AT17289B - Munitionswagen mit Schutzschilden. - Google Patents

Munitionswagen mit Schutzschilden.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT   Nr.   17289.   SKODA WERKE, ACTIENGESELLSCHAFT m   PILSEN. 



   Munitionswagen mit Schutzschilden. 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein mit Schutzschilden versehener Munitionswagen, welcher derart eingerichtet ist, dass das Aufstellen, Verschieben und Bedienen des Wagens möglich ist, ohne dass die Mannschaft hiebei genötigt ist, aus dein Schutzbereiche der Schilde herauszutreten, indem der Wagen zum Gebrauche lediglich neben das Geschütz gestellt wird, nicht aber, wie dies bei anderen derartigen Konstruktionen der Fall ist, erst 
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Dies wird der Erfindung gemäss dadurch erreicht, dass die vordere, dem Feinde zugekehrte Wand des Wagenkastens aus Panzerblech hergestellt und, um zugleich die Decke des   Wagenkastens   zu   schützen.   höher gehalten ist ;

   dass ferner die Entnahme sämtlicher   Munition   von   hinten   erfolgt, wobei die aus Panzerblech hergestellte Wagentüro nach oben geöffnet wird und festgestellt den Oberteil des Schutzschildes bildet, während der Schutz unterhalb des Wagenkastens durch die   Wagenstütze   und zwei beiderseits des   I'rotzbaumes   nach abwärts zu klappende Schilde erreicht wird, welch letztere zum Zwecke des Fahrens nach Schliessen der Wagentüre hinaufgeschwenkt, an den Wagenkasten angelehnt und fest-   gemacht werden.   



   In Fig. 1 der umstehenden Zeichnungen ist dieser Munitionswagcn in der Seitenansicht dargestellt ; die für das Wesen   der Erfindung in Betracht kommenden Tei ! e   sind dabei in vollen Linien in der Stellung   zum   Fahren, in strichpunktierten Linien in der Gebrauchsstellung gezeichnet. Fig. 2 ist eine Hinteransicht und Fig. 3 eine Vorderansicht des   1IIlnitionswagens   und zeigen beide Figuren die Schildteile in der Gebrauchsstellung. 



   Der Wagenkasten ist an der Vorderseite durch ein Panzerblech a abgeschlossen. 



  Dasselbe ist seitlich bis an die Räder verbreitert und nach oben höher gehalten als der Wagenkasten, um auch der Decke und den   Scitcnwändon   desselben möglichst Schutz zu bieten. Zum Aufstellen des abgeprotzten Wagens dient eine Wagenstütze b, welche, am Wagen-   gestolle angehängt, beim Fahren   an den   Protzbaum   angehakt wird (wie dies die in vollen 
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 wird   und   die in strichpunktierten Linien gezeichnete Stellung einnimmt.

   Die Entnahme der
Munition aus dem Wagen erfolgt von   hinten.   Zu diesem Zwecke ist der rückwärtige Ab-   schluss dos Wagenkastens durch eine Tür r aus Panzerblech gebildet, welche   nach oben   @ geöffnet und durch einen Haken d festgestellt   wird ; der   Raum   zwischen Wagenkasten und
Rädern ist durch zwei seitliche panzerbleche e abgedeckt. Neben der Wagensttitze b sind zwei seitliche Schilde f am Wagen angehängt, die zum Zwecke des Fahrens nach aufwärts 
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   'stütze   decken. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI1.4 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
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