AT207331B - Mischbatterie für Kalt- und Warmwasser - Google Patents

Mischbatterie für Kalt- und Warmwasser

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AT207331B
AT207331B AT706357A AT706357A AT207331B AT 207331 B AT207331 B AT 207331B AT 706357 A AT706357 A AT 706357A AT 706357 A AT706357 A AT 706357A AT 207331 B AT207331 B AT 207331B
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Description


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  Mischbatterie für Kalt-und Warmwasser 
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 ne vorherbestimmte Temperaturen erzielbar sind. 



   Ausserdem bezweckt die Erfindung die Schaffung einer Mischeinrichtung mit einer mechanisch ein- 
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 geordnetes internes temperaturabhängiges Organ aufweist, das auf mindestens zwei verschiedene vorherbestimmte Temperaturen anspricht und mit einem Steuerorgan zur Steuerung der Strömung eines   heisseren   und eines kälteren Mediums verbunden ist, sowie ein aussen angeordnetes Einstellorgan, das mechanisch betätigt wird und geeignet ist, das interne Organ automatisch so einzustellen, dass es in einer vorherbestimmten Stellung das Steuerorgan so einstellt, dass eine vorherbestimmte Temperatur des gemischten Mediums erzielt wird. 



   Ferner bezweckt die Erfindung die Schaffung eines thermostatischen Steuerorgans für Schieber   1. 1. dgl,   die mindestens zwei thermostatische Steuerelemente aufweist, die derart vereinigt sind, dass sich das thermostatische Steuerorgan bei   Temperaturveränderungen, die   wenigstens eines der thermostatischen Steuerelemente beeinflussen, längs einer Achse ausdehnt und zusammenzieht. 



   Ferner bezweckt die Erfindung die Schaffung einer verbesserten Mischeinrichtung der vorgenannten Art, das einen Mengenregler aufweist, der dazu dient, die Austrittsmenge des Mediums im wesentlichen konstant zu halten. 



   Andere Zwecke der Erfindung gehen aus der nachstehenden Beschreibung und den   Patentansprüchen   
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 Teile bezeichnen. 



   Die Zeichnungen stellen ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung, teilweise im Schnitt, mit weggebrochenen Teilen dar. Fig. 1 zeigt teilweise im Schnitt eine Mischeinrichtung mit einer Schnitt- 
 EMI2.3 
 einer.findung. Fig. 2 zeigt in der Draufsicht, teilweise im Schnitt die untere Hälfte der in Fig. l dargestellten Einrichtung mit   der Kammer zurAufnahme   der internen thermostatischen Einstelleinrichtung und der Austrittsanordnung. 



   Vor einer ausführlichen Beschreibung des Erfindungsgegenstandes sei darauf hingewiesen, dass die Erfindung nicht   aufEinzelheitender   inden Zeichnungen dargestellten Konstruktion und Anordnung beschränkt ist, sondern auch in andern Formen ausgeführt werden kann, und dass die verwendete Ausdrucksweise und Nomenklatur nur der Erläuterung der Erfindung dienen, chne diese einzuschränken. 



   Wie die Zeichnung erkennen lässt, hat die Mischeinrichtung 10 ein Gehäuse 12, das auf der einen Seite einen Zuflussstutzen 14 für das heisse Medium und im Abstand davon einen Zuflussstutzen 16 für das kalte Medium besitzt. Auf der andern Seite des Gehäuses 12 ist eine einzige   Austrittsöffnung   18 (Fig. 2) vorgesehen. Mittels eines Halteorgans 22 und durch die Schrauben 24 und 26 beispielsweise dargestellten Befestigungsmitteln ist an dem   Gehäuse   12 ein Ausflussstutzen 20 angebracht. Es können jedoch auch andere geeignete Befestigungsmittel verwendet werden. 



