AT214024B - Elektrisches Raumheizsystem - Google Patents

Elektrisches Raumheizsystem

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AT214024B
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AT
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heating
connection
floor
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cables
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H V E Electric Ltd
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Description


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  Elektrisches Raumheizsystem 
Die Erfindung betrifft ein elektrisches Raumheizsystem, bei welchem die Heizleiter in in der Decke, im Fussboden, in den Wänden usw. vorgesehenen Kanälen verlegt sind, deren Enden durch quer zu den Kanälen verlaufende, von aussen zugängliche Nuten od. dgl Ausnehmungen zum Einführen bzw. Herausnehmen der Heizleiter sowie zur Aufnahme der Stromzuleitungen verbunden sind, und wobei die   : Heizlei-   ter von Glaswolle umgeben sind. 



   Es sind schon verschiedene Raumheizsysteme bekanntgeworden : bei diesen sind z. B. Kabel, die mit Kunststoffmaterial überzogen sind, unmittelbar in Beton oder ein anderes, das Bauelement bildende Material eingebettet oder es sind mit einer   MetalJhl11le   versehene Kabel in Kanälen, Gehäusen, Führungen od. dgl. angeordnet, welche ihrerseits bleibend eingebettet sind. Stecker oder andere Endglieder sind hiebei zur Herstellung der Verbindungen vorgesehen. 



   Die Verwendung von Glaswolle als Isoliermaterial bei elektrischen Raumheizsystemen ist an sich bekannt ; jedoch wurde bei diesen bekannten Ausführungen die Glaswolle lediglich in Form einer Füllmasse, in welcher die Glasfasern wirr durcheinander liegend angeordnet waren, verwendet, u. zw. wurde die Glaswolle zwischen den blanken Heizleiter und ein diesen umgebendes Rohr gestopft. Diese Arbeit war naturgemäss mühsam und es konnte weiters nicht erreicht werden, dass die Glaswolle-Isolierung überall die gleiche Dichte aufwies. 



   Gemäss der Erfindung wird demgegenüber vorgeschlagen, bei einem elektrischen Raumheizsystem der eingangs angegebenen Art die die Heizleiter umgebende Hülle als aus Glasfasern oder Glasfäden gewebten oder geflochtenen Schlauch auszubilden, dessen lichte Weite grösser ist als der Durchmesser des Heizleiters. 



   Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Hülle mit einem Bindemittel, einem Lack   ode dgl. imprägniert.    
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 kungsfasern oder   Verstärkungsfäden   versehen ist, um Längsdehnungen der Hülle zu verhindern. 



   Gegenstand der Erfindung ist es auch, die Hülle an zumindest einem ihrer Enden durch Flachdrücken zu verschliessen ; die   flachgedrückte   Enden der Hülle können nach einem ebenfalls Gegenstand der Erfindung bildenden Merkmal von einer Hohlniet, einer Öse od. dgl. durchsetzt sein. 



   Schliesslich kann die Hohlniet, Öse   od.   dgl. nach einem andere : Merkmal der Erfindung mit dem jeweils benachbarten Ende des Heizleiters in leitender Verbindung stehen. 



   Durch die erfindungsgemässe Ausbildung elektrischer   Raumheizsysteme   ergibt sich eine Reihe von Vorteilen. welche im folgenden angeführt werden. 



     Eine U1IÙ1üUung ausGlasfasergewebe   mit einem Durchmesser von 3 bis 4 mm ist äusserst biegsam und kann sehr leicht in enge Kanäle, die sich im Bauwerk befinden, eingezogen oder aus diesen herausgezogen werden. Diese hervorragende Biegsamkeit wird aber auch bei sehr niedrigen Temperaturen beibehalten im Gegensatz zu   Isolierschläuchen   aus thermoplastischen Kunststoffen, welche bei niedrigen Temperaturen leicht brüchig werden. 



