AT155378B - Verfahren zum Empfang von Signalen. - Google Patents

Verfahren zum Empfang von Signalen.

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AT155378B
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pressure
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Franz Dr Klement
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Siemens Ag
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  Verfahren zum Empfang von Signalen. 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Empfangen und Übersetzen von Signalen,   z.   B. tele- graphischen Impulskombinationen mittels Luft, Gas oder Flüssigkeiten. 



   Es sind telegraphische Empfangsapparate bekannt, bei denen die über die Fernleitung ankommenden elektsischen Impulse in Druekluftimpulse verwandelt und durch einen umlaufenden Luftverteiler einem Wählmechanismus zugeführt werden. Dabei steuern die von dem Empfangsrelais erzeugten Druckluftimpulse die Wählvorriehtungen entsprechend den empfangenen Impulskombinationen. Die bekannten Anordnungen dieser Art haben aber den Nachteil, dass sie komplizierte   Übersetzereinriehtungen   benötigen, die grosse Fabrikationssehwierigkeiten bereiten. 



   Durch die vorliegende Erfindung wird ein Verfahren zur Übersetzung von Signalen durch Druckoder Saugluft oder durch Druck-und Saugluft vorgeschlagen, bei dem die in bekannter Weise vom Empfangsrelais erzeugten und einem Verteiler zugeführten Luftimpulse dadurch ausgewertet werden, dass aus ihnen oder ihnen zugeordneten Grössen (Weg, Druck, Menge) eine Summe oder Differenz gebildet wird. Anstatt mit Luft kann das Verfahren ohne Änderung des Erfindungsgedankens auch mit Gas oder einem flüssigen Medium, z. B. Öl, durchgeführt werden. 



   Es sind für Telegraphenapparate mechanische Übersetzer bekannt, bei denen die Impulse durch Summen-oder Differenzbildung ausgewertet werden. Derartige Anordnungen arbeiten aber mit der Verstellung mehrerer Scheiben oder Zahnräder gegeneinander. Bei den grossen Telegraphiergeschwindigkeiten, die in der modernen Telegraphie verlangt werden, ergeben sieh bei derartigen mechanischen Übersetzern grosse Schwierigkeiten durch die erhebliche Reibung und Masse der vielen bewegten Teile und durch die sich addierenden Ungenauigkeiten der Eingriffe. Diese Schwierigkeiten werden bei dem Verfahren nach der Erfindung vermieden, weil ein mit Luft od. dgl. betätigter Kolben schon bei niedrigen   Drücken   verhältnismässig hohe Beschleunigung annehmen kann.

   In praktischen Grenzen kann der Kolbenhub beliebig gross gewählt werden und schliesslich lässt sieh durch die Anwendung von Saugluft und Druckluft   für"Strom"- und"Keinstrom"-Impulse bzw.   für positive und negative Impulse eine Bewegung in beiden Richtungen ausführen. Man kann auch die Summen-oder Differenzbildung einzelner oder aller Impulse einer telegraphischen Impulskombination durch Verdrehung von Drehkolben erreichen, die auch in einem Zylinder von Kreisringform angeordnet sein können. 



   Um eine genaue Mittenabtastung zu erreichen, wirken nach der weiteren Erfindung die Impulse des gasförmigen oder flüssigen Mittels nur während ihrer zeitlichen Mitte auf die Auswähl-und Ein- 
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 schmal. Dadurch wird erreicht, dass die Luft nur während eines kurzen Ausschnittes, der der Mitte des elektrischen Impulses entspricht, auf die   Auswähl- und Einstellvorrichtungen wirkt, Um   diesen in dieser kurzen Zeit die nötige Luftmenge zuführen zu können, ist deshalb bei diesem Verfahren auch ein wesentlich höherer Luftdruck nötig. 



   Gemäss weiterer Erfindung wird das vom Empfangsmagneten gesteuerte für alle Impulse 
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Bewegung durch Druck-oder Saugluft hervorgerufen wird, auch wenn keine Mittenabtastung durch- geführt wird. Es bedeutet eine vorteilhafte Entlastung des Empfangsmagneten des   Telegraphen-   gerätes, dass dabei der Anker für jeden Impuls einmal bis an den Magneten herangeführt wird. 



