<Desc/Clms Page number 1>
Sortiervorrichtung
Es ist bekannt, in einem Magazin befindliche Schecks, Bestellscheine oder sonstige Unterlagen nach bestimmten Merkmalen zu sortieren und in entsprechende Fächer abzulegen. Die Erfindung setzt sich zum Ziel, solche Unterlagen nach Obermerkmalen sortieren und innerhalb der so gewonnenen Sortierung gleichzeitig eine zweite Sortierung nach Untermerkmalen vornehmen zu können. Diese Aufgabe spielt eine Rolle z. B. in der Organisation grosser Versandhäuser. In solchen Betrieben geht die Bearbeitung eines
Kundenauftrages beispielsweise so vor sich, dass an Hand der Kundenbestellung zunächst für die einzel- nen bestellten Warenposten Warenscheine angefertigt werden, die jeweils, etwa in Gestalt einer Zahl, das verschlüsselte Signum der fraglichen Ware enthalten.
Diese Warenscheine müssen dann nach der etwa in den ersten beiden Ziffern der Kennziffer der Ware zum Ausdruck kommenden Lagerstelle der bestellten
Ware sortiert werden. Es lagert dabei oft an einer solchen Lagerstelle eine grössere Anzahl unterschiedli- cher Warenarten und die Warenscheine müssen nun in der Weise sortiert werden, dass alle Warenscheine, die Waren betreffen, die innerhalb eines Lagergebietes (Lagerstelle) gelagert sind, beim Sortiervorgang einheitlich zusammengefasst werden. Gleichzeitig sollen aber die einen bestimmten Auftrag betreffenden Warenscheine wiederum bei dieser Sortierung nach Lagerplätzen als Untergruppe zusammensortiert werden und die so erstellten, übereinander gestapelten Untergruppen sollen durch ein Trennmerkmal. insbesondere einen andersfarbigen Endschein, voneinander getrennt werden.
Die erfindungsgemässe Lösung setzt voraus ; dass die in dieser Weise nach einem Ober- und einem Untermerkmal zu sortierenden Belege ein Informationsmerkmal aufweisen, das die Zugehörigkeit des betreffenden Scheines zur Obergruppe, im vorhergehenden Beispiel also zur Lagerstelle, kennzeichnet und das so ausgeführt ist, dass darauf die verwendeten Abtastvorrichtungen ansprechen. Weiter setzt die erfindungsgemässe Lösung voraus, dass die Scheine bei Beginn des Sortiervorganges nach Untergruppen geordnet z. B. in einem Magazin zusammenliegen, dass also im obigen Beispiel alle Warenscheine einer Kundenbestellung hintereinander liegen und dass das Ende jeder solchen Untergruppe durch ein Informationsmerkmal, auf das die in der erfindungsgemässen Vorrichtung verwendeten Abtastvorrichtungen ansprechen, kenntlich gemacht ist.
Dieses Endsignal kann z. B. in Gestalt eines entsprechenden Informationsmerkmals auf dem bei Beginn des Sortiervorganges zuletzt liegenden Warenschein des fraglichen Kundenauftrages angebracht sein. Es kann aber sehr zweckvoll dadurch angebracht werden, dass zwischen die einzelnen, zu einem Kundenauftrag gehörenden Warenscheine ein besonderer Trennschein (Endschein) gelegt wird, der, sei es durch sein Reflexionsvermögen oder durch besondere auf ihm angebrachte Informations- merkmale. die in der erfindungsgemässen Vorrichtung angebrachte Abtastvorrichtung beeinflusst.
Bei Zwi- schenschiessen eines andersfarbigen Endscheines zwischen die einzelnen zu einem Kundenauftrag gehörigen Stösse von Warenscheinen besteht noch der Vorteil, dass auf diese Weise die Trennung der einzelnen Kundenaufträge auch visuell sofort erkennbar ist, zumal, wie nachstehend noch beschrieben werden wird, nach Sortieren der Warenscheine eines Kundenauftrages nach Obergruppen erfindungsgemäss solche farbige Trennblätter zwischengeschossen, werden.
