AT156935B - Verfahren zum selbsttätigen Abschalten von Radioapparaten u. dgl. beim Ausbleiben der empfangenen Welle. - Google Patents

Verfahren zum selbsttätigen Abschalten von Radioapparaten u. dgl. beim Ausbleiben der empfangenen Welle.

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AT156935B
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Description


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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum selbsttätigen Abschalten von Radioapparaten u. dgl. beim Ausbleiben der empfangenen Welle und besteht darin, dass der Abschaltvorgang durch das Ausbleiben der niederfrequenten Modulation eingeleitet wird. Bisher war es üblich, zur Einleitung des   Abschaltvorganges   die Änderung des Anodenstromes einer oder mehrerer selbsttätig geregelter Hoch-   frequenzverstärkerrohren   beim Ausbleiben der Trägerwelle heranzuziehen. Ein solches Verfahren gewährt jedoch eine zu geringe Betriebssicherheit, da sich der Anodenstrom dieser Röhren beim Empfang schwacher Stationen vom Anodenstrom bei völligem Ausfall   der Trägerwelle nur wenig unter-   scheidet. Es besteht somit die Gefahr, dass der Apparat bereits beim Empfang schwacher Sender abschaltet.

   Wird hingegen die Niederfrequenz zum Einleiten des Abschaltvorganges verwendet, so steigt die Betriebssicherheit, da infolge der vorhergehenden selbsttätig geregelten   Hoehfrequenzverstärkung   die Amplitude der niederfrequenten Signale weitgehend unabhängig von der Stärke des empfangenen Senders ist. 



   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen   Ausführungsform   dargestellt. Es zeigt Fig. 1 ein Sehaltbild der   Absehaltvorrichtung,   Fig. 2 einen Bimetallkontakt in einer zweiten Stellung und Fig. 3 das Schema einer Anordnung, die sowohl durch das Ausbleiben der Trägerwelle als auch der niederfrequenten Modulation ausgelöst wird. 



   Gemäss der Erfindung soll der Absehaltvorgang durch das Ausbleiben der niederfrequenten Signale ausgelöst werden. Es besteht   nun   die   Möglichkeit,   unmittelbar an die Sekundärseite des Ausgangstransformators für den Lautspreeher das   Abschaltrelais   anzuschliessen. Eine solche Anordnung würde jedoch eine Verringerung der für den Lautsprecher sich erübrigenden Ausgangsleistung bedeuten. Es ist daher zweckmässiger, wenn man die niederfrequenten Signale z. B. durch ein in Audionschaltung arbeitendes Rohr   gleiehrichtet   und dem Relais zuführt. Bei einer derartigen Anordnung, wie sie in Fig. 1 der Zeichnung gezeigt ist, wird die Ausgangsleistung durch das Relais nicht herabgesetzt, und die niederfrequenten Signale werden verstärkt dem Relais zugeführt. 



   Im Anodenkreis des Endrohres 1 des Apparates liegt der Ausgangstransformator 2, an dessen   Sekundärklemmen.   3 die   Schwingspule   des Lautsprechers angeschlossen wird. Die Anodenwechselspannung des Rohres 1 soll über den Kondensator 4 der Abschaltvorrichtung zugeführt werden. 



   Um zu verhindern, dass der Apparat nach dem Abschalten des empfangenen Senders durch die 
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 Absehaltvorrichtung gelangen lässt. Nach dem Passieren des Filters 5 gelangt die Niederfrequenz an das Gitter des in Gittergleichriehtung arbeitenden Rohres 6. Der Gitterableitwiderstand 7 ist in üblicher Weise an die Kathode des Rohres gelegt. Im Anodenkreis des Rohres 6 liegt die Wicklung 8 des Schaltrelais. Der Relaisanker 9 ist   um   die Achse 10 drehbar und bedient mit seinem freien Ende ein Kontaktpaar   13,   14, das bei abgefallenem Anker geschlossen ist. 



   Gelangt Niederfrequenz zum Rohr 6, so sinkt dessen   Anodenstrom, auf   einen durch die Amplitude der Niederfrequenzspannung gegebenen Wert. Bleibt jedoch die empfangene Welle und damit deren niederfrequente Modulation aus, so steigt der Anodenstrom auf den Ruhestrom. Bei diesem Ansteigen auf den Ruhestrom zieht das Relais seinen Anker 9 an und unterbricht die Kontakte 13, 14. 