   Glasfaserhüllen widerstehen Temperaturen bis etwa 4500 C ohne irgendeine ihrer guten Eigenschaften einzubüssen im Gegensatz zu thermoplastischem Material   (Kumtstoffen), welche   bereits bei 1300 C zu schmelzen beginnen. Diese Eigenschaft erlaubt es, Heizleiter, die mit Glasfasern isoliert sind, mit etwa 60 Watt pro Meter zu belasten, während mit thermoplastischen Kunststoffen isolierte Kabel mit höchstens 2 Watt pro Meter belastet werden können. Aber gerade auch bei diesen niedrigen Belastungen 

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    isolierten Kabeln beobachtet werden,einen   Überzug aux Silikongummi weiter verbessert werden. 



   Bei Beta der   üblichen ZusammensetZNng, welcher   also Wasser enthalt, welches ab guter elektrischer Leiter gilt, und wenn nicht isolierte Leiter verwendet werden, kann es vorkommen, dass der Boden unter   Spannung   steht,   Und dies solange. bis.   der Beton völlig abgebunden hat   (getrocknet   ist). 
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 oderlung eingelegt. 



   Wenn sich nach Verlauf einiger Zeit die Belastung der Widerstandsdrähte geändert haben sollte, so können die Widerstandsdrähte aus der Halle entfernt werden, wobei gleichzeitig mit dem Herausziehen der alten Drähte neue eingezogen werden können. 



   Kabel, die mit einer   Glasfaserhülle   versehen sind, können leicht mit Anschlussenden versehen werden, da die Verbindung-zwischen dem Heizleiter oder den Heizleitern und dem aus Kupfer geflochtenen Anschlussende in die Hülle hineinverlegt werden kann, welche sodann mit Hilfe eines Metallringes um das Anschlussende gepresst wird. Auf diese Weise ergibt sich ein elektrisch einwandfreier und in mechanischer Hinsicht fester Anschluss, während Biege- und Zugbeanspruchungen beim Verlegen des Heizkabels die Verbindung zwischen   dem Heizleiter bzw. den Heizleitem   und dem   Anschlussende   in keiner Weise ungünstig beeinflussen. 



   Im folgenden werden Ausführungsformen der Erfindung an Hand der Zeichmung beschrieben. Hiebei zeigt Fig. l eine schaubildliche Ansicht eines Teiles einer Ausführungsform des umhüllten Heizkabels, Fig. 2 ist eine schaubildliche Ansicht eines umhüllten   Heizkabels,   bei welchem ein in einer Schraubenlinie gewundener Widerstandsdraht vorgesehen ist, Fig. 3 zeigt einen schematischen Querschnitt durch ein abgeschlossenes Ende eines Kabels, Fig. 4 zeigt eine gegenüber Fig. 3 abgeänderte Ausführungsform mit zwei Endösen, Fig. 5 zeigt einen schematischen Querschnitt einer   abgeänderten   Ausführungsform eines Kabelendes, Fig. 6 zeigt in schaubildlicher Darstellung Heizkabelanschlüsse, die im Fussboden   angeord-   
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 durch eine hohle Randleiste für die Verbindung der Heizkabel, Fig.

   9 ist eine Draufsicht auf einen vorgeformten Block, welcher für die Verlegung im Fussboden bestimmt ist, Fig. 10 zeigt einen Querschnitt durch den Block gemäss   Fig. 9,   Fig. 11 zeigt in schaubildlicher Darstellung eine andere Art der Verlegung von Schutzrohren mit darin befindlichen Heizkabeln, Fig. 12 ist ein Querschnitt durch ein Schutzrohr mit einem Heizdraht und mit der   Schutzhülle   in der betriebsmässigen Lage, und Fig. 13 zeigt in schaubildlicher Ansicht einen vorgeformten Teil mit einer darin vorgesehenen Anschlussschleife für gerade Abschnitte von Kanälen,
Bei der in Fig.

