AT206704B - Auswuchtgewicht an Gelenkwellen - Google Patents

Auswuchtgewicht an Gelenkwellen

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AT206704B AT832258A AT832258A AT206704B AT 206704 B AT206704 B AT 206704B AT 832258 A AT832258 A AT 832258A AT 832258 A AT832258 A AT 832258A AT 206704 B AT206704 B AT 206704B
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Gelenkwellenbau Gmbh
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  Auswuchtgewicht an Gelenkwellen 
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gewicht zum Auswuchten von Gelenkwellen. 



   Der Gewichtsausgleich beim Auswuchten vonGelenkwellen erfolgt im allgemeinen durch das Aufschweissen (Punktschweissen) kleinerer Gewichtsbleche auf das Kardanrohr. Hierbei treten Erwärmungen auf, wodurch in dem sehr dünnwandigen Kardanrohr sich Verzugserscheinungenbemerkbar machen. Diese wiederum haben zur Folge, dass die eben durchgeführte Auswuchtung nicht mehr stimmt, da das Rohr mittlerweile einen Verzug bekommen hat. Man muss also unter Umständen bei starkem Verzug eine Nachwuchtoperation durchführen. Besonders kritisch ist dies bei sehr hochtourig laufenden Wellen, bei denen nur sehr geringe Restunwuchten zulässig sind. 



   Des weiteren ist vorgeschlagen worden, Wellen mit einem Auswuchtgewicht in Form   vonaufgesprühtem   oder aufgespritztem flüssigem Metall zu versehen. Hiebei treten jedoch die gleichen Nachteile auf, wie beim Aufschweissen kleinerer Gewichtsbleche auf das Kardanrohr. 



   Gemäss der Erfindung wird daher ein Aus-   wuchtgewicht fürGelenkwellen vorgeschlagen,    das aus einer Schicht, auf der Gelenkwelle aufgespritzter Metallpulverkörner besteht. 



   Die Pulverkörner sind in ihrer Masse so klein, dass sie beim Aufprallen auf das Rohr nur eine ganz geringe Wärmemenge aufweisen und diese Wärmemenge sofort an das Rohr und an die Umgebung abgeben können, da sie eine sehr grosse Oberfläche besitzen. Der Vorteil des erfindungsgemässen Auswuchtgewichts liegt also darin, dass keine nennenswerte Erwärmung des Kardanrohres beim Aufbringen, also demzufolge auch ein Verzug des Rohres nicht mehr stattfinden und eine wesentlich geringere Restunwucht bei gleicher Arbeitsqualität des vorhergehenden Auswuchtvorganges vorhanden ist. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Gelenkwelle mit dem erfindungsgemässen Auswuchtgewicht dargestellt, und 
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 die Figuren 2 und 3 Schnitte nach den Linien A-B und C-D der Fig. 1 wiedergeben. 



   Der Gelenkwellenteil 1 weist die Unwucht 2 auf, die es zu beheben gilt. Hiezu ist erfindungsgemäss die Schicht 3 aus einzelnen Metallpulverkörnern 4 auf den Gelenkwellenteil 1 aufgespritzt. Bei dem Gelenkwellenteil 5 ist die Unwucht 6 zu beheben, wozu die Schicht 7 gleichfalls aus Metallpulverkörnern 8 auf diesen Gelenkwellenteil aufgespritzt ist. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Auswuchtgewicht an Gelenkwellen, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einer Schicht (3, 7) auf der Gelenkwelle aufgespritzter Metall- pulverkörner (4,8) besteht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT832258A 1958-02-22 1958-12-01 Auswuchtgewicht an Gelenkwellen AT206704B (de)

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