AT212997B - Kinderbett, insbesondere für Spitäler - Google Patents

Kinderbett, insbesondere für Spitäler

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AT212997B
AT212997B AT173460A AT173460A AT212997B AT 212997 B AT212997 B AT 212997B AT 173460 A AT173460 A AT 173460A AT 173460 A AT173460 A AT 173460A AT 212997 B AT212997 B AT 212997B
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AT
Austria
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bolt
rod
gate
spring
rods
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AT173460A
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English (en)
Original Assignee
Joh Bukowansky Drahtgitter Sie
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D13/00Other nursery furniture
    • A47D13/06Children's play- pens
    • A47D13/061Children's play- pens foldable
    • A47D13/063Children's play- pens foldable with soft walls

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  • Gates (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kinderbett, insbesondere für Spitäler 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kinderbett, ein sogenanntes Gitterbett, das in üblicher Weise auf seitlichen Führungsstangen   der Kopf-und Fussteile auf-und   abschiebbare und in hochgeschobener Stellung 
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    dgl.geeignet, wenn einerseits die hochgeschobenen Seitengatter von aussen her   rasch und mühelos ver- und entriegelt werden können, anderseits aber dem im Bett liegenden Kind die Möglichkeit genommen ist, die Seitengatter   selbständig,   abzusenken. Keine der bisherigen Gitterbettausführungen erfüllt diese Forderungen zufriedenstellend. 



   Die Erfindung bezweckt nun die Schaffung eines Kinderbettes, dessen Seitengatter vom Pflege- bzw. 



  Aufsichtspersonal leicht und rasch ver- und entriegelt, vom Kinde aber nicht betätigt werden können, wobei der Verriegelungsmechanismus unsichtbar ist und keine   Verletzungsmöglichkeit   bietet. 



   Dies wird   erfindungsgemäss dadurch   erreicht, dass im oberen Horizontalrohr der Seitengatter beidseitig je ein federnd auswärts gedrückter und in eine Ausnehmung am oberen Ende der das Horizontalrohr durchsetzenden Führungsstange   einrastenderRiegel verschiebbar   lagert, in den die der Führungsstange benachbarte Gatterstange eingreift, die am unteren Horizontalrohr des Gatters mit Bewegungsspiel befestigt und durch ein Langloch in das obere Horizontalrohr geführt ist. 



   Beim Anheben des Gatters rasten die unter Federdruck stehenden Riegel selbsttätig in die Ausnehmung der Führungsstangen ein, so dass also zur Verriegelung kein besonderer Handgriff erforderlich wird. 



  Soll das Gatter gesenkt werden, ist es bloss erforderlich, die beiden äussersten, den Führungsstangen benachbarten Gatterstangen gegeneinander zu ziehen, was, da ja diese Stangen unten Bewegungsspiel haben, oben in einem Langloch geführt sind und in die Riegel eingreifen, das Zurückschieben der Riegel zur Folge hat, so dass die Riegel aus den Ausnehmungen der Führungsstange austreten und das Gatter wieder frei verschiebbar wird. Dabei ist das Bewegen der äussersten Gatterstangen im Sinne der   Riegelzurück-   ziehung, also von den Führungsstangen weg, umso leichter, als die Hände mit dem Daumen an der nächsten, bereits festen Gatterstange Halt finden.

   Eine Entriegelung durch das Kind selbst ist nicht zu befürchten, da Kinderhände zu klein sind, um gleichzeitig die jeweils nächste Gatterstange erfassen zu können, und da ein Kind in der Regel auch nicht so eine grosse Spannweite der beiden Arme besitzt, um gleichzeitig beide Seiten zu entriegeln. Die. ganze Einrichtung ist vollkommen unsichtbar, da der Riegel im oberen Horizontalrohr gelagert ist, aus diesem nicht vorragt und zu seiner Betätigung eine ohnehin vorhandene Gatterstange dient. 
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Gatterstangeverengt. Demnach Ist in der Grundstellung der Gatterstange eine Entriegelung überhaupt unmöglich, da   die Langlochverengung   eine Bewegung dieser Gatterstange in der Richtung des Langloches verhindert.

   Erst wenn die Gatterstange so weit angehoben wird, dass die Einschnürung im   BereichdesLanglochesliegt,   kann der Riegel mit Hilfe der Stange verschoben werden. Dadurch wird eine weitere Sicherung gegen das Entriegeln durch das Kind erreicht, da nunmehr zwei Bewegungen, nämlich ein Hochschieben und ein 
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 wird es die Stangen wohl abwärts zu drücken versuchen, ein Hochschieben und Seitwärtsschwenken kann von ihm aber nicht erwartet werden. 



   Um stets die zur Sicherung erforderliche Grundstellung der Gatterstange zu   gewährleisten, greift diese   in eine Querbohrung des Riegels mit Spiel ein und ist durch eine auf ihr oberes Ende drückende Feder belastet. 