   Gemäss weiterer Erfindung werden für die Steuerung besondere Steuerverteiler angeordnet, die zweckmässig mit dem Arbeitsverteiler für die Einstellvorrichtung auf einer Achse sitzen und gemeinsam angetrieben werden.   Schliesslich   hat es sich als günstig herausgestellt, die Steuerung mit
Ventilen vorzunehmen, weil dadurch die bewegten Massen des Steuerorgans sehr klein werden. Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles zu entnehmen, die auf die Darstellung in den anliegenden Figuren Bezug nimmt. 



   Die Fig. 1 stellt eine Ausführungsform der Erfindung dar, bei der die vom Verteiler kommenden Impulse einer Schubkolbenanordnung zugeführt werden. In den Fig. 2 und 3 ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, bei der eine Drehbewegung erfolgt, die vorzugsweise auf ein Typenrad übertragen wird. Die Fig. 4 zeigt einen einzelnen Drehkolben in der Ansicht, während die Fig. 5 einen
Schnitt eines solchen darstellt. In der Fig. 6 ist schematisch angedeutet, wie ein Verteiler mit Drehkolben gemäss der vorliegenden Erfindung mit einem Übersetzer mit Schubkolben zusammenarbeiten kann, wie er in Fig. 1 beschrieben ist. In den Fig. 7 und 8 ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, bei der die Steuerung der Verteiler abweichend von dem vorherigen Beispiel durch ein Ventil erfolgt. 



   Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Es ist z. B.   möglich,   anstatt eines Zylinders mehrere und auch anstatt einer grossen Anzahl von Kolben nur einen einzigen zu benutzen, wobei dann in dem Zylinderraum die einzelnen Impulse ihrer verschiedenen Luftmenge nach addiert bzw. subtrahiert werden können. Es ist auch nicht nötig, einen rotierenden Verteiler zu benutzen, sondern man kann beispielsweise auch mit einer Schiebersteuerung arbeiten. Schliesslich ist auch bei Benutzung von mehreren Kolben die Reihenfolge ihrer Betätigung beliebig. Man wird zweckmässig den Kolben mit dem grössten Hub zuerst betätigen, damit seine Einstellung am   Schlusse   der betreffenden Impulskombination zuverlässig beendet ist. 



   Die Zuordnung der einzelnen Impulse zu den einzelnen   Dreh-und/oder Schubkolben   ist beliebig. 



  Man kann beispielsweise zwei Kolbensysteme vorsehen, die dann verschiedene Bewegungen des einzustellenden Teiles steuern. Eine besonders   zweckmässige Ausführungsform   ergibt sich, wenn man mindestens den ersten und letzten Impuls durch das gleiche Kolbensystem auswerten lässt. Es ergibt sich nämlich dadurch der Vorteil, dass innerhalb der Impulskombination weitgehend eine Überlappung der Arbeitszeiten der durch die einzelnen Impulse einzustellenden Auswertorgane   möglich   ist. 



   Für bestimmte Telegraphenalphabete ist auch eine Aufteilung der Funktion der einzelnen Kolben z. B. in der Weise möglich, dass einzelne Kolben die Umselialtung einer Zeichengruppe (Buchstaben-Zahlen-Wechsel, Wechsel zwischen zwei Buehstabengruppen) vornehmen, während andere Kolben die Auswahl der Zeichen innerhalb der Typengruppe besorgen. 
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 Einheiten gegen   4   verschieben kann. Das Auseinanderschieben der Kolben geschieht dadurch, dass man Druckluft in die Zwischenräume eintreten lässt, während das Zusammengehen der Kolben dadurch bewirkt werden kann, dass man die Druckluft aus den betreffenden   Zwischenräumen   durch Vakuum absaugt. Auch durch eine Druckfeder F kann dies   erreicht werden. Zweckmässig   arbeitet man zur Beschleunigung des Einstellvorganges mit Saugluft und Druckfeder.

   Die Bewegung des Kolbens   5   wird, beispielsweise durch eine Zahnstange, auf ein Typenrad B oder eine sonstige Registriereinrichtung übertragen. 



