AT162671B - Tabakpfeife mit aufsaugender Einlage - Google Patents

Tabakpfeife mit aufsaugender Einlage

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AT162671B
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Austria
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smoke
combustion chamber
pipe
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absorbent insert
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Jakob Frenger
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Jakob Frenger
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  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

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  Tabakpfeife mit aufsaugender Einlage 
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 pfeife mit aufsaugender Einlage im Rauchweg. 



   Es sind Pfeifen bekannt, bei welchen in der erweiterten Bohrung unterhalb des hohlen Brennraumes eine in einer mit dem Mundstück lösbar verbundenen Metallhülse eingesetzte, das
Kondensat aufsaugende Einlage von geringerem
Durchmesser als der Durchmesser der Bohrung angeordnet ist. Bei einer dieser bekannten Ausführungen ist die Einlage wohl im Inneren einer sie umschliessenden Hülse angeordnet, liegt jedoch nicht unterhalb der Eintrittsöffnung des Rauches aus dem Brennraum der Pfeife in die erweiterte Bohrung, sondern weit hinter dieser Öffnung, so dass der Tabakrauch teilweise durch die Einlage abzieht und daher von ihr ungünstig beeinflusst wird.

   Bei einer zweiten Ausführungsform liegt die Einlage unterhalb der Einström- öffnung des Rauches aus dem Brennraum, doch ist sie gegen diese Öffnung nicht abgedeckt, so dass auch hier der Rauch von der Einlage stark beeinflusst wird und auch der Rauchkanal durch sie verlegt werden kann. 



   Diesen Nachteilen wird bei der vorliegenden Pfeife dadurch begegnet, dass erfindungsgemäss die aufsaugende Einlage im vorderen, unterhalb des Brennraumes der Pfeife befindlichen Ende der Metallhülse eingesetzt und gegen die Öffnung, durch welche der Rauch aus dem Brennraum in die Bohrung eintritt, abgedeckt ist, wobei der die Klemme tragende Teil der Metallhülse zusätzlich zur Kühlung des Rauches dient. 



   Die erfindungsgemäss ausgebildete Tabakpfeife behält die seit je übliche Bauart und äussere Form bei. Da die Absorptionspatrone nicht den ganzen Rauchkanalquerschnitt ausfüllt und nach oben gegen die   Raucheintrittsöffnung   abgedeckt ist, zieht der Rauch ab, ohne die Patrone zu durchsetzen, und behält sein Aroma bei. Die Verbindung der Patronenklemme mit dem Mundstück ermöglicht in einfacher Weise die Auswechslung der Saugeinlage, die aus gewöhnlichem Zeitungspapier bestehen kann. Bei nur einmaligem täglichem Wechsel der Saugpatrone ist das Rauchen bis zum Schluss vollkommen trocken und sauber. Die Hülse mit Patronenklemme aus Metall bewirkt gleichzeitig auch eine Kühlung des Rauches im Rauchkanal, wodurch der bei Tabakpfeifen gewöhnlicher Bauart übliche Zungenbrand vermieden wird. 



  Wird die Aufsaugeinrichtung aus der Pfeife entfernt, so verbleibt eine Pfeife üblicher Bauart. 



    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäss ausgebildeten Tabakpfeife   dargestellt. Es zeigen Fig. 1 die Tabakpfeife in gebrauchsfertigem Zustand zusammengestellt,
Fig. 2 das Kopfstück der Tabakpfeife getrennt vom Mundstück mit Patronenklemme und Saugpatrone, Fig. 3 die Hülse mit Patronenklemme, ausgestanzt, vor dem Einrollen. 



   In die erweiterte Bohrung 2 des Rauchkanales unterhalb des Brennraumes 3 des Pfeifenkopfstückes 1 ist die Saugpatrone 4 aus saugfähigem
Stoff, z. B. Zeitungspapier, in die Metallhülse 5 mit tragendem Teil   J"und Patronenklemme   eingesetzt, eingeführt. Sie besitzt einen kleineren Durchmesser als der Innendurchmesser der Bohrung 2, so dass sie von der Bohrungswand allseitig in Abstand liegt und der aus dem Brennraum abgesaugte Rauch nicht durch sie hindurch, sondern durch den zwischen ihr und der Bohrungswand entstehenden Ringkanal vorbeizieht. Die Hülse 5 wird zweckmässig aus einem Stanzstück (Fig. 3) durch Einrollen hergestellt. 



  Sie wirkt federnd und ist in das Mundstück 6 der Tabakpfeife entfernbar eingesetzt, so dass beim Herausschrauben des Mundstückes aus dem Pfeifenkopfstück 1 die die Saugpatrone 4 umschliessende Patronenklemme 5 mit herausgezogen wird und leicht ausgetauscht oder gereinigt werden kann. 



   Das aus dem abziehenden Rauch sich abscheidende Kondensat wird in dem rinnenförmigen, tragenden Teil 5"der Hülse 5 gesammelt und fliesst zur Patrone 4 zurück, von welcher es aufgesaugt wird. 



   Die erfindungsgemäss ausgebildete Pfeife wird allen Wünschen des Rauchers gerecht, sie ist einfach, trocken, sauber und gewährleistet das gewohnte natürliche Tabakaroma. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Tabakpfeife, bei welcher in die erweiterte Bohrung unterhalb des hohlen Brennraumes eine in einer mit dem Mundstück lösbar verbundenen Metallhülse eingesetzte, das Kondensat aufsaugende Einlage von geringerem Durchmesser als der Durchmesser der Bohrung freischwebend hineinragt, dadurch gekennzeichnet, dass die aufsaugende Einlage (4) im vorderen, unterhalb des Brennraumes (3) der Pfeife befindlichen Ende (5') der Metallhülse (5) eingesetzt und gegen die Öffnung, durch welche der Rauch aus dem Brennraum in die Bohrung eintritt, EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT162671D 1946-09-05 1946-09-05 Tabakpfeife mit aufsaugender Einlage AT162671B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2902999A (en) * 1953-10-28 1959-09-08 Meier Georg Cigar and cigarette holders

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