AT204613B - Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer Spannung für selbsttätige Verstärkungsregelung - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer Spannung für selbsttätige Verstärkungsregelung

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AT204613B
AT204613B AT392958A AT392958A AT204613B AT 204613 B AT204613 B AT 204613B AT 392958 A AT392958 A AT 392958A AT 392958 A AT392958 A AT 392958A AT 204613 B AT204613 B AT 204613B
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circuit
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  Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer Spannung für selbsttätige Verstärkungsregelung 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer Spannung für selbsttätige Verstärkungsregelung mit Hilfe einer Entladungsröhre, wobei einer Steuerelektrode der Röhre das demodulierte Signal zugeführt wird, das ein bestimmtes Bezugsniveau aufweist und Störungen enthalten kann. 



   Solche Schaltungsanordnungen finden u. a. bei Fernsehempfängern Anwendung, wobei der Wert des Stromes durch die Röhre vom Bezugsniveau bestimmt wird ; die etwaige Störung im demodulierten Signal beeinträchtigt   diese. Bezügen ! veaus.   



   Dieser Nachteil bleibt auch, wenn der Röhre Tastimpulse zugeführt werden, weil die während, vor oder nach den Bezugsniveaus auftretenden Störungen, sofern sie innerhalb der Zeiträume liegen, in denen die Tastimpulse wirksam sind, in den Ausgangskreis durchdringen können und dort die erzeugte selbsttätige Verstärkungsregelungsspannung beeinflussen, so dass diese nicht nur vom auftretenden Bezugsniveau, sondern auch von den   Störungen   abhängig ist. 



   Aus der österr. Patentschrift Nr. 188376 ist es bereits bekannt, etwaige Störsignale mit Hilfe von frequenzselektiven Mitteln aus dem Zwischenfrequenzsignal abzutrennen, während es aus der österr. Patentschrift Nr. 192460 bekannt ist, gleichfalls mit frequenzselektiven Mitteln, die Störsignale aus dem demodulierten Zwischenfrequenzsignal abzutrennen. Die abgetrennten Signale werden gesondert demoduliert, so dass in dem auf diese Weise erhaltenen Signal nahezu nur noch Störsignale vorhanden sind. 



   Die Erfindung gründet sich auf die Erkenntnis, dass gerade in dieser Weise abgetrennte Störsignale sich am besten eignen, der Schaltungsanordnung für die selbsttätige Verstärkungsregelung zugeführt zu werden, und ist dadurch gekennzeichnet, dass der erwähnten oder einer andern Steuerelektrode der Entladungsröhre das mittels frequenzselektiver Mittel abgetrennte und demodulierte Störsignal mit einer die Röhre sperrenden Polarität zugeführt wird. 



   Eine mögliche Ausführungsform der Schaltungsanordnung nach der Erfindung wird nachstehend an Hand der Figur beschrieben. 



   Hiebei wird eine aus der österr. Patentschrift Nr. 188376 bekannte Schaltungsanordnung zum Abtrennen   vonstörsignalen   mittels frequenzselektiver Mittel benutzt, die aus einem abgestimmten Parallelkreis bestehen, der mit dem Ausgangskreis einer Zwischenfrequenzverstärkerstufe gekoppelt ist. 



   Es dürfte einleuchten, dass auch jedes andere Verfahren zur Abtrennung der Störsignale mit Hilfe von frequenzselektiven Mitteln Anwendung finden kann, beispielsweise das aus der österr. Patentschrift Nr. 192460 bekannte Verfahren, bei dem das Störsignal mit Hilfe eines Bandfilters abgetrennt wird, das mit dem Ausgang des Videomodulators gekoppelt ist. 



   Der bekannte Teil der Schaltungsanordnung zum Abtrennen der Störsignale, der die Röhren 1, 2, 3, 4 und 5 enthält, wird im folgenden nur kurz erläutert, während der Teil der Schaltungsanordnung nach der Erfindung, der die Spannung für die selbsttätige Verstärkungsregelung liefert, ausführlich beschrieben wird und die Röhre 6 enthält, welcher die abgetrennten Störsignale und die vollständigen Videosignal zugeführt werden. 

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 EMI2.1 


Claims (1)

  1. geschaltetenPATENTANSPRÜCHE : 1. Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer Spannung für selbsttätige Verstärkungsregelung mit Hilfe einer Entladungsröhre, bei der einer Steuerelektrode der Röhre das demodulierte Signal zugeführt wird, das ein bestimmtes Bezugsniveau aufweist und Störungen enthalten kann, dadurch gekennzeichnet, dass der erwähnten oder einer ändern Steuerelektrode der Entladungsröhre das mittels frequenzselektiver Mittel abgetrennte und demodulierte Störsignal mit einer die Röhre sperrenden Polarität zugeführt wird.
    2. Schaltungsanordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass einer weiteren Elektrode Tastimpulse zugeführt werden.
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, bei der das demodulierte Signal mit negativ gerichteten Synchronisierimpulsen und etwaigen Störsignalen der Kathode der Entladungsröhre und positive Tastimpulse dem Anodenkreis zugeführt werden, wobei die Spannung für die selbsttätige Verstärkungsregelung diesem Anodenkreis entnommen wird, dadurch gekennzeichnet, dass das mit Hilfe von frequenzselektiven Mitteln abgetrennte und demodulierte Störsignal dem ersten Steuergitter mit einer die Röhre sperrenden Polarität zugeführt wird.
    4. Schaltungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die frequenzselektiven Mittel aus einem abgestimmten Parallelkreis bestehen, der mit dem Ausgangskreis einer Zwischenfrequenzverstärkerstufe gekoppelt ist.
    5. Schaltungsanordnung nach Anspruch l, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die frequenzselektiven Mittel aus einem Bandfilter bestehen, das mit dem Ausgangskreis des Demodulators für das Zwischenfrequenzsignal gekoppelt ist.
AT392958A 1957-06-07 1958-06-04 Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer Spannung für selbsttätige Verstärkungsregelung AT204613B (de)

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