   Der   Zuflussstutzen   14 für das heisse Medium hat eine Schulter 28, auf die ein nicht dargestelltes Siebelement aufgesetzt wird. Der Zuflussstutzen 14 für das heisse Medium steht mit einem Ringkanal 32 in Verbindung, dessen Aussenwand durch den zum einen Ende des Gehäuses 12 hin offenen zylindrischen Teil 33   und desen Innenwand durch einEnde des zylindrischenSchieber-oderZumesskolbens 34 gebildet wird,   der in dem zylindrischen Teil 33 angeordnet ist. Der Ringkanal 32 ist ebenfalls zum Ende des Gehäuses 12 hin offen und die Innenseite des zylindrischen Teiles 33 bildet einen Teil der Mischkammer 36 des Ventils. 



   Am äusseren Ende des zylindrischen Teils 33 ist eine Schulter 38 vorgesehen, auf der unter Zwischenlage geeigneter Dichtungsmittel ein Federteller 40 sitzt, der mit Hilfe des Stütz- und Halteorgans 42 an der Schulter 38 befestigt ist. Dieses Stütz- und Halteorgan ist mit Befestigungsmitteln, z. B. mit Schrauben 44,46 und 48, vesehen. Der Federteller 40 bildet ferner eine Stirnwand für die Mischkammer 46 und den Ringkanal 32, sowie eine Anlagefläche für das eine Ende des Zumesskolbeus 34, so dass der Ringkanal 32 von der Mischkammer 36 abgetrennt und eine Strömung des heissen Mediums durch die Mischeinrichtung verhindert werden kann. 



     Der Zuflussstutzen 16   für das kalte Medium hat eine zentrale Nabe 50, auf der beispielsweise mit einer Schraube 54 ein Rückschlagventil 52 angebracht ist, das in üblicher Weise den Zufluss des Mediums durch die   Öffnungen   56 in die Mischeinrichtung gestattet. Bei einer Strömung in dieser Richtung hebt der Druck des Mediums den Gummiring 57 des Rilckschlagventils 52 von seinem Sitz ab, so dass das kalte Medium hindurchströmen kann. 



     DerZuilussstutzen   16 für das kalte Medium steht über den Kanal 58 mit dem Ringkanal 60   Ü1 Verbin-   dung, dessen Aussenwand von dem zylindrischen Teil 33 des Gehäuses 12 und dessen Innenwand von dem 

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 andern Ende des Zumesskolbens 34 gebildet ist, der so verschoben werden kann, dass der Ringkanal 60 mit der Mischkammer 36 in Verbindung gebracht wird. Die Stellung   des Zumesskolbens in   bezug auf die Ringkanäle 32 und 60 bestimmt die relativen Zuflussmengen des heissen'bzw. kalten Mediums und damit auch die Temperatur des in der Mischkammer 36 erhaltenen Mediums. Die Stellung dieses   Zumessko1bens   34 
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 schrieben wird. 



   Das gemischte Medium tritt aus der Mischkammer 36 in einen teilweise ringförmigen Kanal 64, der zum Ende des Gehäuses 12 hin offen ist und eine einstückige Hülse 66 umgibt, die ebenfalls zum Ende des
Gehäuses 12 hin offen ist und in ihrem Innem einen Kanal 68 für das gemischte Medium bildet, der mit der Austrittsöffnung 18 in Verbindung steht. 



   Das andere Ende der Ventilhülse 66 bildet einen Sitz für ein druckbetätigtes Membranventil 70, das in einer ausserhalb des Kanals 64 angeordneten Nut 72 dichtend an dem offenen Ende des Gehäuses 12 anliegt. An   der Aussenseite   des Membranvertils 70 liegt im Bereich   desAussenrandes   desselben eine Schliesskappe 74 an, welche die dichtende Anlage der Membran in der Nut 72 aufrechterhält und das offene Ende des Gehäuses 12 abschliesst. Über der aussen an der Schliesskappe 74 angeordneten Lippe und dem Ende des Gehäuses 12 sitzt ein Halteorgan 76, auf dessen anderer Seite ein Solenoid 78 montiert ist. 



   Der Anker des   So]enoids     78wird   von einem Ventilorgan 80 gebildet, das durch Eintritt in eine zentrale Öffnung 82 des Membranventil 70 die Öffnung 82 schliesst und das Membranventil 70 geschlossen hält. 



