AT18682B - Bruchband-Pelotte. - Google Patents

Bruchband-Pelotte.

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AT18682B
AT18682B AT18682DA AT18682B AT 18682 B AT18682 B AT 18682B AT 18682D A AT18682D A AT 18682DA AT 18682 B AT18682 B AT 18682B
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truss pad
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John Weibler
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John Weibler
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 PATENTSCHRIFT   ?   18682. JOHNWEIBLERINWIESBADEN. 



   Bruchband-Pelotte. 



   Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Bruchband, welches sich in seiner   Pelottenausführung   von bereits bestehenden wesentlich unterscheidet. Die Einrichtung dieser Pelotten war eine derartige, dass sie aus einem massiven   Gegenstand, u.   zw. einem ring-   förmigen Voll- oder Hohlpolster bestanden. Bei allen diesen Arten werden die Bruch-   ränder auseinander gedrückt und ein Heilen   unmöglich   gemacht, während dieser Übelstand bei dieser Erfindung durch den schrägen Ansatz der Hart- und Weichgummiringränder beseitigt. wird, welche die Bauch-, resp. Netzränder ergreifen, halten und zusammenziehen und infolgedessen ein Zusammenwachsen der Bruchbänder in aller Kürze erfolgen lassen. 



  Unterhalb der   Hartgummiringe   sind   Ventilationslöcher     angebracht, weiche, durch   die   Pelotte   gehend, eine stetige Luftventilation nach aussen bewirken, welcher Umstand zur Heilung des Bruches wesentlich beiträgt. Durch die abgeschrägten Ringränder der Pelotte und die   Einschnitte der Rückenplatte   ist das   Bruchband   unverschiebbar. Eine weitere Neuerung 
 EMI1.2 
 entfernt werden können. 



   Das noue Bruchband ist in umstehender Zeichnung dargestellt und zeigt Fig. 1 die Seitenansicht dos   Bruchbandes, Fig.   2 die Vorderansicht, Fig 3 einen Schnitt durch   dieso   Pelotte für einfache Brüche, während Fig. 4 eine Pelottenausführung bei Leistenbrüchen zeigt, wobei zwei solcher Polotten durch eine verstellbare Brücke gehalten werden, die durch eine Schraubenverbindung mit dem Bruchbande in Zusammenhang steht. Die Bruch-   buudpelotte   besteht aus einem mit Gummi überzogenen Stahlband a, welches zur nötigen Bewegung mit dem   gekrümmten Ende auf dem Rücken   der eigentlichen Pelotte ruht, so dass beim Bücken oder Strecken der Bruch nicht   antreten   kann.

   Das Stahlband a, welches zwei Drittel um den Körper des Trägers herumreicht, ist genau der   Körperform angepasst   und schliesst sich an dessen einem Ende die mit Einschnitten b versehene   Rückenpelotte   c an, während das andere Ende die eigentliche Bruchpelotto aufnimmt, welche mit Hilfe der Löcher e längs des Bandes verstellt werden kann. Diese Pelotte d kann, wie Fig 1 und 4 zeigen, in verschiedener Form und Grösse hergestellt werden, ist aus   We@chgummi   angefertigt und wird durch den nach innen greifenden Rand f der Grundplatte g gehalten, 
 EMI1.3 
 Wirkung auf den Bruchrand hervorruft.

   Auf der Innenseite der   Bruchpeiotte   d befindet sich zunächst in der Mitte eine Vertiefung k, welche den Bruch aufnimmt und in welche ein mit Branntwein oder Spiritus getränkter Schwamm zur Förderung der Heilung ein- 
 EMI1.4 
   Vertiefungen stehen gebilebenen Wände, @owie   die   Htrtgummiringe   selbst sind am Umfang   abgeschrägt.   Die   Löcher bezwecken   die Lnftzirkulation.

Claims (1)

  1. EMI2.1 Bruchbandpelotte mit einem aus Weichgummi bestehenden Kissen, das von einer Grundplatte getragen wird und an der auf der Bruchstelle liegenden Seite ringförmige EMI2.2 in die ringförmigen Nuten des Kissens Hartgummiringe (n, o) eingelegt sind und die ringförmigen Stirnflächen der Hartgummiringe und des Kissens nach aussen abgeschrägt sind, zum Zwecke, die an der Bruchstelle liegenden Fleischteile. zusammenzuhalten. EMI2.3
AT18682D 1903-01-29 1903-01-29 Bruchband-Pelotte. AT18682B (de)

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