AT204745B - Dämmender Verblendungsträger sowie Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Dämmender Verblendungsträger sowie Verfahren zu seiner Herstellung

Info

Publication number
AT204745B
AT204745B AT728756A AT728756A AT204745B AT 204745 B AT204745 B AT 204745B AT 728756 A AT728756 A AT 728756A AT 728756 A AT728756 A AT 728756A AT 204745 B AT204745 B AT 204745B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
mortar
mat
carrier
insulating
adhesive
Prior art date
Application number
AT728756A
Other languages
English (en)
Inventor
Emmerich Ing Tropp
Original Assignee
Staussziegel Ind Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Staussziegel Ind Ag filed Critical Staussziegel Ind Ag
Priority to AT728756A priority Critical patent/AT204745B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT204745B publication Critical patent/AT204745B/de

Links

Landscapes

  • Building Environments (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Dämmender Verblendungsträger sowie Verfahren zu seiner Herstellung 
Die Erfindung bezieht sich auf einen dämmenden Verblendungsträger unter Anwendung einer Matte aus Dämmaterial wie Glaswolle od. dgl., die durch eine Deckfolie oder ein Drahtgeflecht abgedeckt ist. 



   Die Verwendung von Dämmaterial wie Glaswolle   00.   dgl. im Bauwesen ist   zur Wärme- und   Schallisolierung bekannt. Hiebei macht es sich störend bemerkbar, dass die im allgemeinen angewendeten Matten aus solchem Dämmaterial empfindlich sind.   B3i   ihrer Verlegung muss mit grosser Vorsicht vorgegangen werden, um Zerstörungen zu vermeiden. Deshalb werden solche hochempfindliche Matten durch Folien oder engmaschige Drahtretze abgedeckt. 



   Aber auch derartig abgedeckte Matten aus Dämmaterial wie Glaswolle oder einem gleichwertigen, gegen mechanische Beanspruchungen hochempfindlichen Material setzen zu ihrer Verlegung die vorherige Anordnung tragender   Watid-Konstruktionselemente voraus,   an welchen die Matten befestigt werden können. Sollen solche Matten verputzt werden, so müssen ausserdem   Putzmörtelträger   verlegt werden, weil der Mörtel an den Abdeckungen der   Dämmaterialmattej   nicht ausreichend haftet, seien für die Abdeckungen Folien oder engmaschige Drahtnetze angewendet. 



   Die Erfindung bringt unter   Vrimidung   der geschilderten Nachteile eine wesentliche Vereinfachung und ist durch die Verbindung der mit einer Abdeckfolie ausgebildeten Matte aus Dämmaterial wie Glaswolle od. dgl. mit einem aus Drahtgeflecht und   Mörcelhaftkörpern   Destehenden Putzmörtelträger gekennzeichnet. 



   Damit ist ein neues kombiniertes Bauelement geschaffen, welches in einem einzigen Vorgang die gemeinsame Verlegung einer Matte aus Dämmaterial wie Glaswolle od. dgl. und eines Putzmörtelträgers gestattet, wobei der letztere einen konstruktiv tragenden Bestandteil dieses neuen Bauelementes bilden kann. 



   Der Verblendungsträger kann vorteilhaft in der Weise ausgeführt sein, dass die mit der Abdeckfolie ausgebildete Matte als Bahn mit dem ebenfalls al ; Bahn vorgesehenen Putzmörtelträger unter direkter Auflage des Dämmaterials der Matte auf den Mörtelhaftkörpern durch Klebung, Haftung, Anhaftung, Aufschweissung od. dgl. verbunden ist. 



   Soll auf jeder Seite der   Dämmaterialschichte     eineverputzmöglichkeit bestehen, so   ist es vorteilhaft, dass eine einzelne Matte als Dämmaterialschichte, beiderseits mit einer Abdeckfolie versehen, zwischen zwei Putzmörtelträgern eingeschlossen ist
Der erfindungsgemässe Verblendungsträger kann in Form von Bauplatten hergestellt werden.