   1 gezeigten Ausführungsform ist ein zusammengesetztes Kabel für Raumheizzwecke vorgesehen, welches aus einer Hülle 2 aus gewebten oder geflochtenen Glasfasern besteht, welcher während der Herstellung zusätzlich lange Fasern oder Fäden 3 zur Verstärkung zugeführt worden sind. Die ganze Umhüllung kann mit einem Bindemittel oder mit einem Füllmittel, mit Firnis oder einem andern geeigneten Mittel behandelt werden, jedoch so, dass die Hülle biegsam bleibt. Bei der Verwendung solcher   längsverlaufender Verstärkungsfasem oder-fäden   ist ein hinreichender Widerstand gegen Dehnen gegeben, wenn das Kabel durch einen Kanal oder eine sonstige Ausnehmung gezogen wird. Innerhalb der Hülle ist, im Abstand zu dieser liegend, ein Widerstandsdraht 4 vorgesehen.

   In verschiedenen Fällen ist es angezeigt, zwei oder mehrere solcher Widerstandsdrähte 4 zu   verwenden : diese   können aus ChromNickel bestehen und können parallel geschaltet sein, um eine hinreichende Stromstärke (Heizleistung) pro Längeneinheit des Kabels zu erreichen. Die Durchmesser der Drähte können gleich sein oder können in anderer Weise an die Erfordernisse angepasst sein. Wie Fig. 2 zeigt, ist es aber auch möglich, einen Chrom-Nickel-Draht oder einen aus anderem Widerstandsmaterial bestehenden Draht schraubenförmig um einen biegsamen Träger 6 zu winden. Dieser Träger kann aus einer Schnur aus Glasfasern oder aus einem ändern elektrisch isolierenden Material bestehen. 



   Wenn es auch vorteilhaft ist, die Längsverstärkungen 3 zur Erleichterung des Hindurchziehens der 

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 Hülle vorzusehen, so können dennoch solche Verstärkungen auch weggelassen werden, ohne dass der Gebrauchswert des Kabels herabgesetzt werden würde. Die Glasfaserhülle wirkt als elektrischer Isolator, erlaubt es aber der Wärme, vom Draht oder von den Drähten in das umgebende Material des Bauteiles überzugehen.. in welchem sie sich befindet. 



   Die elektrischen Verbindungen der Drähte können in irgendeiner der üblichen Arten vorgenommen werden. Um jedoch die Verbindung solcher Kabel zu erleichtern, sind bei einer besonderen Ausführungform, gleichviel, ob mit oder ohne Ventärkungsglasfasem bzw. -fäden die Enden 7 der Hülle, wie In Fig. 3 gezeigt, durch Flachdrücken geschlossen und vorzugsweise sind diese flachgedrückten Enden auf die 
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 ;werden um den zylindrischen Teil der Öse (Hohlniete) geschlungen und sodann das freie Ende der Öse in bekannter Weise mit dem üblichen Werkzeug umgebördelt. Ein Anschluss oder eine sonstige elektrische Verbindung kann sohin mit Hilfe der Öse 8 leicht durchgeführt werden, um Heizkabel miteinander oder mit elektrischen Leitungen Zu verbinden.

   Bei der in Fig. 4 gezeigten abgeänderten Ausführungsform ist, um die Anordnung   einesHeizkabels   in einem Kanal oder einer sonstigen Ausnehmung zu erleichtern, eine zweite Öse 9 im flachen oder gedoppelten Ende einer Hülle nahe dem Ende derselben vorgesehen ; diese Öse bildet nun eine   Aubringmöglichkeit   für eine   übliche   Durchziehschnur   od.   dgl. Bei einer weiteren, andem   AufÜhrungsart,   wie sie Fig. 5 zeigt, ist das Element 4 (oder mehrere Elemente) mittels eines Verbindungsstückes 4a mit einem isolierten Draht 4b verbunden, welcher durch die Hülle 2 hindurchgeht und mit   einem Endanschluss   4c zum leichten Herstellen von Verbindungen versehen ist.

   In diesem Falle ist das gedoppelte Ende 7 der Hülle mit einer einzigen Öse 9 zum leichteren Hindurchziehen versehen. 