   Bei jeder Stellung der Kolben müssen die entsprechenden Zwisehenräume mit den zugehörigen Luftleitungen 14 in Verbindung stehen. Letztere münden deshalb in Kammern g, die in axialer Richtung eine entsprechende Länge haben. Dies kann auch auf andere Weise, z. B. durch halsartige Verengungen der Kolben an den Enden, geschehen. 



   Die Anordnung wirkt folgendermassen : Der   Empfangsmagnet f   ist im Ruhezustand stromdurchflossen und hält den Anker 6 fest. Der um 7 drehbare dreiteilige Sperrhebel 8 hält vermittels der Sperrnase 9 die über eine (nicht gezeichnete) Rutschkupplung dauernd angetriebene Empfängerachse 10 fest. Auf der Empfängerachse sitzen die Nockenscheibe C, der umlaufende Teil des Verteilers D 
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 aus. Diese beginnt ihre Drehung im Uhrzeigersinn. Dabei wird nach je einer Siebentelumdrehung der Anker vermittels der Nocken 11 kurzzeitig an den Magneten gedrückt und nach dem Durchgang der Nocken vom Magneten festgehalten oder losgelassen, je nachdem, ob gerade ein Strom-oder Kleinstromimpuls eintrifft. Mit dem Anker 6 ist weiterhin der Schieber   H   verbunden.

   Dieser verbindet den umlaufenden Kanal 12 des Verteilers D mit der Druckluftleitung   G,   wenn der Anker angezogen ist, 
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 des Verteilers D sind so schmal gehalten, dass sie den   Kanäle   nur während eines Bruchteiles der Impuls- dauer freigeben. Hiedurch wird erreicht, dass die Impulse zeitlich in ihrer Mitte abgetastet werden, wodurch eine Entzerrung bzw. die richtige Übersetzung auch verzerrter Impulse erreicht wird. In die Schlitze 13 münden die Leitungen   14,   die zum Übersetzer führen. Sind die fünf Impulse abgetastet, so drückt die Nocke E den Druckhammer K an das Typenrad. Die Nocke 15, die grösser ist als die
Nocken 11 der Nockenscheibe C, drückt den Anker an den Magneten und hält ihn bei eintreffendem
Stromimpuls fest.

   Die Sperrnase 9 legt sich gegen den Hebel   8,   wodurch die Empfängerachse zur
Ruhe kommt. 



   In der Fig. 1 ist eine Ausführungsform der Erfindung unter Verwendung von Schubkolben dargestellt. 



   In den Fig. 2 und 3 ist ein Zylinder 101 dargestellt, der durch nicht dargestellte Stirnwände abgeschlossen ist. In diesem Zylinder sind drehbar um   eine feststehende Welle 102 fünf sektorförmige  
Flügel (Drehkolben   M < 3-)   angeordnet. Jeder dieser Drehkolben, von denen einer in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist, sitzt auf einem Ring   103'-101'.   Die Drehkolben sind also voneinander unabhängig um die Welle 102 drehbar. Die Relativbewegung der Ringe   103-101   gegeneinander und die gegen die Zylinderstirnwand wird durch eine bogenförmige Nute 108 begrenzt, in die ein nicht sichtbarer Stift eingreift, der im benachbarten Flügel bzw. beim Drehkolben 103 in der   Zylinderstirnwand   angebracht ist.

   Ausser den drehbaren Kolben ist noch ein Flügel 109 angebracht, der von der gleichen Form wie die Drehkolben und fest mit dem Zylinder 101 verbunden ist. Der Flügel 109 ist an seinem unteren Ende bis dicht an die Ringe   103'-107'herangeführt.   Die Nuten 108 sind so bemessen, dass sich der Drehkolben 103 gegen den Flügel 109 um eine Einheit, der Kolben 104 gegen 103 um zwei, der Kolben 105 gegen 104 um vier, der Kolben 106 gegen 105 um acht und der
Kolben 107 gegen   106.   um sechzehn Einheiten bewegen kann. Der zum Kolben 107 gehörige Ring 103'ist verlängert und tritt durch die Stirnwand des Zylinders hindurch. An ihm wird das durch die Impulskombination einzustellende Teil, bei   Drucktelegraphenempfängern   das Typenrad, befestigt.