   Eine besonders zweckmässige Konstruktion wird dadurch erreicht, dass die auf den Riegel wirkende Feder als eine im oberen Horizontalrohr eingesetzte, sich einerseits an der inneren Riegelstirnfläche, anderseits an der nächsten festen Gatterstange abstützende Schraubendruckfeder ausgebildet ist. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt,   u. zw.   zeigen Fig. 1 ein Kinderbett in Seitenansicht, Fig. 2 die Verriegelungseinrichtung in grösserem Massstab im Teilschnitt und 
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 diesen   Führungsstangen sind   Seitengatter 6 verschiebbar, wobei die Führungsstangen 5 das obere und untere Horizontalrohr 7,8 der Seitengatter 6 durchsetzen. 



   Im oberen Horizontairour 7 ist beidseitig je ein Riegel 9 verschiebbar gelagert, der mit einer Nase 10 in eine Ausnehmung 11 am oberen Ende des Führungsrohres 5 eingreift und durch eine Feder 12 auswärts gedrückt wird. Die den Führungsstangen 5 benachbarten, also die ersten und letzten Gatterstangen 13, sind am unteren Horizontalrohr mit Bewegungsspiel befestigt, können also begrenzt hochgeschoben und von Führungsstange 5 weg verschwenkt werden. Die Gatterstangen 13 greifen in eine Querbohrung 14   der 1 : : -   gel 9 ein und sind je durch ein Langloch 15 an der Unterseite des oberen   Hori'zontalrhns   7 geführt,   t i ie   Feder 16 drückt von oben auf die Stangen 13.

   Kanpp unterhalb des oberen   Horizontalrohres   7   lie   Stangen 13 eine durch eine Ringnut gebildete Einschnürung 17 auf, und das Langloch 15 ist auf den Innendurchmesser dieser Nut eingeengt. Die Feder 12 stützt-sich als Schraubendruckfeder einerseits an   der   ren Stirnfläche des Riegels 9 und anderseits an der nächsten festen Gatterstange 18 ab. 
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 gehoben werden, bis die Ringnut 17 im Bereich des Langloches 15 liegt. Dann kann die Stange 13 von de. Führungsstange 5 bis zum Ende des Langloches wegbewegt werden, wobei sie den Riegel 9 gegen die Kraff 
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 kommt. Diese Vorgänge sind einfach durchzuführen, da man sich mit dem Daumen an der Stange 18 abstützen bzw. festhalten kann, und es dann leicht ist, mit den übrigen Fingern die Stange 13 hochzuheben und zum Daumen zu ziehen.

   Sobald das Seitengatter 6 abgesenkt ist, bleibt die Einrichtung in der Entriegelungsstellung, und der Riegel rastet selbständig ein, wenn beim neuerlichen Anheben des Gatters die Ausnehmung 11 erreicht wird. Durch den Druck der Feder 16 wird dann auch   d e   Stange 13 in   ihre   stellung gedrückt. 



    PATENTANSPRÜCHE ;    
1. Kinderbett, insbesondere für Spitäler, mit auf seitlichen   Führungsstangen   der   Kopf-und Fussmile   auf-und abschiebbaren und in hochgeschobener Stellung verriegelbaren Seitengattern, dadurch gekennzeichnet, dass im oberen Horizontalrohr (7) der Seitengatter (6) beidseitig je ein federnd auswärtsgedrückter und in eine Ausnehmung (11) am oberen Ende der das Horizontalrohr durchsetzenden Führungsstange (5) einrastender Riegel (9) verschiebbar lagert, in den die der Führungsstange benachbarte Gatterstange (13) eingreift, die am unteren Horizontalrohr (8) des Gatters mit Bewegungsspiel befestigt und durch ein Langloch (15) in das obere Horizontalrohr geführt ist. 
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Claims (1)

  1. angloct fUrbewegung entsprechend der Einschnürung verengt ist.
    3. Kinderbett nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gatterstange (13) in eine Querbohrung (14) des Riegels (9) mit Spiel eingreift und durch eine auf ihr oberes Ende drückende Feder (16) belastet ist.
    4. Kinderbettnach einem der Ansprüche l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den Riegel (9) wir- kendeFeder (12) als eine im oberen Horizontalrohr (7) eingesetzte, sich einerseits an der inneren Riegelstirn- fläche, anderseits an dernächsten festen Gatterstange (18) abstützende Schraubendruckfeder ausgebildet ist.
AT173460A 1960-03-05 1960-03-05 Kinderbett, insbesondere für Spitäler AT212997B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2528702A1 (de) * 1974-07-01 1976-01-15 Morris Feldstein Verriegelungsvorrichtung fuer ein kinderbett

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2528702A1 (de) * 1974-07-01 1976-01-15 Morris Feldstein Verriegelungsvorrichtung fuer ein kinderbett

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DE1830555U (de) 1961-05-04

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