   In die-   seI11Falle   ist es nach einem   weitezen Kennzeichen der Erfindung   von besonderem Vorteil, dass der in Bauplattenform begrenzte Verblendungsträger mit gegeneinander etwas versetzten, gleich grossen Flächen der Matte aus Dämmaterial wie Glaswolle od. dgl. und des Putzmörtelträgers ausgebildet ist, so dass an zwei aneinanderstossenden Kanten der Bauplatz die Matte einen Randüberstand über die Fläche des Putzmörtelträgers bildet, während an den beiden übrigen aneinanderstossenden Kanten die Fläche des Putzmörtelträgers über den Rand der Matte vorsteht. 



   Diese Ausbildung gibt die Möglichkeit einer bespnders vereinfachten Montage unter Gewährleistung einer einheitlichen Wirkung der   zusammengefügten   Bauplatten, u. zw. sowohl der Putzmörtelträgerbahnen untereinander als auch der D ämmaterialbahnen in ihrer Gesamtheit. Damit ist ein vollkommener Zusammenhang in der Wandfläche und parallel zu dieser sowohl im Bereich des Dämmateriales als auch im 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Bereich des durch die   Putziiiörtelträger gebildeten,   gegebenenfalls noch zusätzlich armierten Tragsystems gewährleistet, so dass sich ein über die ganze Wandfläche   homogener Wärme-und   Schallschutz ergibt ; die senkrecht zur. Wandfläche wirksame Bindung zwischen den Schichten wirkt sich im Sinne einheitlicher Bauelemente statisch und dämmend aus. 



   Als Dämmaterial können an Stelle von Glaswolle beispielsweise Schlackenwolle, Kunststoffwolle,   Steinwolle   oder Schaumstoffe aller Art Verwendung finden. Diese beispielsweise Aufzählung ist natürlich nicht erschöpfend. Ganz allgemein können Dämmstoffe anorganischen oder organischen Ursprunges Verwendung finden. 



   Gegenstand der Erfindung ist auch ein vorteilhaftesverfahren zur Herstellung der erfindungsgemässen Verblendungsträger. 



   Weitere Einzelheiten und Möglichkeiten der Ausbildung der Erfindung werden an Hand der Zeichnung erläutert. In dieser sind die Fig. 1, 3 und 4 Querschnitte, während Fig. 2 und 5 Ansichten darstellen, wobei Fig. 5 den Montagevorgang für eine besonders vorteilhafte Ausführung der Erfindung mit Bauplatten schematisch veranschaulicht. 



   Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist die einseitig von einer Folie 4 abgedeckte Glasfaserschichte 3 mit dem aus einem Drahtgeflecht 1 und Mörtelhaftkörpern 2 nach Art des Staussziegelgewebes bestehenden Putzmörtelträger verbunden. Die Glasfaserschichte 3 liegt auf den Mörtelhaftkörpern 2 unmittelbar auf. Zur Verbindung der Schichte 3 mit den Mörtelhaftkörpern 2 ist es von Vorteil, gemäss Fig. 3 auf die zur Berührung mit der Glasfaserschichte 3 vorgesehenen Flächen der   Mörtelhaftkörper   2 eine Klebeschichte   8,   sei es in Form eines Klebeaufstriches oder in Gestalt einer Klebefolie aufzubringen und die Glasfaserschichte auf diese klebenden Flächen aufzudrücken. Hiebei kann insbesondere eine Pressung in der Richtung des Pfeiles 5 erfolgen, wozu geeignete Pressstempel dienen können.

   Dadurch wird die Glasfaserschichte 3 in die Dimension 9 der Pressstempel infolge ihres lockeren Gefüges von ihrer ursprünglichen Stärke 10 auf die geringere Stärke 11 komprimiert. Die Abdeckfolie 4 erfährt die gleiche Formänderung. 



