AT156330B - Elektrischer Schnellregler. - Google Patents

Elektrischer Schnellregler.

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AT156330B
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  Elektrischer Schnellregler. 



   Um bei elektrischen Zitterreglern eine grosse Regelschnelligkeit und hohe Schaltleistung der Kontakte zu erreichen, muss die Frequenz der Kontaktbewegung möglichst gross sein, damit die Kontaktgabe vibrierend wird. Die hiefür notwendige hohe Sehwingungszahl kann z. B. dadurch erreicht werden, dass Steuerung und Rückführung auf einem Kontaktsystem vereinigt werden, wie im österreichischen Patent Nr. 150553 beschrieben. Die vibrierende Kontaktgabe kann aber auch bei zweisystemigen Reglern (mit getrennter Steuerung und   Rückführung)   erreicht werden, wenn das Rückführungssystem gemäss der Erfindung ausgeführt wird. 
 EMI1.1 
 kennlinie des Magneten jener der Federkraft weitgehendst angeglichen. Hiebei ist von grösster Wichtigkeit, dass die   Massen-und Reibungskräfte   auf einen Mindestwert herabgesetzt werden.

   Im Gegensatz zu bekannten Anordnungen, die die Federkraft selbst konstant lassen und das Hebelübersetzungsverhältnis ändern, wird dies dadurch erreicht, dass die für die mechanische Gegenkraft notwendige Feder durch freies Abwälzen auf einem oder mehreren Kurvenstücken in ihrer Länge und Elastizität geändert wird. Hiebei ist von Wichtigkeit, dass das Abwälzen der Feder vollkommen frei und die Berührung zwischen Feder und Kurvenstück (en) nur entlang einer Linie erfolgt. An sich für mechanische Kräfte allein bekannte Anordnungen, wie etwa nach dem österreichischen Patent Nr. 113877, können hiezu nicht verwendet werden, da bei diesen die Feder eingespannt ist und die Berührung entlang der gesamten Fläche des Kurvenstückes erfolgt. 



   Aus Fig. 1 ist die grundsätzliche Ausführung eines solchen Reglers für einen Wechselstromgenerator ersichtlich. Das Steuersystem besteht aus einem hochempfindlichen Solenoidmagneten 8, der über einen einarmigen Hebel einen Kontakt K bewegt. Um ein Pendeln des Reglers zu vermeiden, ist eine Dämpfung D vorgesehen. Das Rückführungssystem besteht aus einer freischwingenden Blatt-   feder t,   die über einen Hebel H den Gegenkontakt   Xi   bewegt. Das Kontaktpaar liegt in bekannter Anordnung parallel zu einem Widerstand im Feldkreis der Erregermaschine. Der Federkraft wird in jeder Stellung durch die Zugkraft des Magneten R das Gleichgewicht gehalten. Damit die Federkraftund Zugkraftkennlinie genau gleich werden, liegt die Blattfeder auf zwei Kurvenstücken V, auf welchen sie sich frei abwälzen kann.

   Bei einer Bewegung des unteren Kontaktes um eine Weglänge 1 nach abwärts gelangt die Feder in die strichlierte Lage, die Auflagepunkte a wandern hiebei nach b und die freie Federlänge und somit auch die Federkraft wird dementsprechend geändert. Es ist ohneweiters einzusehen, dass durch eine passende Wahl der Wälzkurven jede Federkraftkennlinie erreicht werden kann. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Elektrischer Schnellregler mit zwei Systemen und vibrierender Kontaktgabe, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzielung einer möglichst hohen Kontaktfrequenz das Rückführungs- (Vibrations-) System als ein freischwingendes Magnetsystem ausgebildet wird, das in Gegenwirkung zu einer frei beweglichen Blattfeder steht, die sich mit Linienberührung auf ein oder zwei Kurvenstücken abwälzt **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT156330D 1938-03-10 1938-03-10 Elektrischer Schnellregler. AT156330B (de)

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