AT203330B - Verfahren zum Dichtschweißen von gußeisernen, verschraubten Rohrmuffen aus Schleuderguß - Google Patents

Verfahren zum Dichtschweißen von gußeisernen, verschraubten Rohrmuffen aus Schleuderguß

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AT203330B
AT203330B AT641957A AT641957A AT203330B AT 203330 B AT203330 B AT 203330B AT 641957 A AT641957 A AT 641957A AT 641957 A AT641957 A AT 641957A AT 203330 B AT203330 B AT 203330B
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cast iron
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centrifugal casting
sealing welding
pipe sleeves
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Ingenieur Buero Karl Kempf G M
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Description


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  Verfahren zum Dichtschweissen von gusseisernen, verschraubten Rohrmuffen aus 
 EMI1.1 
 
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Dichtschweissen von gusseisernen, verschraubten Rohrmuffe aus Schleuderguss. Diese Muffen werden im Rohrleitungsbau für Trinkwasser-, Gas-, Abwasserleitungen u. dgl. verwendet. Das Rohrmaterial besteht aus normalem Grauguss und neuerdings aus Kugelgraphitguss. Bei höheren   Drük-   ken werden diese Muffen mit einem Schraubgewinde versehen und ohne Dichtung miteinander verschraubt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass durch verschiedene Einflüsse diese Schrauberbindungen schon beim Verlegen undicht waren und herausgeschnitten werden mussten.

   Das Auftrennen der fertig verlegten Rohrstränge kann nur mit Spezial-Rohrschneidmaschinen durchgeführt werden   ; die, dann   erforderliche Verbindung   tdurch   eine   überschiebmuffie   (Stopfbuchse) ist, wirtschaftlich gesehen aber nicht tragbar. 
 EMI1.2 
 
Verfahren beseitigt. Diesessteht darin, dass als Kompensator zur Aufnahme der Schweissspannungen ein Ring aus einem Stahl-Hohlprofil, vorzugsweise aus einem Stahlrohr, auf das Gussrohr bis zur Anlage an die Muffe aufgeschoben und mittels zweier Kehlnähte einerseits mit dem Gussrohr und anderseits mit der Muffe verschweisst wird. 



   Die Zeichnung zeigt ein   Ausführungsbeispiel   der Erfindung : Auf das glatte Rohrende 1 wird ein hohler Stahlring von geringem Kohlenstoffgehalt aufgezogen. Der Stahlring 2 wird gegen die   Schraubmuffe   3 geschoben und dann in bekannter Weise mit einer Spezialelektrode (Monel, Austenit etc. ) mit zwei Kehlnähten 4 verschweisst. Der eingelegte hohle Stahlring hat die Aufgabe, als Kompensator die thermischen Span-   nungen   bei und nach dem   Verschweissen des   Muffenstückes mit dem glatten Rohrende aufzunehmen. Dies geschieht durch die bevorzugte Profilierung des Ringes als Rohr. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zum Dichtschweissen von gusseisernen, verschraubten Rohrmuffe aus Schleuderguss, dadurch gekennzeichnet, dass als Kompensator zur Aufnahme der Schweissspannungen ein Ring (2) aus einem Stahl-Hohlprofil, vorzugs- EMI1.3 und mittels zweier Kehlnähte (4) einerseits mit dem Gussrohr (1) und anderseits mit der Muffe (3) verschweisst wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT641957A 1956-10-13 1957-10-03 Verfahren zum Dichtschweißen von gußeisernen, verschraubten Rohrmuffen aus Schleuderguß AT203330B (de)

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