AT18436U1 - Hose - Google Patents
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Abstract
Hose (1), insbesondere Arbeitshose, umfassend - einen Bund (2) und - einen mit dem Bund (2) verbundenen Hauptkörper (3) aufweisend zwei Hosenbeinelemente (4), die bezüglich einer Symmetrieebene (5) des Hauptkörpers (3) symmetrisch angeordnet sind. Damit die Hose (1) einen hohen Tragekomfort bei gleichzeitig hoher Belastbarkeit und Langlebigkeit aufweist, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Hose (1) zwei von der Symmetrieebene (5) entgegengesetzt beabstandete Dehnbereiche (6) umfasst, welche Dehnbereiche (6) sich jeweils vom Bund (2) in den Hauptkörper (3) erstrecken, wobei jene Abschnitte des Bunds (2) und des Hauptkörpers (3), die nicht Teil der Dehnbereiche (6) sind, aus einem Oberflächenmaterial gefertigt sind, wobei jeder Dehnbereich (6) aus einem elastischen Einsatz (7), der eine höhere Elastizität als das Oberflächenmaterial der Abschnitte des Bunds (2) und eine höhere Elastizität als das Oberflächenmaterial der Abschnitte des Hauptkörpers (3) aufweist, ausgebildet ist.
Description
HOSE
GEBIET DER ERFINDUNG
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Hose, insbesondere Arbeitshose, umfassend
- einen Bund und
- einen mit dem Bund verbundenen Hauptkörper aufweisend zwei Hosenbeinelemente, die bezüglich einer Symmetrieebene des Hauptkörpers symmetrisch angeordnet sind.
STAND DER TECHNIK
[0002] Hosen mit einem Gummiband im Bund sind im Stand der Technik wohl bekannt. Sie bieten eine bequeme Alternative zu herkömmlichen Hosen mit einem festen Bund. Das Gummiband ermöglicht eine verbesserte Passform und Bewegungsfreiheit, da es sich an die individuellen Körperformen anpasst und während des Tragens eine gewisse Dehnbarkeit bietet.
[0003] Nachteilig bei den aus dem Stand der Technik bekannten Hosen mit Gummiband im Bund ist, dass durch die Einarbeitung des Gummibandes eine Faltenbildung im Bereich des Bunds entsteht und die Elastizität des Gummibandes teilweise sehr hoch ist. Des Weiteren sind solche Hosen auch lediglich im Bereich des Bunds elastisch, was sich auf den Tragekomfort negativ auswirkt.
[0004] Außerdem sind die bekannten Hosen nicht ausreichend stabil, da das Gummiband, insbesondere bei starker Belastung, dazu tendiert seine Elastizität zu verlieren und/oder zu reißen.
AUFGABE DER ERFINDUNG
[0005] Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Hose zur Verfügung zu stellen, die die Nachteile des Stands der Technik überwindet. Insbesondere soll die Hose einen hohen Tragekomfort bei gleichzeitig hoher Belastbarkeit und Langlebigkeit aufweisen.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0006] Diese Aufgabe wird bei einer Hose, insbesondere Arbeitshose, umfassend
- einen Bund und
- einen mit dem Bund verbundenen Hauptkörper aufweisend zwei Hosenbeinelemente, die bezüglich einer Symmetrieebene des Hauptkörpers symmetrisch angeordnet sind, erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass
die Hose zwei von der Symmetrieebene entgegengesetzt beabstandete, vorzugsweise gleichmäBig entgegengesetzt beabstandete, Dehnbereiche umfasst, welche Dehnbereiche sich jeweils vom Bund in den Hauptkörper erstrecken,
wobei jene Abschnitte des Bunds und des Hauptkörpers, die nicht Teil der Dehnbereiche sind, aus einem Oberflächenmaterial, vorzugsweise aus demselben Oberflächenmaterial, gefertigt sind,
wobei jeder Dehnbereich aus einem elastischen Einsatz, der eine höhere Elastizität als das Oberflächenmaterial der Abschnitte des Bunds und eine höhere Elastizität als das Oberflächenmaterial der Abschnitte des Hauptkörpers aufweist, ausgebildet ist.
