AT202602B - Fernsehempfängerröhre mit einem fluoreszierenden Schirm - Google Patents
Fernsehempfängerröhre mit einem fluoreszierenden SchirmInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Fernsehempfängerröhre mit einem fluoreszierenden Schirm Es ist bekannt, dass in mit einemfluoreszierenden. Schir'11 versehenen Fernsehernpfängerröhren in der Mitte des Schirmes im. Betrieb ein dunkler Fleck, der sogenannte Ionenfleck, entsteht. Während des Betriebes der Fernsehröhre wird der Schirm von negativen Ionen mit grosser Kraft bombardiert, wodurch die besagte Schwärzung oder Verdunkelung verursacht wird.'Die Ionenflecke wirken im allgemeinen in der Mitte des Schirmes am stärksten. Es wurden bereits verschiedene Massnahmen zur Vermeidung der besagten Ionenflecke getroffen. So hat man z. B. in die üblichen Röhren sogenannte Ionenfallen eingebaut, welche, mit au3er liegenden Magnetwindungen kombiniert, die negativen Ionen ablenker, so dass diese den Schirm nicht erreichen können. Es ist auch bekannt, dass eine auf die Innenfläche des. f1uore zierenden Schirmes aufgebrachte, sehr dünne metallische Aluminiumschicht das Entstehen von Ionenflecken verhindert. Jedoch bewährte sich keine der beschriebenen Methoden zum Erreichen des gesteckten Zieles, insbesondere wegen ihrer Kostspieligkeit. Sollen'Ionenfallen verwendet werden, so müssen einerseits komplizierte Bestandteile in die Röhre eingebaut werden, was zwar in der Massenherstellung durchführbar ist, die Fabrikation jedoch verteuert, anderseits ist eine besondere Magnetspule zu verwenden, was in jeder Hinsicht eine nachteilige Massnahme ist, da sie teils eine Erhöhung der Gestehungskosten und des Gewichtes bedeutet, anderseits beim Einbau in die Röhre die elektrische Schaltung kompliziert. Das Überziehen des Schirmes mit Aluminium ist eine in der Massenherstellung schwer durchführbare Massnahme, da es sich hier einerseits um ein verwickeltes Verfahren handelt, anderseits ist die Herstellung einer derart dünnen Schicht des besagten Metalles ausserordentlich kostspielig. Im Laufe von Untersuchungen wurde festgestellt, dass die die Ionenflecke verursachenden Ionen aus der Oxydkathode stammen. Es kann angenommen-werden, dass sich im Betrieb zufolge der in der Oxydkathode sich abspielende chemischen und elektrolytischen Vorgänge eine grosse Anzahl von negativen Ionen,. ergeben, welche mit grosser Geschwindigkeit am Schirm aufschlagen und dort den besagten Fleck verursachen. Als Ergebnis der Untersuchungen wurde festgestellt, dass mit Hilfe einer neuartigen Kathode gemäss der Erfindung die Entstehung negativer Ionen und dadurch die nachteilige Ionenfleckbildung ohne die Anwendung besonderer kostspieliger Hilfsmittel verhindert werden kana. Es ist nun bereits bekannt, bei sogenannten Vorratskathoden als aktivierende Stoffe Legierungen zu EMI1.1 net erwiesen, die störenden Ionenflecke auch nur einigermassen herabzusetzen. Im österreichischen Patent Nr. 195497 ist eine Vorratskathode mit einer Vorratskammer beschrieben, welche vom Entladungsraum durch einen porösen hochschmelzenden Metallsinterkörper derart getrennt ist, dass die Poren desselben die einzigen Öffnungen der Vorratskammer bilden und in welcher ein aus Erdalkaliverbindungen bestehender Vorrat an aktiven Stoffen untergebracht ist, wobei dieser Vorrat, mindestens nach der Aktivierung einen Gehalt an BaO aufweist. Die Anordnung ist dort so getroffen, dass zur Herabsetzung der Bariumoxydtension des aktiven Stoffgemenges unter diejenige dss blossen Bariumoxyds <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 schmelzendes Erdalkalisalz, z. B. Barium, Strontium-, oder Kalziumtitanat oder-zirkonat, drittens mindestens ein Erdalkalimetallsalz, z. B. Barium-und bzw. oder Strontium- und bzw. oder Kalziumsalz, dessen Säurerest eine der seltenen Erden enthält, z. B. Bariumlanthanat. Im österreichischen Patent Nr. 182459 ist eine Kathode ähnlicher Konstruktion beschrieben, bei welcher der poröse Sinterkörper aus einem Metall oder aus einer Metallegierung besteht, welche mit dem Alkalimetall und/oderdemErdalkalimetall als Aktivator mindestens an der Oberfläche eine Legierung bildet. Der aktivierende Stoff dieser Kathode besteht aus einer mindestens einAlkaIi und/oder einErdalkali enthaltenden Verbindung und/oder Legierung. EMI2.2 ten eine Vorratskathode, bei welcner der aktivierende Stoff aus einem geschlossenen Vorratsraum der Kathode nur durch die Poren eines Sinterkörpers auf die Oberfläche der Kathode gelangt, bildet, bei der der poröse Sinterkörper mindestens teilweise aus einem der Platinmetalle besteht oder mit einem solchen Metall liberzogen ist und