AT219062B - Trichterfilter mit durch einen Einsatzkörper veränderbarem Ausflußquerschnitt - Google Patents
Trichterfilter mit durch einen Einsatzkörper veränderbarem AusflußquerschnittInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Trichterfilter mit durch einen Einsatzkörper veränderbarem Ausflussquerschnitt Die Erfindung betrifft einen Trichterfilter mit durch einen Einsatzkörper veränderbarem Ausflussquerschnitt für technische Zwecke, insbesondere für das Abfiltrieren kleiner und kleinster Schwebstoffe. Für diese Zwecke ist es bekannt, Filter aus Schaumglas oder solche mit pulverförmigem Boden, sogenannten Fritter, zu verwenden. Diese Filter haben den Nachteil, dass sie sehr bruchempfindlich sind und nach Benutzung sich nur unter schwierigen Umständen - meist gar nicht-wieder reinigen lassen. Die weiter bekannte Methode, mit Hilfe von saugfähigem Papier, welches in einen Trichter eingelegt wird, zu filtreren, hat den Nachteil, dass der Filtriervorgang sehr langsam vor sich geht nnd der zum Filtrieren benutzte Papierstoff für aggressive Stoffe nicht geeignet ist. In solchen Filtern bleibt auch die Ausflussgeschwindigkeit nach dem Gesetz von Torricelli nicht konstant, weil die ausfliessenden Teilchen einen Verlust an Lagenenergie hinnehmen müssen. Es ist auch ein Trichter mit gerippter Trichterfläche zur Verwendung mit Filterpapiereinsätzen und mit einer kegelstumpfförmigen, gelochten Bodenplatte bekannt, durch welche die Grösse des Rohflussig- keitsraumes verändert und je nach Bedarf grössere oder kleinere Filterpapiere eingelegt werden können. Da zwischen dem eingelegten Papier und der gerippten Trichterwandung zu viele, den Abfluss nicht behindernde, freie Räume bestehen, ist hier ein sehr langsames Abfliessen des Filtrates kaum zu erreichen. Durch die Erfindung wurde ein Trichterfilter mit durch einen Einsatzkörper veränderbarem Ausflussquerschnitt und einem im Trichterkegel zu befestigenden Filtereinsatz geschaffen, durch welchen ein beliebig starker Flüssigkeitsstau und damit ein je nach Bedarf mehr oder weniger langsames Abfliessen des Filtrates erzielbar ist. ErfindungsgemäB wird dies dadurch erreicht, dass dem Trichterfilter ein Satz von Einsatzkörpern zugeordnet ist, die je eine, jedoch unter sich verschieden grosse, sich vorzugsweise in Abflussrichtung verengende Durchtrittsöffnung besitzen und so in die Abflussöffnung des Filters passen, dass der Einflussquerschnitt am unteren Ende des Trichterkegels liegt. Die Einsätze gestatten demnach durch Wahl der jeweils passenden Abflussöffnung eine Steuerung des Rückstaues bzw. der Durchflussgeschwindigkeit. Da ein Abfluss aus dem Trichter dabei nur an der tiefsten Stelle des Trichterkegels möglich ist, ist nur der Querschnitt der Ausflussöffnung des Einsatzkörpers für die erreichte Durchtrittsgeschwindigkeit an der gesamten Fläche des Filtereinsatzes massgeblich. Die Zeichnung zeigt als Ausführungsbeispiel einen Trichterfilter im lotrechten Mittelschnitt. Der trichterförmige Behälter 1, an dessen unteres Ende eine Auflageplatte 8 mit einem Loch 10 zum Auf- hängen angesetzt ist, besitzt eine Ausflussöffnung 5, in welche ein zentral durchbohrter Einsatzkörper 6 so eingesetzt ist, dass der Eintrittsquerschnitt der Bohrung sich an der tiefsten Stelle des Trichters befindet. Es ist ein Satz solcher Körper mit Bohrungen verschiedenen Durchmessers zur Auswahl vorgesehen. Das in den trichterförmigen Behälter 1 eingelegte Filter 16 ist hier beispielsweise mit einem Ring 9 U-förmigen Querschnittes, der über den oberen Rand des Behälters 1 gestülpt ist, festgehalten. Die Reagenzflasche 7 dient zur Aufnahme der abfiltrierten Flüssigkeit. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Trichterfilter mit durch einen Einsatzkörper veränderbarem Ausflussquerschnitt und einem im Trichter- <Desc/Clms Page number 2> kegel zu befestigenden Filtereinsatz aus Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, dass ihm ein Satz von Ein- satzkörpem (5) zugeordnet ist, die je eine, jedoch unter sich verschieden grosse, sich vorzugsweise in Ab- flussrichtung verengende Durchtrittsöffnung besitzen und so in die Abflussöffnung des Filters passen, dass der Einflussquerschnitt am unteren Ende des Trichterkegels liegt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE219062X | 1959-12-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT219062B true AT219062B (de) | 1962-01-10 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT176460A AT219062B (de) | 1959-12-21 | 1960-03-07 | Trichterfilter mit durch einen Einsatzkörper veränderbarem Ausflußquerschnitt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT219062B (de) |
-
1960
- 1960-03-07 AT AT176460A patent/AT219062B/de active
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