AT208546B - Tragfußanordnung für Möbel od. dgl., insbesondere Sitzmöbel - Google Patents

Tragfußanordnung für Möbel od. dgl., insbesondere Sitzmöbel

Info

Publication number
AT208546B
AT208546B AT798258A AT798258A AT208546B AT 208546 B AT208546 B AT 208546B AT 798258 A AT798258 A AT 798258A AT 798258 A AT798258 A AT 798258A AT 208546 B AT208546 B AT 208546B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sleeve
foot
furniture
support foot
support
Prior art date
Application number
AT798258A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Ing Zimmermann
Original Assignee
Bauermann & Soehne Gmbh
Filing date
Publication date
Application filed by Bauermann & Soehne Gmbh filed Critical Bauermann & Soehne Gmbh
Application granted granted Critical
Publication of AT208546B publication Critical patent/AT208546B/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M7/00Details of attaching or adjusting engine beds, frames, or supporting-legs on foundation or base; Attaching non-moving engine parts, e.g. cylinder blocks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/002Chair or stool bases
    • A47C7/004Chair or stool bases for chairs or stools with central column, e.g. office chairs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Tragfussanordnung für Möbel od.   dgl.   insbesondere Sitzmöbel 
Die Erfindung bezieht sich auf eine für Möbel od.   dgl.,   insbesondere Sitzmöbel, bestimmte Tragfussanordnung. Bei Möbeln wie Sitzmöbeln werden je nach dem Stil der Wohnungseinrichtung unterschiedlich Fussausbildungen verlangt. Neuerdings herrschen Gestaltungen vor, bei denen die   FUsse   nur geringe Querschnitte haben und in der Regel zu den Auflagerenden hin sich kegelig verjüngend verlaufen. 



  Solche dünnen Standfüsse werden im Interesse einer ausreichenden Tragfähigkeit aus Metallrohr hergestellt. Die Befestigung derartiger   Füsse   bzw. Beine in den unterseitigen, meist hölzernen Tragrahmen von Möbeln   od. dgl.   erforderte bisher einen beachtlichen Aufwand an Bauteilen und Arbeitszeit, denn die rohrförmigen Füsse wurden an ihren Anschlussenden mit Gewindezapfen ausgerüstet, die durch Hartlöten od. dgl. zu befestigen waren. In die hölzernen Tragrahmen der abzustützenden Teile, wie   Möbel,   wurden anderseits Aussengewinde aufweisende Hülsen mit den Gewindezapfen der Füsse angepassten Innengewinden eingeschraubt. Die Füsse wurden dann eingeschraubt. Solche Anordnungen erfordern naturgemäss für die Herstellung der Teile und für die Anbringung beachtlich hohe Arbeitszeiten.

   Ausserdem ergibt sich ein erheblicher Aufwand an metallischem Werkstoff. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine für Möbel od. dgl., insbesondere Sitzmöbel, bestimmte Tragfussanordnung zu schaffen, die einen zuverlässigen und dauerhaften Anschluss der Füsse ermöglicht und eine bequeme Herstellung der Verbindungen zulässt, wobei die Befestigung der Füsse bedarfsweise nach der Fertigstellung bzw. bei der Auslieferung des abzustützenden Gerätes, wie Möbels. erfolgen kann. Dies wird   erfindungsgemäss   im wesentlichen durch eine auf den Anschlussbereich des Fusses schiebbare Hülse mit nachgiebiger und zu ihrem, dem Anschlussende des Fusses abgewandten Stirnende hin dicker werdender Wandung erreicht, die mit dem Fuss in eine über ihre Tiefe gleiche Querschnitte aufweisende Ausnehmung, wie eine zylindrische Bohrung, des abzustützenden Teiles eintreibbar ist. 



  Hiemit werden die bisher verwirklichten Schraubverbindungen durch Verklemmungen ersetzt, die gegen- über den vorbekannten Ausführungen eines beachtlich geringeren Aufwandes an Arbeitszeit und Werkstoff bedürfen. Da die Klemmdrücke überdies auf eine grosse Fläche, nämlich die gesamte   Mantelfläche   der die Anordnung aufnehmenden Ausnehmung verteilt werden, ergeben sich, auf die Flächeneinheit bezogen, nur recht geringe Drücke, denen auch Holz dauerhaft widersteht, so dass ein unbeabsichtigtes Lösen der Verbindung nicht zu befürchten ist. Die Anbringung der Füsse ist überdies sehr einfach, da es lediglich eines Aufstülpens der Hülse auf das Anschlussende des zu befestigenden Tragfusses bedarf, um diese Anordnung dann durch Druck oder Hammerschläge in die vorbereitete Ausnehmung eintreiben zu können. 