dadurch mit einem Alkalimetall und/oder einem Erdalkalimetall als Aktivator mindestens auf einem Teil der aktiven Oberfläche des Sinterkörpers eine Legierung bilden kann und bei der der aktivierende Stoff eine mindestens zum Teil ein Alkalimetall oder ein Erdalkalimetall enthaltende Legierung ist, bei welcher die Verdampfungsgeschwindigkeit durch das Verhältnis der aktiven und der nicht aktiven Stoffe bestimmt wird. Eine solche Kathode zeichnet sich besonders dadurch aus, dass sie keine negativen Ionen in den Raum der Femsehempfängerröhre schleudert, so dass auf dem Bildschirm einer mit einer solchen Kathode versehenen Fernsehempfängerröhre kein Ionenfleck entsteht. EMI2.3 aktivierende Stoff eine Legierung einerseits des Bariums und/oder Strontiums und/oder Kalziums und anderseits mindestens eines Metalls der Gruppe III des Periodischen Systems darstellt. Insbesondere wurde ein aktivierende Stoff als geeignet gefunden, welcher aus 50% Barium und 50% Aluminium besteht. Durch die prozentuale Zusammensetzung der Legierung kann das Mass der Verdampfung des aktiven Stoffes eingestellt werden. Die Zusammensetzung der Legierung wird auch die Temperatur bestimmen, auf welcher die Kathode im Betrieb arbeiten wird. Erfahrungsgemäss gelangt bereits unter 10000C eine ausreichende Menge Barium auf die Oberfläche des porösen Körpers im Falle einer Barium-Aluminium-Legierung, bestehend aus 50% Barium und 50% Aluminium, wobei das Barium auf der Oberfläche des porösen Körpers mit den Metallen der Platingruppe eine weitere provisorische Legierung bildet, wodurch die Tension des metallischen Bariums derart herabgesetzt wird, dass die Kathode eine ausserordentlich lange Lebensdauer aufweist. In anderen Fällen hat sich hingegen eine Legierung als vorteilhaft erwiesen, welche. 20% Barium und 805to Aluminium enthielt. Es wurde ferner festgestellt, dass die Anwendung einer Legierung mit einem Gehalt an Barium von weniger ales 20% nicht immer zweckmässig ist. Die oben angeführten Ausführungsformen sind bloss Beispiele, da das Barium durch jedes andere Alkali- oder Erdalkalimetall ersetzt bzw. damit vermischt werden kann. Als besonders vorteilhaft hat sich z. B. eine Legierung erwiesen, die etwa 400/0 Barium, etwa 10% Kalzium und 50% Aluminium enthält. Ebenso kann auch das Aluminium mit einem anderen geeigneten Metall vermischt bzw. durch ein solches ersetzt werden. Besonders eignen sich hiezu die Metalle der Gruppe III des Periodischen Systems, z. B. seltene Erdmetalle, wie Scandium oder Yttrium, eventuell Lanthan, sowie auch Metalle anderer Gruppen, z. B. Beryllium. Im Laufe der Versuche wurde festgestellt, dass eine Fernsehröhre, deren Kathode wie oben angegeben aufgebaut ist, von Ionenflecken praktisch frei ist, ohne dass zu diesem Zweck besondere Hilfseinrichtungen notwendig wären. Anderseits ist die Verwendung der besagtenKathode noch mit weiteren Vorteilen verbunden, insbesondere mit der langen Lebensdauer der Röhre, eine Folge der Ausbildung der Kathode als Vorratskathode. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Fernsehempfängerröhre mit einem fluoreszierenden Schirm, gekennzeichnet durch eine Vorratskathode, bei welcher der aktivierende Stoff aus einem geschlossenen Vorratsraum der Kathode nur durch die Poren eines Sinterkörpers auf die Oberfläche der Kathode gelangt, bei der der poröse Sinterkörper min- destens teilweise aus einem der Platinmetalle besteht oder mit einem solchen Metall überzogen ist, und bei der der aktivierende Stoff eine mindestens zum Teil ein Alkalimetall oder ein Erdalkalimetall ent- <Desc/Clms Page number 3> haltende Legierung ist, bei welcher die Verdampfungsgeschwindigkeit durch das Verhältnis der aktiven und der nicht aktiven Stoffe bestimmt wird.2. Kathode für die Röhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der aktivierende Stoff eine Legierung einerseits des Bariums und/oder Strontiums und/oder Kalziums und anderseits mindestens eines Metalls der Gruppe III des Periodischen Systems ist.3. Kathode nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der aktivierende Stoff eine Barium-Aluminium-Legierung ist.4. Kathode nach einem der Ansprüche 2 oder : 3, dadurch gekennzeichnet, dass der aktivierende Stoff mindestens 20% Barium enthält.5. Kathode nach einem der Ansprüche 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der aktivierende Stoff eine 505o Barium und 501o Aluminium enthaltende Legierung ist.6. Kathode nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der aktivierende Stoff eine Legierung, enthaltend 4agO Barium, 100/0 Kalzium und 500/0 Aluminium ist.
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