AT158537B - Lichtmarkenmeßgerät. - Google Patents

Lichtmarkenmeßgerät.

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AT158537B
AT158537B AT158537DA AT158537B AT 158537 B AT158537 B AT 158537B AT 158537D A AT158537D A AT 158537DA AT 158537 B AT158537 B AT 158537B
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AT
Austria
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measuring mechanism
mirror
light
scale
measuring device
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English (en)
Inventor
Karl Dr Phil Koegler
Original Assignee
Siemens Ag
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  • Mechanical Light Control Or Optical Switches (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Lichtmarkenmessgerät.   



   Lichtmarkenmessgeräte werden in der Regel so gebaut, dass das in einem Gehäuse angeordnete Messwerk einen Spiegel trägt, der einen von einer ebenfalls in das Gehäuse eingebauten Lichtquelle über eine Blende und eine optische Einrichtung auf ihn fallenden Lichtstrahl auf eine Ableseskala wirft, die nach der Länge des   Liohtzeigers gekrümmt   ist und z. B. auf einer etwa unter 45  geneigten   Kegelfläche   angeordnet sein kann. Auf dieser wird eine Lichtmarke entworfen, die ein Bild der in dem Strahlengang angeordneten Blende darstellt. 



   In vielen Fällen liegt das Bedürfnis für ein Messgerät vor, bei dem die Ableseskala unter entsprechender Erhöhung der Ablesegenauigkeit nur einen Teil des Ausschlagbereiches umfasst. Dazu könnte man z. B. die Vorspannung der entsprechend weich gewählten   Messwerkfedern   ändern. Diese bekannte Anordnung hat den Nachteil, dass die Federn entsprechend ihrer Vorspannung das Messwerk dauernd gegen einen Anschlag drücken. Dies ergibt aber eine ungünstige Belastung der Feder und eine
Gefährdung des Messwerkes. Ferner hat man in diesem Falle keine Möglichkeit, die Nullage des Messwerkes zu kontrollieren und gegebenenfalls nachzustellen. 



   Diese Übelstände können bei   Lichtmarkenmessgerätel1   dadurch vermieden werden, dass für mehrere   Anzeigebereiche getrennte Zwischenspiegelsysteme vorgesehen   sind, so dass das von dem Messwerkspiegel   zurückgeworfene   Lichtstrahlenbündel je nach der Grösse des   Messwerkausschlages   über das eine oder andere der   Zwischenspiegelsysteme   auf die Anzeigeskala geworfen wird. Man kann dann den einen dieser Anzeigebereich z. B. in die Nähe des   Nullpunktes   legen, so dass man auf diese Weise die Nullage jederzeit bequem beobachten und gegebenenfalls nachstellen kann.

   Ausserdem ist das Messwerk in diesem Falle mit normalen, nicht vorgespannten Federn oder Aufhängebändern versehen, und das   Messwerk kann durch   das Ansehlagen in der Nähe des   Nullpunktes   nicht   beschädigt   werden. Im übrigen können die Spiegel so angeordnet werden, dass beliebige Teile des Gesamtmessbereiches herausgegriffen und zur Ablesung herangezogen werden. 



   Bei einem Lichtmarkenmessinstrument ist eine   Anordnung   bekannt geworden, wobei je ein 
 EMI1.1 
 die Skala über die entsprechend gefärbten Zwischenspiegel farbige Marken erseheinen, die das Unterbzw. Überschreiten des zulässigen Wertes anzeigen. Dabei wird der betreffende kleine Teil der Skala bei fortschreitendem   Ausschlag des Messwerkes über   die   Zwischenspiegel   in entgegengesetzter Richtung durchlaufen. 



   Erfindungsgemäss sind die Zwischenspiegel in der Weise angeordnet, dass das von dem Messwerkspiegel zurückgeworfene   Lichtstrahlenbündel   während einer vollständigen Ablenkung des Messwerkes nacheinander über die einzelnen, den betreffenden Anzeigebereichen entsprechenden   Zwischenspiegel   so auf die Skala geworfen wird, dass der betreffende, ausschliesslich diesem Anzeigebereich zugeordnete Teil der einzigen Skala jedesmal in der gleichen Richtung durchlaufen wird. 



   In der Zeichnung ist ein   Ausfuhrungsbeispiel   der Erfindung dargestellt. Dabei ist Fig. 1 eine schematische Darstellung der Lichtzeigeranordnung und Fig.      eine Ansicht des entsprechenden Messgerätes. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Mit 1 ist eine Lichtquelle bezeichnet und mit 2 der Drehpunkt des nicht gezeichneten Messwerkspiegels. Ein von der Lichtquelle 1 ausgehender Lichtstrahl trifft den   Messwerkspiegel   in an sich bekannter Weise über eine Blende 3 und eine Linse 4 und wird von dem Messwerkspiegel, je nach dessen Stellung innerhalb eines Winkels   2&alpha; zurückgeworfen,   wobei   a   der Ausschlagwinkel des Messwerkes ist. Wenn die Nullage des   Messwerkes   sich wie üblich in der Nähe des äussersten   Ausschlages   nach links befindet, so ist ein Zwischenspiegel 5 so angeordnet, dass er den Lichtstrahl 2-5 in dieser Lage auf einen zweiten Zwischenspiegel 6 wirft.

   Dieser ist so angeordnet, dass er den Lichtstrahl 5-6 so zurückwirft, dass er die linke Seite der Skala 7 in dem mit Null bezeichneten Punkt trifft. Dort erscheint also eine Lichtmarke als Bild der Blende 3, wenn sich das Messwerk in der Nullage befindet. 



   In ähnlicher Weise sind auf der rechten Seite zwei Zwischenspiegel 5'und 6'angeordnet. Ein unter dem Winkel   a   von der Mitte nach rechts gerichteter von dem Messwerkspiegel ausgehender Lichtstrahl trifft die Skala nach Reflexion an den Spiegeln   5'und   6'im Punkte   A.   Eine Ablesung ist dann auf der Skala 7 nach kleineren Messwerten nur bis zu einem   Ausschlagwinkel   al von der Mitte bzw. bis zu einem Punkte Al auf der Skala möglich, da bei dieser Lage der von   5'nach   6'geworfene Lichtstrahl bereits die linke Kante des Spiegels 6'erreicht hat. Die Spiegel sind zweckmässig so gerichtet, dass der von dem Messwerkspiegel ausgehende Lichtstrahl, soweit er in dem Zwischenbereich keinen der Spiegel 5 oder 5'trifft, auch keine   Lichtmarke   auf der Skala 7 entwirft.

   Eine solche entsteht nur in der Nähe des Nullpunktes zu dessen Kontrolle und in dem Bereich   Al.... A entsprechend   einem Mess-   werkausschlagwinkel &alpha;-&alpha;1.   



   In Fig. 2 ist das Äussere eines Lichtmarkeninstrumentes dargestellt, bei dem Spiegelanordnungen 
 EMI2.1 
 einer zum Beobachten der etwa unter   45'geneigten Skalenfläche 9,   die eine entsprechende Einteilung trägt, dienenden Öffnung. 



   Bei dem beschriebenen   Ausführungsbeispiel   ist ausser dem zur Kontrolle des Nullpunktes dienen- 
 EMI2.2 


AT158537D 1937-02-22 1938-02-21 Lichtmarkenmeßgerät. AT158537B (de)

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AT158537B true AT158537B (de) 1940-04-25

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