[0007] Die erfindungsgemäße Hose weist also zwei Dehnbereiche mit elastischen Einsätzen auf, die sich jeweils abschnittsweise im Bund und im Hauptkörper befinden. Jeder Dehnbereich wird also von einem Abschnitt des Bunds und von einem an diesen Abschnitt angrenzenden Abschnitt des Hauptkörpers ausgebildet. D.h. jeder elastische Einsatz ist sowohl im Bereich des Bunds als auch im Bereich des Hauptkörpers angeordnet, wodurch die erfindungsgemäße Hose nicht nur im Bund sondern auch im Hauptkörper, insbesondere im Unterbauch-, Leisten- und/oder Hüftbereich, elastisch dehnbar ist. Dies führt zu einem hohen Tragekomfort.
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[0008] Des Weiteren kommt es bei der erfindungsgemäßen Hose zu einer im Vergleich zu den aus dem Stand der Technik bekannten Hosen deutlich verminderten Faltenbildung, da die elastischen Einsätze eben nicht nur lokal im Bund angeordnet sind, sondern sich in einer Längsrichtung der Hose gesehen vom Bund in den Hauptkörper erstrecken. Dadurch ist nicht nur der Bund sondern auch der Hauptkörper elastisch dehnbar. Hinzu kommt, dass die elastischen Einsätze aufgrund ihrer Größe entsprechend stabil sind und die erfindungsgemäße Hose dementsprechend höher belastbar ist.
[0009] Die beiden elastischen Einsätze sind von der Symmetrieebene, in der eine Bundmitte der Hose liegt, seitlich beabstandet, befinden sich vorzugsweise im vorderen Hüftbereich und weisen eine höhere Elastizität als das restliche Oberflächenmaterial des Bunds und des Hauptkörpers auf, also das Oberflächenmaterial jener Abschnitte des Bunds, in welchen die elastischen Einsätze nicht angeordnet sind, d.h. die frei von den elastischen Einsätzen sind, sowie das Oberflächenmaterial jener Abschnitte des Hauptkörpers, in welchen die elastischen Einsätze nicht angeordnet sind, d.h. die frei von den elastischen Einsätzen sind.
[0010] Insbesondere sind die elastischen Einsätze aus einem Material gefertigt, das eine Kombination aus elastischen Fasern und anderen Verstärkungselementen aufweist, um sowohl Flexibilität als auch strukturelle Integrität zu gewährleisten.
[0011] Insbesondere besteht das Oberflächenmaterial des Hauptkörpers und/oder des Bunds, ausgenommen die elastischen Einsätze, aus einem Polyester- / Baumwoll-Mischgewebe oder aus reiner Baumwolle, wobei das Oberflächenmaterial des Hauptkörpers und das Oberflächenmaterial des Bunds nicht gleich sein muss. Vorzugsweise sind der Bund und der Hauptkörper aus demselben Material hergestellt. Selbstverständlich ist nicht ausgeschlossen, dass die erfindungsgemäße Hose ein Innenfutter aufweist, das sich zumindest abschnittsweise unterhalb des Oberflächenmaterials befindet.
[0012] Die erfindungsgemäße Hose kann in verschiedenen Stilrichtungen und für verschiedene Anwendungen hergestellt werden, von Freizeit- oder Arbeitskleidung bis hin zu formelleren Anlässen. Bevorzugt handelt es sich um eine Arbeitshose.
[0013] Die Hose kann Taschenelemente und/oder Verstärkungen und/oder weitere Designelemente aufweisen. Die Hose kann beispielsweise eine oder zwei Einschubtaschen sowie eine oder zwei Gesäßtaschen aufweisen. Zusätzlich ist selbstverständlich nicht ausgeschlossen, dass die Hose auf einem Hosenbeinelement oder aber auch auf beiden Hosenbeinelementen eine oder mehrere Klappen- bzw. Cargo-Taschen und/oder eine Handytasche und/oder eine Zollstabtasche und/oder eine oder mehrere Knietaschen aufweist.
