AT17170U1 - Atemluftanschluss für belüftete Schutzbekleidung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Atemluftanschluss (A) für belüftete Schutzbekleidung. Der Anschluss (A) umfasst ein Gehäuse (G) und einen Anschlussnippel (4) zur Kopplung mit einer Atemluftkupplung (3) eines Atemluftschlauches (2) einer externen Atemluftquelle. Das Gehäuse (G) weist zumindest eine Druckreduzieranordnung (12, 13, 14, 15) und/oder eine Luftdruck-Warnvorrichtung (12, 13, 19, 20) auf, wobei der Anschlussnippel (4) zur Verbindung mit einer herkömmlichen reinen Atemluftkupplung (3) ausgelegt ist.
Description
[0001] Die Erfindung betrifft einen Atemluftanschluss für belüftete Schutzbekleidung, insbesondere für einen belüfteten Ganzkörper- oder Vollschutzanzug, gemäß den Oberbegriff des Anspruchs 1, sowie belüftete Schutzbekleidung, insbesondere einen Ganzkörper- oder Vollschutzanzug, mit einem Atemluftanschluss, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 10.
[0002] Belüftete Schutzbekleidung wie Schutzhauben oder insbesondere Vollschutzanzüge werden für Arbeiten in kontaminierten Gefahrenbereichen, wie zum Beispiel chemischen, biologischen oder radioaktiv belasteten Bereichen, verwendet. Sie schützen die Person durch Einkleidung zumindest des Kopf- und Halsbereiches, meist jedoch des gesamten Körpers von Kopf bis Fuß, wobei speziell die den ganzen Körper bedeckenden Anzüge vollständig abgedichtet sind. Die Hauben oder Anzüge werden einem Atemluft- und Belüftungssystem angeschlossen, das kontinuierlich Atemluft aus einer externen Quelle über einen flexiblen Schlauch den Anzügen zuführt. Viele der heute verwendeten Anzüge weisen einen Anschlussnippel auf, an welchen ein am Ende des flexiblen Schlauches angebrachtes Atemluftgerät mit einem Regelventil und einer Warnvorrichtung angeschlossen wird. Oftmals wird dabei die Schlaucheinführung mit dem Anschlussnippel erst beim Anziehen eingesetzt, gegenüber dem Anzug abgeklebt, mit einer Manschette oder mit einer fest verschraubten Durchführung in den Anzug abgedichtet.
[0003] Beim oder nach dem Austritt aus dem Gefahrenbereich soll der an der Außenseite kontaminierte Anzug möglichst kontrolliert entsorgt werden, dies nach dem Grundsatz, keine Gefahrstoffe zu verschleppen. Es sind hierzu verschiedene Schleusensysteme und Austrittsverfahren bekannt. Auch das sehr aufwendig ausgeführte und teure Atemluftgerät muss über eine Schleuse entnommen und sehr aufwendig einen nächsten Einsatz dekontaminiert und vorbereitet werden. In der WO 2014/083456 A?2 ist ein belüfteter Vollschutzanzug offenbart, mit einem System zur Zufuhr von Atemluft von außerhalb des Gefahrenbereichs umfassend ein einen Schlauch für eine Luftzufuhr mit einem Atemluftgerät am Ende, das an den Anzug gekoppelt wird. Der hier beschriebene Vollschutzanzug ermöglicht über ein mehrstufiges Dekontaminationsprozedere seine Entsorgung, während das Atemluftgerät dekontaminiert und wiederverwendet wird.
[0004] Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, die Nachteile des Standes der Technik zu überwinden und einen Anschluss für Schutzbekleidung sowie einen Schutzanzug zur Verfügung zu stellen, der ein rasches und einfaches Verlassen des Gefahrenbereiches ohne kompliziertes Prozedere ermöglicht, wobei der Anzug einfach zu entsorgen und günstig in der Herstellung sein soll.
[0005] Diese Aufgabe wird durch einen Anschluss gemäß den Ansprüchen 1 bis 9 sowie belüftete Schutzbekleidung gemäß den Ansprüchen 10 und 11 gelöst.