   Bei der Einteilung des Typenrades ist zu   berücksichtigen,   dass der Kolben 107 keinen vollen Kreis beschreibt, sondern nur einen Kreisbogen, dessen Grösse   360 -6  ist,   wobei   60 der   von einem Kolben eingenommene Winkel ist. 



   Für die Zuführung der Druck-und Saugluft besitzt die Welle beim Fünfstromsehrittalphabet fünf Kanäle   103"-107",   von denen jeder zu einer Öffnung 110 in den fünf Flügeln führt. Wie aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich, endigen die Kanäle zunächst in einer Eindrehung 111 auf der Welle 102, von der aus die Luft durch eine Bohrung 112 in die schon erwähnte Austrittsöffnung 110 gelangt. Der Raum zwischen dem Drehkolben 107 und dem festen Flügel 9 erhält durch eine Öffnung 113 Normaldruck im vorliegenden Beispiel, steht also mit der Aussenluft in Verbindung. 



   In ähnlicher Weise, wie in in der Fig. 1 dargestellt, erhalten die einzelnen Drehkolben abhängig von einem Empfangsmagnetsystem über einen umlaufenden Verteiler die Impulse des gasförmigen oder flüssigen Mittels und nehmen dementsprechende Stellungen ein. Dabei werden, wie in Fig. 1, aus den Relativbewegungen der einzelnen Drehkolben Summen oder Differenzen gebildet, aus denen eine entsprechende Stellung des Typenrades resultiert. Man kann auch für die Steuerung an Stelle von umlaufenden Verteilern Schubkolben anordnen. 



   In Fig. 6 ist eine Anordnung gezeigt, die für die Steuerung eines mehrreihigen Typenrades 114 dient. Zur Steuerung dieser Typenwalze 114 sind   Dreh-und Sehubbewegungen erforderlich.   Dabei wird durch einen einzelnen Impuls einer Impulskombination die Steuerung der Längsbewegung des Typenrades bewirkt, während durch den andern Teil der Impulse die Drehbewegung gesteuert wird. Die Längsbewegung wird dabei zweckmässig in einem   Schubkolbensystem     115,   wie es in Fig. 1 dargestellt ist, erzeugt, während durch ein Drehkolbensystem 116, das etwa entsprechend den Fig. 2-5 ausgebildet ist, das Typenrad gedreht wird. Das Schubkolbensystem des Zylinders 115 endet in einer Schubstange 117, die durch die hohle Achse des Drehkolbensystems 116 hindurchgeht.

   Aus dem Zylinder 116 des Drehkolbensystems ragt der Endring 119 des Endkolbens heraus. An dem Endring 119 sind zwei   Mitnehmerstifte   118 angebracht, auf denen die Typenwalze 114 verschiebbar ist, Diese Mitnehmerstifte 118 steuern daher die Drehung des Typenrades. 



   Zur Übersetzung der 32 Kombinationen des Fünfstromsehrittalphabetes muss man also insgesamt fünf Kolben, beispielsweise zwei Drehkolben und drei Schubkolben, anordnen. Für den BuchstabenZiffern-Wechsel wird zweckmässig noch ein weiterer Kolben eingebaut, der die Typenwalze in die der gewünschten Typengruppe entsprechende Stellung bewegt. Dies kann sowohl ein Dreh-als auch ein Schubkolben sein. Bei Verteilung der 32 Zeichen jeder Typengruppe auf vier Ringe des Typenrades ergibt sich also eine achtreihige Typenwalze, die beim Buchstaben-Ziffern-Wechsel auf je vier Ringe eingestellt wird. Man kann auch ein Sechstromschrittalphabet benutzen und die Typengruppenumschaltung von dem sechsten Impuls bewirken lassen. 



   Bei dieser Ausführungsform sind also, wie in der Beschreibungseinleitung erwähnt, zwei Übersetzungseinrichtungen vorgesehen. Wenn man dabei die Zuordnung der Impulse so einrichtet, dass z. B. durch den ersten und letzten Impuls eine Schubbewegung des Typenrades erfolgt und durch die andern, z.

