AT214067B - Krankenbett mit schwenkbaren Laufrollen - Google Patents

Krankenbett mit schwenkbaren Laufrollen

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AT214067B
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Joh Bukowansky Drahtgitter Sie
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Description


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  Krankenbett mit schwenkbaren Laufrollen 
Von den Krankenhäusern werden in neuerer Zeit Krankenbetten gefordert, die einerseits wie ein Wagen gefahren und daher auch zum internen Krankentransport verwendet werden können, anderseits aber auch einen ruhigen Stand   gewährleisten. Leichte Fahrbarkeit   setzt verhältnismässig   grosse. möglichst gum-     mibereifte   schwenkbare Laufrollen voraus, die jedoch meist dem Bett eine derartige Beweglichkeit geben, dass ungewollte Verschiebungen kaum vermeidbar sind. Es ist bekannt, zusätzliche, der Höhe nach verstellbare   Bettfüsse   vorzusehen, auf denen das Bett im Ruhezustand steht und die angehoben werden, wenn das Bett auf Laufrollen fahren soll. Nachteilig ist hiebei, dass beim Absenken der   Füsse   das ganze Bett gehoben werden muss.

   Es ist auch schon bekannt, sowohl hinsichtlich ihrer Schwenkbewegung als auch ihrer Drehbewegung festbremsbare Laufrollen zu verwenden, die ohne zusätzliche Füsse einen ruhigen Stand des Bettes sichern. Dabei weisen diese Laufrollen einen in der Schwenkachse liegenden, zur Bremsung nieder-   drückbaren   Zapfen auf. In der Regel müssen aber die Laufrollen einzeln gebremst bzw. festgestellt werden, was selbstverständlich umständlich ist und einen erhöhten Zeitaufwand erfordert.

   Es ist zwar auch schon bekannt, die vier Laufrollen eines Bettes gemeinsam festzubremsen, jedoch handelt es sich hiebei um eine verhältnismässig komplizierte Konstruktion, bei der das   Betätigungsgestänge   für die Bremszapfen innerhalb der Rohre des Bettgestelles untergebracht ist, was, um Zugänglichkeit bei allfälligen Reparaturen zu ermöglichen, eine Zerlegbarkeit des Bettgestelles oder wenigstens unerwünschte Öffnungen in den Rohren des Gestelles voraussetzt und die Freizügigkeit in der Ausbildung des Bettgestelles herabsetzt. 



   Die Erfindung bezweckt die Beseitigung dieser Mängel und die Schaffung eines Krankenbettes, bei dem die Laufrollen mit einfachen Mitteln und   bei völliger Betriebssicherheit   gemeinsam festgebremst werden können. 



   Die Erfindung geht von einer Konstruktion aus, bei der in den die Laufrollen tragenden   Fussrohren   ein zur Bremsung niederdrückbarer Zapfen. koaxial angeordnet ist, und besteht darin, dass die Fussrohre kopfund fussseitig je an einem von den Bremszapfen durchsetzten Querrohr des Bettgestelles befestigt sind und über den beiden Querrohren zwei durch eine an je einem Kurbelarm angelenkte Kupplungsstange miteinander verbundene Wellen lagern, die mit je. einer Nocke auf die Bremszapfen einwirken, wobei wenigstens eine der Wellen einen Fusshebel trägt. Beim Verdrehen der Wellen und damit der Nocken werden die Bremszapfen abwärts gedrückt und damit die Laufrollen in ihrer jeweiligen Schwenk-und Drehstellung festgebremst. Die gegenläufige Drehbewegung der Wellen hat selbstverständlich das Lösen der Bremsen zurFolge, so dass das Bett wieder fahrbar ist.

   Da die beiden Wellen durch eine Kupplungsstange miteinander verbunden sind, wird die Drehbewegung von der einen auf die andere übertragen und somit ein gleichzeitiges Bremsen aller Laufrollen erreicht. Das Verdrehen der Wellen erfolgt einfach und ohne Mühe mit Hilfe des Fusshebels. Die Einzelteile der Bremsvorrichtung sind gut zugänglich, ohne aber störend zu wirken. Die ganze Konstruktion ist so einfach, dass keine Störung zu befürchten ist. Da die Fussrohre und die Wellen an den Querrohren befestigt werden können, ist es möglich, den übrigen Teilen des Bettgestelles jede beliebige Form und Ausbildung zu geben. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, u. zw. zeigen Fig. 1 ein Bettgestell in Ansicht, Fig. 2 in Seitenansicht von der Fussseite und Fig. 3 eine Einzelheit im grösseren Massstab im Querschnitt. 



   Das Bettgestell besteht aus zwei stumpf abgewinkelten Längsholmen   1,   deren aufwärts gebogene Enden die einsteckbaren Kopf-und Fussteile aufnehmen. Im Scheitel 2 der Abwinkelung wird die Liegeflä- 

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 che kippbar gelagert. Die beiden Längsholme 1 sind durch zwei Querrohre 3 miteinander verbunden, an denen Längsrohre 4 zur weiteren Versteifung angreifen können. An den Querrohren 3 sind je zwei Fussrohre und an diesen schwenkbare Laufrollen 5 befestigt, wobei jeweils der zur Bremsung der Laufrollen hinsichtlich ihrer Schwenkbewegung und ihrer Drehbewegung dienende, innerhalb des Fussrohres angeordnete Zapfen 6 das Rohr 3 durchsetzt. Über den Querrohren 3 ist je eine Welle 7 gelagert, die zwei Nocken 8 trägt und mit diesen auf die Zapfen 6 einwirkt.

   Die beiden Wellen 7 sind durch eine an je einem Kurbelarm 9 angreifende Kupplungsstange 10 miteinander verbunden. An der   fussseitígen Welle 7   ist ein   Fusshebelll   mit steigbügelartigem Ende 12 und einer Stütze 13 befestigt. 



   Wird der   Fusshebel ll   aus der in   Fig. l   dargestellten Lage abwärts gedrückt, verdreht sich die fussseitige Welle 7 und Über die Kupplungsstange 10 auch die kopfseitige Welle. Die Nocken 8 drücken dabei die Bremszapfen 6 abwärts, und es werden alle vier Laufrollen 5 gleichzeitig festgebremst. Die Stütze 13 bildet einen Anschlag für die Endlage des Fusshebels. Soll das Bett gefahren werden, wird der Fusshebel angehoben, was durch den steigbügelartigen Teil 12 erleichtert wird. Dieses Hochschwenken hat die Verdrehung der Wellen im gegenläufigen Sinn zur Folge, die Nocken geben die Bremszapfen wieder frei und die Laufrollenbremsen werden gelöst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Krankenbett mit schwenkbaren Laufrollen, die sowohl hinsichtlich ihrer Schwenkbewegung als auch ihrer Drehbewegung gemeinsam festbremsbar sind, wobei in den die Laufrollen tragenden Fussrohren ein zur Bremsung niederdrückbarer Zapfen koaxial angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Fussrohre kopf-und fussseitig je an einem von den Bremszapfen (6) durchsetzen Querrohr (3) des Bettgestelles (l, 3, 4) befestigt sind und über den beiden Querrohren zwei durch eine an je einem Kurbelarm (9) angelenkte Kupplungsstange (10) miteinander verbundene Wellen (7) lagern, die mit je einer Nocke (8) auf die Bremszapfen einwirken, wobei wenigstens eine der Wellen einen Fusshebel (11) trägt.
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