AT215301B - Nachpreßvorrichtung für Paketierpressen - Google Patents

Nachpreßvorrichtung für Paketierpressen

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AT215301B
AT215301B AT77960A AT77960A AT215301B AT 215301 B AT215301 B AT 215301B AT 77960 A AT77960 A AT 77960A AT 77960 A AT77960 A AT 77960A AT 215301 B AT215301 B AT 215301B
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Zd Y V I Plzen Narodni Podnik
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  Nachpressvorrichtung für   Paketierpressen   
Paketierpressen, die zum Pressen von Stahlschrott zu Ballen (Paketieren) dienen, sind derart ausgebildet, dass der Pressraum durch ein von oben mittels eines um einen Zapfen drehbaren Deckels verschliessbares Gehäuse gebildet wird. Der eingeschüttete Schrot wird zunächst mittels einer Vorpresse auf die verlangte Breite zusammengepresst. Die Nachpressvorrichtung bildet dann die endgültige Form und drückt dann das Paket aus dem Pressgehäuse heraus. 



   Bei den bisherigen Paketierpressenkonstruktionen weist die Nachpressvorrichtung einen Presszylinder mit einem Differentialkolben auf, dessen abgesetzter Teil an seinem Ende in einer verschiebbaren Traverse befestigt   ist. Der Rückwärtsgang   wird durch zweiselbständige Rücklaufzylinder besorgt, welche entlang des Presszylinders angeordnet sind. Die Rücklaufkolben stützen sich an der verschiebbaren Traverse ab, in welcher der Differentialkolben befestigt ist. Bei dieser Anordnung weist die Nachpressvorrichtung die doppelte Länge des Presshubes auf, wodurch die Baulänge und das Gewicht der gesamten Einrichtung um Bedeutendes ansteigen. 



   Die, angeführten Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt, deren Wesen darin besteht, dass die zum Zusammenziehen des Pressgehäuses dienenden Klemmbolzen als Rücklaufzylinder für die   Nachpress -   vorrichtung ausgebildet sind, wobei der obere Klemmbolzen gleichzeitig den Lagerzapfen des Pressgehäusedeckels bildet, welcher um diesen Zapfen drehbar ist. 



   Ein praktisches Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den Fig. 1 und 2 der Zeichnung 
 EMI1.1 
 sicht in Richtung"S"dar. 



   Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist der Kolben 2 des Presszylinders 1 in der fest angeordneten Traverse   3   eingesetzt, welche mittels Verbindungsstücken 11 (Fig. 2) mit dem Gehäuse 8 verbunden ist. Der Presszylinder 1 ist in die verschiebbare. Traverse 7 eingesetzt, welche mittels Stützen 10 auf den Verbindungstückenll verschiebbar gelagert ist. Zwei Rücklaufzylinder 4 und 5 bilden die Klemmbolzen des Pressgehäuses 8 und sind auf der einen Seite mit einem Bund und auf der andern Seite mit einer Mutter 12 versehen. Der obere Rücklaufzylinder 4 bildet hiebei gleichzeitig den Lagerzapfen des Deckels 9, welcher das Gehäuse 8 von oben abschliesst. Die Kolben 6 für den Rückgang sind mit ihren in Fig. 1 rechten Enden mit der verschiebbaren Traverse 7 fest verbunden. 



   Die erfindungsgemässe Nachpressvorrichtung arbeitet derart, dass sich beim Nachpressen des Paketes der Presszylinder 1 durch Druckeinwirkung der durch eine   nichteingezeichnete   Druckleitung   zugeführten   Flüssigkeit in den Kolben 2 mit Bezug auf Fig. 1 nach links bewegt, wodurch das Paket zusammengepresst wird. Auf eine an sich bekannte Art wird dann das Paket aus dem Gehäuse herausgedrückt und der Presszylinder 1 wird mittels der Rücklaufkolben 6 in die Ausgangslage gebracht. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Nachpressvorrichtung für Paketierpressen, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Zusammenziehen des Pressgehäuses dienenden Klemmbolzen als Rücklaufzylinder (4,5) für die Nachpressvorrichtung ausgebildet sind, wobei der obere Klemmbolzen gleichzeitig den Lagerzapfen des Deckels (9) desPressgehäu- ses (8) bildet. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT77960A 1959-02-18 1960-02-02 Nachpreßvorrichtung für Paketierpressen AT215301B (de)

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