   B. den zweiten bis vierten Impuls, eine Drehbewegung hervorgerufen wird, so hat der 

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 bei Erregung des Magneten 14 durch   einen"Strom"-Impuls.   Der Zylinder 227 erhält unmittelbar nach der Einwirkung des Unterdrucks, der über Kanal 229 des Verteilers 222 und Leitung 220 wirkte, also sofort nach der Mittenabtastung, Überdruck über Kanal 230, Leitung   219,   so dass eine nunmehr erfolgende Unterbrechung des Magnetstromes den Anker nicht mehr zum Abfallen bringen kann. 



   Nach Empfang eines Impulses befindet sich also der Kolben 214 je nach der Art des Impulses in einer seiner Endstellungen. Verteiler 210 erhält also über Leitung 225   Unter-oder Überdruck. Im nächsten  
Augenblick verbindet der Verteiler 210 mit dem Kanal 205 und bringt dabei den ersten Kolben des
Zylinders 201 in eine entsprechende Stellung. Sobald der Arbeitsverteiler 210 den Kanal 205 wieder geschlossen hat, schaltet der   Überdrueksteuerverteiler   221 über Kanal 230 die Leitung 218 und damit den Zylinder 227 wieder auf Überdruck, so dass der Kolben 214 nach rechts geführt bzw. rechts gehalten wird und der Anker 216 wieder am Magneten 215 anliegt bzw. liegen bleibt.

   Dieses Spiel wiederholt sich bei einem Umlauf der Verteiler für alle Impulse einer telegraphischen   Zeiehenkombination,   so dass nach einem Umlauf alle Kolben des Arbeitszylinders 201 angestellt sind. Wie schon oben erwähnt, können an Stelle des einen Arbeitszylinders auch fünf einzelne Zylinder vorgesehen sein, die Wähl-   schienen betätigen.   In diesem Fall sind nach einem Umlauf des Verteilers die   Wählschienen   fertig eingestellt, und es kann der Abdruck des Zeichens beginnen. Die Abschaltung der Kupplung erfolgt in dem Augenblick, wo der einzige Kanal des Verteilers 210 die Mündung der Leitung 224 erreicht und damit dem Zylinder 226 wieder Überdruck zuführt, weil der Verteiler 210 infolge des Sperrstromschrittes mit der Druckleitung 213 in Verbindung steht.

   Der Abdruck des Zeichens kann in bekannter Weise durch einen weiteren Kolben veranlasst werden, der auch von dem Arbeitsverteiler 210 gesteuert wird. 



   Während in Fig. 7 das Steuerorgan als Kolbenschieber ausgebildet ist, zeigt Fig. 8 eine Anordnung, bei der eine Ventilsteuerung angewendet wird. Der Einfachheit halber sind in dieser Figur die rotierenden Verteiler weggelassen, weil sie denen von Fig. 7 mit geringen Änderungen entsprechen. 



   Die Kammer 231 steht durch die Leitung   232   ständig mit der Unterdruckseite des Unterdruckerzeugers in Verbindung, während Leitung 233 im Ruhezustand durch den umlaufenden Verteiler offengehalten wird, so dass sie keinerlei Druck führt. Am andern Ende der Ventilspindel 234 sitzt ein Kolben 235, der gleichzeitig als Anker für den Empfangsmagneten 236 ausgebildet ist. Dieser Kolben 235 kann über die Leitung 237 durch einen Druckluftimpuls an den Magneten 236 herangeführt werden. Die Luftzufuhr zum Arbeitsverteiler (entsprechend 210, Fig. 7) wird durch die beiden Ventilteller 238 und 239 geregelt. Den Kammern 240 und 241 wird über die Leitungen 242 und 243 vom Druckerzeuger Druck bzw. Saugluft zugeführt, was durch die +-und--Zeichen an dieser Stelle angedeutet werden soll.

   Je nach der Stellung der Ventilspindel ist entweder Kammer 240 oder 241 mit der Mittelkammer 244 verbunden, so dass die Leitung 245, die der Leitung 225 in Fig. 7 entspricht und zum Arbeitsverteiler führt, entweder   Über-oder Unterdruck   erhält. 



