AT209799B - Schwingförderer - Google Patents
SchwingfördererInfo
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- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G27/00—Jigging conveyors
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- B65G21/16—Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors for conveyors having endless load-carriers movable in curved paths
- B65G21/18—Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors for conveyors having endless load-carriers movable in curved paths in three-dimensionally curved paths
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Description
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Schwingförderer
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schwingförderer für die Beförderung von Gegenständen, welcher schraubenförmige Führungsbahnen aufweist und durch abgestimmte Federn gegen eine Grund- platte so abgestützt ist, dass er in einer geneigten Bogenbahn schwingen kann, wobei die Führungsbahnen entlang ineinander angeordneter, vorzugsweise koaxialer Zylinderflächen von verschiedenen Durchmessern verlaufen und wenigstens eine Führungsbahn an der inneren Mantelfläche eines grösseren Zylinders und wenigstens eine Führungsbahn an der äusseren Mantelfläche eines im grösseren Zylinder angeordneten kleineren Zylinders verläuft.
Ziel der Erfindung ist hiebei die Schaffung eines Schwingförderers, mittels welchem Gegenstände verschiedener Art, wie z. B. Körner verschiedener Grösse, Klumpen, Sand, Kohle, Asche, Salz, Zucker, Tabletten od. dgl., gefördert und während der Förderung sortiert und In Reihe geordnet werden können.
Erfindungsgemäss weisen die auf der inneren Mantelfläche des grösseren Zylinders und die auf der äusseren Mantelfläche des kleineren Zylinders verlaufenden Führungsbahnen gleichen Steigungssinn auf, wobei der Raum zwischen dem grösseren Zylinder und dem kleineren Zylinder die Aufgabeschale darstellt.
Durch diese Anordnung der Führungsbahnen ist es möglich, vom Boden der Schale Gegenstände auf den Führungsbahnen beider Zylinder gleichzeitig nach oben zu fördern.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles schematisch dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Schwingförderer mit einer Aufgabeschale, wobei das den Antriebsmechanismus des Schwingförderers enthaltende Gehäuse zum Teil entfernt ist und die Aufgabeschale in schematischer Seitenansicht dargestellt ist. Fig. 2 stellt eine Draufsicht auf eine bekannte Ausführung einer Aufgabeschale dar, Fig. 3 ist eine Schnittdarstellung der Aufgabeschale nach Fig. 2.
In Fig. 1 ist mit 1 eine Aufgabeschale und mit 2 ein den Antriebsmechanismus des Schwingförderers enthaltendes Gehäuse bezeichnet. Das Gehäuse 2 ruht auf Gummifüssen 3. Am Boden des Gehäuses ist ein Sockel 4 angeordnet, welcher mehrere schräge Sitze 5 für die unteren Enden von Blattfedern 6 aufweist.
Die oberen Enden dieser Blattfedern 6 sind an Sitzen 7 eines Rahmens 8 befestigt. Die Sitze 5 und 7 und die Federn 6 sind symmetrisch um die Mittelachse des Rahmens 8 angeordnet. Diese Mittelachse ist durch die Linie 9 - 9 dargestellt. Am Rahmen 8 ist die Aufgabeschale 1, z. B. mittels Schrauben, befestigt.
Der Schwingförderer wird elektromagnetisch angetrieben. Am Sockel 4 ist eine Konsole 15 angeordnet, auf welcher Spulen 10 von Elektromagneten befestigt sind, welchen ein Anker 11 gegenüberliegt, der an der Unterseite des Rahmens 8 befestigt ist. Der Anker 11 besteht aus einem permanenten Magneten.
Die Spulen 10 weisen Kerne 12 auf. Diese Spulen 10 können so ausgebildet sein, dass sie in Reihe geschaltet an eine Spannung von 220 V oder parallelgeschaltet an eine Spannung von 110 V Wechselstrom angeschlossen werden können. Auf diese Weise reicht die Leistung eines Motors in einem weiten Spannungsbereich zum Betrieb des Schwingförderers aus. Gewöhnlich wird jedoch ein Einweggleichrichter in Reihe mit den Wicklungen des Elektromagneten geschaltet, so dass dieser mit intermittierenden Halbwellenstromstössen betrieben wird. Zur Regelung der Schwingungsweite braucht man dann nur die an den Spulen liegende Spannung mit Hilfe eines nicht dargestellten Regelwiderstandes zu verändern. In diesem Falle ist der Anker 11 lamelliert ausgebildet.
