrahtelement 26 um ungefähr 300 verschwenkt worden ist und dadurch den zugeordneten, in der Zeichnung nicht dargestellten Schalter betätigt hat. Die endseitige Biegung 33 des Formdrahtelementes 27B hat bei dieser Schwenkbewegung den federnden Finger 35B niedergedrückt, so dass dieser am Gegenkontakt 135B anliegt.
Der Kontakt 135B wird durch einen Finger einer einstückigen, mehrfingerigen Federeinheit ge- bildet, die deutlich inFig. 2 erkennbar und am Rahmen 20 befestigt ist. Die Kontaktfeder 135B bildet also eine elektrische Einheit mit den federnden Fingern 135, 135A und 135C. Die gesamte mehrfingerige Federeinheit ist am Rahmen 20 angenietet. Der Nietkopf 65 dient zur elektrischen Verbindung zwischen dem Kontakt 135B und dem Leiter 66 einer gedruckten Schaltung an der Unterseite des Rahmens 20, wie dies in Fig. 6 erkennbar ist.
Alle übrigen Federkontakte sind analog den Kontakten 35B und 135B ausgebildet. Der Kontaktfin- ger 35B hat einen Endansatz 37, der an der endseitigen Abbiegung des zugeordneten Formdrahtelementes 27B anliegt, und im mittleren Teil eine Ausbuchtung, die einen Spielraum über einem Lappen 38 an einem Balken 39 schafft, welcher sich über alle unteren Kontakte 135, 135A, 135B und 135C erstreckt und diesen durch Nieten 65 am Rahmen 20 festhält. Das feste Ende des Kontaktfingers 35B weist eine U-för- mige Biegung 70 auf, die in einen Schlitz 71 des Rahmens 20 eingekeilt ist und teilweise über die gegen- überliegende Oberfläche des Rahmens 20 vorsteht.
Der Kontaktfinger 35B wird aber am Rahmen 20 nicht nur durch die Keilwirkung dieser U-förmigen Biegung 70 im Schlitz 71, sondern auch noch durch den Rei- bungsschluss eines Zahnes 72 festgehalten, der in eine Rahmenkerbe eingreift. Der elektrische Anschluss an die Kontaktteile 34, 35 erfolgt in dem Punkt, in dem sich die Biegung 70 unter den Rahmen 20 er- streckt, mit Hilfe einer (nicht dargestellten) gedruckten Schaltung, welche durch Tauchlötung aufge- bracht werden kann und eine zusätzliche mechanische Halterung für diese Kontaktteile vermittelt.
Die Kontaktfinger 135 usw. sind normalerweise in der für den Kontakt 135A dargestellten Lage gegen den Lappen 38 vorgespannt. Die zusammenwirkenden Oberflächen der Kontakte sind goldplattiert, was im Zusammenwirken mit der Vorspannung der Kontakte 135 usw. eine hohe Betriebssicherheit gewähr- leistet. Die Vorspannung sichert ein rasches Anwachsen der Betätigungskraft, sobald die Kontakte 35 usw. ihre Gegenkontakte 135 usw. treffen, und gewährleistet, dass diese Kontaktpaare vor der Betätigung des
Umschalters schliessen.
Die Kontakte 35A und 135A, die der Drucktaste 14A zugeordnet sind, bleiben offen, weil das Form- drahtelement 27A nicht geschwenkt worden ist. Die Drehung des Formdrahtelementes 26 hat die haarna- delförmige Kröpfung 30A aus der strichpunktiert angedeuteten Lage unter der Drucktaste 14A herausge- schwenkt.
Die Kontaktfedern 34 usw. und 35 usw. liefern auch die erforderliche RückfÜhrkrafi für die Schwen- kung der Formdrahtelemente 26 usw. bzw. 27 usw. in die Ruhelage nach der Freigabe der vorher nieder- gedrückten Drucktaste. Die wichtigsten mechanischen Teile der Wähleinrichtung sind die Formdrahtele- mente 26 usw. und 27 usw., die praktisch durch Stäbe oder Drahtabschnitte mit einem Durchmesser von 0, 16 cm gebildet werden und in einstückiger Formgebung haarnadelförmige Kröpfungen aufweisen, die einfach herstellbar sind.
Überdies sind die bei der erfindungsgemässen Einrichtung verwendeten Kontakte, verglichen mit den bekannten Einrichtungen, in der Anzahl vermindert und die gemeinsamen Kontakte
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der Zeilen und Spalten der Gruppe werden in vorteilhafter Weise durch einheitliche Bauteile gebildet, die eine Vielzahl von federnden Fingern aufweisen.
Die grösstmögliche Ausnützung des Rahmenteiles wird ferner durch Fig. 6 erläutert, welche die Unterseite des Wählsignalgebers ohne Abdeckung zeigt. Dadurch sind Teile der gedruckten Schaltung 76 mit den Nietköpfen 65 für die Verbindung mit den mehrfingerigen Kontakten 134 und 135 in Fig. 5 erkennbar.
Ebenso sind einige Verbindungsleitungen zu den Kondensatoren und Widerständen sichtbar.
