AT164200B - Gegengewichtsbefestigung, insbesondere bei Kurbelwellen von Verbrennungsmotoren - Google Patents

Gegengewichtsbefestigung, insbesondere bei Kurbelwellen von Verbrennungsmotoren

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AT164200B
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Hans Ing Kremser
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Description


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 des Gegengewichtes komplizierte und teure Vor- richtungen erforderlich sind. 



   Die Gegengewichtsbefestigung gemäss der Er- findung kann mit einfachsten Mitteln sehr genau hergestellt werden und gestattet'in einfacher
Weise die Aufbringung des Gegengewichtes auf den Kurbelschenkel. 



   Wie die Fig. 1 und 2 beiliegender Zeichnung zeigen, erfolgt erfindungsgemäss die Gegengewichtsbefestigung durch am Kurbelschenkelumfang angeordnete zylindrische Bolzen b, die zur Hälfte im Kurbelschenkel c und zur Hälfte im Gegengewicht a gelagert sind. Die Herstellung der Aufnahmebohrungen für die Bolzen b erfolgt für beide Teile gemeinsam. Dadurch sind sehr enge Toleranzen erzielbar. Beim Bohrvorgang wird dabei das Gegengewicht an dem bei dieser Befestigung zweckmässigerweise kreisrund ausgebildeten Kurbelschenkel mittels einer Vorrichtung festgehalten. Das   Aufreiben   auf Fertigmass erfolgt ebenfalls gemeinsam. Hernach werden die Bolzen b zweckmässigerweise mit Presssitz eingeführt. Zur Sicherung der Verbindung kann wie bei den üblichen Schwalbenschwanzverbindungen eine quer zur Kurbelwellenachse angeordnete Schraube d Verwendung finden.

   Durch die erhöhte Herstellungsgenauigkeit kann jedoch das Gegengewicht so starr ausgebildet werden, dass die Gegengewichtsverbindung gegebenenfalls auch ohne Spannschraube noch sicher ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Gegengewichtsbefestigung, insbesondere für Kurbelwellen von Verbrennungsmotoren, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen Gegengewicht (a) und Kurbelschenkel (c) durch am Kurbelschenkelumfang angeordnete zylindrische Bolzen (b) erfolgt, die zur Hälfte im Kurbelschenkel (c) und zur Hälfte im Gegengewicht (a) gelagert sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Gegengewichtsbefestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmebohrungen für die Bolzen (b) im Kurbelschenkel (c) und Gegengewicht (a) gemeinsam hergestellt werden, wobei das Gegengewicht (a) mittels Vorrichtung am Kurbelschenkel (c) festgehalten wird. 3. Gegengewichtsbefestigung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bolzen (b) mit Presssitz eingeführt werden und dadurch eine Spannverbindung entsteht, die allein zur Gegengewichtsbefestigung genügt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT164200D 1946-11-06 1946-11-06 Gegengewichtsbefestigung, insbesondere bei Kurbelwellen von Verbrennungsmotoren AT164200B (de)

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