AT19032B - Eisenbahnsignalvorrichtung. - Google Patents

Eisenbahnsignalvorrichtung.

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AT19032B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    THE MAGNETO ELECTRIC COMPANY IN AMSTERDAM (V. ST. A.). 



  Eisenbahntgnalvcrichtung.   



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Signalvorrichtung, durch welche Signalscheibe elektromagnetisch eingestellt werden. 



   In der Zeichnung zeigt : Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Signalvorrichtung, Fig. 2 die   Bewegung... vorrichtung   in perspektivischer Ansicht, Fig. 3 eine Unteransicht davon, Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 3, Fig. 5 in grösserem Massstabe das Schaltrad und die Schaltklinke der Bewegungsvorrichtung und Fig. 6 schematisch die elektrische Schaltung der einzelnen Teile. 



   Ein   kastenartiges   Gehäuse 1 ist mit einem Ansatz   J*   am   Signalmast   befestigt ; das Gehäuse 1 wird durch einen Deckel 2, an welchem die Bewegungsvorrichtung befestigt ist, abgeschlossen, wodurch der Eintritt von Staub, Schmutz und Wasser verhindert wird. Die   Bewegnngsvorrichtung   besteht aus mehreren Stahlmagneten 4, zwischen deren Polen ein Anker 6'von gewöhnlicher Form schwingt. Der mit dem Anker verbundene Hebel 7 überträgt die schwingende Bewegung des Ankers mittels der Klinken 10 und   1011   auf das Schaltrad 9, welches auf der Welle 8 befestigt ist. Hiedurch wird der Welle 8 eine fortlaufende Drehbewegung erteilt, wenn der Hebel 7 in Schwingungen versetzt wird.

   Eine auf der Welle 8 verstellbar aufgesetzte Muffe 11 ist mit einem radial heraustretenden Arm 12 versehen, der sich bei der Drehung der Welle 8 gegen Anschläge 13e anlegt. Diese Anschläge sind an einem Hebel 13x befestigt, welcher um eine Welle 13 drehbar ist. An der Welle 13 sind Platten'und Y'angebracht, die als Anker der Elektromagnete X und Y dienen. Das obere Ende der Welle 8 ist in einem Lager   2C   auf der Platte 2 geführt und ruht mit einem   Bund 9 auf Kugeln 15.   An den Bund   8C   ist ein Arm 8d mit einer   Rolle 88   angeordnet. Ein glockenartiger Körper 17 nimmt das obere Ende der Welle 8 auf. An der Glocke 17 ist der Rahmen 19 der Signalscheibe 20 befestigt.

   Die Glocke 17 hat an der Unterseite zwei schräge Flächen 17x und   lazy   (17X ist in Fig. 4 nur punktiert angedeutet). Diese Flächen wirken auf die Rolle      ein, so dass die Glocke 17 infolge des Eigengewichtes selbsttätig mit der Signalscheibe in die Grundstellung zurückkehren kann, wenn die Signalscheibe etwa von Hand bewegt wurde. Die Glocke hat jedoch genügend Gewicht, um der Drehung der Welle 8 zu folgen, wenn auch eine geringe Verstellung zueinander durch Entlanggleiten der Rolle   8e   an einer der schrägen Flächen möglich ist. 



   In dem Schaltungsschema (Fig. 6) ist G ein Wechselstromerzeuger, dessen einer Pol an den Schalter S angeschlossen ist. Die Leitung von dem anderen Pol geht über den schwingenden Anker 6 der Bewegungsvorrichtung M nach den Elektromagneten X und Y und endet an den Kontakten X5 und   Is*   Soll die Signalscheibe so eingestellt werden, dass die rote Seite von der Strecke aus sichtbar ist, so wird der Schalter S auf den Kontakt   XÓ   gelegt. Hiedurch wird der Elektromagnet X erregt und dadurch der Hebel 13x so verstellt, dass der Arm 12 freigegeben wird. Durch die Bewegungsvorrichtung wird die 
 EMI1.1 
 halten wird. Ist das Signal richtig eingestellt, so kann der Schalter S in die Grundstellung zurückgeführt werden.

   Soll nun die weisse Seite des Signals eingestellt werden, so ist es nur nötig, den Schalter S auf den Kontakt   YÓ   zu drehen. Der   Stromerzeuger   arbeitet dann wie zuvor, der Hebel 13 wird umgestellt und der Anschlag, welcher vorher den Arm gehalten hat, gibt denselben frei, so dass die Welle S sich weiterdrehen kann, bis eine zweite halbe Umdrehung ausgeführt ist und die Weiterdrehung durch den anderen Anschlag des Hebels   13y-gehemmt wird.   

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Claims (1)

  1. EMI1.2 Eine Eisenbahnsignal vorrichtung, bei welcher ein zwischen Magnetpolen gelagerter Anker durch Hin und Herschwingen mittels eines Schaltrades und Klinken eine Signalscheibe in Drehung versetzt, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung der Signalscheibe nach je einer Drehung von 1800 dadurch gehindert wird, dass ein mit der Signalscheibe verbundener Arm fil2) durch einen der beiden auf einem schwingenden Hebel (13X) angeordneten Anschläge l3e) gehalten wird, wobei die Einstellung des jeweilig erforderlichen Anschlages durch einen der Elektromagnete (X, 1') erfolgt, indem gleichzeitig mit der Signalbewegungsvorrichtung der eine oder der andere Elektromagnet eingeschaltet wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT19032D 1903-06-17 1903-06-17 Eisenbahnsignalvorrichtung. AT19032B (de)

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