Die Erfindung löst die fragliche Sortieraufgabe durch Anordnung einer der Zahl der möglichen Obergrup- pen (zweiten Merkmale) entsprechenden Anzahl von Lagerfächern und Steuerung der zu diesen Lage'fächern führenden Weichen über einrelais mittels eines Abtastkopfes, der auf die Informationsmerkmale der Bele-
<Desc/Clms Page number 2>
EMI2.1
pulses völlig eingespeichert sind, so dass ihre Einspeicherung bei Eintreffen eines weiteren Impulses, die dieses Feld betreffen, nicht geändert wird, so lange nicht das fragliche Feld ausgespeichert worden ist.
Diesem Zwischenspeicher werden vom Abtastkopf Speicherimpulse zugeführt, die den jeweils bedienten
Weichen, also den Lagerstellen der fraglichen Ware entsprechen. Das Einspeichern erfolgt jeweils auf dem der fraglichen Weiche zugeordneten "Felde" des Speichers, wobei, wie vorstehend bereits ausgeführt, nach Einspeichern des ersten Impulses nachfolgende, dem betreffenden Feld zugeleitete Impulse wir- kungslos bleiben, weil die Speicherkapazität jedes Feldes nur einen Impuls umfasst.
Nach Durchgang eines Kundenauftrages, also bei Erscheinen des Endsignals (Endscheines), schaltet dann dieser Abtastkopf die Zuführung weiterer Belege aus und schaltet das die Weichen steuernde Relais, auf den vorgenannten Zwischenspeicher um. Gleichzeitig schaltet sich ein zweites Magazin ein, das mit beispielsweise farbigen Zwischenscheinen beschickt ist. Von diesem Magazin werden nun auf einer getrennen Zuführvorrichtung die Trennscheine den Weichen zugeführt. Diese werden dabei vom Zwischenspeicher gesteuert, der im Takt der zugeführten Endscheine alle seine Speicherstellen der Reihe nach entleert, wobei jeweils die Weiche des zugehörigen Lagerfaches betätigt wird, so dass dort also auf die eingelagerten Warenscheine des fraglichen Auftrages dieser Lagerstelle ein Endschein aufgelegt wird.
Dabei ist noch nachzutragen, dass der erste"Endschein", der also schon zwischen den zu sortierenden Scheinen bereits als Trennzeichen zweier Untergruppen (Kundenaufträge) lag und bei einem Durchlauf unter dem Abtastkopf das Abschalten des die Belege enthaltenden ersten Magazins, das Einschalten des zweiten Magazins mit den Tiennscheinen und das Umschalten des Weichensteuerrelais vom Abtastkopf auf den Zwischenspeicher bewirkt hat, bereits vom Zwischenspeicher aus eingeschleust worden ist. Da dabei das fragliche Feld des Zwischenspeichers entleert worden ist, wird also diesem Lagerfach ein zweiter Endschein nicht mehr zugeführt.
Ist der Zwischenspeicher völlig entleert, so wird ein Relais betätigt, das den zwischenzeitlich abgeschalteten Abtastkopf wieder einschaltet, den Zwischenspeicher vom Weichenstellrelais abschaltet und wieder als Speicherorgan an den Abtastkopf anschaltet und unter Abschaltung der Abziehvorrichtung des zweiten Magazines das erste Magazin wieder einschaltet. Das Spiel wiederholt sich dann also und das Ergebnis ist, dass in die Ablagestelle die-der betreffenden Lagerstelle zugeordneten Warenscheine einsortiert werden, wobei die zu einem Kundenauftrag gehörenden Warenscheine hintereinander liegen und voneinander durch einen farbigen Zwischenschein (Endschein) getrennt sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäss ausgebildeten Vorrichtung im Prinzipschema dargestellt. 1 ist ein Magazin, in dem die zu sortierenden Belege gestapelt sind. Diese, im oben erwähnten Ausführungsbeispiel also die Warenscheine, liegen dabei sortiert nach Kundenaufträgen, wobei hinter jeden Stoss der zu einem Kundenauftrag gehörenden Warenscheine ein Endschein zwischengeschossen ist. Von einer Abziehvorrichtung werden nun die Scheine dieses Magazines in an sich bekannter Weise auf eine Fördereinrichtung-gebracht, auf der sie in Richtung der Weichen befördert wer-' den. Sie werden dabei ih an sich bekannter Weise, z.
