AT162694B - Eckverbindung, insbesondere für die Herstellung zerlegbarer Kisten u. dgl. - Google Patents

Eckverbindung, insbesondere für die Herstellung zerlegbarer Kisten u. dgl.

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AT162694B
AT162694B AT162694DA AT162694B AT 162694 B AT162694 B AT 162694B AT 162694D A AT162694D A AT 162694DA AT 162694 B AT162694 B AT 162694B
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  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description


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 EMI1.1 
 
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Eckverbindung von drei unter rechten Winkeln räumlich aneinanderstossenden Leisten und ähnlichen Elementen, insbesondere für die Herstellung zerlegbarer Kisten, Verschläge u. dgl. 



  Es ist bereits bekannt, derartige aneinanderstossende Leisten so anzuordnen, dass sie sich gegenseitig um ihre Wandstärke räumlich übergreifen, wodurch eine gute gegenseitige Abstützung und Übertragung der auftretenden Kräfte erreicht werden kann. 



   Der Erfinder hat erkannt, dass diese räumliche Anordnung zusammenstossender Leisten sich in besonders vorteilhafter Weise für den genannten Zweck verwenden lässt, wenn man diese räumliche Anordnung nicht nur einfach sondern an jeder Ecke doppelt anordnet, indem man die an der Innenseite der Leisten in der Querrichtung angesetzten Brettchen (die je ein Paar Leisten zu einem Rechteckrahmen oder zu einer Seitenwand, Boden oder Deckel der Kiste ergänzen) sich mit ihren Endteilen ebenfalls räumlich um die Wandstärke übergreifen lässt. Auf diese Weise erreicht man nämlich eine noch weitergehende Abstützung der Teile aneinander, indem jede durch eine Leiste und ein Brettchen gebildete Ecke eines Wandteiles durch übergreifende Leisten bzw. Brettchen der anderen Teile an der Verschiebung in der eigenen Ebene gehindert ist. Z.

   B. kann der Deckel einer Kiste nach dem Aufsetzen nicht mehr in Richtung seiner Länge oder Breite verschoben werden. 



  Dies erleichtert natürlich die Befestigung der Teile aneinander und erhöht die Festigkeit der Eckverbindungen in bedeutendem Masse. 



   Nach einer weiteren Erfindungsidee können unter Vermeidung jeder Beschädigung der Wandteile durch Nagelung oder Verschraubung die zu einer räumlichen Ecke zusammenstossenden, sich um ihre Wandstärke gegenseitig räumlich übergreifenden Leisten vorzugsweise durch drei bandförmige Beschläge zusammengehalten werden, von denen je einer auf einer Leiste in der Längsrichtung aufliegt, dann abgewinkelt ist und die übergriffene Leiste in der Querrichtung überspannt und sich mit seinem nochmals ab-   gewinkeltem   Endteil an die gegenüberliegende Schmalseite der übergriffenen Leiste anlegt. 



  Durch einen solchen Beschlag erreicht man, dass keiner der Wandteile abgehoben oder seitlich verschoben werden kann, trotzdem der Beschlag an keiner Stelle durch Nägel, Schrauben oder sonstige Verbindungsmittel mit den Leisten verbunden ist. Vielmehr hält der Beschlag die Leisten oder Wandteile ausschliesslich durch Übergreifen mittels seiner abgebogenen Endteile fest. Es ist jedoch klar, dass man, um grössere
Sicherheit und Festigkeit zu erzielen, auch noch zusätzlich eine Verbindung mit Schrauben und Nägeln anwenden kann, wenngleich dies grundsätzlich nicht erforderlich ist. Es kann daher durch Verzicht auf Nagelung oder Verschraubung erreicht werden, dass die Randleiste der Kisten oder Verschläge in keiner Weise deformiert und beschädigt werden, so dass sie immer wieder nach Entleerung neu verwendet werden können.

   Dies ist wirtschaftlich von Vorteil, weil auf diese Weise grosse Mengen wertvollen Rohstoffes erspart werden können. Überdies ergibt sich der Vorteil, dass die Kisten ohne Schaden zerlegt und neu zusammengefügt werden können, so dass z. B. beim Rücktransport der leeren Kisten sehr viel an Frachtraum gespart werden kann, da die zerlegte Kiste natürlich nur einen Bruchteil des Raumes der unzerlegten Kiste ausmacht. 



