AT17557B - Ankerhemmung. - Google Patents

Ankerhemmung.

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AT17557B
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Heinrich Reddoehl
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Heinrich Reddoehl
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   Österreichische PATENTSCHRIFT   Ni. 17557.     HEINRICH REDDÖHL IN HANNOVER.   



   Ankerhemmung. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Hemmung für Uhren aller Art, bei welcher an Stelle des Gangrades der bisherigen Systeme eine Gangscheibe tritt, die statt der Zähne am Umfange, auf beiden Seiten halbkugelförmige, gegeneinander versetzte Vertiefungen trägt, wie Fig. 6-Schnitt durch den Rand der Gangscheibe in Richtung der Vertiefungen-zeigt. Ebenfalls können auch die halbkugelförmigen Vertiefungen an der Peripherie der Gangscheibe in der Dickseite angeordnet werden. 



   Die Hemmung besteht nun aus folgenden Teilen :
Auf der   Unruhwelle A   sitzt eine mit einer Nase C (Fig. 5) versehene   Scheibe/   fest, so dass sie die Schwingungen der Unruhe mitmacht. Diese schwingenden Bewegungen werden durch eine rechtwinklig gebogene   Gabe ! D (Fig.   7,8 und 9) auf eine   wagerechto   Achse   E   übertragen, die noch eine zweite an den Spitzen mit heweglichen Kugeln G und G1 versehene Gabel F trägt. Ferner hat die Gabel D noch eine spitze Nase   7Y,   welcher auf der Scheibe B ein hall) kreisförmiger Ausschnitt J entspricht. 



   Die Tätigkeit der Hemmung ist dann folgende :
Die Unruhe, also auch die Nase C, bewege sich nach links ; sie schiebt dabei die Gabel D beiseite. Gleichzeitig wird die Gabel F'gehoben und die untere Kugel gelangt in eine der unteren Vertiefungen   der Gangscheibe L.   Nun kommt die Unruhe zurück, nimmt D mit,   senkt   und die obere Kugel fällt in eine obere Vertiefung der Gangscheibe. 



   Die Vorzüge dieser Ankerhemmung gegenüber früheren Systemen sind folgende :
Bei anderen Hemmungen kann es vorkommen, dass durch ungenaue Fabrikation oder durch Abnutzung einzelner Teile der Gang aussetzt und die Uhr stehen bleibt. Das ist hier ganz unmöglich, Wenn auch die Vertiefungen   ungleichmässig hergestellt   oder abgenutzt sein sollten, die eine oder andere Kugel muss immer in die nächste Vertiefung kommen. 



  Ferner ist die Herstellung einer Gangscheibe viel leichter, genauer und billiger als die eines Zahnrades der früheren Systeme. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Ankerhemmung für Uhren u. dgl., gekennzeichnet durch eine Gangscheibe (L) mit zwei an den entgegengesetzten Seiten- oder Dickenflächen angeordneten, gegeneinander versetzten Reihen von halbkugelförmigen Vertiefungen, in welche ein mit beweglichen Kugeln (G, G') versehener Anker (F) eingreift. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT17557D 1903-09-25 1903-09-25 Ankerhemmung. AT17557B (de)

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AT17557T 1903-09-25

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AT17557B true AT17557B (de) 1904-09-10

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ID=3520301

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AT17557D AT17557B (de) 1903-09-25 1903-09-25 Ankerhemmung.

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