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   Durch das Unterbrechen dieser Kontakte soll der Netzstrom abgeschaltet werden. Es darf jedoch das Abschalten des Empfängers vom Netz nicht gleichzeitig mit dem Anziehen des Ankers erfolgen, da kurz andauernde Pausen im Sendebetrieb sehr häufig sind und nicht jedesmal die Abschalteinrichtung auslösen dürfen. Es ist daher eine Verzögerungseinrichtung vorgesehen, welche die Abschaltung erst nach einer Stelle von einigen Minuten vollzieht. Gelangen vor dieser Zeit wieder nieder- 
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   Im Primärkreis des   Netzanschlusstransformators   liegt einerseits der von Hand aus betätigte   Hauptsehalter 20, anderseits   sind in diesen Stromkreis noch zwei parallel geschaltete Bimetallkontakte verlegt. Der eine Kontakt 17, 18 besitzt eine Heizwicklung   19,   deren   Stromzufuhr   von den Relaiskontakten   1-3,     14   gesteuert ist, u. zw. in dem Sinne, dass die Wicklung Strom erhält, wenn Niederfrequenz zum Gleichriehterrohr 6 gelangt, der Relaisanker also abgefallen ist. Wird der Bimetallstreifen dieses Kontaktes geheizt, so schliesst sich der Kontakt 17,   18,   und bei geschlossenem Schalter   20   ist der Netzstrom eingeschaltet.

   Bleibt jedoch die Niederfrequenz aus, so zieht das Relais seinen Anker an, unterbricht die Kontakte 13, 14 und damit auch den Heizstrom der Wicklung 19. Der Bimetallstreifen 18 kühlt nun aus und unterbricht, wenn er eine bestimmte Temperatur   unterschritten   hat, den Netzstrom. Ist jedoch während der Zeit, die der Streifen zum Auskühlen braucht, wieder Niederfrequenz zum Gleichrichter gelangt, reisst der Relaisanker ab und schaltet die Heizwicklung 19 wieder ein, so dass es nicht zur Abschaltung des Apparates kommt. 



   Will man aber einen abgeschalteten Apparat wieder einschalten, so   muss   der Kontakt 17, 18 für die erste Zeit überbrückt werden, damit die Röhren angeheizt werden und Niederfrequenz zum Relais gelangen kann, so dass dieses die Heizwicklung 19 einschaltet. Ist der Bimetallstreifen 18 warm geworden und hat er seinen Kontakt geschlossen, so muss die   überbrückung   wieder aufgehoben werden, damit die Abschaltautomatik in Wirksamkeit treten kann. Diesem Zwecke   der Überbrüekung dient   
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 zusammenwirkt. Die Nocke 24 sitzt auf der Welle 26, mit welcher in der üblichen Art der Hauptschalter 20 und das Organ zur Lautstärkenregelung gekuppelt ist. 



   Vor der Einschaltung besitzt die Nocke   24   die in Fig. 1 gezeigte Stellung. Der Bimetallstreifen 27 ist elastisch aus seiner Ruhelage gebogen und liegt an der eine   Isolierauflf'ge   26 tragenden   Stirnfläche   seines als Blattfeder ausgebildeten Gegenkontaktes 22 an. Er ist somit in seiner ausgebogenen Lage gesperrt und durch die Isolierung 26 unterbrochen. Wird nun beim Einschalten die Welle 23 mit der Nocke 24 im Sinne des Pfeiles 27 gedreht, so wird zuerst in bekannter Weise der Kontakt 20 geschlossen.

   Dreht man die Welle weiter, so hebt die Nocke die Blattfeder 22 an, so dass der federnd ausgebogene Bimetallstreifen 21 von der isolierten   Stirnfläche   der Blattfeder abgleitet und in seine Ruhelage springt, in welcher er nun einerseits mit seiner Stirnfläche an der blanken Unterfläche der Blattfeder zur Anlage kommt und so den Primärstromkreis des Apparates schliesst. Da die Blattfeder 22 in ihrer ausgebogenen Lage durch den Bimetallstreifen 21 gesperrt ist, der Apparat also vorderhand eingeschaltet bleibt, kann die Welle   25   weitergedreht und von Hand aus die gewünschte Lautstärke eingestellt werden. 