  Die hiezu vorgesehene Hülse erhält zweckmässig an ihrem dem anschlussseitigen Ende des Beines bzw. 



  Fusses zugeordneten Rand innenseitig vorragende Vorsprünge wie einen Ringbund, einen Boden od. dgl. 



  Damit wird die Längslage der Hülse auf dem Fuss festgelegt und sie verbleibt beim Eintreiben beider Teile sicher in der vorgesehenen Stellung. Weiterhin ist es empfehlenswert, an dem dem Anschlussende des Fusses abgewandten Stirnende der Hülse nach aussen ragende Stützvorsprünge wie einen Ringbund od. dgl. vorzusehen, die sich in der Gebrauchsstellung gegen Anschlagflächen des abzustützenden Gerätes anlegen, so dass die in der Längsrichtung des Fusses wirkenden Belastungskräfte von der Klemmverbindung ferngehalten werden, der dann im wesentlichen nur die Aufgabe obliegt, den Fuss in der vorgenannten Lage zu halten und bei einem etwaigen Anheben des   Möbelstückes   od. dgl. ein Lösen der Verbindung zu verhindern. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Nachgiebigkeit der aus Metall oder einem Kunststoff bzw. Kunstharzpressstoff bestehenden   HUl-   senwandung kann verschiedenartig erreicht werden. Es ist beispielsweise möglich, den Hülsenmantel mit einigen sich vom Rand her erstreckenden Einschlitzungen zu versehen, um biegbare Zungen zu bilden, die die erforderliche Nachgiebigkeit ergeben. Statt dessen oder daneben kann die Hülse auch aus einem elastischen Werkstoff, vorzugsweise aus einem elastischen Kunststoff, wie Polyamid, Polystyrol   od. dgl.,   hergestellt werden, da sie beim Gebrauch im wesentlichen nur Druckbeanspruchungen erhält. 



   Die erfindungsgemässe Anordnung lässt sich besonders zweckdienlich bei rohrförmigen, über ihre
Länge kegelig verlaufenden Tragfüssen verwirklichen. Dabei empfiehlt es sich, die Steigung des Wandungsquerschnittes der Hülse der Steigung des kegeligen Fusses anzupassen. Mit solchen Anordnungen ergibt sich eine   äusserst   zuverlässige Sperrung des an dem zu unterstützenden Gegenstandes befestigten Fu- sses, da bei der Herstellung der Verbindung ein Formschluss entsteht, der sich auch bei ungünstigen Beanspruchungen nicht unbeabsichtigt lösen kann.

   Die bei solchen Tragfussausführungen mit der erfindungsgemässen Befestigung erzielbaren Einsparungen sind beachtlich, da bei dem Tragfuss auf die bisher für die Befestigung erforderlichen Vorbereitungsarbeiten, wie das Herstellen und Befestigen eines Gewindezapfens, verzichtet werden kann und überdies auch in dem abzustützenden Teil nicht wie bisher teure Aufnahmeglieder anzubringen sind. 



   Es wurde eingangs erwähnt, dass die erfindungsgemässe Anordnung es ermöglicht, fertiggestellte Möbelstücke od. dgl. nach der Wahl des Abnehmer mit wahlweise ausgebildeten   Füssen   auszurüsten. 



  Hiebei ist es auch ohne weiteres möglich, mit der erfindungsgemässen Hülse bedarfsweise über die Länge gleiche Querschnitte aufweisende,   z. B.   aus Holz bestehende Tragfuss anzuschliessen, da auch dann die erfindungsgemässe Hülse eine Verklemmung herbeiführt, die allen praktisch möglichen Beanspruchungen dauerhaft widersteht. 



   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 in einem Längsschnitt die erfindungsgemässe Tragfussanordnung in der Gebrauchsstellung, Fig. 2 die Tragfussanordnung vor der Anbringung, Fig. 3 die zur Befestigung dienende Hülse im Längsschnitt, Fig. 4 die Hülse in Draufsicht, Fig. 5 in der Fig. 1 gleichender Darstellung eine abgewandelte Anordnung, Fig. 6 in gleicher Darstellung eine weitere Abwandlung. 