B. durch photoelektrische Abtastung und durch geeignete mechanische Führungen, genau in Richtung gelegt und durch eine Taktspur an einem Abtastkopf 3 vorübergeführt. Dieser, z. B. eine Photozelle, tastet in an sich bekannter Weise das Informationsmerkmal bezüglich des Obergruppenmerkmales (zweiten Merkmales), also der Lagerstelle, ab und gibt zwei Impulse weiter.
Der eine Impuls ist ein Steuerimpuls, mit dem ein die Weichen, zweckmässig Zungenweichen, steuernder Steuerkopf 5 gesteuert wird. Entsprechend dem ankommenden Impuls wird also die für die zugehörige Lagerstelle 6,6', 6"..... zugeordnete Weichenstellung hergestellt. Der Abstand der Weiche von der Abtastlage der Beleges unter dem Abtastkopf 3 muss dabei so bemessen sein, dass der durch den vorgehenden Impuls gesteuerte Beleg bereits in die ihm zugeordnete Weiche eingespeist ist, bevor der Kopf 3 das Weichenrelais 5 durch einen neuen Impuls steuert. Andernfalls muss durch entsprechende Verzögerung dafür gesorgt werden, dass das Steuerrelais 5 die zugeordnete Weiche erst dann betätigt, wenn der den Steuerimpuls auslösende Beleg in seine Weiche eingelaufen ist.
Ausserdem gibt der Abtastkopf 3 aber das abgetastete Informationsmerkmal in Gestalt eines entsprechenden zweiten Impulses an einen Zwischenspeicher 4, der eine wichtige Funktion bei der erfindungsgemässen Lösung zu erfüllen hat. Dieser Speicher 4 hat für jede Weiche eine dieser zugeordnete Spei- chermöglichkeit (Feld). Diese Speicherorgane (Felder) sind dabei so beschaffen, dass sie bei Einspeichern eines Impulses voll gesättigt sind, so dass. also weitere Impulse den Speicherinhalt dieses Feldes nicht
<Desc/Clms Page number 3>
mehr ändern (bei einem elektronischen Röhrenspeicher "brennt" also das Thyratron, bei einem Kernspeicher ist der Ferritkern magnetisch gesättigt).
Dieser Zwischenspeicher 4 merkt sich also alle Weichen, die im Verlauf eines Arbeitsganges, d. h. während des Sortierens einer "Untergruppe", ein- oder mehrmals angelaufen worden sind. Beim Durchgang des Endscheines bzw. eines Endsignums unter dem Abtastkopf 3 schaltet sich nun dieser ab, gleichzeitig wird die Abziehvorrichtung des Magazins 1 ausser Betrieb gesetzt und es wird ein Magazin 2 durch Ingangsetzen einer Abziehvorrichtung eingeschaltet. Dieses enthält einen Stapel von Endscheinen und die folgende Aufgabe ist nun die, aus ihm in jedes der Fächer 6, 6', 6"....., die im vorhergehenden beschickt worden sind, einen solchen Endschein über eine zu den Weichen führende Zubringervorrichtung, z.