   Für die Herstellung kommen die mit der Abdeckfolie 4 ausgebildete Matte 3 ebenso wie der Putzmörtelträger vorteilhaft als Bahnen zum Einsatz. Für den Herstellungsvorgang selbst ist die nachstehende Reihenfolge von Verfahrensschritten besonders vorteilhaft : Die mit Mörtelhaftkörpern 2 versehene Drahtgeflechtbahn   l- (Staussziegelgewebc)-wird   zunächst auf eine ebene, starre Unterlage gelegt ; dann werden die obenliegenden Flächen der Mörtelhaftkörper 2 mit einem Klebemittel 8 versehen ; sodann wird die einseitig mit einer Abdeckfolie 4 belegte Matte 3 aus-Dämmaterial wie Glaswolle od. dgl. mit ihrer freien Fläche auf die Mörtelhaftkörper 2 aufgebracht (Fig. 1) und mit diesen, vorzugsweise unter Pressung, Klebung, Anhaftung,   Anschweissung od. dgl. verbunden.   



   Die Abdeckfolie 4 des Verblendungsträgers kann aus Papier, Pappe, Kunststoff od. dgl. in undurchbrochener oder durchbrochener Gestaltung bestehen. Durch die Maschen des Drahtgeflechtes 1 des Putz-   mörtelträgers   hindurch gelangt der Mörtel in die Zwischenräume 13 zwischen der Bahn des eigentlichen Drahtgeflechtes 1 und der Glaswolleschichte 3. Der Mörtel wird also nicht nur auf der Vorderseite, sondern auch auf der Rückseite mit den Mörtelhaftkörpern in innige Berührung gebracht, so dass die gewünschte Verankerung zwischen den Mörtelhaftkörpern und dem Putzmörtel gesichert ist. 



   Dieser Vorteil gilt auch für die Ausbildung nach Fig. 4, bei welcher die dämmende Glasfaserschichte 3 auf jeder Seite mit je einer Abdeckfolie 4, 4'ausgestattet ist und an beiden Seiten Putzmörtelträger 1, 2 bzw.   1',   2'aufweist. 



   Um beim Aneinanderschliessen mehrerer Bahnen dämmender Verblendungsträger eine einwandfreie Verbindung der einzelnen Bahnen untereinander zu erzielen und um insbesondere die Möglichkeit der Anwendung von nach Art von Staussziegelgeweben hergestellten Putzmörtelträgern als tragende Konstruktionselemente zu gewährleisten, ist die Ausbildung des neuen dämmenden Putzmörtelträgers im Sinne der Fig. 2 verteilhaft. Diese ist eine Ansicht des Verblendungsträgers von der Rückseite her, in der Richtung des Pfeiles 5 gemäss Fig. 1. Man sieht also in Fig. 2 die Abdeckfolie 4, welche jedoch nur über die Teillänge 12 des   Verblendungsträgers   mit dem eigentlichen Putzmörtelträger 1, 2 verbunden ist. Die Ränder 14,15 der Dämmaterialauflage sind von den Seitenpartien 6,7 des eigentlichen Putzmörtelträgers weggeklappt veranschaulicht.

   Damit können eine oder zwei Reihen von Mörtelhaftkörpern zum Zwecke der Verbindung aneinanderschliessender Bahnen freigelegt werden. 



   In bekannter Weise kann der Anschluss der eigentlichen Putzmörtelträgerbahnen 1, 2 aneinander durch Verbindung mittels Drähten, Klammern od. dgl. erfolgen, u. zw., wenn erforderlich, derart, dass die aneinanderschliessenden Putzmörtelträgerbahnen als statisch tragende Bauglieder eingesetzt werden können. 



   Ist der Anschluss der eigentlichen Putzmörtelträgerbahnen 1,2 in der beschriebenen Weise erfolgt, so 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 werden die Ränder 14,15 der Dämmplatten in die Plattenebene zurückgelegt. Sodann erfolgt die Verbindung der Stossränder benachbarter Dämmplatten in geeigneter Weise, beispielsweise durch Steppnähte od. dgl. 