   In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Eckausbildung einer Kiste von aussen und Fig. 2 von innen perspektivisch, Fig. 3 zeigt einen Eckbeschlag in Gebrauchsstellung perspektivisch und die Fig. 4 und 5 die dabei zur Verwendung kommenden bandförmigen Beschlageisen in Seitenansicht. Die Fig. 6 zeigt eine andere Ausführung einer aus Bandeisen hergestellten Eckverbindung. In der Fig. 7 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer fertigen Eckverbindung perspektivisch dargestellt und die Fig. 8 und 9 zeigen einen der Beschläge in Seitenansicht und Vorderansicht. Fig. 10 und 11 stellen hiebei verwendete Verschlusselemente dar. 



   In allen Figuren sind mit 1, 2 und 3 drei in einer räumlichen Ecke unter rechten Winkeln zusammenstossende Leisten bezeichnet. Jede dieser Leisten übergreift mit ihrem Endteil die nächste um die Materialstärke dieser Leiste und liegt auf einer Anlagefläche 4 auf dieser auf. 



  Dies ergibt einen allen mechanischen Beanspruchungen starken Widerstand entgegensetzenden Stützverband, der die auftretenden Kräfte durch Ausnützung der besten Widerstands-J 

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 eigenschaften des Materials in unschädlichen
Flächendruck umsetzt. 



   Zur Bildung der Seitenrahmen eines Ver- schlages oder der Wandflächen einer Kiste sind an den Leisten 1, 2, 3 an der Innenseite in der
Querrichtung Brettchen   1 a,   2 a, 3 a befestigt, von denen in Fig. 2 jeweils nur das erste gezeichnet ist, wie es einem Verschlage entspricht, während in Fig. 1 deren mehrere dargestellt sind, wie bei einer Kiste, die volle Seitenwandflächen besitzt. 



     Erfindungsgemäss   übergreifen sich auch diese eine innere räumliche Ecke bildenden Brettchen
1 a, 2 a, 3   a   jeweils um die Wandstärke und stützen sich so in gleicher Weise wie die Leisten 1,
2 und 3 aufeinander ab. 



   Angenommen die Leiste 3 und die Brett-   chien 3 a   bilden den Deckel einer Kiste, so ist durch diese Anordnung erreicht, dass der Deckel nach dem Aufsetzen weder in die Richtung des Pfeiles   1   verschoben werden kann, weil dies das übergreifende Ende der Leiste I verhindert, noch in der Richtung des Pfeiles   II,   weil hier die Leisten 3 a an die übergreifenden Leisten 2 a anstossen. Dies gilt analog für alle Wandflächen. Werden die Wandflächen z. B. durch Nageln aneinander befestigt, so kann man daher leicht die Nägel so anbringen, dass sie nur auf Abscheren beansprucht sind und bei keiner Lage Kräfte auf sie wirken, die die Nägel herauszuziehen trachten, wobei also die Reibungskräfte der angreifenden Kraft entgegen wirken würden. 



   Man kann auch die erwähnten Leisten bzw. 



  Brettchen unter Anbringung von Falzen, aneinanderstossen lassen oder in solche Falze Tafeln aus Sperrholz u. dgl. einschieben, um die Rahmen so zu Wandteilen zu ergänzen und einen vollständig geschlossenen Behälter herzustellen, in vielen Fällen genügt aber auch schon die Anbringung genügend breiter Eckleisten allein um brauchbare Verschläge für den Transport von Gütern herzustellen. 



   Die Fig. 3-13 zeigen Ausführungsbeispiele von Eckbeschlägen die eine Verbindung der Einzelwandteile ohne jede Beschädigung durch Nagelung oder Schraubung gestatten. 



   Die beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3-5 verwendeten Beschläge bestehen aus winkelförmigen Flacheisen 5, 6 und 7, die mit den Leisten   1,   2 und 3 entweder gar nicht oder eventuell nur durch die an den Innenseiten der Ecken hochkant angesetzten Winkelblättchen 8 verbunden sind, die wie aus Fig. 4 ersichtlich in das Hirnholz der darunterliegenden Leiste eingeschlagen werden. Der in der Längsrichtung auf der Leiste 3 aufliegende Schenkel 7'besitzt an seinem freien Ende eine Aufbiegung 9. Der auf der übergriffenen Leiste 2 aufliegende Schenkel 7"besitzt eine flache Ausprägung 10 und an seinem freien Ende einen Haken 11, welcher an der der Anlagefläche 4 parallel und gegenüberliegenden Schmalseite der Leiste 2 anliegt und die hier angebrachte Abschrägung 12 hintergreift.