Während bisher der Rahmen hauptsächlich zur Befestigung der Längsleiter für die Doppelmatrizen herangezogen worden ist, ermöglicht die Verwendung von Formteilen für die Betätigungsglieder und die geringe Anzahl von Schaltern bei einer Rechteckgruppe die Freilegung grösserer Flächenteile des Rahmens und damit die Unterbringung der elektrischen Verbindungsleitungen zwischen den einzelnen Bestandteilen der Schaltung. Diese Kombination einer verbesserten Schalteinrichtung und einer wirksameren Ausnützung des Rahmens ergibt eine wesentliche Herabsetzung des Gesamtvolumens des Wählsignalgebers.
In Fig. 6 sind auch die Einzelheiten des Umschalters erkennbar. Der in Längsrichtung In einem Schlitz des Rahmens verschiebbare Gleitkörper 71 trägt, wie schon erwähnt, einen Stift 53, der gegen das Betätigungsglied 70 des Umschalters 55 stösst. Der Umschalter hat an sich bekannten Aufbau und umfasst einen Anker 71A, zwei Ruhekontakte 72A und 73 sowie einen Arbeitskontakt 74. Das Betätigungsglied 70A und der Anker 71A sind durch eine Schraubenfeder 76 verbunden, die eine rasche Schnappwirkung sicherstellt, was erwünscht ist, um sowohl die richtige Betätigung der Drucktasten als auch die rasche Anfachung des Oszillators sicherzustellen.
In Fig. 7 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Diese Figur zeigt in einem in grösserem Massstab gehaltenen vertikalen Teilschnitt einen Wählsignalgeber mit einer unbetätigten Druck- taste 114 und einer betätigten Drucktaste 114A, die beide die Abdeckung 121 durchsetzen und sich an
Bolzen 151 bewegen, welche am Rahmen 120 befestigt sind. Wie beim schon beschriebenen Ausftlhrungs- beispiel ragen die Bolzen 151 in Hohlräume 150 der Drucktasten 114 und 114A, die durch Rückführfedern 158 bzw. 158A normalerweise in unbetätigte Lage gehalten werden. Bei diesem Ausführungsbei- spiel werden zwei Arten von Kontakten verwendet.
Die einen Kontakte werden durch ein aufrechtstehen- des Federelement 160, 160A gebildet, dessen Ende unter Vorspannung mit einer Drahtschiene 161, 161A zusammenwirkt, welche parallel zu den Zeilen von Drucktasten verläuft. Ein Vorsprung 162, 162A usw. an jeder Drucktaste stösst gegen das zugeordnete Federelement 160, 160A, um den Kontakt bis zum Niederdrücken der Drucktaste offen zu halten. Jede Drucktaste hält einen Finger 160 oder 160A eines mehrfingerigen Elementes in Berührung mit einer Sammelleitung 161 oder 161A. Zwischen je zwei benachbarten
Zeilen von Drucktasten befindet sich eine Platte 170, die um eine Achse 171 schwenkbar gelagert ist, welche parallel zu den Zeilen von Drucktasten verläuft.
Mit den freien Enden einander gegenüberliegend, über den zugekehrten Rand der schwenkbaren Platte 170 greifend und gegen diese vorgespannt sind Kontaktfedern 235 und 235A gleicher Gestalt wie die Federelemente 35 und 35A in Fig. 2 angeordnet. Die Kontakte 335 und 335A befinden sich unter den Kontakten 235 bzw. 235A.
In der dargestellten Lage ist die Drucktaste 114 betätigt und ihr Fortsatz 162A hat das Federelement 160A freigegeben, so dass dieses die Sammelleitung 161A berühren und damit ein Kontaktpaar schliessen konnte. Die Drucktaste 114A hat auch die schwenkbare Platte 170 verschwenkt, so dass der vorgespannte Kontakt 235A in Berührung mit dem Gegenkontakt 335A gelangen konnte, wodurch der Stromkreis zwischen den Kontakten 235A und 335A geschlossen worden ist. Wenn die Drucktaste 114 freigegeben wird, kehrt die schwenkbare Platte 170 in eine Zwischenlage zurück, in der kein Schalter geschlossen ist.
Dieses Ausführungsbeispiel hat den Vorteil einer weiteren Verminderung der Anzahl der mechanischen Elemente, weil die schwenkbare Platte an Stelle von zwei Formdrahtelementen gemäss Fig. 2 tritt. Mit der schwenkbaren Platte 170 kann ein gemeinsamer Umschalter, ähnlich dem Umschalter 55 in Fig. 6 gekuppelt werden, beispielsweise mit Hilfe zweier Nocken an einem Ende der Platte, die einen Gleitkörper, ähnlich dem Element 53 in Fig. 3, steuern. An Stelle des bei diesem Ausführungsbeispiel für jede Drucktaste vorgesehenen Paares von Kontakten kann auch eine zweite Gruppe von schwenkbaren Platten zwischen benachbarten Spalten von Drucktasten angewendet werden. Die beschriebene Ausführungsweise wird jedoch bevorzugt, weil dabei das erforderliche Gesamtvolumen der Einrichtung kleiner ist.
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