  In der Membran sind Sickerkanäle 84 ausgebildet, die einen Durchtritt des Mediums von der einen Seite der Membran zur andern gestatten, so dass auf beiden Seiten der Membran der gleiche Druck herrscht, auch wenn die   Mittelöffnung   82 durch das Ventilorgan 80 geschlossen ist. Dadurch wird das Ventil durch den auf die Oberseite der Membran wirkenden Druck geschlossen, weil der Druck auf der Oberseite auf eine grössere Fläche wirkt als auf der Unterseite. Beim Einschalten der Solenoids 78 bewegt sich das Ventilorgan 80 aus der Mittelöffnung 82 heraus, so dass der Druck auf der oberen bzw. äusseren Seite der Membran sinkt und das Membranventil durch den auf die Unterseite der Membran wirkenden Druck geöffnet wird. Dadurch wird das Ende des Kanals 68 geöffnet, durch den nun das Medium aus der Mischkammer 36 in die Austrittsöffnung 18 strömen kann. 



   Zur Vermeidung von Druckstössen und zur Erzielung eines im wesentlichen konstanten Austrittsvolumens des Mediums pro Zeiteinheit ist in der mit der Mischkammer 36 in Verbindung stehenden Austritts- öffnung 18 ein Mengenregler 86 üblicher Art angeordnet. Dieser Mengenregler besteht aus einem flachen Ring aus elastischem Material, wie z. B. Gummi. 



   Die Temperatur des gemischten Mediums ist von dem Verhältnis der unter Steuerung durch den Zumesskolben 34 aus den im Abstand voneinander angeordneten Ringkanälen 32 und 60 in die Mischkammer einströmenden Zuflussmengen des heissen und der kalten Mediums abhängig. In der in Fig. 1 gezeigten Stellung sperrt der Kolben das kalte Medium vollständig ab und kann nur das heisse Medium in die Mischkammer eintreten, wenn das geöffnete Solenoid 78 eine Strömung des Mediums durch die Mischeinrichtung 10 gestattet. Der Zumesskolben 34 ist in dem zylindrischen Teil 33 mittels eines Bundes 88 verschiebbar gelagert, der zwischen den Ringkanälen 32 und 60 in dem zylindrischen Teil 33 derart angeordnet ist, dass die beiden Stirnseiten des Bundes 88 je eine Stirnwand der Ringkanäle 32 und 60 bilden.

   Der Aussenumfang des Bundes 88 liegt über eine Dichtung 90 hermetisch dicht an dem zylindrischen Teil 33 an. Der Innenumfang des Bundes 88 liegt über eine Dichtung 92 hermetisch dicht an dem Zumesskolben 34 an. Im Innenumfang des Bundes 88 sitzt auf der die Dichtung 92 festhaltenden Schulter eine gekerbte Hülse 94, auf welcher der zylindrische Zumesskolben 34 längs seiner Achse vor-und rückwärts verschiebbar ist. 



     Der Zumesskolben   34 ist an seinem Innenumfang in der Nähe seines äusseren Endes mit einer mit dem Kolben einstückigen Rippe 96 und in der Nähe seines inneren Endes mit einer lösbar befestigten Rippe 98 versehen. Auf der mit dem Kolben einstückigen Rippe 96 sitzt eine   Schraubenfeder 100, welche den Aussen -     1m fang   einer perforierten Kappe 102 elastisch gegen die lösbar befestigte Rippe 98 drückt. Die Schieberanordnung besteht aus dem Zumesskolben 34, der inneren Schraubenfeder 100, der abnehmbaren Ringrippe 98 und der perforierten Sitzkappe 102. Alle diese Teile sind in dem Bund 88 indem zylindrischen Teil 33 angeordnet. Dieser Schieber ist axial zwischen der inneren Schraubenfeder 104 und der von aussen einstellbare thermostatischen Einrichtung 62 eingesetzt.

   Die Schraubenfeder 104 liegt mit dem einen Ende an dem Federteller 40 und mit dem andern Ende an der Innennabe der Kappe 102 an. Die von aussen einstellbare thermostatische Einrichtung 62 ist mit einer Stange 106 versehen, die eine zentrale Öffnung der Kappe 102 durchsetzt und mit einem auf der Stange 106 befestigten Bund 108 an der Kappe 102 anliegt. 



