AT17959B - Schachtbohreinrichtung für schwimmendes Gebirge. - Google Patents

Schachtbohreinrichtung für schwimmendes Gebirge.

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AT17959B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Österreichische 
 EMI1.1 
 DEUTSCHE TIEFBOHR-ACTIENGESELLSCHAFT   IN NORDl-IAUSEN A. 1-1.   



   Schachtbohreinrichtung für schwimmendes Gebirge. 



   Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Schachtbohroinrichtung derjenigen Art, bei welcher   schwimmendes   Gebirge unter Anwendung eines   Spülbohrcrs   durchtouft wird. Don bisher bekannten Systemen dieser Art haftet der grosse Mangel an, dass die Spülung, mag sie mit zum Lockern des Gebirges oder auch zu'n Fördern des Bohrschmandes dienen, während des An- und Abschraubens von Gestänge unterbrochen werden   muss, was   für das Tieferdringen der Cuvelage ein wesentliches Hemmnis darstellt und oft eine vorzeitige Verringerung des Schaehtdurchmessers notwendig macht. 



   Dieser Nachteil wird durch vorliegende Neuerung vermieden, welche eine unausgesetzte 
 EMI1.2 
 auf einzelne mit der Cuvelage verbundene Kanäle verteilt wird, von denen stets eine Mehrheit beim Nachbau der Cuvelage mit der Druckpumpe in Verbindung bleibt. ausserdem hat die vorliegende Erfindung den Vorteil, dass die Cuvelage durch das Einhängen des   Bohrapparates   in   ihr unteres Ende   mit dem Gewicht des Apparates und des Gestänges belastet wird, wodurch das in schwierigen Fällen etwa noch erforderliche Pressen der Cuvelage von Tage aus eine entsprechende Verminderung erfährt. 



   Nach vorliegender Erfindung sind in die aus mehreren Ringsegmenten bestehende und bis zutage ragende Cuvelage a einzelne   Spülkanäle   b eingegossen, welche über Tage durch die Rohre c mit der Spülpumpe in Verbindung stehen. 



   Das untere Ende der Cuvelage, der Schuh d, ist derart ausgebildet, dass der Austritt der   Spülung   an der Schneide des Schuhes durch eine grosse Anzahl Löcher oder Schlitze erfolgt, so dass stets die ganze Peripherie der   Schachtsohle   auch bei dem Absperren einiger cuvelagenkanäle bespült und ein leichtes Sinken der Cuvelage erzielt wird. In dem Schuh ist der Deckel   ('auf dem Ansat7. f   lose und nach oben abdichtend gelagert. Auf diesem   Deckel hangt in   dem Kugellager 9 der   eigentliche Bohrapparat k, welcher   hier mit einer grösseren Anzahl, z.   D.   elektrisch betriebener stossender Bohrwerkzeuge n ausgerüstet ist. 



  Der Spülstrom nimmt seinen Weg, wie die Pfeile zeigen, von der Pumpe durch die   Kanäle und den Schuh der Cuvelage   auf die Sohle, wo er die Schneide des Schuhes frei- 
 EMI1.3 
   Gestänge   i zutage fördert. 



   Das Gestänge   i ist über Tage   mit einem Ventil m versehen, um bei einem zu frühen Festwerden der Cuvelage die Spülung statt durch das Gestänge ausserhalb der Cuvelage 
 EMI1.4 
 



   Es ist   leicht verständlich, dass   infolge dieser Einrichtung in   weicherem   Gebirge ein stetes Nachführen der Cuvelage gesichert ist. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : EMI1.5 <Desc/Clms Page number 2> wird, dass sie, gleichzeitig am gesamten Umfange des Cuvelagenschuhes austretend, die unausgesetzte Bespülung der Schachtsohle und deren Peripherie auch während des Nach. baues der Cuvelage und des Aufholens des Bohrers bewirkt und ferner gekennzeichnet dadurch, dass der stossende oder rotierende Bohrer im unteren Teile der Cuvelage drehbar und nach oben abdichtend derart aufgehängt ist, dass der Eintritt von Wasser in das Schachtinnere oberhalb des Bohrers verhindert wird und die Cuvelage dem vordringenden Bohrer stetig folgen muss. EMI2.1
AT17959D 1903-07-10 1903-07-10 Schachtbohreinrichtung für schwimmendes Gebirge. AT17959B (de)

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