[0006] Der erfindungsgemäße Atemluftanschluss umfasst zumindest ein Gehäuse und einen Anschlussnippel zur Kopplung mit einer Atemluftkupplung eines Atemluftschlauches einer externen Atemluftquelle. Zur Lösung der Aufgabe ist er erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse zumindest eine Druckreduzieranordnung und/oder eine Luftdruck-Warnvorrichtung aufweist. Der Anschlussnippel ist dabei vorzugsweise zur Verbindung mit einer herkömmlichen reinen Atemluftkupplung ausgelegt. Das heißt, dass am verbleibenden und immer wieder verwendeten Atemluftsystem nur eine einfache und leicht zu reinigende und zu dekontaminierende Atemluftkupplung notwendig ist, während alle anderen Systemteile, die bislang mit hohem Aufwand ebenfalls dekontaminiert werden mussten, mit dem Anzug entsorgt werden. Hier und in weiterer Folge wird die Erfindung anhand des bevorzugten Beispiels eines Ganzkörperanzuges erläutert, wobei die Erfindung aber auf jegliche belüftete Schutzbekleidung übertragbar ist.
[0007] Bevorzugt ist dabei im Gehäuse eine Druckreduzieranordnung angeordnet, und ist der Anschlussnippel zur Verbindung mit einer Atemluftkupplung ohne eigene Druckregelung ausgelegt.
[0008] Gemäss einer vorteilhaften Ausführungsform weist dabei das Gehäuse eine Führung zur verschiebbaren Lagerung eines Druckregelelementes auf, das auf einer Seite mit dem Druck der
Luft aus der Atemluftkupplung beaufschlagt und gegen die Kraft zumindest eines elastischen, auf der gegenüberliegenden Seite des Druckregelelementes angeordneten Federelementes in der Führung verschiebbar ist.
[0009] Alternativ oder auch ergänzend zur Druckregelung kann der erfindungsgemäße Atemluftanschluss auch ein Gehäuse mit einer Luftdruck-Warnvorrichtung aufweisen, wobei dann der Anschlussnippel zur Verbindung mit einer Atemluftkupplung ohne eigene Luftdruck-Warnvorrichtung ausgelegt ist.
[0010] Eine bevorzugte Ausführungsform eines derartigen Anschusses ist dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse eine Führung zur verschiebbaren Lagerung eines Schaltelementes aufweist, das auf einer Seite mit dem Druck der Luft aus der Atemluftkupplung beaufschlagt und gegen die Kraft zumindest eines elastischen, auf der gegenüberliegenden Seite des Schaltelementes angeordneten Federelementes in der Führung verschiebbar ist, und dass das Schaltelement ein vorzugsweise akustisches Warnsignal aktiviert, sobald und solange es sich in einem definierten Abschnitt der Führung befindet.
[0011] Besonders bevorzugt ist eine Kombination, bei welcher das Druckregelelement zugleich als Schaltelement für die Luftdruck-Warnvorrichtung ausgelegt ist, wodurch sich eine einfache Konstruktion mi weniger Bauteilen ergibt, weil etliche Bauteile für beide Funktionen genutzt werden können.
[0012] Hierbei ist vorteilhafterweise vorgesehen, dass an zumindest einer Position entlang der Führung für das Schaltelement eine Bohrung angeordnet ist, welche nach Freigabe durch das Schaltelement den Leitungsabschnitt zwischen Anschlussnippel und Schaltelement mit einer druckluftbetätigten akustischen Warneinrichtung verbindet.
[0013] Eine einfach herzustellende Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Atemluftanschusses für Schutzkleidung ergibt sich, wenn das Gehäuse aus zumindest einem bis auf den Anschlussnippel luftdichten Gehäuseteil und einem Einpressring mit Luftaustrittsöffnungen besteht, wobei der Gehäuseteil und der Einpressring entlang zumindest je einer ringförmigen Kontaktfläche aneinanderliegen. und den Rand einer Durchgangsöffnung dichtend geklemmt halten.
[0014] Vorzugsweise ist zur Erhöhung der Sicherheit für den Träger der Schutzbekleidung im Leitungsabschnitt für die Atemluft stromabwärts des Anschlussnippels zumindest ein Partikelfilter und/oder ein Schalldämpfer angeordnet.
[0015] Eine sehr kostengünstige und auch aufgrund der Materialwahl einfach zu entsorgende Ausführungsform ist schließlich dadurch gekennzeichnet, dass zumindest das Gehäuse aus Kunststoff angefertigt ist. Vorzugsweise sind auch das Druckregelelement und/oder das Schaltelement und/oder das Federelement und/oder der Schalldämpfer aus Kunststoff angefertigt.
