AT218130B - Transistorspannungswandler - Google Patents

Transistorspannungswandler

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AT218130B
AT218130B AT834060A AT834060A AT218130B AT 218130 B AT218130 B AT 218130B AT 834060 A AT834060 A AT 834060A AT 834060 A AT834060 A AT 834060A AT 218130 B AT218130 B AT 218130B
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transistor
transistors
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collector
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AT834060A
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Philips Nv
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Transistorspannungswandler   
Die Erfindung betrifft eine selbstschwingende Schaltungsanordnung zur Umwandlung einer niedrigen Gleichspannung in   eine höhere Spannung.   welche Anordnung zwei in Gegentakt geschaltete Grenzschichttransistoren und eine zwischen den Kollektorelektroden dieser Transistoren geschaltete Wicklung mit einer an eine Klemme der Quelle niedriger Gleichspannung angeschlossenen Mittelanzapfung enthält, wobei eine Kapazität mit der in den Kollektorkreisen der Transistoren wirksamen Induktivität einen   Schwein-   gungskreis bildet, dessen Resonanzfrequenz die Arbeitsfrequenz der Schaltung im wesentlichen bestimmt, auf einem Weit mindestens gleich dem Wert   der 0±'-Grenzfrequenz   der Transistoren. 



   Eine solche Schaltungsanordnung wurde bereits in dem älteren Patent Nr. 212438 beschrieben, bei dem in den Basis-Emitterkreis jedes der Transistoren ein   RC-Glied   eingeschaltet war und bei der Arbeits-   frequenz der Schaltung die Impedanz der Kapazität dieses RC-Gliedes kleiner war als der Wert dessen Wi-    derstandes. 



   Diese Massnahme ermöglichte eine gute Arbeitsweise bei verhältnismässig hohen Frequenzen ; die Basisstromspitze jedes der Transistoren eilte dem Kollektorstrom vor und Infolge der in der   Bas1szone   des Transistors gespeicherten freien Ladungsträger dauerte dieser Kollektorstrom sogar nach dem Sperren der Basis-Emitterstrecke des Transistors an und wurde vor der Umkehrung von dessen Kollektorspannung durch einen über die Kapazität des   RC-Gliedes   der Basis zugeführten   Rückwärtsstromimpuls   unterbrochen. 



   Bei dieser und bei ähnlichen Schaltungen eingangs erwähnter Art treten jedoch Schwierigkeiten auf infolge der Streuungen der Einschalt- und bzw. oder Abschaltzeiten und der Schwankungen der Stromverstärkungsfaktoren   Q :'verschiedener   Transistoren bestimmten Typs. Diese Schwierigkeiten bringen mit sich, dass die Transistoren mit verhältnismässig engen Toleranzen ausgewählt und bzw. oder die Schaltungsanordnungen je für sich eingestellt werden müssen, unter   Berücksichtigung   der charakteristischen Grössen der verwendeten Transistorexemplare. Weiter bereitet der Ersatz eines oder beider Transistoren meistens auch Schwierigkeiten. 



   In der älteren Erfindung wurden bereits Massnahmen zur Beseitigung oder wenigstens   zurVerringe-   rung dieser Schwierigkeiten angeaeutet. Trotz diesen Massnahmen bleiben die Schaltungsanordnungen eingangs erwähnter Art jedoch kritisch in bezug auf den   Kollektor-Basisstromverstärkungsfaktor     six '.   Ist dieser Wert zu   niedrig, z. B. niedriger als 40.   so erfolgt, unter Umständen, die Basisinjektion zu schnell. Der Transistor wird durch die kapazitive Belastung gleichsam leer gesaugt, die Abschaltung kann zu früh stattfinden und es gelangt keine ausreichende Energie in den Schwingungskreis, so dass die Schaltung nicht mehr richtig arbeitet. 



   Die Erfindung bezweckt, eine Wandlerschaltung zu schaffen, die in bezug auf die charakteristischen 
 EMI1.1 
 durch jeden andern ersetzt werden kann. 



   Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass im Kollektor-Emitterkreis jedes Transistors eine   kleine Induktivität in Reihe   mit dem Schwingungskreis geschaltet ist, wodurch ein Kurzschluss dieses Kreises beim Leitendwerden dieses Transistors durch die Kapazität des erwähnten Schwingungskreises verhütet und zudem die Wirkung des der Basiselektrode zugeführten Einschaltimpulses gedehnt wird. 

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Beim Leitendwerden eines Transistors ist   dessen Anfangsbelastung dank dem Vorhandensein   der kleinen Induktivität von   z. B. 30 IlH induktiv.   so dass dessen   Kollektorstrüm. weniger   schnell zunimmt. Der Basis- 
 EMI2.1 
 nungsimpulses weniger scharf.

   Dieser positive Impuls ist auch noch dadurch entgegenwirkend, dass er die Transformatorrückkopplungsspannung herabsetzt. Sowohl die Vorder- als auch die Rückflanke sind weniger steil und die Dauer ist etwas länger. Der Impuls wird durch die kleine Induktivität gedehnt. 



   Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher   erläutert,   in der die Fig.   l,   2 und 3 die Schaltbilder dreier verschiedener Ausführungsformen der Schaltungsanordnung nach der Erfindung zeigen. 



   Fig. 1 zeigt ein Schaltbild einer Schaltungsanordnung zur Umwandlung der niedrigen Gleichspannung einer Speisequelle 9 in eine hohe Spannung. Die Schaltungsanordnung enthält zwei in Gegentakt geschaltete Grenzschichttransistoren 1 und 2 und eine zwischen den Kollektorelektroden dieser Transistoren eingeschaltete Wicklung 8 mit einer an die Minusklemme der Quelle   niedrigerGleichspannung   9   angeschlos-   senen Mittelanzapfung. Eine Kapazität dargestellt als ein Kondensator 13 bildet einen Schwingungskreis mit der in   denKollektorkre1sen der Transistoren   wirksamen   Induktivität,   unter anderem die Induktanz des Transformators mit Luftspalt, mit der Wicklung 8 und einer Sekundärwicklung 10, über welche der Kon-   deasator 13 angeschlossen ist.

   Die   Resonanzfrequenz dieses Schwingungskreises bestimmtim wesentlichen die Arbeitsfrequenz der selbstschwingenden Schaltung, auf einem Wert mindestens gleich der Grenzfrequenz des   Kollektor-Basisstromverstärkungsfaktors < x*   der Transistoren. 



   Wie dargestellt, ist die Basiselektrode jedes der Transistoren 1 und 2 einerseits über einen Widerstand 3 bzw. 4 und   eine Rückkopplungswicklung   14 bzw. 15 des Transformators 7 mit der Kollektorelektrode des andern Transistors gekoppelt und für Gleichstrom mit der Plusklemme der Speisequelle 9 verbunden. Anderseits ist die Basiselektrode jedes der Transistoren 1 und 2 über einen Kondensator 5   bzw. 6mit der Kol-   lektorelektrode des andern Transistors gekoppelt und schliesslich über einen   Startwiderstand   16 bzw. 17 mit der   Minusklemme   der Speisequelle 9 verbunden. Soweit ist die geschilderte Anordnung identisch mit einer der Schaltungen nach dem älteren Patent Nr. 212438. 
 EMI2.2 
   Emilterkreis   jedes der Transistoren 1 und 2 eingefügt.

   In der Ausführungsform nach Fig. 1 ist die kleine Induktivität den Emitter-Kollektorkreisen beider Transistoren gemeinsam und zwischen der Minusklemme der Speisequelle 9 und der Mittelanzapfung der Wicklung 8 eingeschaltet. 



   Wie bereits im erwähnten älteren Patente beschrieben, werden die   Rückkopplungsverluste   dadurch verringert, dass der Entladungswiderstand 4 bzw. 3 des   Rückkopplungskondensators   6 bzw. 5 nicht direkt zwischen der Basis des entsprechenden Transistors und dessen Emitter geschaltet ist, sondern   jubel   eine Hilfswicklung 15 bzw. 14 des Transformators 7. Der Teil des Energieverlustes im Widerstand 3 oder 4, der zusätzlich von dem Transformator geliefert werden muss, wird auf diese Weise verringert.

