AT217950B - Rutsche zum Füllen von Kellern mit Schüttgütern - Google Patents

Rutsche zum Füllen von Kellern mit Schüttgütern

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AT217950B
AT217950B AT549760A AT549760A AT217950B AT 217950 B AT217950 B AT 217950B AT 549760 A AT549760 A AT 549760A AT 549760 A AT549760 A AT 549760A AT 217950 B AT217950 B AT 217950B
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August Benz
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August Benz
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  Rutsche zum Füllen von Kellern mit   Schüttgütern   
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rutsche   zumFüllen vonKellern mit SchlittgUtem, z. B.   Kohle, durch eine in der Wand angebrachte Öffnung, wobei die Rutschenseitenwände im hinteren Teil wesentlich höher sind als im vorderen, in den Keller ragenden Teil. 



   Bisher bekannte Ausführungen dieser Art weisen insbesondere den Nachteil auf, dass sie den ver- 
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 Anschlagrohr befestigt ist, dessen Länge grösser ist als die Breite der Öffnung der Hausmauer, so dass die Rutsche gegen Abgleiten in den Keller gesichert ist, wobei der Aufsatz eine nach oben gerichtete Wand aufweist, welche die Hausmauer vor Beschmutzung schützt. 



   Weitere   erfindungsgemässe Merkmale sind   an Hand der Zeichnung beschrieben, die ein Ausführungbeispiel des   Erfindungsgegenstandeswiedetgibt.   Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht der Rutsche, und Fig. 2 eine Draufsicht auf diese bei herausgeklappter   Stütze.   



   Gemäss Fig. 1 liegt das vordere Ende der Rutsche 1 auf der inneren Kante der Maueröffnung auf. Am hinteren Rutschenende ist eine schwenkbare Stütze 2 angebracht, deren beide   FUsse   3 in der Länge verstellt werden können. DurchAufstellen dieser Stütze ist die Rutsche in die gewünschte Neigung gebracht, so dass das Schüttgut auf ihr nach vorn gleiten kann. Während die   Seitenwände im   vorderen Teil der Rutsche parallel verlaufen, gehen sie im hinteren Teil etwas auseinander, um das Entleeren der Säcke zu erleichtern. Die hinteren   Seitenwände   5 sind hiebei wesentlich höher als die vorderen Seitenwände 4, wodurch an   der Übergangsstelle der Wände   eine Absetzung gebildet ist.

   Die oberen Kanten der vorderen Seitenwände 4 und der hinteren Seitenwände 5 verlaufen parallel zum Rutschenboden und sind nach innen U-förmig abgebogen. Diese Ränder dienen nicht nur als Verstärkung, sondern auch zur Befestigung des auf der Rutsche angebrachten Aufsatzes. Dieser Aufsatz weist zwei, an den   Seitenwänden   der Rutsche anliegende und als Verlängerung der hinteren, höheren   Seitenwände   5 dienende Seitenlappen 6 auf. Bei montiertem Aufsatz liegen. die oberen Kanten dieser Seitenlappen gleich hoch wie jene der hinteren Seitenwände 5 der Rutsche, wobei die unteren Lappenkanten die vorderen Seitenwände 4 etwas überdecken. 



  Die Seitenlappen 6 sind, vorteilhafterweise ungefähr in der Mitte ihrer vorderen Kanten, durch ein Anschlagrohr 7 verbunden. Die vorderen Kanten der Seitenlappen bilden dabei mit dem Rutschenboden einen spitzen Winkel. Die Länge des Anschlagrohres 7 ist   grösser   als die Breite der   Öffnung der   Hausmauer, wodurch ein Abgleiten der Rutsche in den Keller verhindert wird. An der hinteren Seite des Anschlagrohres 7 ist ein nach oben gerichtetes Abdeckblech 8 befestigt, welches in der gleichen Richtung verläuft, wie die vorderen Kanten der Seitenlappen 6, mit welchen es ebenfalls verbunden ist. Dieses, die Mauer bei Stauungen usw. vor Beschmutzung schützende Abdeckblech 8 überragt die Seitenlappen.

   Nach innen gerichtete   Bügel Y,   die am hinteren, oberen Ende der Seitenlappen 6 angebracht sind und den abgebogenen   Rand der Seitenwände   5 umfassen, dienen als Betestigung des Aufsatzes, doch erlauben sie ein Verschieben desselben in der Längsrichtung, wobei die Seitenlappen in ihren 
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 den. An der unteren Seite des Anschlagrohres 7 sowie am unteren Teil der Vorderkante der Seitenlappen 6 sind zwei Halter 10 befestigt, deren untere Enden als Gabeln ausgebildet sind. Die Ränder der vorderen   Seitenwände   4 weisen einige Bohrungen auf, und auch die über diese hinunterragenden Gabeln der Halter 

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 10 haben eine entsprechende Bohrung.

   Dadurch kann der Aufsatz mit Hilfe von Stiften 11, je nach Benützung der vorderen oder der   hinteren Bohrungen der SeitenWände   4, in verschiedenen Stellungen fixiert werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Rutsche zum Füllen von Kellern mit Schüttgütern durch eine in der Wand angebrachte Öffnung, wobei die Rutschenseitenwände im hinteren Teil wesentlich höher sind als im vorderen, in den Keller ragenden Teil, dadurch gekennzeichnet, dass die hinteren, höheren Seitenwände (5) mittels eines in der   Längsrichtung   verstellbaren Aufsatzes (6) verlängerbar sind ;

   an dessen vorderer Seite ein querstehendes Anschlagrohr (7) befestigt ist, dessen Länge grösser Ist als die Breite der Öffnung in der Hausmauer, so dass die Rutsche gegen Abgleiten in den Keller gesichert ist, wobei der Aufsatz (6) eine nach oben gerichtete Wand (8) aufweist, welche die Hausmauer vor Beschmutzung schützt. 
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 wände (5) dienenden Seitenlappen (6) des Aufsatzes an ihrem hinteren, oberen Ende durch Bügel (9) gehalten sind, welche die abgebogenen Ränder der hinteren Seitenwände (5) umfassen.

Claims (1)

  1. 3. Rutsche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Teil des Aufsatzes (6) mittels Stiften (11) fixiert ist, welche einerseits durch am Aufsatz befestigte Halter (10), anderseits durch am Rand der vorderen Seitenwände (4) vorgesehene Bohrungen hindurchgesteckt sind.
AT549760A 1959-08-31 1960-07-18 Rutsche zum Füllen von Kellern mit Schüttgütern AT217950B (de)

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