[0016] Zur Lösung einer eingangs gestellten Aufgabe ist auch belüfteter Schutzbekleidung geeignet, die mit einem Atemluftanschluss zur Kopplung mit einer Atemluftkupplung eines Atemluftschlauches einer externen Atemluftquelle ausgestattet ist. Dieser ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse nach einem der vorhergehenden Absätze ausgeführt und fix mit der Schutzkleidung verbunden ist. Sie weist weiters zumindest eine Druckreduzieranordnung und/oder eine Luftdruck-Warnvorrichtung auf, wobei das Gehäuse zur Verbindung mit einer herkömmlichen reinen Atemluftkupplung ausgelegt ist. Besonders bevorzugt ist die Verwendung mit einem belüfteten Ganzkörper- oder Vollschutzanzug.
[0017] Bevorzugt ist derartige Schutzkleidung mit einem zweiteiligen Gehäuse ausgestattet wie oben beschrieben, wobei der Gehäuseteil auf der Außenseite der Schutzbekleidung und der Einpressring im Inneren der Schutzbekleidung liegen. Dabei ist vorzugsweise der Rand einer Durchgangsöffnung im Material der Schutzbekleidung dichtend zwischen den Kontaktflächen des Gehäuseteils und des Einpressrings geklemmt gehalten.
[0018] Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese anhand der nachfolgenden Figuren und beispielhaft in Bezug auf einen Ganzkörperanzug näher erläutert.
[0019] Es zeigen jeweils in stark vereinfachter, schematischer Darstellung:
[0020] Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Vollschutzanzug mit Atemluftschlauch und Atemluftanschluss;
[0021] Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht des Bereiches eines Anzuges beispielsweise der Fig. 1 mit dem Atemluftschlauch, der Atemluftkupplung und dem Atemluftanschluss an der Schutzbekleidung;
[0022] Fig. 3 eine schematische Draufsicht auf einen Atemluftanschluss gemäß der Erfindung mit aufgesetzter Atemluftkupplung (jedoch ohne den Atemluftschlauch);
[0023] Fig. 4 einen Längsschnitt durch die Anordnung der Fig. 3 entlang der Linie TT;
[0024] Fig. 5 eine perspektivische Darstellung des äußeren Gehäuseteils des Atemluftanschlusses der Fig. 3 von außen und von innen;
[0025] Fig. 6 eine perspektivische Darstellung des inneren Einpressringes und weiterer Einbauteile, und
[0026] Fig. 7 eine Ansicht des äußeren Gehäuseteils aus Richtung des inneren Einpressringes und des inneren Einpressringes aus Richtung des äußeren Gehäuseteils.
[0027] Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind diese Lageangaben bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen. In den Figuren sind für dieselben Elemente jeweils dieselben Bezugszeichen verwendet worden und erstmalige Erklärungen betreffen alle Figuren, wenn nicht ausdrücklich anders erwähnt.
[0028] In der Figur 1 ist ein Vollschutzanzug 1 gemäß der Erfindung gezeigt, den ein Arbeiter über den gesamten Körper ziehen kann und der eine vollständige Abdichtung gegen außen bietet. Uber einen Atemluftschlauch 2 wird aus einer externen Quelle in bekannter Weise Atemluft zugeführt und über eine nachfolgend beschriebene Anordnung A in das Innere des Anzuges 1 geführt. Dazu weist der Atemluftschlauch 2 an seinem Ende eine Atemluftkupplung 3 auf, die auf einen Anschlussnippel 4 (siehe die Fig. 2 bis 5) aufsteckbar und mechanisch koppelbar ist, wobei eine nach außen dichte Fluidverbindung zwischen Schlauch 2 und dem Inneren des Anzuges 1 hergestellt wird. Die Anordnung A zur Durchführung der Atemluft aus dem Schlauch 2 in den Anzug 1 befindet sich typischerweise im Gürtelbereich des Anzugs 1.
[0029] Die Anordnung A zur Durchführung der Atemluft umfasst ein Gehäuse G, das - wie im Längsschnitt der Fig. 4 zu sehen ist - zweiteilig aufgebaut und zumindest nach dem ersten Zusammenbau fix mit dem Anzug 1 verbunden ist. Das Gehäuse G ist über den Anschlussnippel 4 zur Verbindung mit einer herkömmlichen reinen Atemluftkupplung 3, d.h. einem Anschluss ohne eigene Druckregelung und/oder Warnvorrichtung für zu geringen Druck, ausgelegt. Diese Funktionalitäten sind im Gehäuse G und damit im Anzug 1 selbst integriert.