   Die Röhren werden nun geheizt, die niederfrequente Modulation der empfangenen Welle gelangt gleichgerichtet zum Relais, dieses schaltet die   Heizwieklung   19 ein, so dass sieh der   Bimetallkontakt 17, 18     schliesst.   Gleichzeitig mit dem Ausbiegen der Blattfeder 22 wurde jedoch auch ein mit der Feder durch eine isolierende Zwischenlage 28 verbundener Kontakt   29,   30 geschlossen, der die Heizwicklung 23 des Bimetallstreifens 21 einschaltet. Es wird somit der Streifen 27 geheizt und schwenkt sieh unter der Blattfeder 22 hervor, diese schnellt in ihre Ruhelage zurück und unterbricht damit den Kontakt mit dem Bimetallstreifen, da dieser wieder am isolierten Federende zur Anlage kommt.

   Gleichzeitig wird auch der Kontakt   29,. 30 unterbrochen,   so dass die Heizwicklung 2. 3 stromlos wird, der Streifen 21   auskühlt   und nunmehr federnd am Blattfederende 22 anliegt, so dass er zur nächsten Einschaltung 
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 Anheizdauer als der Kontakt 17, 18 besitzen, so dass letzterer bereits geschlossen ist, während der erstere unterbricht. 



   Zusammenfassend sollen noch kurz die einzelnen Schaltvorgänge in ihrer zeitlichen Aufeinanderfolge aufgezählt werden :
Durch die Betätigung der Welle   2J   wird zuerst der Schalter 2C eingeschaltet. Dann hebt die Nocke   24   die Blattfeder 22 ab, der   Sreifen 27 springt   in seine Ruhelage und schliesst den Primärstromkreis des Transformators. Gleichzeitig wurde der Kontakt 29, 30 geschlossen, die Wicklung   23 erhält Strom   und heizt den Bimetallstreifen 27. Inzwischen sind die Röhren warm geworden, der Apparat empfängt   rine Station und Niederfrequenz gelangt zum Relais. Der Relaisanker 9 fällt ab, sehliesst die Kontakte J : J,   14 und schaltet damit die Heizwicklung 19 ein.

   Ist der von der Wicklung geheizte Bimetallstreifen genügend warm geworden, so   schliesst   sieh der Kontakt 17, 18. Nach einiger Zeit ist auch der Bimetallstreifen 21 genügend angeheizt und schwenkt sich unter der Feder 22 hervor, so dass diese in ihre Ruhelage schnellen kann. Der Kontakt 21, 22 wird dadurch unterbrochen. Aber auch der mit der Feder   gekoppelte Kontakt 29, 3C   ist unterbrochen worden und hat die Heizwicklung 2. 3 ausgeschaltet, so 

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 dass der Streifen   21 numnehr auskÜhlt.   Die einzelnen Schaltelemente sind nun in ihrer Endstellung, und der Apparat ist zum selbsttätigen Abschalten bereit. 



   Bleibt die Niederfrequenz aus, so wird der Anker 9 angezogen, die Kontakte   7. ?, 74   werden unterbrochen und die   Heizwicklung     19   wird stromlos, so dass der Bimetallstreifen M abkühlt und nach einiger Zeit den Primärstromkreis unterbricht. Die Verzögerungszeiten der beiden Thermostaten 
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 die Streifen mit Asbest umkleidet werden. 



   Der Heizstrom für die Bimetallstreifen wird vorteilhaft der   Sekundärseite   des Netztrans- formators 36 entnommen, so dass beim Umschalten des Apparates auf andere Netzspannungen lediglich die Primärseite des Transformators   umzuschalten   ist, ohne dass man dabei auch auf die Heizwicklungen der Bimetallkontakte   Rücksicht   nehmen muss. 



   Durch die Verwendung der Niederfrequenz zur Einleitung des Absehaltvorganges ist die Be- triebssicherheit der Einrichtung gegenüber den mit   der Trägerwelle   arbeitenden Apparaten beträchtlich gestiegen. Es besteht jedoch noch die   Möglichkeit,   dass   Fehlsclaltungen auftreten,   wenn die Laut- stärke des Apparates von Hand aus durch niederfrequente Regelung stark herabgesetzt ist. Um auch ein solches unbeabsichtigtes Abschalten zu vermeiden, wird nun   zweckmässig   eine Kombination der beiden Methoden angewendet, so dass das Relais sowohl von der Trägerwelle als auch von deren nieder- frequenter Modulation beeinflusst wird. Fig. 3 der Zeichnung zeigt eine prinzipielle Darstellung einer solchen Anordnung. 