[0014] Es ist vorstellbar, dass die Taschenelemente und/oder Verstärkungen und/oder weiteren Designelemente aus anderen Materialien als die elastischen Einsätze und als das Oberflächenmaterial des Hauptkörpers und des Bunds gefertigt sind. Beispielsweise kommt hierfür Cordura®Gewebe und/oder ein Reflexmaterial in Frage.
[0015] Damit die Hose, insbesondere die elastischen Einsätze, besonders flexibel ist, ist in einer Ausführungsvariante der Erfindung vorgesehen, dass jeder elastische Einsatz aus einem längsund querelastisch dehnbarem Textilstoff gebildet ist.
[0016] Durch diese Ausführung können sich die elastischen Einsätze sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung ausdehnen, wodurch die erfindungsgemäße Hose nicht nur komfortabel, sondern auch vielseitig einsetzbar ist.
[0017] Damit die elastischen Einsätze einerseits um bis zu eine zusätzliche Kleidergröße dehnbar sind und andererseits nach der Belastung, insbesondere nachdem die Hose gewaschen wurde, im Wesentlichen wieder auf die ursprüngliche Größe zurückgehen, ist in einer weiteren Ausführungsvariante der Erfindung vorgesehen, dass es sich bei dem dehnbaren Textilstoff um einen 4-Wege-Stretch umfassend zumindest 2 % Elasthan handelt.
[0018] Elastische Einsätze, die aus 4-Wege-Stretch hergestellt sind, dehnen sich, insbesondere aufgrund des Elasthan Anteils, in alle vier Richtungen; d.h. nach oben und unten, nach links und
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rechts. Dies ist vorteilhaft, da sich die elastischen Einsätze mit dem Körper eines Trägers der erfindungsgemäßen Hose mitbewegen und eine bequeme und uneingeschränkte Passform bieten. Durch die Zugabe von Elasthan sind die elastischen Einsätze nicht nur flexibel, sondern auch strapazierfähig.
[0019] Selbstverständlich können anstatt von Elasthan oder zusätzlich zu Elasthan auch andere dehnbare Fasern zum Einsatz kommen. Hierfür stehen sämtlich Fasern, die für Industriewäsche und/oder Haushaltswäsche tauglich sind, zur Verfügung, wie z.B. Elastolefin.
[0020] Bei dem 4-Wege-Stretch kann es sich um einen mechanischen Stretch handeln. Mechanischer Stretch ist das Ergebnis einer speziellen Webtechnik, die dem Gewebe eine einzigartige Elastizität und Haltbarkeit verleiht. Selbst wenn die elastischen Einsätze aus mechanischem Stretch bei hohen Temperaturen, insbesondere bei 60°C, gewaschen werden, wird deren Elastizität nicht beeinträchtigt. Selbst bei starker Belastung und häufigem Waschen weisen die elastischen Einsätze aus mechanischem Stretch keine gerissenen Fäden auf und bieten dementsprechend optimale Bewegungsfreiheit bei gleichzeitig stabiler Form.
[0021] Selbstverständlich kann mechanischer Stretch auch als 2-Wege- Stretch ausgeführt sein.
[0022] Die elastischen Einsätze können aus verschiedenen Fasern hergestellt sein, darunter PoIyester, Polyamid, Nylon, Elasthan, Naturfasern, wie beispielsweise Baumwolle, oder einer Kombination dieser Materialien bzw. Fasern.
[0023] Um die Haltbarkeit der Hose, insbesondere der elastischen Einsätze, weiter zu erhöhen, ist in einer weiteren Ausführungsvariante der Erfindung vorgesehen, dass jeder elastische Einsatz zwei, vorzugsweise im Wesentlichen deckungsgleich übereinander angeordnete, Lagen des dehnbaren Textilstoffes aufweist. D.h. die elastischen Einsätze sind doppelt gearbeitet, wodurch diese besonders belastbar und trotzdem entsprechend flexibel sind.
[0024] Die doppelt ausgeführten elastischen Einsätze können im Bug gearbeitet sein, wobei der Bug vorzugsweise im Bund der Hose angeordnet wird. Der Bug ist vorteilhaft, weil hierbei eine (zusätzliche) Naht entfällt, mittels welcher die elastischen Einsätze jeweils im Falle keines Bugs miteinander vernäht werden müssten.