[0030] Der Gehäuseteil 5 mit dem Anschlussnippel 4 liegt auf der Außenseite des Anzuges 1 und der Einpressring 6 kommt im Inneren des Anzuges 1 zu liegen. Dabei ist vorzugsweise der Rand 7 einer Durchgangsöffnung 8 im Anzug 1 dichtend zwischen den Kontaktflächen 9 des Gehäuseteils 5 und des Einpressrings 6 geklemmt und fluiddicht gehalten. Die Dichtheit kann optional durch eine wellenförmige oder abgekantete Gestaltung des geklemmt gehaltenen Randes 7 noch sicherer gewährleistet werden. Die Verbindung zwischen dem Gehäuseteil 5 und den Einpressring 6 ist vorzugsweise über elastisch auslenkbare Verbindungslaschen 10 hergestellt, die mit Auskragungen am äußeren Ende in Hinterschneidungen am Einpressring 6 einschnappen. Diese Verbindungslaschen 10 könnten anstelle am Gehäuseteil 5 auch am Einpressring 6 oder auch an beiden Elementen vorgesehen sein.
[0031] Im Gehäuse G, das auch bei dessen Entsorgung nach Gebrauch fix mit dem Anzug 1 verbunden bleibt, ist zumindest eine Druckreduzieranordnung und/oder eine Luftdruck-Warnvor-
richtung integriert. Daher muss der Anschlussnippel 4 auch nur zum Anschluss einer Atemluftkupplung 3 ohne eigene Druckregelung bzw. Warnvorrichtung ausgelegt sein.
[0032] Eine bevorzugte Ausführungsform für eine integrierte Druckregelung ist in den Fig. 4 bis 7 dargestellt. Es ist dazu im Gehäuse G, zu gleichen Teilen im Gehäuseteil 5 und im Einpressring 6 eine Führung 11 zur verschiebbaren Lagerung eines Druckregelelementes 12 ausgearbeitet. Dieses hier quaderförmige und mit einer Drosselstelle für den Atemluftstrom versehene Druckregelelement 12 wird auf seiner der Atemluftkupplung 3 zugewandten Seite aus der Atemluftpassage 14 des Anschlussnippels 4 mit dem Druck der Luft aus der Atemluftkupplung 3 beaufschlagt. Dieser Druck erzeugt eine Kraft auf das Druckregelelement 12 und verschiebt dieses solange, bis eine Kräftegleichgewicht mit der Gegenkraft einer Anordnung mit zumindest einem elastischen, auf der gegenüberliegenden Seite des Druckregelelementes 12 angeordneten Federelement 13 eingestellt ist. Vorzugsweise sind zwei Federelemente 13 vorgesehen und vorzugsweise fest mit dem Druckregelelement 12 verbunden. Uber diese Druckregelung wird die Luftmenge aus dem Schlauch 2 in einem Bereich von 300-500 Liter pro Minute eingestellt. Der Luftdruck wird dabei in einem Bereich von 3 bis 4 bar beibehalten.
[0033] Nach Passieren der Druckregelung gelangt die Atemluft über eine Öffnung 15 mit größerem Querschnitt als die Atemluftpassage 14 in eine Kammer 16 im Gehäuse G. Darin ist, wie in den Fig. 4, 6 und 7 zu sehen ist, ein Schalldämpfer 17 eingesetzt. Danach tritt die Atemluft aus dem Gehäuse G durch Austrittsöffnungen 18 im Einpressring 6 aus und kann sich im Anzug 1 verteilen. Allenfalls kann noch ein Partikelfilter zwischengeschaltet sein.
[0034] Alternativ oder auch ergänzend zur Druckregelung im Gehäuse G auch eine LuftdruckWarnvorrichtung integriert sein, wobei dann der Anschlussnippel 4 zur Verbindung mit einer Atemluftkupplung ohne eigene Luftdruck-Warnvorrichtung ausgelegt ist. Eine derartige Warnvorrichtung erzeugt bei Abfall des Luftdrucks in der Atemluftpassage 14 unter einen vorbestimmten Wert ein Alarmsignal, zum Beispiel einen Pfeifton. Im dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Funktionalitäten von Druckregelung und Luftdruck-Warnung kombiniert und das Druckregelelement 12 dient zugleich als Schaltelement für die Luftdruck-Warnvorrichtung.
