AT209259B - Schwenkbare Abschlußklappe - Google Patents

Schwenkbare Abschlußklappe

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Sig Schweiz Industrieges
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  Schwenkbare Abschlussklappe 
Die Erfindung betrifft eine schwenkbare Abschlussklappe am Auslaufstutzen einer periodisch arbei- tenden Einfüllvorrichtung für pulverförmiges Material, insbesondere synthetisches Waschmittel. 



   Beim maschinellen Abfüllen von pulverförmigen, synthetischen Waschmitteln in Packungen zeigt sich der Nachteil, dass jeweils ein Teil des Pulvers am Ende des Auslaufstutzens der Einfüllvorrichtung und am Deckel, der diesen Stutzen periodisch abschliesst, haften bleibt. Der so allmählich entstehende Auf- trag, der, insbesondere bei synthetischen Waschmitteln, unter dem Schliessdruck des Deckels in eine harte
Kruste übergeht, steht einem dichten Abschluss des Stutzens durch den Deckel im Wege. Es muss mit einem gewissen Materialdurchfluss bei geschlossener Klappe gerechnet werden. Diese Kruste baut sich stetig weiter auf, bis sie schliesslich ganz oder teilweise losbricht und mit dem übrigen Pulver in eine
Packung fällt. 



   Diese Erscheinungen haben zur Folge, dass die einzelnen Packungen unterschiedliche Pulvermengen erhalten. 



   Dieser Nachteil wird durch die Erfindung behoben. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Auslaufstutzen und dem Deckel der Abschlussklappe in dessen Schliessstellung ein freier Spalt vorhanden ist, und dass der Deckel einen konischen, den Auslaufstutzen umfassenden Rand aufweist. 



   Vorzugsweise wird die Innenfläche des Abschlussdeckels mit einem glatten Kunststoffbelag, z. B. aus Teflon, überzogen, an dem das Waschpulver nicht haftet. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Die Figur zeigt einen Längsschnitt durch den Auslaufstutzen und die Abschlussklappe einer Abfüllvorrichtung für synthetisches Waschpulver. 



   Sie umfasst einen Auslaufstutzen   1,   der durch eine um die Achse 2 schwenkbare Abschlussklappe verschlossen wird, die aus einem Deckel 3 und einem Schwenkarm 4 besteht. Auslaufstutzen 1 und Abschlussklappe sind in einem Kanal 5 angeordnet, unter den von einem nicht dargestellten Förderorgan leere, geöffnete Packungen gebracht und nach erfolgter Füllung weiterbefördert werden. 



   Das   abzufüllende   Material fällt aus einer nicht gezeichneten Dosiervorrichtung in Richtung des Pfeiles A in den Auslaufstutzen und staut sich über dem Deckel 3. Sobald sich eine leere Packung unter dem Kanal 5 befindet, wird die Abschlussklappe um die Achse 2 geschwenkt, so dass der Deckel 3 die strichpunktiert gezeichnete Lage einnimmt. Das Material fällt dadurch in die geöffnete Packung. Die Abschlussklappe wird hierauf wieder geschlossen und der Vorgang wiederholt sich. 



   Die Wand des Auslaufstutzens ist bei l'konisch zugespitzt. Zwischen dem Deckel 2 und dem Rand   des Auslaufstutzens l ist   in der Schliessstellung des Deckels ein freier Spalt vorhanden. Der Deckel 3 weist ferner einen konischen, den Auslaufstutzen 1 umfassenden Rand 6 auf, der das Auslaufen des Materials durch den freien Spalt x verhindert. Die Innenseite des Deckels 3 ist mit einem glatten Kunststoffbelag 7 bezogen, der vorzugsweise aus Teflon besteht, da es sich gezeigt hat, dass auf diesem das synthetische Waschpulver nicht haftet.

   Der Deckel 3 Ist schräg zur Achse des Auslaufstutzens 1 angeordnet, da er auf diese Weise beim Öffnen um einen kleineren Winkel geschwenkt werden muss, was zu einer Beschleunigung des Abfüllvorganges beiträgt. 
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 berührten, Waschpulverrückstände zusammengedrückt wurden und haften blieben, wobei eine ständig grössere Kruste entstand, die schliesslich losbrach, tritt dieser Nachteil bei der vorliegenden Konstruktion nicht auf. Der konische Rand 6 genügt, um ein Auslaufen des Waschpulvers durch den Spalt x zu verhindern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Schwenkbare Abschlussklappe am Auslaufstutzen einer periodisch arbeitenden Einfüllvorrichtung für pulverförmiges Material, insbesondere synthetisches Waschmittel, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Auslaufstutzen (1) und dem Deckel (3) der Abschlussklappe in Schliessstellung ein freier Spalt (x) vorhanden ist, und dass der Deckel einen konischen, den Auslaufstutzen umfassenden Rand (6) aufweist.
    2. Abschlussklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenfläche des Deckels (3) einen glatten Kunststoffbelag (7) aufweist.
    3. Abschlussklappe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffbelag (7) aus Teflon besteht.
    4. Abschlussklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (3) in seiner geschlossenen Lage schräg zur Achse des Auslaufstutzens (1) liegt.
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