   Die Stellung des Zumesskolbens 34 in bezug auf die im Abstand voneinander angeordneten Ringka- 
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Einrichtung 62 bestimmt, die teilweise in dem zylindrischen Teil 33 angeordnet ist und sich durch den   zylindrischen TeilllO erstreckt. Wie bereits erwähnt, bilder die zylindrischen Teile   36 und 110 die Misch- kammer 36. Der Tragkörper   112   des externen Organs der Einrichtung 62 (Fig.   l)   sitzt unter Zwischenlage einer geeigneten Dichtung starr auf einer Schulter 114 am äusseren Ende des zylindrischen Teils 110 und ist mit einem Tragarm 116 daran befestigt, der einen ringförmigen Halteteil 118 aufweist, der eine aussen an dem Tragkörper 112 der Einrichtung vorgesehene Lippe und die Stirnseite des Gehäuses 12 untergreift. 



   Das interne Organ der Einrichtung 62 besteht aus zwei   rh ; ermostatischen Steuerelementen 118 und 120,   die einander axial gegenüberliegend in einem Tragkörper 122 montiert sind, der offen ist, so dass das Me- dium um ihn herum und in seine zentralen Teile strömen kann. Diese   Anordnung von thermostatischcn  
Steuerelementen ist verschiebbar in der Mischkammer 36   angecrdnet,   in dem ihr eines   Kolbenstanpenende  
124, das in dem Kolben 126 sitzt, verschiebbar in dem Zylinder 128 des Tragkörpers 112 des externen
Organs angeordnet und das andere Stangenende 130 an dem Schieber anliegt, indem die Stange 106 das zentrale Loch der Kappe 102 durchsetzt und mit dem Bund 108 an der Kappe 102 anliegt.

   Vorzugsweise weist jedes der Steuerelemente 118 und 120 ein nicht gezeigtes, sich temperaturabhängig vorformendes
Medium auf, das in dem Gehäuse 132 bzw. 134 angeordnet ist und auf den ebenfalls nicht dargestellten verformbaren Körper in dem Zylinder 136 bzw. 138 derart einwirkt, dass die Kolben 130 bzw. 124 aus den Zylindern 136 bzw. 138 heran vorgeschoben werden, so dass sich die aus den thermostatischen Steuerelementen bestehende Anordnung bei Temperaturveränderungen, die mindestens eines der sich temperaturabhängig verformbaren Medien beeinflussen, entlang ihrer Achse ausdehnt oder zusammenzieht und dadurch den Schieber bewegt. Die   Innenkonstruktion   derartiger Steuerelemente ist in der USA-Patentschrift Nr. 1, 636,886 ausführlicher dargestellt.

   Das in dem Steuerelement 118 befindliche verformbare Medium spricht auf einen andern Temperaturbereich an als das in dem Steuerelement 120 enthaltene verformbare Medium. Die Arbeitsweise dieser beiden internen thermostatischen Steuerelemente wird nachstehend beschrieben. 



   Der das Stabende 124 des Steuerelements 120 enthaltende Kolben 126 wird von dem elastischen Körper 104 in einer aus dem Ventilgehäuse 12 hinausführenden Richtung gegen eine verformbare Membran 140 gedrückt, die auf einer mit einer Nut versehenen Schulter 142 am äusseren Ende des Tragkörpers 112 ruht. Das Halteorgan 144 drückt den Aussenumfang der Membran 140 hermetisch dicht gegen die Schulter 142 und in die darin befindliche Nut. Das Halteorgan 144 ist an der Schulter 142 mit dem übergreifenden Flansch 146 des Tragkörpers 112 befestigt. Der mittlere Teil der biegsamen Membran 140 erstreckt sich etwas in denZylinder 128 und liegt an dem Kolben 126 an, so dass zwischen ihm und dem Halteorgan 144 ein Hohlraum 148 für eine Druckflüssigkeit jeder beliebigen Art vorhanden ist.