   Damit ist ein sowohl konstruktiv wirksamer als auch fugenloser Anschluss benachbarter erfindungsgemässer   Verblendungsträger gewährleistet.   



   Noch einfacher ist die Montage durchführbar, wenn die erfindungsgemässen Verblendungsträger in Form von Bauplatten in der in Fig. 5 dargestellten Bauart zur Anwendung gelangen. Die Flächen der Putzmörtelträgerplatten 16 sind gegenüber den Flächen der Dämmaterialmatte 17 versetzt, so dass an zwei rechtwinklig aneinanderstossenden Kantender Bauplatten die Trägerplatten 16 am Rand   vorstehen, während   an den gegenüberliegenden Kanten die Matte über die Putzmörtelträgerfläche vorsteht. Aus Fig. 5, in welcher eine Reihe von   aneinanderzuschliessenden, derartigen   Bauplatten aus Gründen besserer Anschaulichkeit in geringen Abständen voneinander dargestellt sind, ist zu erkennen, dass beim Zusammenbau fugenlos Stossanschlüsse sowohl der Platten 16 als auch der Matten 17 erzielt werden.

   Die Verbindung an den Stossstellen erfolgt auf geeignete Weise, beispielsweise so, wie bereits beschrieben. 



   In Fig. 5 sind die Putzmörtelträger 16 beispielsweise durch Armierungsstäbe 19 verstärkt und versteift dargestellt. Derartige Elemente lassen sich zu selbsttragenden Wandkonstruktionen, die relativ hohen Beanspruchungen gewachsen sind, zusammenbauen. 



   Die Erfindung, welche in verschiedenen Varianten ausgeführt werden   kann. soll auf die in der Zeich-   nung dargestellten lediglich beispielsweisen Möglichkeiten nicht eingeschränkt sein. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Dämmender Verblendungsträger unter Anwendung einer Matte aus Dämmaterial wie Glaswolle od.   dgl.,   die durch eine Deckfolie oder ein Drahtgeflecht abgedeckt ist, gekennzeichnet durch die Verbindung der mit einer Abdeckfolie (4) ausgebildeten Matte (3) aus Dämmaterial wie Glaswolle od. dgl. mit einem aus Drahtgeflecht   (1)   und Mörtelhaftkörpern (2) bestehenden Putzmörtelträger (Staussziegelgewebe, Fig.   l).  

Claims (1)

  1. 2. Dämmender Verblendungsträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Abdeckfolie (4) ausgebildete Matte (3) als Bahn mit dem ebenfalls als Bahn vorgesehenen Putzmörtelträger, unter direkter Auflage des Dämmateriales der Matte (3) auf den Mörtelhaftkörpern (2), durch Klebung, Haftung, Anhaftung, Aufschweissung od. dgl. verbunden ist.
    3. Dämmender Velblendungsträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine einzelne Matte (3) als Dämmaterialschichte, beiderseits mit einer Abdeckfolie (4,4') versehen, zwischen zwei Putzmörtelträgern (1, 2 bzw. 1', 2', Fig. 4) eingeschlossen ist.
    4. Dämmender Verblendungsträger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der in Bauplattenform begrenzte Verblendungsträger mit gegeneinander etwas versetzten, gleich grossen Flächen der Matte (3) aus Dämmaterial wie Glaswolle od. dgl. und des Putzmörtelträgers (1,2) ausgebildet ist, so dass an zwei aneinanderstossenden Kanten der Bauplatte die Matte (3) einen Randüberstand über die Fläche des Putzmörtelträgers (1, 2) bildet, während an den beiden übrigen aneinanderstossenden Kanten die Fläche des Putzmörtelträgers (1,2) über den Rand der Matte (3) vorsteht (Fig. 5).
    5. Verfahren zur Herstellung von dämmenden Verblendungsträgern nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine, mit Mörtelhaftkörpern (2) versehene Drahtgeflechtbahn (1) - (Staussziegelgewebe) - auf eine ebene, starre Unterlage gelegt wird, die obenliegenden Flächen der Mörtelhaftkörper (2) mit einem Klebemittel (8) versehen, die einseitig mit einer Abdeckfolie (4) belegte Matte (3) aus Dämmmaterial wie Glaswolle od. dgl. mit ihrer freien Fläche auf die Mörtelhaftkörper (2) aufgebracht (Fig. 1) und mit diesen vorzugsweise unter Pressung, Klebung, Anhaftung, Anschweissung od. dgl. verbunden wird. EMI3.1 6.fristigem Wegbiegen der Randpartien (14, 15) der Matten (3) durchgeführt wird, worauf die Randpartien (14, 15) der Matten in die Trägerebene zurückgeklappt und z. B. durch Steppnähte verbunden werden.
AT728756A 1956-12-05 1956-12-05 Dämmender Verblendungsträger sowie Verfahren zu seiner Herstellung AT204745B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT728756A AT204745B (de) 1956-12-05 1956-12-05 Dämmender Verblendungsträger sowie Verfahren zu seiner Herstellung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT728756A AT204745B (de) 1956-12-05 1956-12-05 Dämmender Verblendungsträger sowie Verfahren zu seiner Herstellung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT204745B true AT204745B (de) 1959-08-10

