AT158360B - Absperrkeil für Absperrschieber. - Google Patents

Absperrkeil für Absperrschieber.

Info

Publication number
AT158360B
AT158360B AT158360DA AT158360B AT 158360 B AT158360 B AT 158360B AT 158360D A AT158360D A AT 158360DA AT 158360 B AT158360 B AT 158360B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
wedge
spindle
halves
gate valve
shut
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Armaturen U Maschinenfabrik Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Armaturen U Maschinenfabrik Ag filed Critical Armaturen U Maschinenfabrik Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT158360B publication Critical patent/AT158360B/de

Links

Landscapes

  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Absperrkeil für Absperrschieber. 



   Die Erfindung betrifft einen   Absp ? rrkeil für Absperrschieber   mit seitlich angebrachten Führungs- flächen und einer zur Aufnahme der Ventilspindel dienenden Bohrung sowie einem innerhalb des   Schieberkörpers   angeordneten ringförmigen Hohlraum. Es ist bekannt, diesen ringförmigen Hohlraum sowohl mit der zur Aufnahme der Spindel dienenden Bohrung als auch mit den seitlichen Führungs-   ) flächen   in Verbindung zu bringen. Die zur Bildung des Hohlraumes dienenden Hälften des Absperr- keiles sind in ihrem mittleren Teil, der rohrförmig ausgestaltet ist, zur Aufnahme der Bohrung und an ihrem Umfang durch verhältnismässig schmale Stege miteinander verbunden. 



   Bekannte   Ab < p ? rrschieber   bestehen entweder aus einem starren, also nicht federnden Gebilde, oder sie sind durch einen Schlitz in Hälften geteilt, die an ihrem unteren Ende verbunden sind, wodurch eine gewisse Federung des Keiles erzielt wird. Den starren   Ab ; ; p3rrkeilen   haftet der Mangel an, dass sie, um auf den   Gehäusesitzen   dicht abzuschliessen, sehr genau bearbeitet werden müssen und nach längerem Gebrauch undicht werden. Dieser Mangel wurde auch nicht durch den obenerwähnten geschlitzten   Abspsrrkeil beseitigt,   da die klammerartige Federung sich nicht derart gleichmässig auf die Dichtungsflächen verteilt, dass ein   überall   gleich starkes Anpressen an die   Sitzflächen   erfolgt.

   Beide Ausführungsarten besitzen weiter den Nachteil, dass ihre Einformung schwierig ist, da hiezu mehrere
Kerne nötig sind und dass sie infolge ihrer ungleichen Stärke Lunkerbildungen begünstigen. 



   Es sind ferner   Aboperrsehieber bekannt,   bei denen die beiden Keilhälften einerseits durch Stege miteinander und ausserdem an ihrem der Spindel zugewendeten Ende durch ein mutterartiges Stück verbunden sind. Hiedurch wird eine schlechte Federung der oberen Teile der beiden Keilhälften bewirkt. 



   Um diesen Nachteil zu vermeiden ist auch vorgeschlagen worden, nur eine Keilhälfte am oberen Ende mit der Mutter zu verbinden, aber eine solche Anordnung weist wiederum den Nachteil auf, dass die
Verbindung der einen Keilhälfte mit der Mutter sehr starr ausgeführt werden muss, da sie den Spindel- druck auf beide Keilhälften übertragen muss. Diese Bauart hat daher auch keinen Anklang gefunden. 



   Auch die Bauart, bei der beide Keilhälften oben mit der Mutter verbunden sind, sichert keine gute
Federung, da die oberen Teile sieh nicht einander nähern können. 



   Gemäss der Erfindung werden die Nachteile der bekannten Absp ? rrkeile beseitigt und die Form- gebung dieser Keile vereinfacht. Die Erfindung geht daher von   Ab-perrkeilen   für   Ab.-perrFchieber   aus mit seitlich angebrachten   Führungsflächen   und einer zur Aufnahme der Schieberpindel dienenden
Bohrung sowie einem innerhalb des   Sehieberkörp ? rs   angeordneten Hohlraum, und besteht darin, dass die beiden   Dichtungsscheiben   des   Absp, rrkeiles   nur durch einen in der Mitte des Keiles angeordneten rohrförmigen Teil miteinander verbunden sind und dass die Spindel über die ganze Länge des Keiles durch diese rohrförmige Öffnung mit Spiel   hindurchgeführt   ist. 