   Im Ruhezustand befindet sich das Ventil in der gezeichneten Stellung. Beim Eintreffen des
Anlaufschrittes lässt der Magnet 236 den Anker 235 los, so dass sich mit diesem die Ventilspindel 234 unter dem Einfluss des Druckes in der Kammer 240 gegebenenfalls mit Unterstützung einer am Ende angebrachten Feder 246 nach rechts bewegt. Die Leitung 245 erhält Druckluft und es wird, wie an
Hand von Fig. 7 beschrieben, die Kupplung ausgelöst. Die Verteiler laufen an und die Steuerverteiler schliessen zunächst die Zuführung 233 und setzen die Leitung 237 kurzzeitig unter Druck. Dadurch geht das Ventil nach links. Sobald der Ventilteller 247 auf dem Zylinder aufliegt, wird er durch den Unterdruck über die Leitung 202 festgesaugt.

   Die Verteiler sind nun so geschaltet, dass in dem Zeitabschnitt, der der Mitte des ersten Telegraphierimpulses entspricht, die Leitung 233 kurzzeitig geöffnet oder auf Überdruck geschaltet wird, so dass der Ventilteller 247 nicht mehr auf dem Zylinderkörper haftet. Wenn also in diesem Augenblick der Magnet 236 nicht erregt ist, so geht das Ventil nach rechts und bleibt zunächst in dieser Lage. Inzwischen hat der Arbeitsverteiler die Einstellung der Auswählorgane, z. B. des ersten Arbeitskolbens des Zylinders 201, Fig. 7, veranlasst. Kurz darauf wird die Leitung 245 durch den Arbeitsverteiler geschlossen und die, Leitung 237 erhält über den   Druekluft-   steuerverteiler einen Druckluftimpuls, so dass das Ventil in die Ruhelage   zurückgeführt   wird und zur Aufnahme des nächsten Telegraphierschrittes bereit ist.