   Vorzugsweise verwendet man ein Silikonöl, weil diese Öle zu wirtschaftlichen Preisen erhältlich sind, gute Strömungseigenschaften haben und relativ inert sind. Ausserdem neigen derartige Öle nicht zum Benetzen von Metallen oder von Membranmaterialien auf Kohlenwasserstoffgrundlage. Sie werden daher bevorzugt, weil sie selbst bei relativ hohen hydraulischen   Drücken eine   geringere Neigung zum Diffundieren oder zum Austreten an den Fugen zeigen. 



     Der Hohlraum 148 fürdieDruckfLüssigkeitstehtmiteinem Druckilussigkeitshohlraum   150 indem mechanischen   Betätigungsorgan   152 über ein Druckrohr 154 in Verbindung, das hermetisch dicht am einen Ende mit dem Halteorgan 144 und mit einen ähnlichen Halteorgan 156 in dem mechanischen Betätigungsorgan 152 verbunden ist. An der dem Halteorgan 156 gegenüberliegenden Seite wird der Hohlraum 150 von einer biegsamen Membran 158 begrenzt, die auf einer mit einer Nut versehenen und den Umfang des Zylinders 162 umgebenden Schulter   160 ruht.   Wie bei der in dem Tragkörper 112 angeordneten Membran 140 besteht die Betätigungsmenbran 158 aus einem geeigneten biegsamen Material, so dass sie sich etwas in den Zylinder 162 hinein erstrecken kann. 



   Der mechanisch betätigte Kolben 164 liegt in dem Zylinder 162 an der Betätigungsmembran 158 an. 



  Mit diesem Betätigungskolben 164 steht eine Antriebswelle 166 in Verbindung, die mit einem nicht gezeigten geeigneten mechanischen Antriebsorgan, z. B. mit einer automatischen Zeitsteuerungsnocke oder einem Getriebe einer Waschmaschine verbunden werden kann. Das mechanische Betätigungsorgan 152 hat einen   Flanschteil 168,   der lösbar an der Wasch-oder sonstigen Maschine derart befestigt werden kann, dass die Antriebswelle 166 mit ihrem nicht dargestellten Antriebsorgan fluchtet. Diese Verbindung wird gewöhnlich in der Fabrik hergestellt. Das äussere Ende des Zylinders 162 hat einen gewindetragenden Teil, der ein einstellbares Anschlagelement 170 aufnimmt, das durch einen verstellbaren Stöpsel oder Hohlbolzen 172 festgehalten wird, der seinerseits durch eine Haltemutter 174 gesichert ist. 



   Bei der Vorbereitung dieser externen Einstellvorrichtung zur automatischen Einstellung des Zumesskolbens 34 wird zunächst in den Hohlräumen 148 und 150 und dem Druckrohr 154 ein Vakuum geschaffen, 

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 indem dieses System durch das Füllrohr 176 evakuiert wird, das ebenfalls hermetisch dichr mit dem Hal- teorgan 156 verbunden ist. Dann wird durch das   Füllrohr 176   eine geeignete Druckflüssigkeit in die evaku- ierten Hohlräume 148 und 150 und das Druckrohr 154 eingelassen und anschliessend das Füllrohr z. B. durch
Abkneifen hermetisch dicht verschlossen.

   Nachdem die Mischeinrichtung 10 und ihr mechanisches Betä- tigungsorgan 152 in der jeweiligen Waschmaschine eingesetzt und mit der automatischen oder halbauto- maischen   Zeitsteuerungseinrichtung   verbunden worden ist, erfolgt die Einstellung des Betätigungskolbens
164 gewöhnlich in der Fabrik mittels des verstellbaren Anschlages 170, dessen Stellung durch den Stöpsel
172 bestimmt wird, und der durch die Haltemutter 174 gesichert wird. Jetzt kann die   erfindungsgemässe   von aussen einstellbare thermostatische Einrichtung zur automatischen oder halbautomatischen Einstellung der Temperatur des ausfliessenden Mediums auf mindestens drei vorgewählte Werte verwendet werden, die zwischen der Temperatur des kalten Mediums und einem Höchstwert liegen. 



