AT21612B - Verfahren zur teilweisen Tränkung von Eisenbahnschwellen. - Google Patents

Verfahren zur teilweisen Tränkung von Eisenbahnschwellen.

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AT21612B
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sleepers
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  Verfahren   zur teilweisen Tränkung   von   Eisenbahnschwellen.   



     Eisenbahnschwellen,   in welche Schwellendübel zur   Aufnahme   der Schienennägel oder Schienenschraubon eingesetzt werden, leiden meistens an den Dübellöchern durch Fäulnis : 
 EMI1.1 
 nach der Mitte der Schwelle hin ausbreiten, wo ohnehin die Tränkung der Schwelle nur mangelhaft zu sein pflegt. Es hat sich nun herausgestellt, dass man die Dübel nicht nur 
 EMI1.2 
 so, dass sie selbst als Hilfsmittel zur Tränkung der Schwelle auch in der weiteren Umgebung des   D bois   dienen können Die Dübel werden stets aus   hartem   Holze, jedenfalls einem viel härteren Holze als das der Schwellen hergestellt, Trotzdem sind sie imstande, eine grosse Menge von Tränkungsmitteln aufzunehmen ; das gilt   vorzüglich   für Kreosotöl.

   Jedentalls 
 EMI1.3 
 getränkter Dübel einen sehr grossen Teil der Tränkungsflüssigkeit an das umgebende Schwellenholz abgeben kann, wenn   er unter genügendem Druck   eingeschlagen oder eingeschraubt wird. Es zeigt sich, dass das   Kreosotöl   aus dem Dübel heraus zuerst in die   nächste   Umgebung desselben wandert,   allmählich   aber auch weiter vordringt. Insbesondere eignen sich daher für diese Weise die Schwellen zu tränken, Dübel, welche von vornherein 
 EMI1.4 
   Holz imprägniert.   

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vorfahren zur teilweisen Tränkung von Eisenbahnschwellen, dadurch gekennzeichnet. dass Schwellendübel mit einem Überschuss von Tränkungsflüssigkeit, vorzugsweise Kreosotöl, beladen und unter solchem Druck in die Schwelle eingetrieben werden, dass sie einen Teil EMI1.5 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT21612D 1904-09-19 1904-09-19 Verfahren zur teilweisen Tränkung von Eisenbahnschwellen. AT21612B (de)

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