   Diese Einstellung des Ventils wiederholt sich für jeden Telegraphierimpuls, und nach Einstellung der fünf Wählorgane erfolgt Abdruck und Sperrung der Kupplung, wie an Hand von Fig. 7 beschrieben. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zum Übersetzen von Signalen, z. B. telegraphischen Impulskombinationen, bei dem die über die Fernleitung ankommenden elektrischen Impulse in Luft-, Gas-oder Flüssigkeitsimpulse verwandelt und als solche einem Verteiler zugeführt werden, der einen Wählmechanismus betätigt, dadurch gekennzeichnet, dass die den einzelnen elektrischen Impulsen entsprechenden Luft-, Gas-oder Flüssigkeitsimpulse dadurch ausgewertet werden, dass aus ihnen bzw. aus den ihnen zugeordneten Grössen (Weg, Druck, Menge) eine Summe oder Differenz oder eine Summe und Differenz gebildet werden. <Desc/Clms Page number 6>
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromimpulse in Druck-oder Saugimpulse oder Druck-und Saugimpulse verwandelt werden, je nachdem, welchem Stromzustand sie entsprechen (Strom, Keinstrom oder positiv-negativ).
    3. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn- EMI6.1 auf einen oder mehrere Kolben (1-5, Fig. 1 ; 103-101, Fig. 2) wirken.
    4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Luftverteiler (z. B. D, Fig. 1 ; 221, 222, Fig. 7) eine Mittenabtastung der Luftimpulse erfolgt.
    5. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Druck-bzw. Saugimpuls EMI6.2 sind, wobei die Summe oder Differenz der Wege der einzelnen Kolben auf eine Kolbenstange (Z, Fig. 1 ; 202, Fig. 7) in Richtung der Längsachse des Kolbens wirkt.
    7. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Auswertung einzelner Impulse die Auswahl einer Typengruppe und durch die Auswertung anderer Impulse die Auswahl der Type innerhalb der Gruppe erfolgt.
    8. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die von den einzelnen Kolben zurückgelegten Wege verschieden sind.
    9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Wege der Kolben eine geometrische Reihe bilden.
    10. Einrichtung nach Anspruch 9 für Fünfstromschrittalphabet, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kolben die Hälfte, ein zweiter ein Viertel, ein dritter ein Achtel, ein vierter ein Sechzehntel, ein fünfter ein Zweiunddreissigstel des gesamten möglichen Kolbenstangenweges zurücklegen kann (Fig. 1 und 7).
    11. Einrichtung nach den Ansprüchen 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolbenstange EMI6.3 204, Fig. 7) beeinflusst.
    12. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftweg zu den einzelnen Zylinderabschnitten in jeder Stellung der Kolben frei ist (Fig. 1, 2,7).
    13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftzuführung in jeder Zylinderstellung durch Aussparungen im Zylindermantel ermöglicht wird (Fig. 1).
    14. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftzuführung in jeder Zylinderstellung durch Verjüngung der Kolben an den Enden ermöglicht wird (Fig. 1).
    15. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Summen-oder Differenzbildung für alle oder für einen Teil der Impulse einer telegraphischen Impulskombination durch Verdrehung von Drehkolben (103-101, Fig. 2) erfolgt.
    16. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Achse (102, Fig. 2 und 3) frei drehbar mehrere Drehkolben (103-107, Fig. 2 und 3) so angeordnet sind, dass die einzelnen Wege der Kolben addiert werden und ihre Summe vom letzten Kolben der Kolbenreihe (107, Fig. 2 und 3) auf das einzustellende Teil (Typenrad) übertragen wird.
    17. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehkolben in einem einzigen Zylinder (101, Fig. 2) angeordnet sind.
    18. Einrichtung nach den Ansprüchen 16 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftzuführung durch Bohrungen (103"-107", Fig, 3) in der Achse (102, Fig. 2 und 3) der Drehkolben (103-107, Fig. 2 und 3) erfolgt.
    19. Einrichtung nach den Ansprüchen 16 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass fest mit dem Zylinder (101, Fig. 2) verbunden ein fest radial verlaufendes Teil (109, Fig. 2 und 3) vorgesehen ist, relativ zu dessen Lage die Summenbildung aus den Wegen der Drehkolben (103-107, Fig. 2 und 3) erfolgt.
    20. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 15, bei der nur ein Teil der Impulse durch Summenbildung der Wege von Drehkolben übersetzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der andere Teil der Impulse durch Summenbildung der Wege von Schubkolben ausgewertet wird (Fig. 5).
    21. Einrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Drehbewegung der Drehkolben (im Zylinder 116, Fig. 6) die Einstellung einer mehrreihigen Typenwalze (j !. M, Fig. 6) in der Drehrichtung und durch die Schubkolben (im Zylinder 115, Fig. 6) die Einstellung in der Längsrichtung erfolgt.
    22. Einrichtung nach Anspruch 20 und/oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass für den Typengruppenwechsel ein weiterer Schubkolben für die Längsverstellung der Typenwalze (114, Fig. 6) <Desc/Clms Page number 7> hinzugefügt ist, der beim Fünfstromsehrittalphabet durch eine besondere Impulskombination oder durch einen 6. Impuls betätigt wird.