   Wie in den Fig. 6 und 7 gezeigt, wird, wenn Kanäle oder sonstige Durchlässe in Fussböden oder an-   ders bauteilen   aus Beton vorgesehen sind und sich in diesen Heizkabel der bisher beschriebenen Art befinden, ein   Anschlusstrog   11 od. dgl. an zumindest einer Seite des Fussbodens oder eines sonstigen Bauelementes vorgesehen, um das Anschliessen der Heizkabel vornehmen zu können. Derartige   Anschlusströge   können, wie gezeigt, im Fussboden od. dgl. selbst vorgesehen sein ; es ist aber auch möglich, einen solchen Trog 12 in einem benachbarten Bauelement, etwa in einer Mauer, vorzusehen, wie dies aus Fig. 8 ersichtlich ist. In diesem letzteren Falle kann der Trog 12 als hohle Abschlussleiste ausgebildet sein oder er kann in die Wand selbst eingelassen sein.

   In allenFällen ist jedoch der Trog 11 oder 12 mit einem abnehmbaren Deckel oder mit mehreren solchen Deckeln versehen. Die Kanäle 10 werden vorteilhafterweise nach der bekannten Art unter Verwendung von aufblasbaren Schläuchen hergestellt, welche Schläuche nach Entleeren und nach der Herstellung des Fussbodens od. dgl. leicht wieder entfernt werden können. 



   In manchen Fällen, wenn die Kanäle 10 mit Hilfe aufblasbarer Schläuche hergestellt werden sollen,   können   die Kanäle so lang sein, dass es erforderlich erscheint, innerhalb der Kanallänge Erleichterungen für das Durchziehen vorzusehen. Zu diesem Zwecke wird, wie aus Fig. 9 und 10 klar zu ersehen, während der Herstellung des Fussbodens ein vorgeformter Block oder Stein 13 auf den Unterboden 14 aufgelegt. 



  Dieser Stein oder Block besitzt zwei (aber auch nur einen oder auch mehrere) Durchlässe 15, welche fluchtend zu zwei Kanälen 10 angeordnet werden, in deren Zug der Stein vorgesehen ist. Jeder der Durch-   lässe   15 ist durch eine mittlere Ausnehmung 16 unterbrochen, die es ermöglicht, die aufblasbaren Schläuche von ihrer Mitte her nach dem Herstellen des Bodens herauszunehmen ; sodann werden die Ausnehmungen durch Einlageplatten 17 od. dgl. verschlossen. Der vorgeformte Stein oder Block bleibt dauernd in dem mit den Heizelementen versehenen Teil 18 des Fussbodens. 



   Bei einer andern Ausführungsform einer vorteilhaften Raumheizung mit Hilfe der beschriebenen Heizelemente wird, wie in den Fig. 10 und 11 gezeigt, während der Herstellung des Fussbodens eine Anzahl von Schutzrohren 18 aus Metall öder anderem Material zueinander parallel in den gewünschten gegenseitigen Abständen verlegt. An das eine Ende jedes Rohres ist ein   Zugangstrog   11 angeschlossen, welcher von einer Seite oder von einem Ende des Fussbodens einen gewünschten Abstand besitzt.

   Die andern Enden der Rohre sind paarweise durch Bogenstücke 19 verbunden, welche aus biegsamem oder aus starrem Material bestehen   können.   Die Rohre sind in der üblichen Weise mit dem Trog verbunden, beispielsweise durch Verbindungsstücke, welche an jedes Rohrende angeklemmt werden, oder in der Weise, dass die Rohrenden einfach durch Löcher In der Wandung des Troges hindurchgesteckt sind. Wenn es erforderlich ist, mehrere Längen des Schutzrohres zu einem einzigen Stück zu verbinden, so können zu diesem Zwecke biegsame oder andere Kupplungsstücke 20 verwendet werden. Nachdem die Schutzrohr verlegt sind, kann die Herstellung des Fussbodens durchgeführt werden, so dass die Schutzrohr dauernd in dieses Bauelement eingebettet verbleiben. 

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