[0025] In einer weiteren Ausführungsvariante der Erfindung ist vorgesehen, dass die Hose zwei von der Symmetrieebene einander gegenüberliegend beabstandete Außennähte und zwei von der Symmetrieebene einander gegenüberliegend beabstandete Innennähte aufweist, wobei eine Vorderseite der Hose mit einer Hinterseite der Hose mittels der Außennähte und Innennähte vernäht ist, wobei die elastischen Einsätze jeweils auf der Vorderseite der Hose angeordnet sind und sich der erste elastische Einsatz zumindest abschnittsweise seitlich bis zur ersten Außennaht und sich der zweite elastische Einsatz zumindest abschnittsweise seitlich bis zur zweiten Außennaht erstreckt.
[0026] Die Vorderseite des Hauptkörpers, die üblicherweise zwei Teile umfasst, wobei jeder Teil abschnittsweise jeweils eine Vorderseite eines Hosenbeinelements ausbildet, und die Hinterseite des Hauptkörpers, die üblicherweise ebenfalls zwei Teile umfasst, wobei jeder Teil abschnittsweise jeweils eine Hinterseite eines Hosenbeinelements ausbildet, sind miteinander vernäht. Auf den beiden äußeren Seiten sind die Vorderseite und die Hinterseite mittels der beiden Außennähte, die sich jeweils zumindest abschnittsweise von einer Oberkante des Hauptkörpers, die an einer Unterkante des Bunds liegt, bis zu einer Unterkante des Hauptkörpers erstrecken, vernäht. Auf den inneren Seiten sind die Vorderseite und die Hinterseite mittels der beiden Innennähte, die sich jeweils vom Schritt bis zur Unterkante des Hauptkörpers erstrecken, vernäht. Im Schritt schließt dann die Schrittnaht an die Innennähte an, welche Schrittnaht die Vorderseite und die Hinterseite im Bereich des Schritts miteinander verbindet.
[0027] Die beiden elastischen Einsätze sind auf der Vorderseite der Hose, also auf einer Vorderseite des Bundes und auf der Vorderseite des Hauptkörpers, angeordnet und erstrecken sich seitlich, d.h. normal zur Symmetrieebene gesehen, jeweils zumindest abschnittweise bis zur AußBennaht. Konkret erstreckt sich der erste elastische Einsatz auf der Vorderseite der Hose zumindest abschnittsweise seitlich bis zur ersten Außennaht und der zweite elastische Einsatz auf der
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Vorderseite der Hose zumindest abschnittsweise bis zur zweiten Außennaht. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Passform der Hose optimal ist. Insbesondere ist die Hose sowohl im Unterbauchbereich als auch im Leisten- und Hüftbereich entsprechend flexibel und angenehm zu tragen.
[0028] Damit die Hose elastisch dehnbar und trotzdem entsprechend stabil ist, ist in einer weiteren Ausführungsvariante der Erfindung vorgesehen, dass jeder elastische Einsatz im Bereich des Hauptkörpers zumindest abschnittsweise V-förmig ausgebildet ist.
[0029] Durch die V-Form wird sichergestellt, dass zumindest eine Nahtführung zwischen der VForm der elastischen Einsätze und dem Hauptkörper frei von normal zur Symmetrieebene angeordneten Nähten ist. Dies ist vorteilhaft, da die erfindungsgemäße Hose stark belastbar ist - normal zur Symmetrieebene angeordnete Nähte tendieren nämlich zum Reißen, insbesondere bei starker Belastung. Des Weiteren sind die Herstellung und das Vernähen von abschnittsweise Vförmigen elastischen Einsätzen einfach und wirtschaftlich.
[0030] Vorzugsweise ist im Bereich des Bunds jeder elastische Einsatz im Wesentlichen rechteckig ausgebildet. Im Bereich des Hauptkörpers weist jeder elastische Einsatz zumindest abschnittsweise die V-Form auf. Die Spitze der V-Form ist vom Bund entsprechend beabstandet.