    23. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nana Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittenabtastung durch rotierende Verteiler oder durch Steuerschieber in der Weise erfolgt, dass die Luftkanäle schmal sind im Verhältnis zum Weg, den der Verteiler oder Schieber zurücklegt.
    24. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittenabtastung durch das vom Empfangsmagneten gesteuerte Steuerorgan (214, Fig. 7 ; 234, Fig. 8) für das flüssige oder gasförmige Mittel (Luft) erfolgt.
    25. Verfahren nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des Steuerorgans (214, Fig. 7 ; 234, Fig. 8) durch Druck-oder Saugwirkung des gasförmigen oder flüssigen Mittels gesteuert wird.
    26. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker (216, Fig. 7 ; 235, Fig. 8) des Empfangsgerätes durch Druck-bzw. Saugwirkung des gasförmigen oder flüssigen Mittels nach jedem Impuls in die Ruhestellung zurückgeführt wird.
    27. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Saug-bzw. Druckwirkung des gasförmigen oder flüssigen Mittels nur während eines der Mittenabtastung entsprechenden Zeitabschnittes der vom Empfangsmagneten (215, Fig. 7 ; 236, Fig. 8) aufgenommenen elektrischen Impulse das Steuerorgan (2. M, Fig. 7 ; 234, Fig. 8) aus seiner Ruhestellung bewegen kann, so dass Änderungen im Erregungszustand des Magneten (215, Fig. 7 ; 236, Fig. 8) ausserhalb des für die Mittenabtastung bestimmten Zeitraumes nicht wirksam werden können.
    28. Einrichtung nach den Ansprüchen 26 und 27, dadurch gekennzeichnet, dass vor und nach dem Zeitabschnitt, der der Mittenabtastung entspricht, der Anker (216, Fig. 7 ; 285, Fig. 8) und das mit ihm verbundene Steuerorgan (214, Fig. 7 ; 234, Fig. 8) durch Saug-bzw. Druckwirkung des flüssigen oder gasförmigen Mittels in der Ruhestellung gehalten bzw. in sie zurückgeführt werden.
    29. Einrichtung nach den Ansprüchen 27 und 28, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerorgan zwei Stellungen einnehmen kann, in denen es entweder eine Druck-oder eine Saugwirkung des flüssigen oder gasförmigen Mittels auf einen Arbeitsverteiler oder -schieber (210, Fig. 7) veranlasst und dass diese Stellungen einerseits vom Empfangsmagneten (215, Fig. 7 ; 236, Fig. 8) und anderseits von der Druck-oder Saugwirkung des gasförmigen oder flüssigen Mittels abhängig sind, die im Steuerorgan (IM, 227, Fig. 7 ; 237, 240, 241, 246, Fig. 8) von Steuerverteilern oder-schiebern (221, 222, Fig. 7) hervorgerufen werden.
    30. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerverteiler oder-schieber (221, 222, Fig. 7) den Zeitpunkt der Druck-bzw. Saugwirkung bestimmen.
    31. Einrichtung nach Anspruch 29 und 30, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerorgan ein Kolbenschieber (214, Fig. 7) ist, der sich in einem Zylinder (227, Fig. 7) bewegen kann und durch eine senkrecht zu seiner Längsachse verlaufende Bohrung (211, Fig. 7) entweder eine Saug-oder eine Druckleitung mit dem Arbeitsverteiler (210, Fig. 7) verbindet.
    32. Einrichtung nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass in dem vom Kolben (214, Fig. 7) abgeschlossenen Zylinderraum (227, Fig, 7) zwei Leitungen (218, 219, Fig. 7) münden, von denen die erste (218, Fig. 7), die in den Zylinderboden miindet, zur Zeit des Impulsbeginnes Druckluft und zur Zeit der Mittenabtastung Saugluft durch die Steuerverteiler (220, 221, Fig. 7) erhält, während die andere (219, Fig. 7), die in die Zylinderwandung mündet, zur Zeit des Impulses Druck führt, der aber nur dann auf den Kolben (214, Fig. 7) wirken kann, wenn dieser während der Mittenabtastung durch den Empfangsmagneten gegen die Saugwirkung der erstgenannten in den Boden einmündenden Leitung (218, Fig. 7) in der der Druckwirkung entsprechenden Stellung gehalten worden ist.
    33. Einrichtung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass die umlaufenden Verteiler (221, 222, 210, Fig, 7) auf einer gemeinsamen Achse angeordnet sind.
    34. Einrichtung nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteiler (221, 222, 210, Fig. 7) auf der Achse gegeneinander in der Drehrichtung verstellbar angeordnet sind.
    35. Einrichtung nach den Ansprüchen 28 und 30, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerorgan mit Ventilsteuerung arbeitet (Fig. 8).
    36. Einrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass während der Zeit der Mittenabtastung eine Ventilkammer (231, Fig. 8) kurzzeitig geöffnet oder unter Druck gesetzt wird, die vor der Mittenabtastung durch Saugwirkung ihren Teller (Deckel 247, Fig. 8) festhält, so dass unter dem Einfluss des Druckes oder einer Feder (246, Fig. 8) das Steuerorgan (234, Fig. 8) vom Empfangsmagneten (236, Fig. 8) wegbewegt wird, wenn dessen Erregungszustand es gestattet.
    37. Einrichtung nach den Ansprüchen 23 und 33, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben auch Anker des Empfangsmagneten ist.
    38. Einrichtung nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass durch Ventilteller (2, 38, 239, Fig. 8) die Arbeitskammer (244, Fig. 8) der Ventilsteuerung je nach der Stellung des Kolbens (235, Fig. 8) mit einer Druck- (240, Fig. 8) oder Saugkammer (241, Fig. 8) verbunden wird, so dass dem mit der Arbeitskammer (244, Fig. 8) verbundenen Arbeitsverteiler entsprechende Impulse zugeführt werden,
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