   Zur Befestigung eines von einem über seine Länge kegelig verlaufenden Metallrohr 10 gebildeten Tragfusses eines Möbelstückes od. dgl. ist eine Hülse 11 verwandt, die in einen über seine Tiefe gleiche Querschnitte aufweisenden Durchbruch 12 des aus Holz od. dgl. bestehenden Rahmenteiles 13 eines Möbelstückes od. dgl. einfügbar ist. Die Hülse 11 hat, wie insbesondere die Fig. 3 und 4 zeigen, einen mit sich vom unteren Rand her erstreckenden Schlitzen 14 versehenen Mantel 15 und einen Boden 16, der wahlweise offen oder geschlossen sein kann. Am unteren Rand der Hülse 11 ist ein aussenseitiger Ringbund 17 angeordnet. Die Dicke des vorzugsweise geschlitzten Mantels der Hülse 11 steigt zu dem den Ringbund 17 tragenden Rand hin an. Der Innenraum der Hülse ist zylindrisch.

   Die lichte Weite der Hülse ist dem Durchmesser am Anschlussende des anzubringenden Tragfusses 10 angepasst, so dass die Hülse auf das Anschlussende des Tragfusses gestülpt werden kann. Die in dem Tragrahmen 13 vorgesehene Bohrung 12 entspricht in ihrem Durchmesser dem im Bereich des Bodens 16 vorhandenen Durchmesser der Hülse. Der die aufgestülpte Hülse 11 aufweisende Tragfuss wird zur Befestigung in die Aufnahmebohrung 12 eingetrieben. Dabei passt sich die Aussenform der Hülse 11 dem Wandungsverlauf der Bohrung 12 an, so dass die durch die Schlitze 14 gebildeten Zungen einwärts   gedrückt werden   und sich schliessend gegen das Anschlussende des kegeligen Tragfusses anlegen. Hiemit ergibt sich eine Verklemmung, die den Tragfuss zuverlässig in dem Rahmensteg 13 festlegt. Diese Einbaustellung der Anordnung ist aus Fig. 1 ersichtlich.

   Die in der Längsrichtung des Fusses wirkenden Belastungskräfte werden dabei von dem Bund 17 übertragen, der auch die Einbautiefe festlegt, so dass die Belastbarkeit nicht von der Festigkeit der Verklemmung abhängig ist. Auf die Schlitze 14 könnte bei der Verwendung eines elastischen Kunststoffes für die Hülse verzichtet werden. 



   Die Anordnung nach Fig. 5 entspricht im wesentlichen der Ausführung nach den Fig.   1 - 4,   doch weist die Hülse 11 hier eine die Dicke des Rahmensteges 13 übersteigende Länge auf. Auch bei verhältnismässig schwachen Rahmenstegen 13 lässt sich demnach eine allen Anforderungen genügende Einspannlänge des Fussanschlusses verwirklichen. Im übrigen ist die in Fig. 5 dargestellte Hülse 11 mit einem offenen Boden 18 versehen. 



   Gemäss Fig. 6 ist mit einer Hülse 11 ein im Anschlussbereich vor der Befestigung zylindrischer Möbelfuss 20 befestigt. Die vorgesehene kegelige Querschnittform der Hülsenwandung bewirkt auch hiebei eine zuverlässige Verklemmung des Tragfusses, wobei sich fallweise die Hülse im unteren Bereich geringfügig in den Anschlussbereich des Fusses eindrückt. Es wäre jedoch auch möglich, das Anschlussende des 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Tragfusses 20 vor der Befestigung kegelförmig zu bearbeiten, um nach der Befestigung einen zuverlässigen Formschluss zu erhalten. Die Erfahrung hat bestätigt, dass sich sogar im Anschlussbereich zylindrische Metallfüsse mit den erfindungsgemäss ausgebildeten Hülsen zuverlässig befestigen lassen.

   Unter Umständen wird es empfehlenswert sein, vor dem Eintreiben des die Hülse tragenden Fusses an die Verbindungsstelle Leim od. dgl. zu geben, der nicht nur nach dem Erhärten die Verbindung zusätzlich sichert, sondern darüber hinaus das Eintreiben durch Verminderung der Reibung vereinfacht, so dass sich fallweise stärkere Vorspannungen anwenden lassen. 



   Die dargestellten Ausführungen sind, wie schon erwähntwurde, nur   beispielsweise Verwirklichungen   der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen möglich. Die Hülsen 11 werden vorzugsweise aus Kunststoff, insbesondere elastischem Kunststoff,   herge-   stellt, könnten aber auch aus Metall bestehen. Bei elastischen Werkstoffen kann auf die Schlitze 14 verzichtet werden, um eine besonders widerstandsfähige Verklemmung zu erhalten. Allerdings erfordert dann auch das Eintreiben der Anordnung in die Aufnahme des   Möbelstückes     od. dgl.   unter Umständen mehr Kraft.

