AT210684B - Selbstschaltende Synchronkupplung - Google Patents
Selbstschaltende SynchronkupplungInfo
- Publication number
- AT210684B AT210684B AT288859A AT288859A AT210684B AT 210684 B AT210684 B AT 210684B AT 288859 A AT288859 A AT 288859A AT 288859 A AT288859 A AT 288859A AT 210684 B AT210684 B AT 210684B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- claws
- chamber
- clutch
- coupling member
- coupling
- Prior art date
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D23/00—Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
- F16D23/02—Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches
- F16D23/10—Arrangements for synchronisation, also for power-operated clutches automatically producing the engagement of the clutch when the clutch members are moving at the same speed; Indicating synchronisation
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 ErfinSelbstschaltendeSynchronkupplung <Desc/Clms Page number 2> erste Kupplungsglied ist ferner mit dem Lager 6, 7, welches mit der Welle 4 umläuft, in einem ortsfesten Gehäuse 8 gelagert. Auf der Welle 4 sitzt ein Zwischenglied 9, das innere Schraubennuten 9'aufweist, die mit dem Aussengewinde 5 zusammenwirken, so dass das Zwischenglied 9 sich bei Durchführung einer Schraubbewegung relativ zur Welle 4 verschieben kann. Das Zwischenglied 9 weist einen nach aussen ragenden Radialflansch 10 auf, der einen äusseren, parallel zur Welle 4 verlaufenden zylindrischen Flansch 11 bildet. Mit dem Flansch 10 ist mittels Schrauben 12 ein Ring 13 verbunden, der einen Kranz von Innenklauen 14 trägt ; dieser Ring bildet im Verein mit Ausnehmungen im Flansch 10 eine Reihe von Kammern 10', die zur Welle 4 hin offen sind. Klinkenbolzen, von. denen einer bei 15 dargestellt ist, erstrecken sich durch den Flansch 10 und den Ring 13; jeder dieser Bolzen trägt eine Klinke 16, die mit Ausnahme eines kleinen Nasenteiles, der sich radial nach innen erstreckt, gänzlich in der zugeordneten Kammer 10'untergebracht ist, wie dies Fig. 2 zeigt. Mit dem ersten Kupplungsglied 1 ist mittels Schrauben 17 ein ringförmiger Teil 18 verbunden, der einen sich radial nach einwärts gegen das Zwischenglied 9 erstreckenden Bereich besitzt, welcher an seiner inneren Peripherie eine Hülse 19 bildet, die vom Kugellagerring 6 gestützt ist und einen Fortsatz 20 aufweist, der mit der Welle 4 gleichachsig angeordnet ist und in einem Ring von Kupplungsklauen 21 endet, die den Kupplungsklauen 14 benachbart sind. Es mögen 26 Kupplungsklauen 21 vorhanden sein, die. wie dies in Fig.. 2 gezeigt ist, Gruppen von je zwei Zähnen bilden, von denen jede einen kurzen und einen langen Zahn besitzt. Es sind vier Klinken 16 vorhanden, die zu diametral gegenüberliegenden Paaren vereinigt und so beschaffen und angeordnet sind, dass, wenn jedes Paar von gegenüberliegenden Klinken mit ihren Nasen in Eingriff mit längeren Zähnen 21 steht, die Nasenenden des andern Paares sich ungefähr in der Mitte zwischen aufeinanderfolgenden längeren Zähnen 21 befinden. Hlfsfedern drücken die Nasen der Klinken radial nach einwärts. Betrachtet man die Klinken 16 und die Klauen 21 von der linken Seite der Fig. l, wie dies Fig. 2 darstellt, so weisen die Nasen der Klinken 16 in die Richtung des Uhrzeigers. Wenn die Welle 4 entgegen der Richtung des Uhrzeigers relativ zum Kupplungsglied 1 rotiert, so bewegen sich die Klinken 16 relativ zu den Kupplungsklauen im Gegenuhrzeigersinn und rattern über sie, so dass das Zwischenglied 9 in der in Fig. 2 gezeigten Axiallage bleibt, in welcher seine Kupplungsklauen 14 sich hinsichtlich der Kupplungszähne 21 ausser Eingriff befinden. Wenn die Richtung der Relativdrehung der Welle 4 hinsichtlich des Kupplungsgliedes sich umzukehren trachtet, so wird ein Paar von diametral einander gegenüberliegenden Klinken 16 von längeren Zähnen 21 erfasst, und das'Zwischenglied 9 wird schraubenförmig längs der Welle 4 verschoben, u. zw. in Fig. 1 von rechts nach links, wodurch seine Klauen 14 in Eingriff mit den Klauen 21 geraten. Eine Axialbewegung des Zwischengliedes 9 über die Stellung des vollen Eingriffes hinaus wird durch einen Anschlag verhindert, der durch eine auf der Welle 4 ausgebildete Schulter 22 ge- EMI2.1 denklauen 21 geraten sind und sich die Klinken 16'hinsichtlich der Kupplungsklauen 21 wieder in Ratterstel- lung befinden. Die Klinken 16 passen ziemlich eng in die oben angeführten Kammern 10'des Zwischengliedes 9. EMI2.2 sichern, dass während der Drehung'des Zwischengliedes 9 die Kammern 10'vollständig mit Flüssigkeit. gefüllt sind, in welche der. überwiegende Teil jeder Klinke ragt. Diesem Zwecke kann-eiD ; F1ílssigkeits- strahl, z. B. aus Öl gebildet, dienen, aber-vorzugsweise verlsssst-man sich auf den normalen, reichliche Zufluss von Schmieröl) : Ìer zwischen. die Lagerteile 2,3 erfolgt, um den erforderlichen. Fl1Issigkeitszufluss zu. der genannten Kammer zu sichern.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : r Selbstschaltende Synchronkupplung mit einem ersten Kupplungsklauen tragenden. Kupplungsglied und einem zweiten Kupplungsglied, das ein mir Kupp1ungsen. versehenes Zwischenglied trägt, welches. mit Bezug auf das zweite Kupplungsglied eine Schraubbewegung ausführen kann, um seine Klauen mit den Klauen des ersten Kupplungsgliedes in und ausser Eingriff zu. bringen, sowie mit einem mindestens eine Klinke. besitzendenKlinkenmechanismus,derzurEinleitungderEingriffsbewegungderKupplungsklauen dient, bei der das Rattern der Klinke bei ausgerückter Kupplung durch Flüssigkeit gedämpft wird, die zu- EMI2.3 <Desc/Clms Page number 3> ist und in wenigstens einer Kammer, vorhanden 1st, die mit einem der mit Kupplungsklauen.versehe-nen drehbaren Teile fest verbunden ist, wobei ein Teil des Klinkenmechanismus nur in dieser Kammer angeordnet ist, und ferner Behelfe vorgesehen sind, die der kontinuierlichen Zuleitung der Flüssigkeit zu dieser Kammer dienen, um diese Kammer während ihrer Rotation mit Flüssigkeit gefüllt zu halten, nach Patent Nr. 206234, dadurch gekennzeichnet, dass die die Flüssigkeit aufnehmende Kammer mit dem Zwischenglied umläuft.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT206234D | |||
| GB210684X | 1958-04-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT210684B true AT210684B (de) | 1960-08-25 |
Family
ID=25607771
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT288859A AT210684B (de) | 1958-04-25 | 1959-04-16 | Selbstschaltende Synchronkupplung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT210684B (de) |
-
1959
- 1959-04-16 AT AT288859A patent/AT210684B/de active
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