[0035] Hierbei ist vorteilhafterweise vorgesehen, dass an zumindest einer Position entlang der Führung 11 für das auch als Schaltelement wirkende Druckregelelement 12 eine Bohrung 19 angeordnet ist, welche nach Freigabe durch das Schaltelement 12 den Leitungsabschnitt 14 zwischen Anschlussnippel 4 und Schaltelement 12 mit einer druckluftbetätigten akustischen Warneinrichtung 20 verbindet. Ein Luftstrom gelangt durch die Bohrung 19 in den Bereich der Warneinrichtung 20 und erzeugt dort beispielsweise einen Pfeifton.
[0036] Sollte die Druckregelung allenfalls doch außerhalb des Gehäuses G stattfinden, und allein die Warnung vor zu niedrigem Luftdruck dort realisiert sein, kann vorzugsweise dennoch in gleicher Weise wie zuvor beschrieben das Gehäuse G eine Führung 11 zur verschiebbaren Lagerung eines alleinigen Schaltelementes aufweisen. Dieses wird in ähnlicher Weise wie das Druckregelelement 12 auf einer Seite mit dem Druck der Luft aus der Atemluftkupplung 3 beaufschlagt und gegen die Kraft zumindest eines elastischen Federelementes 13 in der Führung 11 verschoben. Das Schaltelement aktiviert ein vorzugsweise akustisches Warnsignal, sobald es bei niedrigem Luftdruck in einen definierten Abschnitt der Führung 11 gelangt.
[0037] Vorzugsweise bestehen das Gehäuse G, insbesondere der Gehäuseteil 5 und der Einpressring 6 aus Kunststoff. Besonders bevorzugt ist es, wenn auch das Druckregelelement 12 und/oder das Schaltelement und/oder das Federelement 13 und/oder der Schalldämpfer 17 aus Kunststoff angefertigt sind.
[0038] Die Verbindung von Anschlussnippel 4 und Atemluftkupplung 3 kann als Push-in- Verbindung ausgeführt sein, bei der eine dichte Verbindung dadurch erreicht wird, dass der Anschlussnippel 4 den Kolben eines Verschlussventils aufdrückt, sobald er weit genug in die Öffnung der Atemluftkupplung 3 eingeführt ist. So kann Atemluft erst dann in den Anzug 1 gelangen, wenn die dichte Verbindung gewährleistet ist. Vorzugsweise ist die Verbindung zwischen Anschlussnippel 4 und Atemluftkupplung 3 frei um deren gemeinsame Längsachse drehbar, um die freie Beweg-
lichkeit im Raum ohne Verdrehen des Atemluftschlauchs 2 zu gewährleisten.
[0039] Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus Elemente teilweise unmaßstäblich und/oder vergrößert und/oder verkleinert dargestellt wurden.
Österreichisches
BEZUGSZEICHENLISTE
10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
Anzug
Atemluftschlauch Atemluftkupplung Anschlussnippel
Äußerer Gehäuseteil Einpressring
Rand
Durchgangsöffnung Kontaktflächen Verbindungslaschen Führung Druckregel-/Schaltelement Federelement Atemluftpassage
Öffnung
Kammer
Schalldämpfer Austrittsöffnungen Bohrung
Akustische Warneinrichtung
Atemluftanschluss Gehäuse
AT 17170 U1 2021-07-15
Claims (11)
1. Atemluftanschluss (A) für belüftete Schutzbekleidung, insbesondere für einen Ganzkörperoder Vollschutzanzug (1), der Anschluss (A) umfassend ein Gehäuse (G) und einen Anschlussnippel (4) zur Kopplung mit einer Atemluftkupplung (3) eines Atemluftschlauches (2) einer externen Atemluftquelle, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (G) zumindest eine Druckreduzieranordnung (12, 13, 14, 15) und/oder eine Luftdruck-Warnvorrichtung (12, 13, 19, 20) aufweist, und der Anschlussnippel (4) zur Verbindung mit einer herkömmlichen reinen Atemluftkupplung (3) ausgelegt ist.
2. Anschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäuse (G) eine Druckreduzieranordnung (12, 13, 14, 15) angeordnet ist, und der Anschlussnippel (4) zur Verbindung mit einer Atemluftkupplung (3) ohne eigene Druckregelung ausgelegt ist.
