AT153390B - Kondensatorelektrode für Kurzwellen- und Ultrakurzwellentherapie. - Google Patents
Kondensatorelektrode für Kurzwellen- und Ultrakurzwellentherapie.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Kondensatorelektrode für Kurzwellen- und Ultrakurzwellentherapie. EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 <Desc/Clms Page number 3> Elektrode, deren Dielektrikum lediglich aus Paraffin besteht, hat die in Fig. 5 dargestellte Elektrode zunächst den Vorteil, kleinere Abmessungen zu erfordern, um die gleiche Kapazität zu erzielen, oder mit andern Worten bei gleichen Abmessungen eine grössere Kapazität aufzuweisen. Dieser Umstand ist von Bedeutung, weil es erwünscht ist, der Elektrode in Höhenrichtung möglichst kleine Abmessungen zu geben, anderseits aber gewisse Kapazitätswerte gewahrt sein sollen, da sie zur Erzielung der gewünschten therapeutischen Tiefenwirkung wesentlich sind. Die oben erwähnte Mehrschichtigkeit der Elektroden wäre zur Erzielung der jeweils gewünschten Kapazitätshöhe bei möglichst kleinen Abmessungen offenbar dann nicht erforderlich, wenn es durch den Arzt leicht formbare plastische Massen gäbe, die eine hinreichend hohe Dielektrizitätskonstante besitzen. Paraffin besitzt jedoch eine Dielektrizitätskonstante von nur 2'3. Daher kann die Kapazität der Elektrode durch Vorsehen etwa einer dünnen Hartgummischeibe ohne nennenswerte Erhöhung der Abmessungen gesteigert werden ; denn die Dielektrizitätskonstante von Hartgummi beträgt etwa 2'9. Aber selbst wenn es sich nicht darum handelt, eine relativ grosse Kapazität bei kleinster Höhe zu erzielen, ist die oben behandelte Mehrschichtigkeit der Elektrode von Vorteil. Gemäss den Fig. 1 EMI3.1 platte für den Paraffinklotz bedeutet immerhin ein gewisses Elektrodengewicht, dessen Grösse herabzusetzen in vielen Fällen wünschenswert ist. Gemäss Fig. 5 ist der Paraffinklotz durch eine Platte d EMI3.2 befindet sich ein folienartiger, d. h. sehr dünner, nur einen kleinen Bruchteil eines Millimeters starker Metallüberzug e. Dieser Überzug dient nicht dazu, den Paraffinklotz c zu tragen, sondern bildet lediglich eine Kondensatorbelegung. Er besteht vorzugsweise aus einer durch das Metallspritzverfahren erzeugten Haut. Die Elektrode gemäss Fig. 6 ist für Anwendungsfälle bestimmt, in denen es sich nicht darum EMI3.3 Kapazität zu verändern und die Oberfläche der Elektrode der Form der zu behandelnden Körperstelle anzupassen. Zu diesem Zwecke befindet sich an der dielektrischen Schicht bzw. dem Paraffinklotz c ein Kondensator mit veränderlicher Stärke des Dielektrikums. Der Kondensator besteht aus einer Glashaube f, in deren Deckel g ein längsverschiebbarer Bolzen h gelagert ist, der die metallische Elektrodenplatte i trägt. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Kondensatorelektrode für Kurzwellen- und Ultrakurzwellentherapie, deren Dielektrikum durch einen Körper aus einer thermoplastischen und derart unelastischen Masse gebildet ist, dass sie nach stattgefundener Formung durch den Arzt die ihr von ihm verliehene Form beibehält, dadurch gekennzeichnet, dass das Dielektrikum durch einen Körper aus Paraffin gebildet ist.
Claims (1)
- 2. Kondensatorelektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schichtdieke des auf einen biegungssteifen stromleitenden Träger befestigten Paraffinkörpers eine so grosse ist, dass sieh in ihn die Negative von Geschwüren der Körperoberfläche in der Grösse von Furunkeln, Karbunkeln u. dgl. einmodellieren lassen.3. Kondensatorelektrode nach Anspruch 2 oder 3. dadurch gekennzeichnet, dass der Paraffin- EMI3.4 hat als er selbst.4. Kondensatorelektrode nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Paraffinkörper an einem Kondensator mit veränderlicher Stärke des Dielektrikums befestigt ist.
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| AT153390D AT153390B (de) | 1934-03-13 | 1935-03-12 | Kondensatorelektrode für Kurzwellen- und Ultrakurzwellentherapie. |
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