AT165029B - Kinokamera - Google Patents

Kinokamera

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AT165029B
AT165029B AT165029DA AT165029B AT 165029 B AT165029 B AT 165029B AT 165029D A AT165029D A AT 165029DA AT 165029 B AT165029 B AT 165029B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kinokamera 
Um die Aufnahmebereitschaft der   Kinoaul-   nahmegeräte zu erhöhen, kommen in letzter Zeit zu ihrer Ladung meistens Filmkassetten in Anwendung, wobei auch Einrichtungen bekanntgeworden sind, welche die Steuerung des Filmandrückers selbsttätig durch das Schliessen und Öffnen des Gehäusedeckels des Gerätes bewirken. 



  Diese Geräte haben jedoch den Nachteil, dass nach dem Einlegen des Filmes eine Überprüfung des richtigen Filmtransportes durch versuchsweise Einschaltung desselben unter Beobachtung des Ablaufes eines kurzen Stückes des Filmes nicht möglich ist. 



   Die Erfindung bezweckt, eine Kinokamera zu schaffen, bei welcher der erwähnte Vorteil der schnellen   Aufhahmebereitschaft   mit dem Vorteil einer Kontrollmöglichkeit   deb     Fiimablaufes   vereint ist. Im Gegensatz zu den oben erwähnten bekannten Geräten erfolgt die Steuerung des Filmführungsteiles nicht durch das Öffnen und
Schliessen des Gehäusedeckels, sondern durch das Verriegeln und Entriegeln des Gehäusedeckel- verschlusses. 



   Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, dass das Verschlussglied bei seiner Schliess- bewegung zuerst den Filmführungsteil in die
Betriebslage bringt und anschliessend den Gehäuse- deckel verr : egelt. Um die von einem Gehäuse- verschluss geforderten Eigenschaften, also die
Sicherung gegen unbeabsichtigtes Öffnen und eindeutige Kennzeichnung der Endstellungen zu gewährleisten, ist in Ausgestaltung der Erfindung ein Anschlag vorgesehen, der den Schliessweg des Verschlussgliedes nach der Rückstellung des Filmführungsteiles in die Betriebslage be- grenzt. Dieser Anschlag kommt beim Schliessen des Gehäusedeckels ausser Wirkung und sichert nach seinem Verriegeln das Verschlussglied in seiner Lage. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dar- gestellt. Fig. I zeigt die Kinokamera im Schaubild bei geöffnetem Gehäusedeckel, Fig. 2 zeigt schematisch die wirksamen Teile der Verschluss- einrichtung derse ben im Schaubild. 



   Das Gehäuse   1   der Kamera trägt einen, nahe der vorderen   Stirnfläche   desselben schwenkbar gelagerten seitlichen Deckel 2, der einen an seiner Innenfläche mit einem   breitgeschlagenen   
 EMI1.1 
 

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 nun in der Pfeilrichtung weiterbewegt werden kann. Hiebei verschiebt seine Anlauffläche 10 den Riegel 21 entgegen der Kraft der Feder 24, bis dieser schliesslich unter Federwirkung in die Ausnehmung 11 einrastet und dadurch den Schieber 6 gegen jede weitere Bewegung sichert. 



  Durch die Bewegung des Schiebers 6 wurde aber gleichzeitig auch der Schieber 14 weiterbewegt, dessen im Flansch 15 vorgesehener Schlitz 16 den Zapfen 4 des Gehäusedeckels 2 aufnimmt, wodurch dieser verriegelt wird. 



   Ist eine Kontrolle des Filmtransportes nicht beabsichtigt, so wird nach dem Einlegen der Kassette der Gehäusedeckel sofort geschlossen, wodurch der Riegel 21 in die strichliert gezeichnete Lage (Fig. 2) kommt und der Schieber   6 : s   einem Zug in die durch das Einrasten des Riegels 21 in die Ausnehmung 11 gegebene Endstellung bewegt werden kann, so dass gleichzeitig der Film angedrückt und der Gehäusedeckel verriegelt wird. 



   Zum Öffnen der Kamera muss der Riegel 21 mittels seiner zweckmässig gerillten Handhabe 22 in der Pfeilrichtung (Fig. 2) verschoben und hierauf der Betätigungsknopf 9 nach unten bewegt werden, wodurch die Deckelverriegelung gelöst und der Filmandrücker zugleich zurückgezogen wird. 



   Durch den in den Bewegungsbereich de. 



  Gehäusedeckels reichenden Riegel 21 erscheint es ausgeschlossen, dass beim Verschliessen der Kamera die Verriegelung des Gehäusedeckels übersehen wird. Durch die nahezu gleichzeitig vorzunehmende, in der Bewegungsrichtung gekreuzte Betätigung des Riegels 21 und des Knopfes 9 zwecks Öffnens des Gehäusedeckels 2 ist ein unbeabsichtigtes Öffnen völlig ausgeschlossen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1.   Kinoka. n   ra.   deren Filmführungsteil unmittelbar   dw,   das Betätigen des Gehäuseverschlusses in oder aus seiner Betriebslage gehracht wird, dadurch gekennezeichnet, dass das 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. 2. Kinokamera nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen den Schliessweg des Verschlussgliedes (6) nach der Rückstellung des Filmführungsteiles (18, 19) in die Betriebslage begrenzenden Anschlag (21, 21'), der beim Schliessen des Gehäusedeckels (2) ausser Wirkung kommt und nach dessen Verriegeln das Verschlussglied (6) in seiner Lage sichert.
AT165029D 1948-09-02 1948-09-02 Kinokamera AT165029B (de)

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AT165029T 1948-09-02

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AT165029B true AT165029B (de) 1950-01-10

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ID=34199696

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AT165029D AT165029B (de) 1948-09-02 1948-09-02 Kinokamera

Country Status (1)

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AT (1) AT165029B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1034020B (de) * 1955-05-20 1958-07-10 Paillard Sa Kino-Aufnahmegeraet

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1034020B (de) * 1955-05-20 1958-07-10 Paillard Sa Kino-Aufnahmegeraet

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