   Durch diese Ausführung des Keiles wird die Einformung sehr leicht, da der notwendige eine
Kern eine einfache Gestalt erhält. Durch   dr gleichbleibende   Wandstärke der beiden Keilhälften werden
Lunkerbildungen vollkommen vermieden. Die Federung der nur in der Mitte miteinander verbundenen
Keilhälften ist gleichmässig über die   Dichtungflächen   verteilt, so dass ein dichter Abschluss dieser an den Sitzflächen stets gewährleistet ist. Infolge der einfachen Herstellung des Keiles ist dieser ausserdem, insbesondere auch im Hinblick auf die sich durch die Erfindung ergebende grosse   Werkstoffersparnis, billig'.   



   Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt, u. zw. zeigen : Fig. 1 eine Keil- 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 miteinander verbunden sind. Hiedurch entsteht ein rohrförmiger Teil 4, der eine leichte Einformung des Keiles bei gleichbleibender Wandstärke der Keilhälften gestattet. Die nur durch die Stege   4   in der Mitte zusammenhängenden Keilhälften 2, 3 federn mit ihren am Umfang vorgesehenen Dichtungsflächen bei der   Betätigung   des Absperrkeiles gleichmässig gegen die Sitzflächen, so dass ein dichter Abschluss und ein leichtes Lösen des Keiles erreicht wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Absperrkeil für Absperrschieber mit seitlich angebrachten Führungsflächen und einer zur Aufnahme der Schieberspindel dienenden Bohrung sowie einem innerhalb des Schieberkörpers angeordneten Hohlraum, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Dichtungsscheiben (1, 2) des Absperrkeiles nur an einem in der Mitte des Keiles angeordneten rohrförmigen Teil (4) miteinander verbunden sind und dass die Spindel über die ganze Länge des Keiles durch diese rohrförmige Öffnung mit Spiel hindurchgeführt ist. EMI2.2
AT158360D 1938-05-12 1938-05-12 Absperrkeil für Absperrschieber. AT158360B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT158360T 1938-05-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT158360B true AT158360B (de) 1940-04-10

Family

ID=3649789

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT158360D AT158360B (de) 1938-05-12 1938-05-12 Absperrkeil für Absperrschieber.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT158360B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2569412A (en) * 1945-02-03 1951-09-25 Crane Co Valve
DE872142C (de) * 1947-04-16 1953-03-30 Dikkers & Co N V G Keilfoermiger Absperrschieber

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2569412A (en) * 1945-02-03 1951-09-25 Crane Co Valve
DE872142C (de) * 1947-04-16 1953-03-30 Dikkers & Co N V G Keilfoermiger Absperrschieber

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2729458C3 (de) Strömungsregulator, insbesondere zum Einbau zwischen einem Wasserkran und einem Wasserleitungsende
DE2417376A1 (de) Mischventil
AT158360B (de) Absperrkeil für Absperrschieber.
DE3348053C2 (en) Water-dispensing device
DE2829216C2 (de) Heizmittelverteiler
DE938888C (de) Membran-Rueckschlagventil
CH621646A5 (de)
DE663936C (de) Absperrkeil fuer Absperrschieber
DE852480C (de) Muffenrohrverbindung
DE593905C (de) Steckschluesselsatz
DE3316659A1 (de) Kugelventil
DE486941C (de) Korkpfropfen
CH568505A5 (en) Water distribution valve with inclined seat - has seat centre between planes enclosing thickened portion of housing
CH378624A (de) Absperrhahn aus Kunststoff
AT322305B (de) Schlauchkupplung
AT147400B (de) Durchgangsventil.
AT119702B (de) Verfahren zur Herstellung von Bauelementen.
DE2215777C3 (de) Schank-Druckventil
DE1206680B (de) Einsteckmuffenverbindung
AT290317B (de) Ventileinsatz
DE803635C (de) Elastischer Radreifen
AT234452B (de) Ventil
DE6913213U (de) Zapfhahnkoerper und verfahren zu seiner herstellung
AT123303B (de) Befestigung von Abschlußkörpern, wie Schieberplatten, Ventilkegel od. dgl., an ihrer Spindel.
AT306811B (de) Bajonettverschluß zur Verbindung der Gehäuseteile eines Mikrophons