AT157885B - Anordnung von Gaserzeugeranlagen auf Fahrzeugen. - Google Patents

Anordnung von Gaserzeugeranlagen auf Fahrzeugen.

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AT157885B
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Hansa Gas Generatoren G M B H
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  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description


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  Anordnung von   Gaserzeugeranlagen   auf Fahrzeugen. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung von Gaserzeugeranlagen auf Fahrzeugen, ins- besondere auf Lastfahrzeugen, bei denen   dieFahrzeugpritsche nach   hinten verschoben ist, und besteht darin, dass der durch die Pritsehenversehiebung entstandene Raum zwischen Führerhaus und Pritsche zur Aufnahme von flach ausgebildeten, zur Aufnahme des Brennstoffvorrates, von Wasser oder von
Reinigern dienenden Behältern verwendet ist und dass unter dem Brennstoffvorratsbehälter und in bekannter Weise unterhalb der Fahrzeugpritsche der Gaserzeuger angeordnet ist. 



   Weiter sieht die Erfindung vor, dass, insbesondere für die vorgekennzeichnete Anordnung hinter dem Führerhaus, auf dem Fahrzeugrahmen und unterhalb der Fahrzeugpritsche ein Rahmengestell gelagert ist, auf dem und an dem alle zur Gaserzeugeranlage gehörigen Teile, das sind vor allem der
Gaserzeuger, die Vorratsbehälter und die Reiniger, angeordnet sind. 



   Es ist bekannt, auf Lastfahrzeugen die Pritsche nach hinten zu verschieben und zwischen Führerhaus und Pritsche einen begehbaren Raum vorzusehen, der zur Aufstellung eines Gaserzeugers und Brennstoffvorratsbehälters dient. Dadurch wird eine starke Pritsehenverschiebung nach hinten erforderlich und es kann leicht eine hintere Überlastung des Fahrzeuges eintreten. Weiterhin ist es bekannt, unterhalb der Fahrzeugpritsche einen Gaserzeuger aufzuhängen, der aber wegen der hier zur Verfügung stehenden Bauhöhe im wesentlichen nur die Glutzone enthalten kann, so dass der Aktionsradius von Fahrzeugen mit solcher Gaserzeugeranordnung sehr klein bleibt.

   Auch ist es bekannt, hinter dem Führerhaus eines Lastfahrzeuges auf der Fahrzeugpritsche einen möglichst flach ausgebildeten
Gaserzeuger anzuordnen, wodurch aber der Nutzraum des Fahrzeuges in gleicher Weise beansprucht wird, als wenn man den Gaserzeuger in   üblicher   Weise in einem Ausschnitt der Pritsche einsetzt. 



   Durch die eingangs erwähnte erfindungsgemässe Ausbildung und Anordnung der Gaserzeugeranlage wird gegenüber dem Bekannten erreicht, dass die Pritschenverschiebung nur sehr gering sein braucht und eine günstige Ausnutzung des durch die geringe Pritschenverschiebung entstandenen Raumes möglich ist und dass der Gaserzeuger durch seine Speisung aus dem oberen Brennstoffvorratsbehälter ohne Inanspruchnahme von Nutzraum einen grossen Aktionsradius besitzt. 



   Gegenüber den Gaserzeugeranlagen, die auf Schleppern vor dem Motorkühler auf in Längsrichtung des Schleppers liegenden Trägern angeordnet sind, wird durch die Anordnung aller Teile der Gaserzeugeranlage auf einem Rahmengestell zwischen Fahrzeugpritsehe und Fahrzeugrahmen erzielt, dass das ganze Aggregat als geschlossenes Ganzes jederzeit ohne grosse Einbauarbeiten in dem Fahrzeug eingesetzt werden kann, wobei lediglich eine kurze Rohrverbindung zum Fahrzeugmotor verlegt werden braucht. Dabei ist besonders vorteilhaft, dass der Aufbau des Fahrzeuges, abgesehen von der Pritscheverschiebung nach hinten, keinerlei Änderungen erfährt.

   Diese Anordnung aller Teile der Gaserzeugeranlage auf einem zwischen Fahrzeugpritsehe und Fahrzeugrahmen angeordneten Rahmengestell lässt sich auch dann anwenden, wenn die Vorratsbehälter usw. nicht durch die Pritsehenverschiebung zwischen Führerhaus und Pritsche angeordnet werden. 



   Ob der Gaserzeuger mit aufsteigender oder absteigender Vergasung arbeitet, ist erfindungsgemäss   gleichgültig.   



   Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel eine Gaserzeugeranlage für einem mit aufsteigender Vergasung arbeitenden Gaserzeuger dargestellt, u. zw. zeigen Fig. 1 einen Querschnitt in Achsrichtung 

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 des Fahrzeuges durch   Brennstoffvorratsbehälter   und Generator, Fig. 2 einen Schnitt nach den Linien   il-11   der Fig. 1, Fig. 3 eine Seitenansicht auf die Absetzkammer mit angeschlossenem Ventilator, Fig. 4 einen Grundriss des Rahmengestelles, auf dem die Generatoranlage gelagert ist,   Fig. 5   einen
Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 4. 



   Nach dem Ausführungsbeispiel ist auf dem Fahrzeugrahmen 1 hinter dem Führerhaus 2 zwischen dem Rahmen 1 und der Fahrzeugpritsehe 3 ein Rahmengestell 4 gelagert. Das Rahmengestell besteht aus zwei quer zum Fahrzeug laufenden Profileisen   5,   die durch   brückenartige   Profileisen 6 zusammengehalten werden. Oberhalb der Brüekeneisen 6 sind in geringem Abstand zwei weitere quer zum Fahrzeug verlaufende Profileisen 7 befestigt. Auf diesen Profileisen 7 sind ein flacher Brennstoffbehälter   8,   ein Wasserbehälter 9 und ein   Trockenreiniger   10 von gleicher Stärke wie der Brennstoffbehälter 8 mittels Lasehen 11 od. dgl. befestigt.

   Der Brennstoffbehälter 8 besitzt geneigte   Bodenflächen   12 und 13, zwischen denen eine   Durchfallöffnung   14 zum Fahrzeuggenerator 15 liegt. Der Wasserbehälter 9 reicht zur besseren Raumausnutzung mit einem Teil unter die   Bodenfläche   13 des Behälters   8,   während unter der   Bodenfläche   12 eine   Misehkammer   37 zum Mischen von Dampf und Luft vorgesehen ist. 



   Die   Brennstoff durchfallöffnung M   ist durch eine Sehieberplatte 16   versehliessbär,   welche Schieberplatte um die Welle 17 mittels einer Handhabe 18 verschwenkbar ist. Dadurch kann der Vorratsbehälter 8 auch bei vollem Betrieb   nachgefüllt   werden, da nur die Öffnung 14 während des   Nachfüllens   verschlossen werden braucht, womit das Entweichen von Staub usw. aus dem Versehlussdeekel des Behälters 8 beim   Naehfüllen   vermieden wird. 



   Weiter liegt die   Durchfallöffnung   14 durch die Lagerung des Brennstoffbehälters 8 auf dem Profileisen 7 exzentrisch zu dem unter dem Behälter 8 angeordneten Generator   15,   womit, falls das Fahrzeug keinen wesentlichen Erschütterungen ausgesetzt ist, der Brennstoff einseitig in den Generator naehrutschen würde. Um dies zu vermeiden, ist im Oberteil des Generators 15 eine   Förderschnecke,   die nicht gezeigt ist, oder eine gleiehwirkende Anordnung unterhalb der Öffnung 14 in der Fahrzeuglängsachse oder auch diagonal im Generatoroberteil gelagert, so dass durch deren Umdrehung der Brennstoff in   gleichmässiger   Höhe im Generator verteilt wird.

   Die   Förderschnecke   kann durch eine zum Führersitz führende biegsame Welle od. dgl. mittels einer Handkurbel in Umdrehung versetzt werden oder sie kann auch mit einem Getriebe 19 des Generatorrostes gekuppelt werden, falls dieser Rost 20 beweglich zum Ausräumen der Schlacke und Asche gehalten wird. Es können hier Roste verwendet werden, bei denen über einer Platte Ausräumer laufen oder bei denen durch eine geschlitzte Platte in Transportrichtung Nasen od. dgl. greifen. Auch sind Kettenroste, Drehroste od. dgl. verwendbar. 



   Der Generator 15 ist im übrigen mittels Laschen an den Querprofileisen   5   derart aufgehängt, dass er unter der   Fahrzeugpritsche   auf der einen Aussenseite des Fahrzeugrahmens 1 hängt. 



   An dem Oberteil des Generators   schliessen   sich auf der Fahrzeuginnenseite ein oder   zweckmässig     zur gleichmässigen Gasabsaugung   und damit gleichmässigen Glutzonenausbildung zwei Saugstutzen 21 an, die in eine oder auch mehrere grossräumige Absetzkammern 22 einmünden. 