[0031] In einer weiteren Ausführungsvariante der Erfindung ist vorgesehen, dass ein erster Schenkel der V-Form jedes elastischen Einsatzes parallel, vorzugsweise im Wesentlichen deckungsgleich, mit jeweils einer Außennaht verläuft und ein zweiter Schenkel der V-Form jedes elastischen Einsatzes quer zur Außennaht verläuft.
[0032] Der Bereich des ersten Schenkels ist mittels der Außennaht mit dem Hauptkörper vernäht. Dies ist besonders vorteilhaft, da hier die Außennähte nicht nur die Vorderseite und die Hinterseite des Hauptkörpers miteinander verbinden, sondern auch gleichzeitig den Bereich des jeweils ersten Schenkels der beiden elastischen Einsätze mit dem Hauptkörper verbinden. D.h. es ist keine zusätzliche Naht notwendig um den Bereich des ersten Schenkels mit dem Hauptkörper zu verbinden.
[0033] In einer weiteren Ausführungsvariante der Erfindung ist vorgesehen, dass der Hauptkörper zwei jeweils eine Vorderseite und eine Hinterseite umfassende Taschensäcke aufweist, wobei der quer zur Außennaht verlaufende zweite Schenkel eines elastischen Einsatzes mit der Hinterseite eines Taschensacks vernäht ist und der quer zur Außennaht verlaufende zweite Schenkel des anderen elastischen Einsatzes mit der Hinterseite des anderen Taschensacks vernäht ist.
[0034] Diese Ausführung ist vorteilhaft, da auch für die Verbindung des jeweiligen zweiten Schenkels der beiden elastischen Einsätze mit dem Hauptkörper keine zusätzliche Naht notwendig ist, sondern die zweiten Schenkel mit den hinteren Taschensäcken vernäht werden.
[0035] Damit die erfindungsgemäße Hose, insbesondere die Nahtführung zwischen den elastischen Einsätzen und dem Hauptkörper sowie dem Bund, auch hohen Belastungen Stand hält, ist in einer weiteren Ausführungsvariante der Erfindung vorgesehen, dass die elastischen Einsätze derart mit dem Oberflächenmaterial des Bunds und dem Oberflächenmaterial des Hauptkörpers vernäht sind, dass eine Nahtführung frei von senkrecht zur Symmetrieebene angeordneten Nähten ist. D.h. die Verbindung der elastischen Einsätze mit dem Oberflächenmaterial des Bunds und dem Oberflächenmaterial des Hauptkörpers weist keine Nähte auf, die normal zur Symmetrieebene, also waagrecht, angeordnet sind.
Solch normal zur Symmetrieebene angeordnete Nähte würden, insbesondere bei starker Belastung, eine absolute Schwachstelle darstellen und zum Reißen neigen.
[0036] In einer weiteren Ausführungsvariante der Erfindung ist vorgesehen, dass die beiden elastischen Einsätze abschnittsweise eine äußere Oberfläche der Hose und abschnittsweise eine innere Oberfläche der Hose bilden. D.h. abschnittsweise liegen die elastischen Einsätze beim Tragen der Hose durch einen Benutzer direkt auf der Haut des Benutzers an und bilden gleichzeitig nach außen hin die Oberfläche. Dies ist vorteilhaft, da die elastischen Einsätze von keinem weiteren Material umgeben sind und dementsprechend deren Vorteile unbeeinträchtigt wirken
können.
[0037] Vorzugsweise überlappen die elastischen Einsätze lediglich im Nahtbereich mit dem Hauptkörper und/oder mit dem Bund. D.h. lediglich im Nahtbereich kann es vorkommen, dass die elastischen Einsätze nicht eine äußere und eine innere Oberfläche der Hose bilden.
[0038] Damit die erfindungsgemäße Hose gleichmäßig dehnbar ist, ist in einer weiteren Ausführungsvariante der Erfindung vorgesehen, dass die Dehnbereiche von der Symmetrieebene gleichmäßig entgegengesetzt seitlich beabstandet sind. D.h. jeder elastische Einsatz ist gleich weit von der Symmetrieebene entfernt, wobei die elastischen Einsätze einander bezüglich der Symmetrieebene gegenüber liegen.
KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN
[0039] Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Die Zeichnungen sind beispielhaft und sollen den Erfindungsgedanken zwar darlegen, ihn aber keinesfalls einengen oder gar abschließend wiedergeben.
[0040] Dabei zeigt:
[0041] Fig. 1 eine schematische Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Hose; [0042] Fig. 2 eine schematische Hinteransicht der erfindungsgemäßen Hose; [0043] Fig. 3 eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemäßen Hose;
[0044] Fig. 4 eine schematische Detailansicht eines vorderen oberen Bereichs der erfindungsgemäßen Hose;
[0045] Fig. 5 eine schematische Detailansicht eines hinteren oberen Bereichs der erfindungsgemäßen Hose;
[0046] Fig. 6 eine schematische Innenansicht der erfindungsgemäßen Hose.
WEGE ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
[0047] Fig. 1 zeigt eine schematische Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Hose 1 umfassend einen Bund 2 und einen Hauptkörper 3, der mit dem Bund 2 verbunden ist. Der Hauptkörper 3 weist zwei Hosenbeinelemente 4 auf, die bezüglich einer Symmetrieebene 5 des Hauptkörpers 3 symmetrisch angeordnet sind. D.h. links und rechts von der Symmetrieebene 5 befindet sich jeweils ein Hosenbeinelement 4.
[0048] Seitlich von der Symmetrieebene 5 entgegengesetzt gleichmäßig beabstandet weist die Hose 1 auf deren Vorderseite 10 zwei Dehnbereiche 6 auf, die jeweils aus einem elastischen Einsatz 7 ausgebildet sind.
[0049] Jene Abschnitte des Bunds 2 und des Hauptkörpers 3, die die Dehnbereiche 6 nicht umfassen, sind im in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel aus demselben Oberflächenmaterial, vorzugsweise aus Baumwolle-Mischgewebe, gefertigt, wobei die elastischen Einsätze 7 eine höhere Elastizität aufweisen als das Oberflächenmaterial der Abschnitte des Bunds 2 und des Hauptkörpers 3.
[0050] Die elastischen Einsätze 7 weisen jeweils zwei deckungsgleich übereinander angeordnete Lagen eines längs- und querelastisch dehnbaren Textilstoff umfassend zumindest 2% Elasthan auf und bilden abschnittsweise eine äußere Oberfläche 17 der Hose 1 und abschnittsweise eine innere Oberfläche 18 der Hose 1. Die Dehnbereiche 6 und damit einhergehend die elastischen Einsätze 7 erstrecken sich vom Bund 2 in den Hauptkörper 3, wodurch die erfindungsgemäße Hose 1 nicht nur sehr komfortabel zu tragen ist, sondern auch entsprechend stabil und langlebig.
[0051] Fig. 2 stellt eine schematische Hinteransicht der erfindungsgemäßen Hose 1 dar. Aus einer Zusammenschau der Fig. 1 mit der Fig. 2 sowie mit der Fig. 5, die eine schematische Detailansicht eines hinteren oberen Bereichs der erfindungsgemäßen Hose 1 zeigt, ist ersichtlich, dass die Vorderseite 10 der Hose 1 und eine Hinterseite 11 der Hose 1 u.a. mittels Außennähten
8 und Innennähten 9 vernäht ist. Des Weiteren ist der Hauptkörper 3 mit dem Bund 2 vernäht.
[0052] Sowohl der Bund 2 als auch der Hauptkörper 3 sind mit den elastischen Einsätzen 7 vernäht. Aus Fig. 3, die eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemäßen Hose 1 zeigt, ist erkennbar, dass sich jeder der beiden elastischen Einsätze 7 im Bereich des Bunds 2 und des Hauptkörper 3 seitlich bis zur jeweiligen Außennaht 8 erstreckt.
[0053] Aus einer Zusammenschau der Fig. 3 und der Fig. 4, die eine schematische Detailansicht eines vorderen oberen Bereichs der erfindungsgemäßen Hose 1 darstellt, ist ersichtlich, dass die elastischen Einsätze 7 im Bereich des Bunds 2 jeweils eine rechteckige Form aufweisen und im Bereich des Hauptkörpers 3 zumindest abschnittsweise V-förmig ausgebildet sind. Ein erster Schenkel 13 der V-Form jedes elastischen Einsatzes 7 ist sowohl im Bereich des Hauptkörpers 3 als auch im Bereich des Bunds 2 mit der entsprechenden Außennaht 8, die sich in diesem Ausführungsbeispiel bis in den Bund 2 erstreckt, vernäht.