   Wenn die von aussen einstellbare Einrichtung so eingestellt werden soll, dass die Mischeinrichtung das Medium mit der Temperatur des kalten Zuflussmediums abgibt, schiebt die nicht gezeigte Betätigungs-   oder Zeitsteuerungseinrichtung die Antriebswelle   166 und damit den Kolben 164 in eine vorgewählte Stellung in dem Zylinder 162 vor. Dadurch drückt die Membran 158 die Druckflüssigkeit aus dem Hohlraum
150 über das Druckrohr 154 in den Hohlraum 148, so dass die Membran 140 denKolben 128 gegen den Kolben 124 schiebt, der das verschiebbar angeordnete thermostatische Steuerorgan gegen den Schieber drückt, mit dem es in Wirkungsverbindung steht. Dadurch wird der Zumesskolben 34 derart verstellt, dass er die
Verbindung des Ringkanals 60 mit der Mischkammer völlig freigibt und die Verbindung zwischen dem
Ringkanal 32 und der Mischkammer 36 völlig schliesst.

   Wenn sich der   Zumesskolben   34 in dieser Stellung befindet und das Solenoid 78 offen ist und das Medium durch die Mischeinrichtung und durch den Mengenregelring 86 strömen kann, ist nur eine Strömung des kalten Mediums möglich, während das   heisse Medi-   um im wesentlichen vollständig abgesperrt ist. In diesem Kal. zustand dehnt sich keines der thermostatschen Elemente aus, sondern verbleiben beide in ihrem zusammengezogenen Zustand. 



   Wenn dagegen eine Höchsttemperatur erwünscht ist, gestattet man eine Bewegung der Antriebswelle 166 und des Kolbens 164 der externen Betätigungseinrichtung 152 in dem Zylinder 162 um eine vorherbestimmte Entfernung von der vorstehend beschriebenen Stellung "Kalt" zu dem gewindetragenden Ende des Zylinders hin. Die am entgegengesetzten Ende der Mischkammer 36 angeordnete Feder 104 kann dann den Zumesskolben 34 in einer solchen Richtung bewegen, dass der Kanal 32 für das heisse Medium im wesentlichen vollständig geöffnet und der Kanal 60 für das kalte Medium im wesentlichen vollständig geschlossen   und das thermostatischeorgan veranlasst wird, sich in der Mischkammer   36 in eine andere vorherbestimmte Stellung zu verschieben.

   Wenn jetzt das heisse Medium über die   tbermostatischen   Steuerelemente strömt, dehnt sich jenes Steuerelement, das auf einen mittleren Temperaturbereich anspricht, zuerst aus. Dies ist vorzugsweise das Element 118. Dadurch werden etwa zwischen dem Kolben 124 und dem zurückgezogenen Kolben 164 vorhandene Zwischenräume geschlossen, während der Kalt-Kanal 60 infolge der von aussen vorgenommenen Einstellung der thermostatischen Einrichtung 62 im wesentlichen geschlossen bleibt. Wenn jetzt das   heisse Medium   das andere thermostatische Element (vorzugsweise das Element 120) soweit erwärmt hat, dass es seinen Ausdehnungsbereich erreicht, beginnt die Ausdehnung dieses Elements.

   Das thermostatische Organ ist durch die externe Einstellvorrichtung 152 so eingestellt worden, dass es bei der Ausdehnung des Elements 120 trachtet, den Kanal 32 für das heisse Medium zu schliessen und gleichzeitig den Kanal 60 für das kalte Medium zu öffnen. Man erhält eine geregelte Kühlwirkung und die Temperatur des ausströmenden Mediums erreicht einen Höchstwert und wird auf diesem gehalten. 



   Wenn z. B. zum Spülen der Wäsche eine mittlere Temperatur erwünscht ist, wird der Kolben 164 in dem Zylinder 162 mit mechanischen Mitteln über die Welle 166 in eine vorgewählte Stellung bewegt, die zwischen den beiden vorstehend beschriebenen Grenzstellungen liegt. Dadurch verschiebt das hydraulische System das mit ihm in Wirkungsverbindung stehende thermostatische Steuerorgan in der Mischkammer 36 in eine Zwischenstellung, wodurch der Zumesskolben 34 so eingestellt wird, dass sowohl der Kalt-Kanal 60 als auch der Heiss-Kanal 32 zu der Mischkammer 36 hin offen sind. Bei dieser niedrigeren Temperatur ist das auf die höhere Temperatur ansprechende thermostatische Element (vorzugsweise das Element 120) im wesentlichen zusammengezogen und nimmt an der internen Steuerung der Temperatur des gemischten Mediums nicht teil.