B. ein Förderband, einzubringen, wobei jedoch ein nochmaliges Beschicken des zuletzt beschickten Faches überflüssig ist, da in dieses ja bereits der Trennschein aus Magazin 1 abgelegt worden ist. Die Aufgabe wird erfindungsgemäss wie folgt gelöst :
Gleichzeitig mit dem Durchgang des Endscheines unter dem Abtastkopf 3 wird durch das Informationsmerkmal dieses Scheines der Zwischenspeicher 4 von dem bisherigen Abtastkopf 3 auf das Weichensteuerrelais 5 umgeschaltet.
Der Zwischenspeicher 4 schaltet nun über das Weichensteuerrelais 5 entsprechend seinen Einspeicherungen, die nacheinander in an sich bekannter Weise abgefühlt werden, die Weichen, schleust also zunächst den unter 3 abgetasteten Endschein, der die Umschaltung von Magazin 1 auf Magazin 2 sowie das Abschalten des Weichensteuerkopfes 5 von dem Abtastkopf 3 und dessen Anschalten an den Zwischenspeicher 4 bewirkt, entsprechend der zuerst im Speicher 4 abgefühlten Einspeicherung in das dieser Einspeicherung zugeordnete Lagerfach ein. Bei jeder derartigen Steuerung wird die entsprechende Einspeicherung im Speicher 4 gelöscht.
Bei 9 ist eine Taktschranke, z. B. eine photoelektrische Lichtschranke, angebracht. Diese wird durch die unter ihr durchlaufenden, aus dem Magazin 2 abgezogenen Endscheine bzw. durch ein darauf angebrachtes Informationsmerkmal gesteuert. Im Takt dieser Zwischenschranke wird nun der Zwischenspeicher
EMI3.1
che ein und speichert sich dabei Feld für Feld aus. Die aus dem Magazin 2 abgezogenen Trennscheine können in an sich bekannter Weise, etwa mechanisch oder durch photoelektrische Abtastung, in ihrer La- ge exakt korrigiert werden..
Das Ergebnis ist, dass bei völliger Ausspeicherung des Zwischenspeichers 4 in alle diejenigen Lager- fächer, in die vorher Warenscheine des fraglichen Kundenauftrages eingeschleust worden sind, Endschei- neeingelagertworden sind. Gleichzeitig mitdervölligenEntleerung des Speichers 4 wird nun in an sich bekannter Weise über ein Relais das Magazin 2 abgeschaltet, der Speicher 4 vom Steuerrelais wieder abgeschaltet und zur erneuten Einspeicherung wieder dem Abtastkopf 3 angeschaltet, der Abtastkopf 3 wieder eingeschaltet und die Abziehvorrichtung des Magazines 1 wieder in Gang gesetzt. Das Spiel wiederholt sich also.
Insbesondere bei dem Magazin 2 kann in an sich bekannter Weise für dessen rechtzeitige automatische Wiederbeschickung bei Entleerung gesorgt werden. Auch das Magazin 1 kann in dieser Weise automatisch wieder aufgefüllt werden.
Im oben beschriebenen Ausführungsbeispiel sind als Trennmerkmale der einzelnen Stösse farbige Endscheine angenommen worden, die also durch ihr unterschiedliches Reflexionsvermögen auf den Abtastkopf einwirken. Es können in derselben Weise natürlich auch Endscheine verwendet werden, die durch andere Informationsmerkmale, wie z. B. Lochung, den Abtastkopf 3 ansprechen.
Bei einer entsprechenden Mannigfaltigkeit der Obergruppen kann es nötig werden, die Sortierung in zwei (oder mehr) Stufen vorzunehmen. So kann, wenn das die Obergruppe fixierende Merkmal etwa in einer zweistelligen Zahl besteht, mit einer erfindungsgemässen Vorrichtung zunächst nach der Zehnerstelle vorsortiert und dann nach der Einerstelle feinsortiert werden.