[0054] Der Hauptkörper 3 umfasst zwei Taschensäcke 15, die eine Vorderseite und eine mit der Vorderseite vernähte Hinterseite 16 aufweisen, vgl. Fig. 6, die eine schematische Innenansicht der erfindungsgemäßen Hose 1 darstellt. Ein quer zur Außennaht 8 verlaufender zweitere Schenkel 14 der V-Form jedes elastischen Einsatzes 7 ist mit der entsprechenden Hinterseite 16 des Taschensacks 15 vernäht.
[0055] Ganz allgemein ist festzuhalten, dass aus sämtlichen Fig. 1-6 erkennbar ist, dass die elastischen Einsätze 7 derart mit dem Bund 2 und mit dem Hauptkörper 3 vernäht sind, dass eine Nahtführung frei von normal zur Symmetrieebene 5 angeordneten Nähten ist.
[0056] Konkret können die in den Figuren 1-6 gezeigten elastischen Einsätze 7 eine Zusammensetzung von 92% Polyamid und 8% Elasthan aufweisen. Jeder der beiden elastischen Einsätze 7 kann doppellagig ausgeführt und im Bug gearbeitet sein. Wird die Hose 1 mit entsprechenden elastischen Einsätzen 7 nunmehr im Dehnbereich 6 normal zur Symmetrieebene 5 belastet, so beginnt die Dehnung der elastischen Einsätze 7 bei einer Kraft von etwa 5 N und endet bei einer Kraft von etwa 40 N. Bei der maximalen Dehnung der elastischen Einsätze 7 hat sich jeder elastische Einsatz 7 um ca. 2 cm erweitert. D.h. die Hose 1 hat sich in den Dehnbereichen 6 in Umfangsrichtung gesamt um bis zu ca. 4 cm erweitert - dies entspricht der Vergrößerung um etwa eine Kleidergröße.
BEZUGSZEICHENLISTE
1 Hose
2 Bund
3 Hauptkörper
4 Hosenbeinelement
5 Symmetrieebene
6 Dehnbereich
7 elastischer Einsatz
8 Außennaht
9 Innennaht
10 Vorderseite der Hose 1
11 Hinterseite der Hose 1
12 -
13 erster Schenkel des elastischen Einsatzes 7 14 zweiter Schenkel des elastischen Einsatzes 7 15 Taschensack
16 Hinterseite des Taschensacks 15
17 äußere Oberfläche der Hose 1
18 innere Oberfläche der Hose 1
Claims (10)
1. Hose (1), insbesondere Arbeitshose, umfassend
- einen Bund (2) und
- einen mit dem Bund (2) verbundenen Hauptkörper (3) aufweisend zwei Hosenbeinelemente (4), die bezüglich einer Symmetrieebene (5) des Hauptkörpers (3) symmetrisch angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Hose (1) zwei von der Symmetrieebene (5) entgegengesetzt beabstandete, vorzugs-
weise gleichmäßig entgegengesetzt beabstandete, Dehnbereiche (6) umfasst, welche Dehn-
bereiche (6) sich jeweils vom Bund (2) in den Hauptkörper (3) erstrecken,
wobei jene Abschnitte des Bunds (2) und des Hauptkörpers (3), die nicht Teil der Dehnbe-
reiche (6) sind, aus einem Oberflächenmaterial, vorzugsweise aus demselben Oberflächen-
material, gefertigt sind,
wobei jeder Dehnbereich (6) aus einem elastischen Einsatz (7), der eine höhere Elastizität
als das Oberflächenmaterial der Abschnitte des Bunds (2) und eine höhere Elastizität als
das Oberflächenmaterial der Abschnitte des Hauptkörpers (3) aufweist, ausgebildet ist.
2. Hose (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder elastische Einsatz (7) aus einem längs- und querelastisch dehnbaren Textilstoff gebildet ist.