   Dagegen befindet sich das auf die niedrigere Temperatur ansprechende thermostatsche Element (vorzugsweise das Element 118) jetzt in einer solchen Stellung, dass es sich ausdehnt, wenn die mässig hohe Temperatur des Mediums zu stark ansteigt. Dabei bewirkt die axiale Ausdehnung des internen Organs, dass der Schieber 34 im Sinne des Schliessens des Kanals 32 für das heisse Medium und des Öffnens des Kanals 60 für das kalte Medium bewegt und damit die Zwischentemperatur des gemischten Mediums intern geregelt wird. 

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 stellbar angeordnet und von der externen Steuereinrichtung eingestellt werden.

   Obwohl in Fig. 1 getrennte thermostatische Steuerelemente dargestellt sind, ist die Erfindung darauf nicht beschränkt, weil in. der erfindungsgemässen von aussen einstellbaren thermostatischen Mischeinrichtung ein oder mehrere einzelne thermostatische Elemente vorgesehen werden können, die zwei oder mehrere auf verschiedene Temperaturbereiche ansprechende temperaturabhängige Medien aufweisen. 



   Ferner wurde die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels beschrieben, in dem eine hydraulische Einrichtung zur externen Einstellung der zur internen   Regelung dienenden thermostatischen Elemente   vorgesehen ist. Die Erfindung ist darauf jedoch nicht beschränkt, weil man jede geeignete externe Einstellvorrichtung verwenden kann, z. B. eine mechanisch verbundene Kapillare, ein hydraulisches Kapillarrohr, ein Bourdondrahtelement od. dgl. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Mischbatterie für Kalt- und Warmwasser mit einem in der Mischkammer angeordneten, durch eine n von aussen verstellbaren Thermostat steuerbaren Ventil, das den Kalt-und Warmwassereinlass reguliert, dadurch gekennzeichnet, dass der Thermostat (62) aus mindestens zwei auf verschiedene Temperaturen ansprechenden   Ausdehnungskörpem   (132, 134) besteht, die sich in der Mischkammer (36) einerseits auf einem von aussen verstellbaren Anschlag   (126) abstützen,   anderseits mit dem Ventil (34) über eine Stange (106) verbunden sind, wobei alle diese Steuerelemente in einer Bewegungsrichtung liegend angeordnet sind.

Claims (1)

  1. 2. Mischbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den äusseren Verstellage des Anschlages (126). durch das Ventil (34) der Warm-bzw. Kaltwassereinlass (14 bzw. 16) geöffnet ist.
    3. Mischbatterie nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Verstellung des Anschlages (126) in eine zwischen den Endlagen liegende mittlere Stellung durch das gleichzeitig verstellte Ventil (34) Warm-und Kaltwassereinlass (14 und 16) im selben Ausmass geöffnet sind, wobei der eine Ausdehnungskörper (132) bei steigender Temperatur das Ventil (34) in eine den Einlass (14) für Warmwasser mehr oder weniger sperrende Lage schiebt.
    4. Mischbatterie nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei geöffnetem Warmwassereinlass (14) und steigender Temperatur nur der zweite Ausdehnungskörper (134) seine Ausdehnungsbewegung auf das Ventil (34) überträgt und dieses den Kaltwassereinlass (16) solange öffnet, bis die gewünschte Temperatur des Mischwassers wieder erreicht ist.
    5. Mischbatterie nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (126) mit einer z. B. in einem flexiblen Schlauch (154) vorhandenen Flüssigkeitssäule zusammenwirkt, die ihrerseits von einem einstellbaren Kolben (164, 166) beeinflusst ist.
    6. Mischbatterie nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Thermostat (62) mittels eines Kolbens (124) im Anschlag (126) geführt ist und letzterer selbst in einem Gehäuseteil (112) eine Führung besitzt.
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