3. Anschluss nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (G) eine Führung (11) zur verschiebbaren Lagerung eines Druckregelelementes (12) aufweist, das auf einer Seite mit dem Druck der Luft aus der Atemluftkupplung (3) beaufschlagt und gegen die Kraft zumindest eines elastischen, auf der gegenüberliegenden Seite des Druckregelelementes (12) angeordneten Federelementes (13) in der Führung (11) verschiebbar ist.
4. Anschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (G) eine Luftdruck-Warnvorrichtung (12, 13, 19, 20) aufweist, und der Anschlussnippel (4) zur Verbindung mit einer Atemluftkupplung (3) ohne eigene Luftdruck-Warnvorrichtung ausgelegt ist.
5. Anschluss nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (G) eine Führung zur verschiebbaren Lagerung eines Schaltelementes (12) aufweist, das auf einer Seite mit dem Druck der Luft aus der Atemluftkupplung (3) beaufschlagt und gegen die Kraft zumindest eines elastischen, auf der gegenüberliegenden Seite des Schaltelementes (12) angeordneten Federelementes (13) in der Führung (11) verschiebbar ist, und dass das Schaltelement (12) ein vorzugsweise akustisches Warnsignal aktiviert, sobald und solange es sich in einem definierten Abschnitt der Führung (11) befindet.
6. Anschluss nach den Ansprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckregelelement (12) zugleich als Schaltelement für die Luftdruck-Warnvorrichtung ausgelegt ist, wobei vorzugsweise an zumindest einer Position entlang der Führung (11) für das Schaltelement (12) eine Bohrung (19) angeordnet ist, welche nach Freigabe durch das Schaltelement (12) den Leitungsabschnitt zwischen Anschlussnippel (4) und Schaltelement (12) mit einer druckluftbetätigten akustischen Warneinrichtung (20) verbindet.
7. Anschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (G) aus zumindest einem bis auf den Anschlussnippel (4) luftdichten Gehäuseteil (5) und einem Einpressring (6) mit Luftaustrittsöffnungen (18) besteht, wobei der Gehäuseteil (5) und der Einpressring (6) entlang zumindest je eine geschlossenen, vorzugsweise ringförmigen Kontaktfläche (9) aneinanderliegen und den Rand (7) einer Durchgangsöffnung (8) dichtend geklemmt halten.
8. Anschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Leitungsabschnitt für die Atemluft stromabwärts des Anschlussnippels (4) zumindest ein Partikelfilter und/oder ein Schalldämpfer (17) angeordnet ist.
9. Anschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest das Gehäuse (G) aus Kunststoff angefertigt ist, wobei vorzugsweise auch das Druckregelelement (12) und/oder das Schaltelement und/oder das Federelement (13) und/oder der Schalldämpfer (17) aus Kunststoff angefertigt sind.
10. Belüftete Schutzbekleidung, insbesondere Ganzkörper- oder Vollschutzanzug (1), mit einem Atemluftanschluss (A) zur Kopplung mit einer Atemluftkupplung (3) eines Atemluftschlauches (2) einer externen Atemluftquelle, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (G) nach einem der Ansprüche 1 bis 9 ausgeführt und fix mit der Schutzbekleidung (1) verbunden ist und zumindest eine Druckreduzieranordnung (12, 13, 14, 15) und/oder eine Luft-
druck-Warnvorrichtung (12, 13, 19, 20) aufweist, wobei das Gehäuse (G) zur Verbindung mit einer herkömmlichen reinen Atemluftkupplung (3) ausgelegt ist.
11. Schutzbekleidung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (G) insbesondere nach Anspruch 9 ausgeführt ist, wobei der Gehäuseteil (5) auf der Außenseite der Schutzbekleidung (1) und der Einpressring (6) im Inneren der Schutzbekleidung (1) liegen, und wobei weiters der Rand (7) einer Durchgangsöffnung (8) im Material der Schutzbekleidung (1) dichtend zwischen den Kontaktflächen (9) des Gehäuseteils (5) und des Einpressrings (6) geklemmt gehalten ist.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
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2020
- 2020-11-04 EP EP20803749.9A patent/EP4054369A1/de active Pending
- 2020-11-04 WO PCT/EP2020/025490 patent/WO2021089186A1/de not_active Ceased
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