AT212779B - Rechteckige Schachtabdeckung - Google Patents

Rechteckige Schachtabdeckung

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AT212779B
AT212779B AT432659A AT432659A AT212779B AT 212779 B AT212779 B AT 212779B AT 432659 A AT432659 A AT 432659A AT 432659 A AT432659 A AT 432659A AT 212779 B AT212779 B AT 212779B
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Passavant Werke
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  • Underground Structures, Protecting, Testing And Restoring Foundations (AREA)
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Rechteckige Schachtabdeckung 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 bilden eine schiefe Fläche, die in Richtung auf das Auflager 2 zu abfällt. Das letzte Auflager 4 bildet eine schiefe Fläche, die entgegengesetzt zu der schiefen Fläche der beiden Auflager 3 und 5 geneigt ist. 



  Die am Rost nach Fig. 1 gestrichelt eingezeichneten Auflageflächen bilden Gegenflächen für die vier Auflager 2-5, u. zw. ist das Auflager 6 entsprechend dem Auflager 2 eben, die in der Diagonalen liegenden Auflager 7 und 8 haben eine schiefe Gegenebene zu den Auflagern 3 und 5, und das letzte Auflager 9 besitzt die schiefe Gegenfläche zum Auflager 4. Diese Ausbildung der Auflager gewährleistet, dass der Rost beim Hineinrutschen in eine stabile Ruhelage bei kleineren Höhendifferenzen der Auflager mit seinem Rand etwa gleich weit vom Rahmenrand entfernt ist. Nur bei grösseren Differenzen in der Auflagehöhe, z. B. durch eingeklemmten Sand, wandert der Rost aus der Mittellage in Richtung auf den Rahmenrand.

   Fördern kann man das Rutschen in die mittlere Ruhelage dadurch, dass man die in der Diagonalen liegende schiefe Fläche, die durch die Auflager 3,5 und 7,8 gebildet wird, weniger stark geneigt als die schiefe Fläche des Auflagers 4, 9 anordnet. Eine Abweichung der Abfallrichtung der schiefen Fläche am Lager 4 von der genauen Gegenrichtung der Diagonalebene 3,5 um einen Winkel in der Horizontalebene schafft eine Normallage des Rostes am Rahmenrand. 



   An Stelle des Rostes kann auch ein Deckel treten, und an Stelle von vier Auflagern kann man bei langgestreckten Deckeln auch   z. B.   sechs Auflager verwenden, die, wie aus dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel zu ersehen, in den Schrägen analog der Diagonalen als schiefe Flächen auszugestalten wären. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Rechteckige, aus einem Rahmenaufsatz und einem auf Auflageflächen im Rahmen gelagerten Deckel, Rost od. dgl. bestehende Schachtabdeckung, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Auflageflächen im Rahmen und Deckel bzw. Rost eine horizontale bzw. nahezu horizontale Ebene ist und die   übri-   gen Auflageflächen die Höhenlagenänderung   von Schrägen   zur Umgrenzung des Rechteckes, z. B. Diagonalen, ermöglichende schiefe oder gekrümmte Flächen sind.

Claims (1)

  1. 2. Schachtabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei in einer Schrägen zur Umgrenzung des Rechteckes, z. B. in einer Diagonalen, befindliche Auflager (3,5) in einer gemeinsamen schiefen oder gekrümmten Fläche liegen, wogegen die restlichen Auflager (2 bzw. 4) in einer zu dieser Fläche (3, 5) entgegengesetzt geneigten schiefen oder entgegengesetzt gekrümmten Fläche liegen.
    3. Schachtabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei in einer Schrägen zur Umgrenzung des Rechteckes, z. B. in einer Diagonalen, befindliche Auflager (Si 5) in einer gemeinsamen schiefen oder gekrümmten Fläche liegen, wogegen die restlichen Auflager (2 bzw. 4) in einer gegenüber dieser Fläche in der Horizontalen verdrehten Fläche liegen.
    4. Schachtabdeckung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Schrägen, z. B. einer Diagonalen. liegenden schiefen Flächen weniger stark geneigt sind als die übrigen.
AT432659A 1958-06-14 1959-06-11 Rechteckige Schachtabdeckung AT212779B (de)

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