   Wenn der Widerstand 3 oder 4 direkt über den entsprechenden Kondensator   geschaltet wäre,   würden   grundsätzlich   zwar die geringsten Rückkopplungsverluste auftreten, aber die Transistorabschaltung oder Sperrung würde infolge der schnellen Entladung des Kondensators 5 oder 6 weniger rasch erfolgen. Die Transistorverluste würden mit Rücksicht darauf wieder höher sein. Die Hilfswicklungen 14 und 15 können z. B. je ein Drittel bis eine Hälfte der Anzahl Windungen der entsprechenden   Kollektorwicklung   (Hälfte der Wicklung 8) besitzen. 



   Durch das Vorhandensein der kleinen Induktivität 23 ist die Anfangsbelastung jedes der Transistoren 1 und 2 im Augenblick, in dem der Transistor leitend wird, induktiv. Der Kollektorstrom nimmt somit weniger schnell zu. Über der kleinen Induktivität 23 entsteht beim Leitendwerden jedes Transistors ein positiver Spannungsimpuls. Dieser Impuls wirkt der negativen Rückkopplungsspannung zweifach entgegen, da nämlich auch die Transformatorspannung anfangs herabgesetzt wird. Der   Vorwärtsbasisstronimpuls,   der den Transistor leitend macht, ist somit weniger scharf. Seine   Rückflanke   und auch seine Vorderflanke sind durchschnittlich weniger steil, so dass der Impuls eine längere Dauer   hat : der Vorwärtsbasisstrom-   impuls wird gedehnt. 



   Der Schwingungskreis bestehend aus der Induktivität, die zwischen den Kollektorelektroden der Tran-   sistoren 1   und 2 wirksam ist, und aus dem über den Transformator 7 zwischen diesen Elektroden wirksamen Kondensator 13, ist durch die kleine Induktivität    23. von   der Quelle der Gleichspannung 9 einigermassen entkoppelt. Während des leitenden Zustandes jedes der Transistoren 1 und 2 wird infolgedessen die Spannung am Kondensator des Sekundärkreises etwas höher. Mit andern Worten, die Energie des Schwingungskreises kann durch die kleine Induktivität 23 etwas gesteigert werden.

   Diese Wirkung kann in grösserem Masse nutzbar gemacht werden, indem für die kleine Induktivität 23 ein grösserer Wert gewählt wird und ausserdem eine davon abgenommene induktive oder teilweise induktive (kombinierte) 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Rückkopplung benützt wird. 



   Die zweite in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der ersten im wesentlichen darin, dass eine kleine   Induktivität   23 bzw.   23'in den Kollektor-Emitterkreis   jedes der Transistoren 1 und 2 eingefügt ist, u. zw. zwischen dem Kollektor jedes Transistors und dem entsprechenden Ende der Wicklung 8. Mit jeder der kleinen Induktivitäten 23 und 23'ist eine Hilfswicklung 24 bzw.   24'gekop-   pelt, wodurch der über der kleinen Induktivität 23 oder   23'beim   erneuten Sperren des entsprechenden Transistors erzeugte Spannungsimpuls in der Rückwärtsrichtung und über einen Gleichrichter 25 bzw. 25' der Basiselektrode dieses Transistors zurückgeführt wird.

   Dieser zurückgeführte   Rtickwärtsspannungsim-   puls beschleunigt das Abschalten jedes der Transistoren 1 und 2, während der Gleichrichter 25 bzw. 25' das Zurückführen negativer Spannungsimpulse von der kleinen Induktivität 23 oder   23'nach   der Basis des entsprechenden Transistors verhütet. Jeder der Transistoren wird somit sehr schnell abgeschaltet und die Rückkopplungsspannung kann gegebenenfalls wieder niedriger gewählt werden, auch infolge der Wirkung der kleinen Induktivitäten 23 und   23',   so dass der Wirkungsgrad zunimmt. Die Zunahme des Wirkungsgrades bei der Schaltung nach Fig. 2 gegenüber dem Wirkungsgrad der Schaltung nach Fig. 1 jedoch ohne die kleine Induktivität 23 ist mindestens von der Grössenordnung von 5   0/0.   