Family

ID=3594524

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT728756A AT204745B (de) 1956-12-05 1956-12-05 Dämmender Verblendungsträger sowie Verfahren zu seiner Herstellung

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT204745B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69317939T2 (de) Hochtemperaturbeständiger Verbundwerkstoff mit Honigwabenstruktur und Verfahren zu seiner Herstellung
AT406064B (de) Bauelement
DE3431118C1 (de) Freitragende Verbundbauplatte,insbesondere fuer Doppelboeden
DE4108110C3 (de) Wärmedämmaterial für Gebäude
DE202009001255U1 (de) Schichtverbund als Träger für keramische, Stein- oder ähnliche Beläge
DE8806267U1 (de) Wärmedämmaterial als Dämm- und Dichtschicht für Dachflächen
EP2800845A1 (de) Lehmbauplatte mit zellstruktur und verfahren zu ihrer herstellung
DE102017117375A1 (de) Schalungselement für den Betonbau
DE3136935C1 (de) Bahn oder Platte aus Mineralwolle, insbesondere Steinwolle
AT204745B (de) Dämmender Verblendungsträger sowie Verfahren zu seiner Herstellung
DE8226114U1 (de) Daemmplatte zur herstellung einer waermedaemmschicht
DE2519484A1 (de) Trittfeste dachdichtungsbahn mit unbrennbarer isolierschicht sowie verfahren und vorrichtung zur herstellung derselben
DE4405012C1 (de) Schalplatte
DE1070364B (de) Mit einem Putzträger verbundene Mineralfaserdämmplatte
DE4205033A1 (de) Verfahren zum anbringen einer schutzfolie an einer wand sowie dafuer vorgesehenes schutzfolien- und ankersystem
DE655809C (de) Betonstrassendecke mit Trennstreifen aus Pappe, Jute, Fiber o. dgl.
DE1911444A1 (de) Vorgefertigtes Bauelement fuer Betondecken und Betonwaende
DE2509283A1 (de) Dachdeckung fuer flachdaecher
DE19642376A1 (de) Gieß-Verbundverfahren für Wand- und Putz-Bau auf der Baustelle
DE1635571A1 (de) Ummantelter Faserkoerper
DE102018129619A1 (de) Abdichtungselement für Stahlbetonbauten sowie Abdichtungssystem
DE432298C (de) Verfahren zur Herstellung tragfaehiger Isolierplatten
DE102005053104B4 (de) Bauplatte
DE69424722T2 (de) Dachdeckungsmaterial
DE1942352A1 (de) Bauelement aus expandiertem Kunststoff mit Putztraeger aus Streckblech und Verfahren zu seiner Herstellung