    Mit.'31 ist   ein in der üblichen Weise selbsttätig geregeltes   Hoehfrequenzverstärkerrohr   bezeichnet, dessen Gittervorspannung mit der Trägerwellenamplitude schwankt. Der Anodengleichstrom dieses
Rohres, der sich gleichfalls mit der   Triigerwellenamplitude   ändert,   durchfliesst   den von einem Konden- 
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 den   Ableitwiderstand J-7 dem   Gitter des Gleichriehterrohres 6 zugeführt wird. Die Niederfrequenzspannung erhält das Gitter auf die in Fig. 1 dargestellte Art vom Endrohr 1 über den Kondensator 4 und das Filter 5.

   Der Emissionsstrom des   Gleichrichterrohres   fliesst über den Widerstand   35, welcher   das Potential der Kathode entsprechend dem vom Spannungsabfall am   Widerstand-H bestimmten   Gitterpotential einstellt. Die weiteren Elemente der Abschalteinrichtung sind in der in Fig. 1 gezeigten Art geschaltet. 



   Wird nun bei einer solchen Anordnung die Lautstärke durch niederfrequente Regelung stark gedrosselt, so kann dies allein die Abschaltvorrichtung noch nicht auslösen, da hiezu auch ein Ausbleiben der Trägerwelle notwendig wäre, deren Amplitude jedoch von der niederfrequenten Regelung nicht verändert wird. 



   Die Erfindung beschränkt sich   selbstverständlich   nicht auf die Anwendung in Radioapparaten, sondern kann überall dort Verwendung finden, wo gleichartige Aufgaben zu lösen sind, z. B. beim Fernsehen. 



   PATENT-ANSPRUCHE :
1. Verfahren zum selbsttätigen Abschalten von Radioapparaten u. dgl. beim Ausbleiben der empfangenen Welle, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschaltvorgang durch das Ausbleiben der niederfrequenten Modulation eingeleitet wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die niederfrequente Spannung, insbesondere die Ausgangsspannung des Apparates gleichgerichtet und einem Relais zugeführt wird, welches beim Über-bzw. Unterschreiten einer bestimmten Stromstärke anspricht und in bekannter Weise eine verzögerte Abschaltvorrichtung in Tätigkeit setzt.
    3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in eine der Niederfrequenzleitungen ein Filter (, 5) eingeschaltet ist, welches die Tonfrequenzen, die den Störgeräuschen entsprechen, nicht zum Relais gelangen lässt.
    4. Verfahren nach den Ansprüchen l bis 3, bei welchem im Primärstromkreis des Apparates zwei parallel geschaltete Bimetallkontakte angeordnet sind, von welchen der eine beim Einschalten des Hauptsehalters geschlossen und angeheizt wird, worauf er unterbricht, während der zweite Bimetallkontakt eine vom Relais gesteuerte Heizwicklung besitzt, welche eingeschaltet bleibt, so lange Niederfrequenz zum Relais gelangt, deren Heizstrom aber unterbrochen wird, wenn das Relais durch Ausbleiben der Niederfrequenz ansprieht, so dass beim Abkühlen dieses Bimetallkontaktes der Netzstrom abgeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, dass der beim Einschalten des Hauptschalters geschlossene Bimetallkontakt (21, :
    32) eine grössere Anheizdauer besitzt als der vom Relais gesteuerte Kontakt (17, 18).
    5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der unmittelbar nach dem Einschalten geheizte Bimetallkontakt aus einer Feder (22) besteht, gegen deren isoliertes Ende der Bimetallstreifen (21) vor dem Einschalten federnd anliegt, so dass, wenn beim Einschalten die Feder gehoben wird, der Streifen unter die Feder schnellt, mit deren nicht isolierter Fläche in Kontakt kommt und den Netzstrom schliesst. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 ein Kontakt 9, :360) verbunden ist, der beim Einschalten des Apparates geschlossen wird und den Heizstrom für den an der Feder anliegenden Bimetallstreifen (21) einschaltet, während er beim Riiek- schnellen der Feder den Heizstromkreis wieder unterbricht.
    8. Verfahren nach den Ansprüchen l bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizströme für die Bimetallkontakte von der Sekundärseite des Netztransformators geliefert werden.
    9. Verfahren nach den Ansprüchen l bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschalteinrichtung ausser durch die niederfrequenten Schwingungen gleichzeitig auch durch die Trägerwellenamplitude beeinflusst wird und nur bei gleichzeitigem Ansprechen der niederfrequent beeinflussten und der unter dem Einfluss der Trägerwelle stehenden Teile den Abschaltvorgang einleitet. EMI4.2
AT156935D 1934-08-13 1934-08-13 Verfahren zum selbsttätigen Abschalten von Radioapparaten u. dgl. beim Ausbleiben der empfangenen Welle. AT156935B (de)

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