In engem Zusammenhange mit der erfindungsgemässen Sortierung taucht die Aufgabe auf, die einzelnen Belege hinsichtlich ihrer Zugehörigkeit zu einer Untergruppe (Kundenauftrag) noch einzeln mit einem von Untergruppe zu Untergruppe springenden Kennzeichen, etwa einer von Auftrag zu Auftrag laufenden Nummer, zu kennzeichnen. Erfindungsgemäss, wird dafür zwischen dem Abtastkopf 3 und den Weichen eine im Takt der vorbeilaufenden Belege arbeitende Signiervorrichtung angeordnet, der ihr jewei- liges Signum durch eine Fernausgabe in an sich bekannter Weise zugeteilt wird, wobei die Neuzuteilung eines Signums durch Steuerung durch den Abtastkopf 3 beim Vorbeilauf eines Endsignums (Endscheins) oder bei völliger Leerspeicherung des Speichers 4 erfolgt.
Im letzteren Falle kann die Signiervorrichtung, die ein visuell bemerkbares Zeichen aufdrucken und bzw. oder ein photoelektrisch, magnetisch oder mechanisch abtastbares Informationsdatum anbringen kann, auch vor dem Abtastkopf 3 angeordnet werden.
Wenn die Belege auf mehrere erfindungsgemässe Vorrichtungen aufgeteilt sortiert werden, ist. es,
<Desc/Clms Page number 4>
wenn die Untergruppen laufende Nummern erhalten sollen, nötig, die Zuteilung des Signums für alle Vorrichtungen durch eine zentrale Fernausgabestelle vornehmen zu lassen, die, vom Abtastkopf 3 beim Durchlauf eines Endscheines oder vom Speicher 4 bei dessen völliger Entleerung gesteuert, im Takt der absortierten Untergruppen jeweils das nächste "bereite" Signum der anrufenden Signiervorrichtungzu- ) teilt.
PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Sortieren von Belegen, die nach einem ersten Merkmal (Untermerkmal) zu Stapeln vorsortiert sind, deren jeder von dem folgenden durch Endscheine oder Endsignale getrennt ist, nach einem zweiten Merkmal (Obermerkmal) derart, dass mehrere, der Anzahl der zweiten Merkmale entsprechende, neue Gruppen von Stapeln entstehen, innerhalb welcher jeder Stapel von den ein gemeinsames erstes Merkmal tragenden Belegen von dem folgenden durch einen Endschein oder ein Endsignal getrennt ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie enthält :
a) ein Magazin (1), das die nach dem ersten Merkmal vorsortierten und voneinander durch die Endscheine oder Endsignale getrennten Stapel von Belegen aufnimmt, und dem eine die Belege aus ihm abziehende, mit einer Fördervorrichtung in Verbindung stehende Abziehvorrichtung zugeordnet ist, b) eine die Belege nach dem zweiten Merkmal und die Endscheine abtastende, sich bei Durchgang des Endscheines bzw.
Ensignales ausschaltende Tastvorrichtung (3), c) eine Mehrzahl von Ablagestellen (6, 6', 6".. "..), d) zwischen die Fördervorrichtung und die Ablagestellen (6 : 6', 6"... ) geschaltete Weichen, die durch. eine von der Tastvorrichtung (3) beeinflusste Steuervorrichtung (5) oder deren mehrere gesteuert werden, e) ein zweites, Endscheine aufnehmendes Magazin (2), dem eine die Endscheine aus'ihm abziehende, mit einer Fördervorrichtung in Verbindung stehende Abziehvorrichtung zugeordnet ist, und f) einen elektronischen oder elektromagnetischen Zwischenspeicher (4), der für jedes zweite Merkmal ein Speicherorgan, wie z.
B. eine Röhre oder einen Magnetkern, enthält, auf dem durch den Abtastkopf (3) beim Abtasten des Beleges ein das Speicherorgan voll sättigender Impuls eingespeichert wird, der beim Abtasten des Endscheines wieder gelöscht wird. und dabei das Speicherorgan des Zwischenspeichers (4) von dem Abtastkopf (3) auf die Weichensteuervorrichtung (5) schaltet.