3. Hose (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem dehnbaren Textilstoff um einen 4-Wege- Stretch umfassend zumindest 2 % Elasthan handelt.
4. Hose (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder elastische Einsatz (7) zwei, vorzugsweise im Wesentlichen deckungsgleich übereinander angeordnete, Lagen des dehnbaren Textilstoffes aufweist.
5. Hose (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Hose (1) zwei von der Symmetrieebene (5) einander gegenüberliegend beabstandete Außennähte (8) und zwei von der Symmetrieebene (5) einander gegenüberliegend beabstandete Innennähte (9) aufweist, wobei eine Vorderseite (10) der Hose (1) mit einer Hinterseite (11) der Hose (1) zumindest abschnittsweise mittels der Außennähte (8) und Innennähte (9) vernäht ist, wobei die elastischen Einsätze (7) auf der Vorderseite (10) der Hose (1) angeordnet sind und sich der erste elastische Einsatz (7) zumindest abschnittsweise seitlich bis zur ersten Außennaht (8) und sich der zweite elastische Einsatz (7) zumindest abschnittsweise seitlich bis zur zweiten Außennaht (8) erstreckt.
6. Hose (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder elastische Einsatz (7) im Bereich des Hauptkörpers (3) zumindest abschnittsweise V- förmig ausgebildet ist.
7. Hose (1) nach Anspruch 5 und nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Schenkel (13) der V-Form jedes elastischen Einsatzes (7) parallel, vorzugsweise im Wesentlichen deckungsgleich, mit jeweils einer Außennaht (8) verläuft und ein zweiter Schenkel (14) der V-Form jedes elastischen Einsatzes (7) jeweils quer zur Außennaht (8) verläuft.
8. Hose (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptkörper (3) zwei jeweils eine Vorderseite und eine Hinterseite (16) umfassende Taschensäcke (15) aufweist, wobei der quer zur Außennaht (8) verlaufende zweite Schenkel (14) eines elastischen Einsatzes (7) mit der Hinterseite (16) eines Taschensacks (15) vernäht ist und der quer zur Außennaht (8) verlaufende zweite Schenkel (14) des anderen elastischen Einsatzes (7) mit der Hinterseite (16) des anderen Taschensacks (15) vernäht ist.
9. Hose (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Einsätze (7) derart mit dem Oberflächenmaterial des Bunds (2) und dem Oberflächenmaterial des Hauptkörpers (3) vernäht sind, dass eine Nahtführung frei von senkrecht zur Symmetrieebene (5) angeordneten Nähten ist.
N Bes AT 18 436 U1 2025-03-15
Ss N 8
10. Hose (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden elastischen Einsätze (7) abschnittsweise eine äußere Oberfläche (17) der Hose (1) und abschnittsweise eine innere Oberfläche (18) der Hose (1) bilden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM50075/2024U AT18436U1 (de) | 2024-06-27 | 2024-06-27 | Hose |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM50075/2024U AT18436U1 (de) | 2024-06-27 | 2024-06-27 | Hose |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT18436U1 true AT18436U1 (de) | 2025-03-15 |
Family
ID=94969578
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATGM50075/2024U AT18436U1 (de) | 2024-06-27 | 2024-06-27 | Hose |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT18436U1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3848269A (en) * | 1972-10-17 | 1974-11-19 | S Forrest | Expandable garment waistband |
| EP3061360A1 (de) * | 2015-02-25 | 2016-08-31 | Orchestra-Premaman | Evolutif hose |
| WO2023095835A1 (ja) * | 2021-11-26 | 2023-06-01 | ミドリ安全株式会社 | ズボン |
-
2024
- 2024-06-27 AT ATGM50075/2024U patent/AT18436U1/de unknown
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3848269A (en) * | 1972-10-17 | 1974-11-19 | S Forrest | Expandable garment waistband |
| EP3061360A1 (de) * | 2015-02-25 | 2016-08-31 | Orchestra-Premaman | Evolutif hose |
| WO2023095835A1 (ja) * | 2021-11-26 | 2023-06-01 | ミドリ安全株式会社 | ズボン |
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