   Es sei noch bemerkt, dass der Rückkopplungskreis der Anordnung nach Fig. 2 etwas abweicht von dem der Anordnung nach Fig. 1, da die Transistoren lediglich durch die Wicklungen 14 und 15 rückgekoppelt sind. Die Kondensatoren 5 und 6 sind somit zwischen den gemeinsamen Punkten der Widerstände 3 und 16 bzw. 4 und 17 und den freien Enden der Wicklungen 14 bzw. 15 eingeschaltet, statt direkt zwischen der Basis eines Transistors und dem Kollektor des andern Transistors. 



   Der Widerstand 3 ist parallel mit der Reihenschaltung des Kondensators 5 und der Wicklung 14 geschaltet, statt in Reihe mit der Wicklung 14, und der Widerstand 4 ist auf entsprechende Weise direkt zwischen der Basis des Transistors 2 und dessen Emitter geschaltet. 



   Die dritte Ausführungsform nach Fig. 3 hat nur eine kleine Induktivität 23, die zwischen den Emitterelektroden beider Transistoren 1 und 2 und der Plusklemme der Speisequelle 9 eingeschaltet ist. Zwei Hilfswicklungen 24 und 24'sind mit dieser kleinen Induktivität gekoppelt und in Reihe in den Basiskreis des entsprechenden Transistors 1 bzw. 2 eingefügt. Ein weiterer Unterschied gegenüber der Schaltung nach   Fig. 2 ist. dass die Widerstände   3 und 4 direkt mit den entsprechenden Kondensatoren 5 bzw. 6 parallelgeschaltet sind, während die Hilfswicklungen 24 und 24'je zwischen der Basiselektrode des entsprechenden Transistors 1 bzw. 2 und der Parallelschaltung des Widerstandes 3 bzw. 4 und des Kondensators 5 bzw. 6 geschaltet sind.

   Infolge dieser Weise des Zurückführen der Spannungsspitzen über die kleine Induktivität 23 durch Hilfswicklungen, die in den Rückkopplungskreisen der Transistoren 1 und 2 in Reihe geschaltet sind, sind die Gleichrichter 25 und   25'der   Schaltung nach Fig. 2 nicht mehr nötig. Wie in der Ausführungsform nach den Fig.   l   und 2 können die Wicklungen 14 und 15 durch die zwei Hälften einer einzigen Wicklung mit Mittelanzapfung gebildet sein. 



   Wie bereits bemerkt, erhält man durch Parallelschalten der Rückkopplungskondensatoren 5 und 6 mit ihren   entsprechendenEntladungswiderständen   3 und 4 die   geringsten Rückkopplungsverluste.   Bei der Schaltung nach Fig. 3 wird diese Parallelschaltung wieder dadurch vorteilhaft gemacht, dass die über die HilfsWicklungen 24 und   24'nach   den Basiselektroden der Transistoren 1 bzw. 2 zurückgeführten, sperrenden Impulse die Transistorabschaltung stark beschleunigen, so dass die ungünstige Wirkung der schnellen Entladung des Kondensators 5 bzw. 6 über den parallel gelegten Widerstand 3 bzw. 4 in bezug auf die gewünschte, rasche Abschaltung des Transistors 1 bzw. 2 wieder ausgeglichen wird. 



   Wenn jeder der Transistoren 1 und 2 wieder nichtleitend wird, wird der durch die Hilfswicklung 24 bzw. 24'   zurückgeführte, sperrende Spannungsimpuls   praktisch nicht gedämpft, da die Basis-Emitterstrecke des Transistors bald gesperrt   wird. Umgekehrtwenn   einer der Transistoren 1 und 2 leitend wird. wird der über der kleinen Induktivität 23 erzeugte   Vorwärtsspannungsimpuls   durch die Reihenschaltung des Rückkopplungskreises mit 
 EMI3.1 
    welchergleichen Basis von der kleinen Induktivität 23 her durch   die Hilfswicklung   24 oder 24'zugeführt wird, eine klei-   ne Amplitude hat, flach und verhältnismässig lang ist, was gerade gewünscht ist. 