   Unter der Ausprägung 10 kommt der sich hier mit Beschlag 7 kreuzende Beschlag 6 zu liegen, während umgekehrt der Beschlag 5, sich an die Aufbiegung 9 anlegend, den
Schenkel 7'überkreuzt. Während die Beschläge 6 und 7 in der beschriebenen Weise gleichartig ausgebildet sind, ist am Beschlag 5 an Stelle der Endaufbiegung 9 eine Blattfeder 14 mit einer Abstufung 15 angebracht. 



   Zur Herstellung der Eckverbindung geht man so vor, dass man zuerst die Beschläge 6 und 7 in der dargestellten Weise auflegt und schliesslich den Beschlag 5 mit seinem federnden   Endteil   durch die Ausprägung des Beschlages 6 hindurchsteckt, bis er mit seiner Abstufung einrastet. 



  Damit ist die Eckverbindung ohne jede weitere Verschraubung oder Nagelung hergestellt, weil, wie man aus der Darstellung leicht ersehen kann, keine der drei Leisten und auch keiner der drei Beschläge ohne Deformation abgehoben oder verschoben werden kann. Will man indessen eine weitergehende Sicherung der Verbindung herstellen, so können durch die Bohrungen 16 Nägel oder Schrauben eingeführt werden, die dann vor Lösung der Verbindung wieder entfernt werden müssen. 



   Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 sind als Beschläge drei vollkommen gleichartige Bandeisen 20 verwendet, die vorweg keinerlei Abbiegungen, Bohrungen od. dgl. aufweisen, sondern lediglich eine abgepasste Länge besitzen. 



  Zur Herstellung der Eckverbindung werden die nach geeigneter Zusammenfügung der Leisten 1, 2 und 3 zu dem sich überschneidenden Eckverband über diese Leisten gelegt und dabei jeweils mit dem Hammer zweimal über Eck gebogen, so dass sie mit ihren Enden 22 die Leisten hintergreifen und an den Kreuzungsstellen schliesslich vollkommen umgeschlagen, wie bei 21 gezeigt, so dass sich die in Fig. 6 dargestellte Eckverbindung ergibt. Auch dieser Verband hält vollkommen nagellos die Leisten zusammen und eignet sich besonders für billige Massenware, da für seine Herstellung nichts anderes als eine geeignet zähes Bandeisen von etwa 1 bis 4 cm Breite und einer Länge von 10 bis 25 cm je nach Grösse der Kiste erforderlich ist.

   Es ist natürlich auch möglich, diese Beschläge 20 bereits vorher entsprechend maschinell zu biegen und an der Kiste nur mehr durch Ineinanderschieben zusammenzusetzen, wobei lediglich ein einziger der drei an den Kreuzungsstellen erforderlichen umgebogenen Lappen 21 erst bei der Herstellung der Verbindung mit dem Hammer entsprechend umgeschlagen werden muss, während die anderen abgewinkelten Endteile 22 alle vorher fertiggestellt werden können. 



  Diese Verbindungsart besitzt ausser der Einfachheit und geringen Herstellungskosten infolge der Biegefähigkeit der Bandeisen eine gewisse Elastizität und ist daher nur für geringere Beanspruchungen und Sicherheitsanforderungen geeignet, also z. B. besonders für sogenannte verlorene Verpackungen. 



   Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 7-11 sind drei vollkommen gleichartige Beschlagteile 31 

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 vorgesehen, die jedoch gegen Biegung dadurch gesichert sind, dass sie eine in der Mitte laufende vorragende Rippe 32 aufweisen, also T-Quer- schnitt besitzen, der ein Verbiegen in der Längsrichtung verhindert. An den Kreuzungsstellen sind die Rippen ausgeschnitten wie bei 33 ersicht- lich, so dass sie ohne Hindernis übereinander geschoben werden können. Die winkelförmigen
Beschläge 32 liegen mit dem einen Schenkel in der Längsrichtung der einen Leiste auf, über- queren dann mit dem anderen Schenkel die
Stirnseite dieser Leiste und die davon über- griffenen Leisten und sind am anderen Ende 34 hakenförmig abgebogen und umgreifen hier die andere Schmalseite der übergriffenen Leiste. 