   Die Kammer 22 hängt innerhalb des   brückenförmigen   Rahmengestelles   4   an diesem und reicht bis zur andern Fahrzeugseite, wo sich unter dieser Kammer 22 über ein Verbindungsrohr 23 ein ebenfalls am Rahmengestell 4 hängender   Reiniger 24 anschliesst, durch   den sich ein Gewiehtsausgleich bzw. teilweiser Gewichtsausgleich gegenüber dem auf der andern Seite des Fahrzeugrahmens 1 hängenden Generator erreichen lässt. Der Reiniger 24 ist vorzugsweise ein   Nassreiniger beliebiger   Bauart. In dem Ausführungsbeispiel ist ein Reiniger gewählt, bei dem der eintretende Gasstrom durch Düsen aufgeteilt wird, die mit ihren Enden in Wasser tauchen oder   die Wasseroberfläche   berühren, so dass das Gas in fein verteilten Strömen intensiv gereinigt werden kann.

   Weiterhin sind in dem Beispiel zwei Längsdüsenreihen vorgesehen, von denen die eine Reihe in Fahrzeugrichtung und die andere in Querrichtung liegt, so dass eine Reinigung des Gases auch dann stattfindet, wenn das Fahrzeug schräg nach vorne oder schräg seitlich liegt. Ein solcher Reiniger ist im Patente Nr. 154914 beschrieben. 



   Nach Verlassen des Nassreinigers 24 wird das Gas über die Rohrverbindung 25 in den flachen   Trockenreimger ?   geführt, der wieder in dem Ausführungsbeispiel in einen   Prallbleehreiniger   und einen Filterreiniger unterteilt ist. An diesen   Reiniger 10 schliesst sich   ein Stutzen 26 an, der mit der zum Motor führenden Saugleitung zu verbinden ist. 



   Das gesamte Aggregat kann also im Zusammenhang auf den Fahrzeugrahmen1, an dem Führerhaus 2 angrenzend, aufgesetzt und befestigt werden, so dass lediglich an den Stutzen 26 die zum Motor führende Saugleitung beim Einbau in das Fahrzeug angeschlossen werden braucht. Die Verlegung der Fahrzeugpritsche nach hinten um etwas mehr als die Stärke der flachen Behälter   8,   9 und 10 bietet ebenfalls keinerlei Schwierigkeiten, da hiezu nur erforderlich ist, die Bohrungen für die Holmträger der Pritsche im Rahmen 1 zu versetzen. 



   Der Wasserbehälter 9 braucht nur für den Fall vorgesehen werden, wo im Generator   teerarme   Brennstoffe in aufsteigender Richtung- vergast werden, da hier neben Luft ein Wasserdampfzusatz   erforderlich   wird. In solchem Fall wird an dem unteren Teil des Wasserbehälters 9 eine Wasserleitung 27   angeschlossen, die das Wasser zu einem Verdampfer führt, von dem aus der Dampf in Mischung mit Luft in den Generator gelangt.   

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    In dem Ausführungsbeispiel ist in einem ausladenden Teil 28 des Generators 15 ein Verdampfer gelagert, der aus zwei Behältern 29 besteht, die durch Rohre 30 miteinander in Verbindung stehen. 



  Weiterhin sind beide Behälter 29 über Rohrleitungen 31 und 32 mit einer hohlen Kühlleiste 33 verbunden, die am unteren Ende einer verkürzten Feuerkorbseite gelagert ist. Falls die Luftzufuhr allseitig erfolgt, kann die Kühlleiste auch den ganzen unteren Umfang des Feuerkorbes einnehmen. 



  Das Wasser aus dem Behälter 9 gelangt nun über die Leitung 27 in den Verdampfer 29,30, und damit die oberen Rohre 30 a des Verdampfers wasserfrei bleiben, ist in der Rohrleitung 27 ein Schwimmerventil 34 angeordnet, das den Wasserstand in dem Verdampfer auf einer bestimmten Höhe hält. Damit in der Kühlleiste 33 eine bestimmte Zirkulation des Wassers besteht und der hier erzeugte Dampf möglichst nur in einer Verbindungsleitung hochsteigt, wird vorgesehen, die Anschlüsse der Verbindungsleitung 31 an dem Behälter 29 und an der Kühlleiste 33 tiefer zu legen als die Anschlüsse der Verbindungsleitung 32 an dem zweiten Behälter 29 und dem andern Ende der Kühlleiste 38. Es können aber auch andere Mittel beliebiger bekannter Art zur Erzielung der Zirkulation angewendet werden.