     In den geschilderten Ausführungsbeispielen enthält der Basis-Eotiterkreis j edes Transistors   ein   RC-Glied.   



  Das   Anbringen einer kleinen Induktivität im Kollektor-Emitterkreis jedes Transistors   einer selbstschwingenden Schaltung   dereingangserwähnten Artkannjedochjedenfallsangewendetwerden. wennes erwünscht   ist, die Anfangsbelastung jedes Transistors im Augenblick wenn er leitend wird induktiv zu machen, und wenn die durch diese kleine Induktivität herbeigeführte Dehnung des der Basiselektrode jedes Transistors zuge-   führtenEinschaltimpulses   nicht ungünstig ist für die Wirkung der selbstschwingenden Schaltung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Selbstschwingende Schaltungsanordnung zur Umwandlung einer niedrigen Gleichspannung in eine höhere Spannung, welche Anordnung zwei inGegenstakt geschalteteGrenzschichttransistoren und eine zwi- schen den Kollektorelektroden dieser Transistoren geschaltete Wicklung mit einer an eine Klemme der Quelle niedriger Gleichspannung angeschlossenen Mittelanzapfung enthält, wobei eine Kapazität mit der in den Kollektorkreisen der Transistoren wirksamen Induktivität einen Schwingungskreis bildet, dessen Resonanzfrequenz die Arbeitsfrequenz der Schaltung im wesentlichen bestimmt, auf einen Wert mindestens gleich dem Wert der a' Grenzfrequenz der Transistoren, dadurch gekennzeichnet,
    dass im KoUek- tor-Emitterkreis jedes Transistors eine kleine Induktivität in Reihe mit dem Schwingungskreis geschaltet ist, wodurch ein Kurzschluss dieses Kreises beim Leitendwerden dieses Transistors durch die Kapazität des erwähnten Schwingungskreises verhütet und zudem die Wirkung des der Basiselektrode zugeführten Einschaltimpulses gedehnt wird.
    2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die kleine Induktivität in den gemeinsamen Kreis zwischen der Mittelanzapfung der Kollektorwicklung und den Emitterelektroden der zwei Transistoren eingefügt ist.
    3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der über der kleinen Induktivität beim Sperren eines Transistors erzeugte Spannungsimpuls in der Sperrichtung nach der Basiselektrode dieses Transistors zurückgeführt wird, um das Abschalten dieses Transistors zu beschleunigen.
    4. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der BasisItreis jedes Transistors eine mit der kleinen Induktivität gekoppelte Wicklung enthält.
    5. Schaltung nach Anspruch 4, wobei eine kleine Induktivität zwischen den Kollektor jedes Transistors und der Wicklung mit Mittelanzapfung eingeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der kleinen Induktivität im Kollektorkreis jedes Transistors gekoppelte Basiswicklung in Reihe mit einem Gleichrichter geschaltet ist, so dass lediglich Rückwärtsimpulse über diesen Gleichrichter nach der Basis des betreffenden Transistors zurückgeführt werden können.
    6. Schaltung nach Anspruch 4. wobei im Basis-Emitterkreis jedes der Transistoren ein RC-Glied eingefügt ist, dessen Kapazität bei der Arbeitsfrequenz der Schaltung eine Impedanz aufweist, die kleiner ist als der Wert des Widerstandes dieses RC-Gliedes. dadurch gekennzeichnet, dass jede der mit der kleinen Induktivität gekoppelten Wicklungen zwischen der Basiselektrode des entsprechenden Transistors und dem in dessen Basis-Emitterkreis aufgenommenen RC-Glied geschaltet ist.
AT834060A 1959-11-12 1960-11-09 Transistorspannungswandler AT218130B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1272433B (de) * 1962-03-13 1968-07-11 Fernseh Gmbh Gleichspannungswandler mit Transistoren

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1272433B (de) * 1962-03-13 1968-07-11 Fernseh Gmbh Gleichspannungswandler mit Transistoren

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