AT166124B - - Google Patents

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  Nagel, insbesondere für Holzverbindungen 
Erfindungsgegenstand ist ein Nagel zur Verbindung von Hölzern. Der Nagel besteht in bekannter Weise aus einem der Länge nach winkelförmig gefalzten Stahlblechstreifen von beispielsweise 2 bis 3 cm Länge und 1 cm Breite, so dass die beiden Schenkel je i cm Breite aufweisen. Das Ende, mit dem der Nagel eingeschlagen wird, ist bis auf fast   l   cm Länge an beiden Schenkeln so abgeschrägt, dass es zur Umbugkante spitz zuläuft. Bei kleineren oder grösseren Nägeln sind die Abmessungen ungefähr verhältnisgleich. Solche Nägel geben beim Einschlagen einen erheblichen Widerstand. Auch wenn die eindringenden Kanten sägeförmig ausgebildet werden, verringert sich dieser Widerstand nicht, sondern erhöht sich vielmehr, da die einzelnen Zähne stanzend bzw. reissend wirken. 



   Die in das Holz eindringenden, an der Umbugkante schräg zu einer Spitze zusammenlaufenden Endkanten sind in bekannter Weise so stufenförmig ausgebildet, dass aufeinanderfolgende Teilschneidekanten entstehen, die nacheinander zur
Wirkung kommen. Dadurch wird angestrebt, dass das Holz nicht wie bei einem glatten, kegel-oder keilförmig zugespitzten Nagel auf einmal ver- drängt wird, was zu Spaltungen und Zerreissungen der Holzfaser führt. Die stufenweise, allmähliche
Beanspruchung soll aber nicht, wie bekannt, durch
Sägezähne stanzend die Fasern des Holzes zer- reissen, sondern vielmehr unter allmählich fort- schreitender Drucksteigerung und Schneid- wirkung eine Schonung des Fasergefüges und ein leichteres Eindringen bewirken. 



   Die besondere erfindungsgemässe Ausgestaltung besteht darin, dass die Kanten mit annähernd kreis- bogenförmigen Lappungen mit nach aussen ge- wölbten Rundungen versehen sind. Durch diese Ausbildung wird ein zügiger Schnitt erzielt, der trotzdem die Vorteile einer abgestuften Beanspruchung aufweist. 



   Der Erfindungsgegenstand ist in den Fig. 1-3 beispielsweise in den drei Hauptansichten dargestellt. Die Fig. 4 und 5 zeigen zwei verschiedene Ausführungen der schneidenden Kanten in grösserem Massstab. 



   Der Nagel nach den Fig. 1-3 ist durch einen nach der Längskante 2 gefalzten Stahlblechstreifen gebildet, dessen Schenkel   1,     l'an   dem Ende, mit dem er in die zu verbindenden Hölzer 4, 4'eingeschlagen wird, nach den Kanten 3,   3'schräg   abgeschnitten sind, welche Kanten, wie Fig. 4 in in grösserem Massstab zeigt, bogenförmige, mit ihren Rundungen nach aussen weisende Lappungen aufweisen, die einen zügigen, jedoch abgestuften
Schnitt bewirken. 



   Die gleiche Wirkung kann auch erzielt werden, wenn, wie Fig. 5 zeigt, die   Lappung   3 nicht bogenförmig, sondern polygonal unter Vermeidung von spitzen einspringenden Winkeln ausgebildet wird. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Nagel, insbesondere fur Holzverbindungen, gebildet durch einen entlang der Längsmitte zu einem Winkel gebogenen Stahlblechstreifen, wo- bei die in das Holz eindringenden, an der Umbug- kante schräg zu einer Spitze zusammenlaufenden Endkanten der Stahlblechschenkel so stufen- förmig ausgebildet sind, dass aufeinanderfolgende Teilschneidkanten entstehen, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Endkanten (3, 3') entweder mit annähernd kreisbogenförmigen Lappungen mit nach aussen gewölbten Rundungen oder mit polygonalen Lappungen unter Vermeidung spitzer einspringender Winkel versehen sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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