   Beim Aufsetzen der Winkelbeschläge 22 braucht dann lediglich an der letzten Kreuzungsstelle ein Verbindungselement 35 eingekeilt werden, um den Verschluss vollkommen zu sichern. Zu diesem Zwecke sind die Kanten der Aussparung 32 etwas nach innen abgeschrägt wie aus Fig. 8 bei 36 ersichtlich und das Verschlussblättchen 35 (Fig. 10) mit beiderseitigen Ausstanzungen 37 versehen. Das beim Ansatz etwas nach oben gebogene Blättchen 35 wird in die Kreuzungstelle eingesetzt, mit dem Hammer od. dgl. flach geklopft und dadurch unter die Abschrägungen 36 der Aussparung eingepresst. An Stelle eines so gestalteten Verschlussblättchens kann auch ein trapezförmiges Blättchen 38 als Verschlusselement dienen, das seitlich eingesteckt und mit dem Hammer in der Aussparung festgekeilt wird.

   Zum Öffnen des Verschlusses ist lediglich das Herausdrücken des Blättchens mittels eines darunter gesetzten Schraubenziehers od. dgl. erforderlich. Das Blättchen kann dabei immer wieder nachgerichtet und somit mehrmals verwendet werden. 



   Die Beschläge 31 sind vorzugsweise im Knie mit einer Innenrippe 39 versehen, die sie an der empfindlichsten Stelle gegen Biegungsbeanspruchung versteift. Diese Rippe 39 dient gleichzeitig zur Fixierung der Lage des Beschlages an den Leisten, indem sie in das Hirnholz dieser Leisten eindringt. Durch die besondere Biegefestigkeit dieser Beschläge eignet sich diese Eckverbindung für die höchsten Anforderungen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Eckverbindung von drei unter rechten Winkeln räumlich aneinanderstossenden Leisten,

Claims (1)

  1. insbesondere für die Herstellung zerlegbarer Kisten, Verschläge u. dgl., bei der sich die Endteile der Leisten gegenseitig um ihre Wand- stärke übergreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Innenseite der Leisten in der Quer- richtung angesetzten Brettchen sich mit ihren Endteilen ebenfalls räumlich um ihre Wand- stärke übergreifen, derart, dass jede durch Leiste und Brettchen gebildete Ecke durch übergreifende Leisten bzw. Brettchen der anderen Teile an der Verschiebung in der eigenen Ebene gehindert ist. 2.
    Eckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die Verbindung der sich an der Ecke räumlich übergreifenden Leisten drei bandförmige Beschläge dienen, von denen je einer auf einer Leiste in der Längsrichtung aufliegt, dann abgewinkelt ist und die übergriffene Leiste in der Querrichtung überspannt und sich mit seinem nochmals abgewinkelten Endteil an die gegenüberliegende Schmalseite der übergriffenen Leiste anlegt (Fig. 3-11).
    3. Eckverbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallbeschläge an den Leisten, an denen sie in der Längsrichtung aufliegen, durch an der Ecke des Beschlages angebrachte, in das Hirnholz der Leiste eindringende Blechwinkel (8, 39) befestigt sind (Fig. 5 und 8).
    4. Eckverbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die bandförmigen Beschläge lediglich durch auf-oder umgebogene Endteile (9) an den Kreuzungsstellen aneinander und an den Leisten festgehalten sind, wobei die Verbindung an der zuletzt hergestellten Kreuzungsstelle durch einen federnd einrastenden Teil (15) bewirkt wird (Fig. 3-5).
    5. Eckverbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallbeschläge lediglich durch auf-oder umgebogene Endteile an den Kreuzungsstellen aneinander und an den Leisten festgehalten sind, wobei das Umbiegen mindestens bei der letzten hergestellten Kreuzungsstelle erst bei der Herstellung der Eckverbindung durch Deformation des Beschlages (z. B. mit dem Hammer) erfolgt (Fig. 6).
    6. Eckverbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die bandförmigen Beschläge eine vorstehende Mittelrippe (32) aufweisen, die an der Kreuzungsstelle der Beschläge ausgeschnitten ist, wobei die Beschläge lediglich untereinander durch einen in die Ausschnitte der zuletzt entstehenden Kreuzungsstelle eingeführten 1 Keil (Blättchen) verbunden werden (Fig. 7-11).
AT162694D 1945-11-27 1945-11-27 Eckverbindung, insbesondere für die Herstellung zerlegbarer Kisten u. dgl. AT162694B (de)

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AT (1) AT162694B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE954767C (de) * 1953-03-07 1956-12-20 Dieter Schallhart Zerlegbare Kiste

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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