   Die Rohre 30 und 30 a werden von dem abziehenden heissen Generatorgas umspült, so dass in dem Verdampfer 29,, 30 grosse Mengen Wasserdampf erzeugt werden können, wobei gleichzeitig die oberen Rohre 30 a durch ihre Erhitzung auch den in ihnen abziehenden Dampf überhitzen. Zur weiteren Pberhitzung des Dampfes schliesst sich an einem Ende der Rohre 30 a ein im Oberteil des Generators der Strahlung der Glutzone ausgesetztes Rohr 35 an, von dem aus der Dampf über ein Verbindungsstück 36 in eine unter dem Schrägboden 12 liegende Mischkammer 37 gelangt.

   Hier mischt sieh der Wasserdampf mit Aussenluft, unter etwaiger Vorwärmung, die durch einen Stutzen 38 eintritt, und wird sodann über eine Leitung 39 in einen zwischen Generatoraussenmantel und verkürzter Feuerkorbseite liegenden Verteiler 40 geführt, von wo aus das Dampfluftgemisch unterhalb der verkürzten Feuerkorbseite, an der Kühlleiste 33 vorbeistreichend, in den Generator gegeben wird. In der Rohrleitung 39 ist im übrigen eine Sperrklappe 41 gelagert, durch die die gewöhnliche Dampfluftgemischzuführung gesperrt werden kann.

   Dies ist für das Anblasen dieses Generators vorgesehen, in welchem Fall dann durch Sonderdüsen 42 durch Öffnen der Klappe oder Klappen 43 nur Aussenluft in den Generator gegeben wird, so dass sehr schnell in einer Teilzone des Generators hohe Temperaturen erzeugt werden können, womit auch schon in der Kühlleiste 33 nach kurzer Zeit Dampf erzeugt werden kann, der dann auf dem oben beschriebenen Wege in Mischung mit Luft in den Generator gegeben wird. Es ist damit möglich, auch schon nach kurzer Zeit Dampf in den Generator zu geben und damit die Gasgüte zu verbessern, während hiezu sonstige Dampferzeuger, wie der Röhrenverdampfer 29,30, eine längere Anlaufzeit benötigen würden. 



  Damit Rückschläge aus dem Motor sich nicht auf den Generator auswirken können, ist an dem Nassreiniger 24 ein Verpuffungstopf 44 vorgesehen, in dem sich die Stösse auswirken können. Es wird damit ein Flammenrückschlag im Generator vermieden. 



  Beim Anblasen des Generators wird entsprechend Fig. 3 an dem einen Ende der Absetzkammer 22 ein Ventilator angeschlossen, der beim Anblasen das erzeugte erste Gas durch einen Stutzen ins Freie bläst, bis der Generator auf gutes Gas gekommen ist. Zwischen Ventilator und Absetzkammer 22 ist in dem Verbindungsrohr eine Drosselklappe angeordnet, durch die die Verbindung über den Ventilator mit der Aussenluft absperrbar ist. 



  PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Anordnung von Gaserzeugeranlagen auf Fahrzeugen, insbesondere auf Lastfahrzeugen, bei denen die Fahrzeugpritsehe nach hinten verschoben ist, dadurch gekennzeichnet, dass der durch die Pritschenverschiebung entstandene Raum zwischen Führerhaus und Pritsche zur Aufnahme von flach ausgebildeten, zur Aufnahme des Brennstoffvorrates, von Wasser oder von Reinigern dienenden Behältern verwendet ist und dass unter dem Brennstoffvorratsbehälter und in bekannter Weise unterhalb der Fahrzeugpritsche der Gaserzeuger angeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Anordnung von Gaserzeugeranlagen auf Fahrzeugen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass hinter dem Führerhaus (2) auf dem Fahrzeugrahmen und unterhalb der Fahrzeugpritsche ein Rahmengestell (4) gelagert ist, auf dem und an dem alle zur Gaserzeugeranlage gehörigen Teile, das sind vor allem der Gaserzeuger (15), die Vorratsbehälter (8, 9) und die Reiniger (22, 24, 10), angeordnet sind.
    3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das z. B. aus Profileisen (5, 6, 7) bestehende brückenförmige Rahmengestell (4), über die Breite des Fahrzeuges reichend, zwischen Fahrzeugpritsche und Fahrzeugrahmen (1) am Führerhaus (2) angrenzend gelagert ist und dass oberhalb des Rahmengestelles (4) auf diesem, zwischen Führerhaus (2) und der nach hinten gerückten Pritsche die im Anspruch 1 genannten flachen Behälter (8, 9, 10) angeordnet sind.
    4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoff in den sich unter dem Behälter (8) anschliessenden, ausserhalb des Fahrzeugrahmens am Rahmengestell hängenden Generator (15) nachrutschen kann und dass die Durebfallöffnung (14) durch eine Schieberplatte (16) absperrbar sein kann. <Desc/Clms Page number 4>
    5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass durch die flache Ausbildung des Brennstoffvorratsbehälters (8) und seine Anordnung hinter dem Führerhaus (2) die Durchfallöffnung (16) exzentrisch zum Generator liegt und zur gleichmässigen Brennstoffverteilung im Generator unterhalb der Durchfallöffnung eine im Oberteil des Generators quer oder diagonal verlaufende horizontale oder nahezu horizontale Fördervorrichtung, z. B. eine Förderschnecke, vorgesehen ist.
    6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderschnecke vom Führer- sitz aus mittels Handkurbel od. dgl. in Umdrehung versetzbar ist oder bei Anordnung eines über ein Getriebe usw. bewegten Rostes mit dem Rostgetriebe bzw. dem Antrieb des Rostes gekuppelt ist.
    7. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung von Generatoren mit aufsteigender Vergasung oberhalb des Rahmengestelles (4) ein Brennstoffvorratsbehälter dz ein Wasserbehälter (9) und ein vorzugsweise trocken arbeitender Reiniger (10) in dieser Reihenfolge in flacher Form hinter dem Führersitz (2) angeordnet sind und unmittelbar unter dem Brennstoffbehälter (8) der Generator (15) am Rahmengestell (4) ausserhalb des Fahrzeugrahmens (1) hängt, der über eine quer durch das Rahmengestell (4) verlaufende grossräumige Absetzkammer (22) mit einem, ebenfalls am Rahmengestell (4)
    hängenden Reiniger (24), vorzugsweise einem Nassreiniger, auf der andern Seite des Fahrzeugrahmens (1) in Verbindung steht, von dem aus das Gas über den oberen flachen Trockenreiniger (10) zum Motor führt.
    8. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 6 und insbesondere nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Reinigerseite an der grossräumigen Absetzkammer (22) ein zum Anblasen oder Anfachen des Generators dienender, ins Freie blasender Ventilator (45), dessen Anschlussleitung (46) zu der Kammer (22) absperrbar ist, angeschlossen ist.
    9. Anordnung nach den Ansprüchen l bis 8, insbesondere nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoffvorratsbehälter (8) zur Durchfallöffnung (14) abfallende Bodenflächen (12, 13) besitzt und dass die eine, unter dem Boden (12) befindliche Ecke als Misehkammer (37) für Wasserdampf und Luft dient und dass sich unter der andern Bodensehrägung (H) der Wasserbehälter (9) erstreckt.
    10. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,, dass bei aufsteigend EMI4.1
    11. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 10, insbesondere nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass bei einseitiger Dampfluftzufuhr oder allseitiger Dampfluftzufuhr zwischen Feuerkorb und Rost die Unterkante des Feuerkorbes mit einer an sieh bekannten Kühlleiste (33) versehen ist, deren Enden mit dem Röhrenverdampfer in Verbindung stehen und die von dem Wasser des Verdampfers (29, 30) durchflossen wird.
    12. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende des Verdampfers (29) durch eine Rohrleitung (27) mit dem oberen flachen Wasserbehälter (9) verbunden ist, in der ein Schwimmerventil (34) den Wasserstand im Verdampfer (29, 30) regelt, während sich an das andere Ende des Verdampfers ein durch den oberen Generatorteil geführtes und dann in die Misehkammer (37) eintretendes Dampfrohr (35) anschliesst.
    13. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass in die Miselhkammer (37) Dampf, vorzugsweise überhitzter Dampf und Aussenluft, vorzugsweise vorerwärmte Luft, eingeführt und das Gemisch über ein Ansehlussrohr (39) und einen zwischen Aussenmantel und Feuerkorb liegenden Verteiler (40) in den Generator gelangt.
    14. Anordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Dampfluftgemisch- leitung (39) absperrbar ist und im Generatormantel verschliessbare Anblasdüsen (42) zur direkten Einfuhr von Aussenluft in den Generator vorgesehen sind.
AT157885D 1936-10-13 1937-10-12 Anordnung von Gaserzeugeranlagen auf Fahrzeugen. AT157885B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE743629C (de) * 1940-12-24 1943-12-30 Imbert Generatoren Ges M B H Feinreiniger fuer Gaserzeuger, insbesondere Holzgaserzeuger fuer Fahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE743629C (de) * 1940-12-24 1943-12-30 Imbert Generatoren Ges M B H Feinreiniger fuer Gaserzeuger, insbesondere Holzgaserzeuger fuer Fahrzeuge

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