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Die Kerne 12 des Elektromagneten weisen entgegengesetzt geneigte Polflächen 13 auf. Diese Pol- flächen haben im wesentlichen die gleiche Neigung wie die Federn 6. Der Anker 11 weist entsprechende
Polflächen 14 auf, welche an den Seiten abgeschrägt oder zugespitzt sind. Durch die Abschrägung bzw.
Zuspitzung werden die Kraftlinien konzentriert.
Durch den elektromagnetischen Antrieb wird die Aufgabeschale 1 zu Schwingungen in einer geneigten Bogenbahn veranlasst, wobei die Elektromagnete und die Federn 6 der Aufgabeschale 1 Schwin- gungen in Richtung und im Winkel zur Achse 9 des Schwingförderers erteilen.
Bei der bekannten Ausführung nach den Fig. 2 und 3 ist auf der Bodenplatte 20 der Aufgabeschale ein konischer Schalenboden 27 angeordnet. Die die senkrechte Wand der Aufgabeschale bildende Zylinderfläche 28 ist auf der Bodenplatte 20 befestigt und erstreckt sich im wesentlichen ebensoweit nach oben wie die innere Zylinderfläche 29. Diese innere Zylinderfläche 29 ist mit einer nach unten führenden Führungsbahn 30 versehen, durch welche die zu fördernden Gegenstände zum Boden 27 der Aufgabeschale geführt werden, worauf diese Gegenstände die kegelförmige Fläche 27 Uberqueren und von einer oder mehreren Führungsbahnen 31 aufgenommen werden, welche entlang der Innenseite der Zylinderfläche 28 nach oben verlaufen. Die Gegenstände werden beim Eingang 32 eingebracht und beim Ausgang 33 ausgetragen.
Werden nun zum Unterschied von Fig. 3 die Führungsbahnen derart angeordnet, dass sie den gleichen Steigungssinn aufweisen, so ist die Möglichkeit gegeben, vom Boden der Schale Gegenstände gleichzeitig auf den Führungsbahnen beider Zylinder nach oben zu fördern.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Schwingförderer für. die Beförderung von Gegenständen, welcher schraubenförmige Führungsbahnen aufweist und durch abgestimmte Federn gegen eine Grundplatte so abgestützt ist, dass er in einer geneigten Bogenbahn schwingen kann, wobei die Führungsbahnen entlang ineinander angeordneter, vorzugweise koaxialer Zylinderflächen von verschiedenen Durchmessern verlaufen und wenigstens eine Führungsbahn an der inneren Mantelfläche eines grösseren Zylinders und wenigstens eine Führungsbahn an der äusseren Mantelfläche eines im grösseren Zylinder angeordneten kleineren Zylinders verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der inneren Mantelfläche des grösseren Zylinders und die auf der äusseren Mantelfläche des kleineren Zylinders verlaufenden Führungsbahnen gleichen Steigungssinn aufweisen,wobei der Raum zwischen dem grösseren Zylinder und dem kleineren Zylinder die Aufgabeschale darstellt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US209799XA | 1950-12-09 | 1950-12-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT209799B true AT209799B (de) | 1960-06-25 |
Family
ID=21801666
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT400957A AT209799B (de) | 1950-12-09 | 1953-12-29 | Schwingförderer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT209799B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6298645B1 (en) * | 1999-09-07 | 2001-10-09 | Pham Xuan Hai | Universal fruit-picking tool |
-
1953
- 1953-12-29 AT AT400957A patent/AT209799B/de active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6298645B1 (en) * | 1999-09-07 | 2001-10-09 | Pham Xuan Hai | Universal fruit-picking tool |
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