   Die Hülse 11 bedarf im übrigen nicht unbedingt eines Bodens 16 oder 18 bzw. eines zusätzlichen Stützbundes 16, da die in der Längsrichtung des Fusses wirkenden Kräfte auch durch unmittelbare Anlage des Stimendes des Fusses 11 gegen einen Gestellteil aufgenommen werden können bzw. die mit der Hülse erzielte Verklemmung zur Übertragung der zu erwartenden Beanspruchungen ausreicht. Mit der erfindungsgemässen Hülse können im übrigen auch abweichend geformte Tragfüsse od. dgl. befestigt werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Tragfussanordnung für Möbel od. dgl., insbesondere Sitzmöbel, gekennzeichnet durch eine auf den Anschlussbereich des Fusses (10) bringbare Hülse (11) mit nachgiebiger und zu ihrem, dem Anschlussende des Fusses abgewandten Stirnende hin dicker werdender Wandung (15), die mit dem Fuss in eine über ihre Tiefe gleiche Querschnitte aufweisende Ausnehmung (12), wie eine zylindrische Bohrung des abzustützenden Teiles (13), wie Möbels, eintreibbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Tragfussanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (11) am anschlussseitigen Ende des Fusses (10) innenseitige Vorsprünge (16) wie einen Ringbund, Boden od. dgl. trägt.
    3. Tragfussanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (11) an ihrem dem Anschlussende des Fusses (10) abgewandten Ende nach aussen ragende Stützvorsprünge (17), wie einen Ringbund od. dgl., trägt.
    4. Tragfussanordnung nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, dass der Hülsenmantel (15) sich von seinem dem Anschlussende des Fusses (10) abgewandten Bereich aus erstreckende Längsschlitze (14) trägt.
    5. Tragfussanordnung nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (11) aus Kunststoff, vorzugsweise elastischem Kunststoff, wie Polyamid, Polystyrol od. dgl., besteht.
    6. Tragfussanordnung nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussbereich des Fusses (10) sich zum freien Ende hin kegelig erweitert, wobei die Steigung etwa derjenigen des Wandungsquerschnittes der Hülse (11) angepasst ist.
AT798258A 1958-11-17 Tragfußanordnung für Möbel od. dgl., insbesondere Sitzmöbel AT208546B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT208546B true AT208546B (de) 1960-04-11

Family

ID=1219

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT798258A AT208546B (de) 1958-11-17 Tragfußanordnung für Möbel od. dgl., insbesondere Sitzmöbel

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT208546B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4925140A (en) * 1989-03-20 1990-05-15 Itc Incorporated Detachable leg assembly

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4925140A (en) * 1989-03-20 1990-05-15 Itc Incorporated Detachable leg assembly

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2548527B2 (de) Beschlag zum lösbaren Verbinden zweier senkrecht aufeinanderstoßender Bauteile
DE19756764A1 (de) Steckdübel
CH621390A5 (en) Dowel with spacer
AT208546B (de) Tragfußanordnung für Möbel od. dgl., insbesondere Sitzmöbel
DE4327436C1 (de) Halteelement
DE2359523A1 (de) Befestigungseinrichtung fuer ein faserverstaerktes rohr
DE29500415U1 (de) Bausatz für Kleinmöbel
DE7625795U1 (de) Dübel mit Abstandshalter
DE4316058C1 (de) Verbindung zweier Möbelteile
DE1775919C3 (de) Befestigungselement Ausscheidung aus 1500813
DE3621831A1 (de) Spreizduebel
DE2834331A1 (de) In eine wand einschraubbarer metallhaltezapfen
DE1174028B (de) Tragfussanordnung fuer Moebel, insbesondere Sitzmoebel
AT248080B (de) Vorrichtung zum elastischen Befestigen von Gegenständen an Wänden
DE9207079U1 (de) Vorrichtung zur Injektion von fließfähigen Materialien in Mauerwerke, Holz o.dgl.
DE1829240U (de) Zwischenstueck zur befestigung eines haltegriffes an einem rohrgestell.
EP1186256A1 (de) Griff, insbesondere Möbelgriff
DE29714394U1 (de) Längenverstellbares Rohr, insbesondere für Ski- oder Wanderstöcke
DD233616A1 (de) Eckverbinder fuer die moebelmontage
DE2642348C3 (de) Vorrichtung zum Verpressen von Hohlstellen in Bauwerksteilen
DE3641391C1 (en) Fastening arrangement for an application element of an application device
DE2218996A1 (de) Verbindungsstück für Rohre unterschiedlichen Durchmessers
AT213163B (de) Rohrverbindung für Gelenkwellen od. dgl.
DE8105934U1 (de) Vorrichtung fuer tragarme von vorhangstangen
DE8337630U1 (de) Rohrschelle od.dgl. mit gewindeanschlussteil