AT21341B - Vorrichtung zur Herstellung versandfähiger Stücke aus heißer, flüssiger Seifenmasse. - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung versandfähiger Stücke aus heißer, flüssiger Seifenmasse.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur Herstellung versandfähiger Stücke aus heisser, flüssiger Seifenmasse. 



   Es sind Vorrichtungen bekannt, bei welchen die flüssige Seife in gekühlten Röhren erstarrt und durch die mittels Druckluft nachgeschickte flüssige Seife herausgedrückt wird (z. U. durch die   eng).   Patentschrift Nr. 10601 aus dem Jahre 1884 und die amerik. 



  Patentschrift Nr. 93972). Bei allen diesen Vorrichtungen sind die Füllröhren wagerecht 
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 geworden (z.   D.   durch die   eng !.   Patentschrift 4581 ex 1893), doch werden bei diesen nur Kolben verwendet, die die gekühlten Seifenstangen nach oben ausdrücken.

   Diesen Einrichtungen gegenüber sind bei vorliegender Erfindung lotrechte Röhren, anschliessend an eine Füllkappe angeordnet, wodurch nicht nur der durch die Schwerkraft der nachfliessenden Spifenmasse bei wagerechten und besonders mit nach aufwärts arbeitenden Kolben ver-   schonen   lotrechten Röhren entstehende Arbeitswiderstand vermieden wird, vielmehr noch durch das Gewicht der die Kappe füllenden Seifenmassen, das auf die erstarrten Seifen- 
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 gleichzeitigen Druck auf sämtliche in den Füllröhren   benndlichen Stangen   diesen eine gleiche Dichtigkeit verliehen wird. 
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 sehen ist. Vom Zwischenboden 4 reichen die den Boden 5 durchdringenden, innen emaillierten Formrohre   6'von beliebigem Querschnitt und Anzahl   nach abwärts.

   Diese Formrohre entsprechen der handelsüblichen Form der   Seifenstücke   und wird in denselben die flüssige Seife zum Erstarren gebracht. Um dies in   möglichst   kurzer Zeit zu erreichen, bildet der untere Teil 7 der Vorrichtung eine   Kühlkammer,   in welche durch den Einlass   8   kaltes Wasser oder ein sonstiges geeignetes Kühlmittel ein-und durch den Auslass 9 aus derselben   ausströmt.   Zur gleichmässigen Verteilung des einströmenden Kühlmittels zwischen den Formrohren 6 sind gelochtem, rechenförmige Verteilungsrohre 10 angeordnet, welche sich zwischen den Reihen der Formrohre erstrecken.

   Die untere Mündung der Formrohre 6 wird durch einen in Führungen 11 verschiebbaren beweglichen Boden oder Schieber 12 verschlossen. 
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 bei entsprechender Regelung des Kühlmittelzuflusses ungefähr 12-15 cm am Oberende der Formrohre nicht gekühlt werden, weil zur Erzielung eines ununterbrochenen Betriebes in diesem Teil der Rohre die Seife nicht erstarren darf. Je nach der Temperatur der   Küh) ssüssigkeit ist längstens   in 30   Minuten   die in den   Itohren befindliche   Seife erstarrt und hart.

   Hierauf wird nach Öffnen des Schiebers 12 bei geschlossenem Lufthahn 3 eine 
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 herausschiebt, Sind die Seifenstücke bis auf 8-10 cm aus den Rohren gedrückt, so wird die Druckpumpe abgestellt und die vorragenden Seifenstangen mittelst eines in die   Fuhrungen   11 passenden   Drabtrahmens   abgeschnitten, wobei die Seifonstangen schon beim Herausdrücken von einem mit einem geeigneten Fachwerk versehenen Wagen oder dgl. 
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 Dieser letztbeschriebene Vorgang wiederholt sich bei den aufeinander folgenden Chargen. 



  Soll der Apparat entleert werden, so wird die letzte Füllung der Rohre 6 durch Einpumpen von Luft entfernt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung zum raschen Kühlen flüssiger Natronseifen und zur gleichzeitigen Herstellung sofort versandfähiter Stücke, bei welcher die Seifen masse durch eine KUhlkammer (7) EMI2.2
AT21341D 1902-10-08 1902-10-08 Vorrichtung zur Herstellung versandfähiger Stücke aus heißer, flüssiger Seifenmasse. AT21341B (de)

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